Biographien aus dem Südwesten Berlins - Jenny Schon und Beppo Pohlmann im Museum Steglitz

Biographien aus dem Südwesten Berlins - Jenny Schon und Beppo Pohlmann im Museum Steglitz

Biographien aus dem Südwesten Berlins

> > Beppo Pohlmann, Friedenau, Musiker, Autor, liest aus: „Wo sich Gott und die Welt traf – 50 Jahre Mauerbau“, und singt:
„Kreuzberger Nächte sind  lang..“, Geest Verlag;


> > Jenny Schon, Schmargendorf, Sinologin, Stadtführerin, Autorin,
liest aus: "Finger zeig - Berliner Geschichten", Geest Verlag.

Zeit: Sonntag, 14.2.2016, 16 Uhr
Ort: Museum Steglitz, Drakestraße 64 A, Lichterfelde



Beppo Pohlmann erzählt von der Entstehung seines Hits
"Kreuzberger Nächte sind lang, Kreuzberger Nächte sind lang,
erst fang sie ganz langsam an, aber dann, aber dann...“.



Jenny Schon
erinnerte 2011 in ihrem Band „Wo sich Gott und die Welt traf“, dass vor 50 Jahren nicht nur die Mauer gebaut wurde, sondern auch Aberzehntausende Jugendliche  aus Westdeutschland nach Westberlin zogen und damit die eingemauerte Stadt am Leben erhielten.
Jenny Schon hat auch einen Band zum 25. Jahrestag der Maueröffnung herausgebracht „Finger zeig“, in dem sie Ost-West-Geschichten erzählt.
Sie ist auch Stadtführerin besonders für den Südwesten von Berlin.
Sie erzählt die Geschichte der  komplizierten Postleitzahl 1000 Berlin 33.

Beide Autoren haben eine westdeutsche Herkunft, leben aber teils schon seit 50 Jahren in Berlin.

 

veranstaltungsdatum: 

14. Februar 2016

Lesungen: 

14.02.16
fun_y valentine Kunst-Quartier BBK | Osnabrück

fun_y valentine Kunst-Quartier BBK | Osnabrück

fun_y valentine | Osnabrück

e-karte raddatz schick

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausstellung „fun_y valentine“ mit Arbeiten von Tina Schick und Jens Raddatz thematisiert den großen
und leidvollen Komplex „Gewalt an Frauen“. Jede vierte Frau in Deutschland leidet oder hat schon unter
häuslicher Gewalt gelitten. Oftmals haben psychische, sexuelle, soziale und/oder finanzielle Gewalt das
Ziel der Kontrolle und Machtausübung. Tina Schick beschäftigt sich in ihren fotografischen Arbeiten mit
diesen Themen und (Zwangs-)Prostitution, Straßenstrich und Macht. Mit ihren eher dokumentarischen
Arbeiten werden Besucher unvoreingenommen konfrontiert und sollen so das eigene moralische Werte-
system verifizieren.

Jens Raddatz fragt seinen Siebdruckarbeiten nach Opfern und Tätern, gibt es typische Opfer- und Täterbilder?
Diesen Fragen forscht Jens Raddatz nach vor allem sucht er aber nach Respekt.
Die Ausstellung wird sich mit diesen Fragen beschäftigen und erst unter der Mithilfe der Besucher ein Erschein-
ungsbild bekommen – hierfür müssen alle unterstützen und helfen. Genauso wie bei der Bekämpfung der Gewalt
an Frauen!


Am 29.2. um 17 Uhr wird ein informativer Aktionsabend, u.a. mit Unterstützung der Frauenberatungsstelle, dem
Frauenhaus und Solwodi Osnabrück und anderen Anlaufstellen für von Gewalt betroffener Frauen veranstaltet.
Näheres wird zeitnah angekündigt.

Wir laden Sie herzlich zu der Eröffnung unserer Ausstellung
am 14.2. um 17 Uhr
und zu einem aktiven Informationsabend
am 29.2. um 17 Uhr ein

Die Ausstellung ist vom 14. Februar bis zum 5. März zu sehen

| Osnabrück

veranstaltungsdatum: 

14. Februar 2016

Lesungen: 

14.02.16