Schreib- und Buchprojekt St. Hülfe (verschoben auf den Herbst)

Schreib- und Buchprojekt St. Hülfe (verschoben auf den Herbst)




Schreibprojekt mit der Grundschule St. Hülfe-Heede - Das Projekt läuft vom 25. bis 27. März

Die Schreibstationen

1)    Du bist einer der Sterne am abendlichen Sternenhimmel. Welchen Namen hast du, was sind deine ganz besonderen Eigenschaften, die dich von den anderen Sternen unterscheiden? Was kannst du, was die anderen Sterne nicht können?

2)    Du liegst in deinem Bett und träumst von einem Menschen, der für dich ganz besonders wichtig ist. Wer ist dieser Mensch und warum ist er so wichtig für dich? Wenn der Mensch eine Blume wäre, welche Blume wäre er?

3)    Du bist der Koch in einer Fernsehshow. Heute darfst du den Menschen an den Bildschirmen dein Lieblingsessen kochen. Was kochst du und wie kochst du es? Was brauchst du alles an Zutaten? Und du hast für dein Lieblingsgericht einen ganz besonderen Namen erfunden, den du heute den Zuschauern verrätst.

4)    Du bist ein großer Zauberer und kannst dir von überallher Freunde herbeizaubern. Wen zauberst du dir herbei und was macht ihr dann zusammen?

5)    Heute ist ein besonderer Tag. Du kannst dich in dein Lieblingsbuch oder in deinen Lieblingsfilm hineinversetzen und einer der Hauptfiguren werden. Wer bist du und welches Abenteuer bestehst du im Buch/im Film?

6)    Deine Beine sprechen eines Tages mit dir. Sie sagen dir, dass sie dich zu dem wichtigsten Ort von dir führen wollen. Wo führen deine Beine dich hin und warum ist dieser Ort so wichtig für dich?

7)    Heute feierst du das schönste Fest in deinem Leben. Wenn lädst du ein und wo feierst du das schönste Fest? Wie feiert ihr?


8)     Heute ist der große Gedichtwettbewerb der wichtigsten und besten Dichter von St. Hülfe. Natürlich ist auch jeder von euch dabei. Ihr habt die Aufgabe ein schönes Gedicht über euch, eure Freude, eure Lehrer, eure Eltern, eure Verwandten und euren Ort zu schreiben. Es muss mindestens 8 Zeilen haben.

9)    Ich verrate euch jetzt einen coolen Zauberspruch: Pluffi, suri, Zahnbacke, dreimal Salz und Pfeffer. Wenn ihr den Zauberspruch dreimal hintereinander sagt, habt ihr die Möglichkeit, eure Schule für einen Tag so zu gestalten, wie ihr es wollt. Neue Räume, andere Fächer, andere Zeiten, alles wir ihr wollt.

10)     Heute ist ein ganz besonderer Tag. Du feierst Geburtstag. Und zwar deinen 25. Geburtstag. Wo lebst du, wer kommt alles zu deiner Geburtstagsfeier. Und was wünschst du dir zum Geburtstag. Gehst du noch zur Schule oder was bist du von Beruf. Bist du schon verheiratet und hast Kinder? Was schenken dir die Geburtstagsgäste?

 

 

veranstaltungsdatum: 

27. März 2020

Lesungen: 

27.03.20
Schreib doch mal was mit Erotik – Queere Gedichte, Musik, Performance Am 27.03.2020 um 20.00 Uhr im Buchhändlerkeller, Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg (abgesagt)

Schreib doch mal was mit Erotik – Queere Gedichte, Musik, Performance Am 27.03.2020 um 20.00 Uhr im Buchhändlerkeller, Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg (abgesagt)


 


Schreib doch mal was mit Erotik – Queere Gedichte, Musik, Performance
Am 27.03.2020 um 20.00 Uhr im Buchhändlerkeller, Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg / Eintritt € 8,00; ermäßigt € 6,00

Anlässlich der Premiere der Anthologie zu Queerer Lyrik 2020 (Geest-Verlag, endgültiger Buchtitel wird Anfang 2020 bekannt gegeben) lesen Mitglieder des Netzwerks queerer Lyriker*innen QueerL spielerische und sehnsuchtsvolle, experimentelle und abgefahrene, in jedem Fall aber Gedichte, die so bunt und unterschiedlich wie auch queer sind. Es geht in ihnen um das Begehren zwischen Menschen unterschiedlicher oder gleicher Geschlechter, um die Infragestellung fester Identitätsvorstellungen, um das Spiel mit Geschlechterrollen oder den Umgang mit Dating-Apps, Aktivismus oder sagenumwobenen Gestalten aus der Antike: Eine poetische Durchqueerung unterschiedlichster Lebens- und Liebes-Landschaften. 
Die Mitwirkenden sind: Die Lyriker*innen Mátyás Dunajcsik & Zoltán Lesi, Stefan Hölscher, Kevin Junk, Odile Kennel, Elizaveta Kuryanovich, Steffen Marciniak sowie der Solokontrabassist Michael Schneider, der mit klassischen, jazzigen und frei improvisierten Klängen eine musikalische Resonanz zu den Texten erzeugt.
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Mátyás Dunajcsik & Zoltán Lesi: DIe beiden aus Ungarn stammenden Dichter verbinden Lyrik mit Visualisierung und Musik. Mit "Körperchor #2" erforschen sie auf performative Weise Themen wie Geschlecht, (Trans)Sexualität und Sehnsucht.
Stefan Hölscher: Die Gedichte des bei Heidelberg lebenden Lyrikers, Sachbuchautors und Psychologen sind gekennzeichnet durch eine oft beißend klare Sprache ebenso wie das Kippen derselben in Nicht-Sinn, Unsinn, Groteske und Absurdität.  
Kevin Junk: Der in Berlin lebende Autor und Blogger schreibt lyrisch über queere Gegenwartskultur: Dating-Apps, Aktivismus und Astrologie. Seine Texte verbinden kollektives Trauma mit persönlicher Biographie.
Odile Kennel: Der in Berlin lebenden deutsch-französischen Romanautorin, Lyrikerin und Übersetzerin geht es in ihren erotischen Gedichten um die Trennungen und Berührungen von Sprache und Körper, die sie multilingual und spielerisch zum Ausdruck bringt.
Elizaveta Kuryanovich: Die Gedichte der aus Sankt Petersburg stammenden und in Frankfurt a.M. lebenden Lyrikerin kreisen um die Suche nach der Sprache zwischen den Sprachen, dem Ort zwischen den verschiedenen Lebenswelten und die Suche nach Geborgenheit und Liebe.
Steffen Marciniak: Der in Berlin lebende Autor liest Gedichte zu Epheben aus der griechischen Mythologie und Erzengelgesänge, die mehr den Charakter von Liebesgedichten annehmen, als in irgendeiner Form religiös daherzukommen.
Michael Schneider, Kontrabassist und Cellist,  war Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg und Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt“. Er widmet sich als Solist wie im Ensemble der Verbreitung zeitgenössischer Musik und spielt Uraufführungen von Gegenwartskomponist*innen.
 

 

veranstaltungsdatum: 

27. März 2020

News: 

27.03.20
So gerade / nicht – Queere Gedichte, Musik, Performance - Premiere im Buchhändlerkeller in Berlin (abgesagt)

So gerade / nicht – Queere Gedichte, Musik, Performance - Premiere im Buchhändlerkeller in Berlin (abgesagt)

So gerade / nicht  – Queere Gedichte, Musik, Performance
Am 27.03.2020 um 20.00 Uhr im Buchhändlerkeller, Carmerstr.1, 10623 Berlin-Charlottenburg / Eintritt € 8,00; ermäßigt € 6,00

Anlässlich der Premiere der Anthologie So gerade / nicht. Queere Lyrik 2020 (Geest-Verlag) lesen Mitglieder des Netzwerks queerer Lyriker*innen QueerL spielerische und sehnsuchtsvolle, experimentelle und abgefahrene, in jedem Fall aber Gedichte, die so bunt und unterschiedlich wie auch queer sind. Es geht in ihnen um das Begehren zwischen Menschen unterschiedlicher oder gleicher Geschlechter, um die Infragestellung fester Identitätsvorstellungen, um das Spiel mit Geschlechterrollen oder den Umgang mit Dating-Apps, Aktivismus oder sagenumwobenen Gestalten aus der Antike: Eine poetische Durchqueerung unterschiedlichster Lebens- und Liebes-Landschaften. 
Die Mitwirkenden sind: Die Lyriker*innen Mátyás Dunajcsik & Zoltán Lesi, Stefan Hölscher, Kevin Junk, Odile Kennel, Elizaveta Kuryanovich, Steffen Marciniak sowie der Solokontrabassist Michael Schneider, der mit klassischen, jazzigen und frei improvisierten Klängen eine musikalische Resonanz zu den Texten erzeugt.
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Mátyás Dunajcsik & Zoltán Lesi: DIe beiden aus Ungarn stammenden Dichter verbinden Lyrik mit Visualisierung und Musik. Mit "Körperchor #2" erforschen sie auf performative Weise Themen wie Geschlecht, (Trans)Sexualität und Sehnsucht.
Stefan Hölscher: Die Gedichte des bei Heidelberg lebenden Lyrikers, Sachbuchautors und Psychologen sind gekennzeichnet durch eine oft beißend klare Sprache ebenso wie das Kippen derselben in Unsinn, Groteske und Absurdität.  
Kevin Junk: Der in Berlin lebende Autor und Blogger schreibt lyrisch über queere Gegenwartskultur: Dating-Apps, Aktivismus und Astrologie. Seine Texte verbinden kollektives Trauma mit persönlicher Biographie.
Odile Kennel: Der in Berlin lebenden deutsch-französischen Romanautorin, Lyrikerin und Übersetzerin geht es in ihren erotischen Gedichten um die Trennungen und Berührungen von Sprache und Körper, die sie multilingual und spielerisch zum Ausdruck bringt.
Elizaveta Kuryanovich: Die Gedichte der aus Sankt Petersburg stammenden und in Frankfurt a.M. lebenden Lyrikerin kreisen um die Suche nach der Sprache zwischen den Sprachen, dem Ort zwischen den verschiedenen Lebenswelten und die Suche nach Geborgenheit und Liebe.
Steffen Marciniak: Der in Berlin lebende Autor liest Gedichte zu Epheben aus der griechischen Mythologie und Erzengelgesänge, die mehr den Charakter von Liebesgedichten annehmen, als in irgendeiner Form religiös daherzukommen.

Michael Schneider, Kontrabassist und Cellist,  war Solobassist des Philharmonischen Orchesters Heidelberg und Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt“. Er widmet sich als Solist wie im Ensemble der Verbreitung zeitgenössischer Musik und spielt Uraufführungen von Gegenwartskomponist*innen.
 

 

veranstaltungsdatum: 

27. März 2020

News: 

27.03.20