Kostbare Nichtigkeiten" Musikalische Lesung am 5. April von Hans Hermann Mahnken und Karin Christoph in der Stadtbibliothek Lesum

Kostbare Nichtigkeiten" Musikalische Lesung am 5. April von Hans Hermann Mahnken und Karin Christoph in der Stadtbibliothek Lesum


 

Mittwoch, 05.04.2017 um 17:00 Uhr in der Stadtbibliothek Lesum, Hindenburgstraße 11, 28717 Bremen
Donnerstag, 06.04.2017 um 18:30 Uhr in der Stadtbibliothek Vahr, Im Einkaufszentrum Berliner Freiheit 11, 28327 Bremen

 

Kostbare Nichtigkeiten"
       Musikalische Lesung
 
Hans-Hermann Mahnken liest aus seinem aktuellen Lyrikband und verstreute Gedichte, musikalisch begleitet von Karin Christoph (Violine).


Karin Christoph
absolvierte eine klassische Geigenausbildung, bevor sie über ihre Liebe zum Zigeunerjazz nach Ungarn kam, wo sie die ursprüngliche Musik transsylvanischer Tanzhaus-Kapellen lernte. Anschließend studierte sie Musikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Musik-Ethnologie in Hamburg, machte Straßenmusik mit verschiedenen Ensembles und gründete 1995 die Klezmerband „trio kali gari“. Sie gab inzwischen an vielen Orten in der Welt Konzerte und verfügt über ein umfangreiches und vielfältiges Repertoire. 

Hans-Hermann Mahnken
begann eine kaufmännische Ausbildung, arbeitete als Hilfsarbeiter, Soldat und Krankenpflegehelfer. Er ließ sich zum Krankenpfleger ausbilden und absolvierte den zweiten Bildungsweg. Ein späteres Studium der Psychologie und Pflegewissenschaft in Bremen und London beendete er als Dipl.-Pflegewirt. In Lyrik, Essays und Prosa bearbeitet er, was das Leben ihm zuträgt. Preisträger des Sangerhäuser Literaturpreises 2004, vierter Platz beim Dorstener Lyrikwettbewerb 2013.
Aktueller Lyrikband: „Kostbare Nichtigkeiten. Gedichte“.

Alfred Büngen, Geest-Verlag:
„Ein ganz besonderer Band, der mit der Zärtlichkeit und der Empfindsamkeit seiner Worte in der Vielfältigkeit ihrer formalen Anordnung uns Wege aufzeigt, offen zu sein für die Sichtweise des Augenblicks durch uns und durch andere, offen zu sein, für den Austausch über diesen Augenblick (…)
Ein Stück weit erfüllt Mahnken mit seinen Gedichten die Hoffnung, die er selbst für das Wort formuliert (Narrengesang):

Ach, könnt mein Wort dich doch bewegen
in der Tiefe deiner Galaxie
und  wiederkehr´n als Sternenregen
in einer Sommernacht voll Poesie.“

veranstaltungsdatum: 

5. April 2017

Lesungen: 

05.04.17