Vorstellung des neuen Projekts für Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet

Vorstellung des neuen Projekts für Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet


 


Am kommenden Freitag, den 26.2. um 14.00 Uhr, wird im Grend-Kulturzenrum in Grend im Beisein der Träger und der Kooperationspartner das neue Thema der Ausschreibung des Buchprojkets für Kinder und Jugendliche aus dem Ruhrgebiet vorgestellt. Erneit werden viele Kinder und Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund gebeten, einen Beitrag zu verfassen.

 

veranstaltungsdatum: 

26. Februar 2016

Lesungen: 

26.02.16
Lesung im Seniorenzentrum pro vita 26.02.16
Lesung aus der Anthologie Hoffnung beim Elternverband und Lehrerverein Ruhr 26.02.16
Lesung aus der Anthologie Hoffnung beim Elternverband und Lehrerverein Ruhr

Lesung aus der Anthologie Hoffnung beim Elternverband und Lehrerverein Ruhr

am Freitag, den 26. Februar 2016, in Essen beim Elternverband und Lehrerverein Ruhr.

 

 

 

Was mir Hoffnung macht!
Kinder und Jugendliche
aus dem Ruhrgebiet erzählen
Artur Nickel (Hg.)
Geest-Verlag, Vechta-Langförden, 2015

ISBN 978-3-86685-541-0
380 S., 12 Euro

Geht es um das Thema Hoffnung, so sind Kinder und Jugendliche in ihrem Element. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren im Ruhrgebiet wohl ganz besonders. An die 300 Texte haben sie dazu für die neue Essener Anthologie eingesandt, einer interessanter als der andere. Und: Sie kommen aus allen Ecken des Reviers. Von Duisburg bis Hamm und von Herten bis Ennepetal melden sie sich sprichwörtlich zu Wort. Auffällig dabei: Viele von ihnen beteiligen sich zum ersten Mal an einer Ausschreibung dieser inzwischen elfbändigen Anthologiereihe. Teilweise sind es Sammeleinsendungen aus der Schule, teilweise aber haben sich Jugendliche auch ganz eigenständig mit ihren Texten eingebracht. Und das ist bemerkenswert. Immer wieder mit einem kleinen Anschreiben, in dem sie sich persönlich dafür bedanken, dass ihnen dieses Podium zur Verfügung gestellt wird. Es ist ja schon etwas anderes, ob man seine Gedanken zu Hause irgendwo aufschreibt (so wichtig das ist) oder ob man sie in ein richtiges Buch einbringt und öffentlich gehört wird. Es ist der Reiz, sich schreibend seiner selbst vergewissern zu können, etwas fiktiv zu entwerfen oder zu gestalten und gleichzeitig andere zu finden, die sich genauso beteiligen und sich mit dem Erschriebenen auseinandersetzen. Richtig eindrucksvoll formuliert Louisa Regelmann (12 Jahre), um was es beim Schreiben geht:
Schreiben ist Leben. Schreiben ist Freiheit. Schreiben ist eine nie endende Reise in ma-jestätische Welten, die ich mir nur erdenken kann. Schreiben drückt meinen Charakter aus. Schreiben ist meine Begabung. Schrei-ben gibt mir Hoffnung. Buchstaben. Wörter und Sätze. (...) Mit ihnen ist unsere ganze Welt geprägt. Eine kurze, für mich bedeutende Reise in ein anderes Universum beginnt mit einem winzigen Buchstaben. Der Augenblick, wenn ich mein Papier berühre und in eine komplett veränderte Welt abtauche, wie ich sie mir vor meinem inneren Auge vorstelle. Ohne Regeln und ohne Krieg leben.
 

 

Artikelnummer: 978-3-86685-541-0

veranstaltungsdatum: 

26. Februar 2016

Lesungen: 

26.02.16
Doris Egger aus Basel bei Ausstellung im Spritzenhüsli in Overwil

Doris Egger aus Basel bei Ausstellung im Spritzenhüsli in Overwil


 


Eine Reihe von Bildern von Doris Egger wurden  in der Kreativwerkstatt erneut für eine Ausstellung ausgewählt . Außer unserer Autorin wurden noch 14 andere Künstler ausgewählt.

Die Vernissage ist am Freitag, den 26. Februar um 19:00 Uhr.

Die Ausstellung endet am 20. März dieses Jahres.

Die Ausstellung findet im Spritzehüsli, Kunst und Kultur an der Hauptstrasse 32 in Oberwil (CH) statt.

 

veranstaltungsdatum: 

26. Februar 2016

Lesungen: 

26.02.16