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Michael Fischer liest aus 'Finale' in der pro vita Vechta

Michael Fischer liest aus 'Finale' in der pro vita Vechta

Die erste Lesung im jahr 2016 in der pro vita bestreitet Michael Fischer aus Cloppenburg mit Auszügen aus seiner Erzählsammlung 'Finale' am 10. Januar

 

Michael Fischer
Finale
18 böse Geschichten
und ein letztes Gespräch
Geest-Verlag 2015

18 skurril-böse, spannende Geschichten (eine ist freilich „bloß“ ein Brief) sind hier versammelt, die fast alle tödlich enden. Wir blicken in Abgründe zwischenmenschlicher Beziehungen, vor allem Ehe und Familie scheinen hier besonders gefährlich zu sein. Garantiert nicht ohne Grund hat ein TV-Star einmal gesagt: „Meine Frau hat noch nie an Scheidung gedacht, aber sicher schon an Mord.“
Sogar Pflanzen und Tiere spielen mit. Manchmal greifen Mächte außerhalb der Menschenwelt ein, getreu dem Hamlet-Wort „Es gibt mehr Ding´ im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt.“
Mit allzu schwachen Nerven sollte man die kleinen Erzählungen nicht lesen, aber – wo sie ironisieren – sie auch nicht allzu ernst nehmen. Das tut auch die letzte Instanz mit dem Bösen als Bestandteil menschlicher Möglichkeiten nicht, das sie am Ende gütig relativiert und aufhebt.

veranstaltungsdatum: 

10. Januar 2016

Lesungen: 

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Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Sie wissen nicht, wo Elsterberg liegt? Das Städtchen Elsterberg liegt im Vogtland an der Weißen Elster. Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt im Rahmen der Gebietsreform der DDR von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben, hat etwa 4.800 Einwohner und die private Trias-Oberschule. Gemeinsam mit dem Kollegium und den Schüler wird Verlagsleiter Alfred Büngen dort in der kommenden Woche ein Schreib- und Buchprojekt veranstalten, an dem etwa 100 Schüler und Schülerinnen teilenhmen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

http://www.trias-oberschule-elsterberg.de/

 

veranstaltungsdatum: 

11. Januar 2016

Lesungen: 

11.01.16
 
Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Sie wissen nicht, wo Elsterberg liegt? Das Städtchen Elsterberg liegt im Vogtland an der Weißen Elster. Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt im Rahmen der Gebietsreform der DDR von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben, hat etwa 4.800 Einwohner und die private Trias-Oberschule. Gemeinsam mit dem Kollegium und den Schüler wird Verlagsleiter Alfred Büngen dort in der kommenden Woche ein Schreib- und Buchprojekt veranstalten, an dem etwa 100 Schüler und Schülerinnen teilenhmen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

http://www.trias-oberschule-elsterberg.de/

veranstaltungsdatum: 

12. Januar 2016

Lesungen: 

12.01.16
 
Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Sie wissen nicht, wo Elsterberg liegt? Das Städtchen Elsterberg liegt im Vogtland an der Weißen Elster. Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt im Rahmen der Gebietsreform der DDR von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben, hat etwa 4.800 Einwohner und die private Trias-Oberschule. Gemeinsam mit dem Kollegium und den Schüler wird Verlagsleiter Alfred Büngen dort in der kommenden Woche ein Schreib- und Buchprojekt veranstalten, an dem etwa 100 Schüler und Schülerinnen teilenhmen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

http://www.trias-oberschule-elsterberg.de/

veranstaltungsdatum: 

13. Januar 2016

Lesungen: 

13.01.16
 
Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Sie wissen nicht, wo Elsterberg liegt? Das Städtchen Elsterberg liegt im Vogtland an der Weißen Elster. Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt im Rahmen der Gebietsreform der DDR von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben, hat etwa 4.800 Einwohner und die private Trias-Oberschule. Gemeinsam mit dem Kollegium und den Schüler wird Verlagsleiter Alfred Büngen dort in der kommenden Woche ein Schreib- und Buchprojekt veranstalten, an dem etwa 100 Schüler und Schülerinnen teilenhmen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

http://www.trias-oberschule-elsterberg.de/

veranstaltungsdatum: 

14. Januar 2016

Lesungen: 

14.01.16
 
Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Schreib- und Buchprojekt mit Trias Oberschule Elsterberg

Sie wissen nicht, wo Elsterberg liegt? Das Städtchen Elsterberg liegt im Vogtland an der Weißen Elster. Am 25. Juli 1952 wurde die Stadt im Rahmen der Gebietsreform der DDR von Sachsen nach Thüringen und in den Bezirk Gera verschoben, hat etwa 4.800 Einwohner und die private Trias-Oberschule. Gemeinsam mit dem Kollegium und den Schüler wird Verlagsleiter Alfred Büngen dort in der kommenden Woche ein Schreib- und Buchprojekt veranstalten, an dem etwa 100 Schüler und Schülerinnen teilenhmen werden. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

http://www.trias-oberschule-elsterberg.de/

veranstaltungsdatum: 

15. Januar 2016

Lesungen: 

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Brückenprojekt 'Nationalsozialismus in Emstek'

Brückenprojekt 'Nationalsozialismus in Emstek'

Nach der Winterpause startet   das Brückenprojekt der Oberschule Emstek mit den nächsten Schreibtagen gleich wieder durch. Zielsetzung dabei ist die Aufarbeitung des Funktionierens des Nationalsozialismus anhand des Erlebens dieser Zeit mit einer Gruppe 14/15jähriger Jugendlicher aus diesen Jahren. Dabei werden besondere regionale Entwicklungen berücksichtigt, ohne dass das Projekt den Anspruch einer historischen Dokumentation erhebt. Es geht vielmehr um die fiktive Entwicklung einer Gruppe vin Jugendlichen in einer ländlichen, katholisch geprägten Gemeinde in Südoldenburg.

Schreiber sind zwei 9te Realschulklassen mit etwa 55 SchülerInnen, dabei auch eine größere Gruppe von Jugendlichen mit russlanddeutschem Hintergrund.

 

Die nächsten Schreibtermine sind der 22. Januar 2015 und der 1. bis 5. Februar 2015

veranstaltungsdatum: 

22. Januar 2016

Lesungen: 

22.01.16
 
 
Buchpremiere Erika Heyde - Auch Märchenhaftes hat die Welt in Bad Iburg - Gesundheitszentrum der Dörenberg-Klinik

Buchpremiere Erika Heyde - Auch Märchenhaftes hat die Welt in Bad Iburg - Gesundheitszentrum der Dörenberg-Klinik

Erika Heyde -Auch Märchenhaftes hat die Welt

Erika Heyde

Auch Märchehaftes hat die Welt

Gedichte und kurze Prosa

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685-549-6

144 S., 11 Euro

 

 

Erika Heyde, Studienab­schlüs­se für die Lehr­ämter an Haupt- und Realschulen und Gym­nasien, war viele Jahre Lehrerin in Osnabrück und Umgebung, zudem Lehrbeauftragte im Fach Deutsch an der Universität Osnabrück. Neben dem Schreiben entdeckte sie das Ma­len als Ausdrucksform zur Reflexion ihres Verhältnisses zur Wirklichkeit. 
Ihre Doktorarbeit schrieb sie über ein Werk von Annette von Droste-Hülshoff.

Der Band enthält neuere Lyrik und Prosa der Autorin. Ihre Beo­bach­tungsfertigkeit von Menschen und Situationen lässt uns einen anderen Blick auf die Wirklichkeit werfen - und damit auch auf uns selbst.




Morgendämmerung

Dunkel. Einige künstliche Lichttupfer im Schwarz der Berge. Sitze und betrachte fasziniert.
Langsam hebt sich der Schleier.
Bergrücken schemenhaft.
Blaue und rote Töne dominieren am Horizont.
Flächen hellen auf. Dann hat das Licht gesiegt.
Zuvor Traumhaftes wirkt nüchterner im blassen Licht.
Der Tag hat mich wieder.

 

Premiere am 24.1.2016

Lesung mit Erika Heyde "Auch Märchenhaftes hat die Welt"

Veranstalter: Gesundheitszentrum der Dörenberg-Klinik, Philipp-Sigismund-Allee 4, 49186 Bad Iburg
Ort: Gesundheitszentrum der Dörenberg-Klinik, Philipp-Sigismund-Allee 4, 49186 Bad Iburg , Telefon: 05403 79390

 

veranstaltungsdatum: 

24. Januar 2016

Lesungen: 

24.01.16
 
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Reflexionsgespräch in Pestalozzischule Brake

Reflexionsgespräch in Pestalozzischule Brake

Zu einer Nachbesprechung des Projekts ' ... und du bist raus. Das Leben der Esther Schmidt und anderer Jugendlicher im Nationalsozialismus in der Wesermarsch Ein Romanprojekt' treffen sich heute Vertreter der Pestalozzischue und des Gymnasiums Brake, des Vereins Kultur vor Berne e.V. und des Geest-Verlags in der Pestalozzischule in Brake.

veranstaltungsdatum: 

25. Januar 2016

News: 

25.01.16
 
Lestraining für Buchpremiere 'So bleibt mir nur die Hoffnung'

Lestraining für Buchpremiere 'So bleibt mir nur die Hoffnung'

Heute gibt es im Gymnasium Antonianum mit allen beteiligten SchülerInnen ein intensives Lesetraining für die Buchpremiere

So bleibt mir nur die Hoffnung

Roman über das Leben von

Jugendlichen im Nationalsozialismus

Herausgegeben von Olaf Bröcker.

Die Autoren:
Lukas Bert, Philipp Bert,
Frederik Bösing, Lea Bramlage,
Louisa Fortmann, Tanjila Hossain,
Jamie Jankowsky, Pia Kosinski,
Dominika Maszkowska, Eva Meyer,
Ngoc Nguyen, Mikail Özcan,
Lea Pranger, Anna-Maria Rolfes,
Paula Schulz, Nico Splittgerber,
Sanna Urban, Heinrich Wilkens,
Lisa Witte, Cihan Yokus.

Geest-Verlag 2016
ISBN 978-3-86685-550-2
ca. 520 S., 14.80 Euro

 

Die Eröffnungssequenz des Buches

Nach dem Geschehen

Einige Jahre nach dem Geschehen hat Waltrauds Schwester, Waltraud ist eine der jugendlichen Protagonisten dieses Buches, eine eigene Familie gegründet. Beim Spielen findet ihre Tochter auf dem Dachboden ein altes Familienfoto, auf dem die Großeltern mit ihrer Mutter und einem weiteren Kind zu sehen sind.
„Wer ist das alles auf diesem Foto?“, fragt die Tochter ihre Mutter, die gerade in der Küche beschäftigt ist.
„Na, wo hast du denn das Foto gefunden?“
„Auf dem Dachboden.“
„Zeig mir das Bild einmal! … Das hier bin ich, siehst du? Das hier ist dein Großvater und das ist deine Großmutter. Und das hier ist deine Tante Waltraud.“
„Meine Tante Waltraud? Aber du hast mir nie von ihr erzählt. Das ist doch deine Schwester.“
„Na ja … Weißt du … Ich habe einfach nie die passende Gelegenheit gefunden. Und ich weiß auch nicht, wie ich dir das erklären soll, was passiert ist.“
„Wie, was passiert ist?“
„Na ja, was damals passiert ist …“
„Ich möchte aber gerne wissen, was passiert ist …“
„Also gut, ich will es versuchen … Deine Tante hieß also Waltraud. Sie war immer das Lieblingskind von deinem Großvater. Sie hatte Asthma und war oft auf Kur. Zu Hause auf dem Hof konnte sie immer wenig helfen wegen ihrer Erkrankung, deshalb war sie auch ständig bei ihrer Freundin Karin. Wir hingegen mussten immer zu Hause bleiben und auf dem Hof arbeiten. Wir kamen nie woanders hin und hatten auch keine Zeit für unsere Freundinnen und Freunde. Ich war immer sehr neidisch auf sie. Und dann kam jene Nacht, in der sie abgeholt wurde …“
Die Tochter schaut ihre Mutter fragend an. „Abgeholt wurde? Was meinst du denn damit?“
„Also, an einem späten Nachmittag klingelte es an der Tür. Da stand ein großer Mann mit schwarzem Hut und langem Ledermantel. Er sagte, er wolle Waltraud zu ihrem Schutz in ein Jugendlager bringen. Und dass es ihr dort mit ihrer Behinderung viel besser gehen würde als hier … Waltraud schrie, sie weinte und versuchte wegzulaufen. Ich wusste nicht warum. Ich habe nur dagestanden und sie verständnislos und leicht mitleidig angeschaut. Seit diesem Nachmittag habe ich sie nicht mehr gesehen. Irgendwann kam dann die Nachricht, dass sie verstorben sei …“ Während dieser Worte kann sie ihre Tränen nicht mehr zurückhalten.
Ihre Tochter schaut sie irritiert an. „Mama, aber was ist denn passiert? Wieso ist sie gestorben?“
„Ich weiß es nicht. Vielleicht ist sie verhungert, erfro-ren oder hatte eine Krankheit … Ich weiß es nicht. Vielleicht wurde sie sogar umgebracht.“
„Aber Mama, wer sollte so etwas tun? Der Mann mit dem Hut und dem Mantel hat doch gesagt, dass es ihr dort gut gehen würde.“
„Du verstehst das noch nicht. Der Mann war von der Geheimen Staatspolizei, der gefürchteten Geheimpolizei der Nationalsozialisten. Und Waltraud war diesen Nationalsozialisten ein Dorn im Auge.“
„Aber wieso denn? Was hat sie getan?“
„Nichts! Es ist nur so, dass … Nein, ach egal. Ich habe dir jetzt genug erzählt.“
„Ich möchte aber wissen …“
„Nein! Es reicht jetzt. Du weißt erst einmal genug. Irgendwann wirst du alles besser verstehen!“

veranstaltungsdatum: 

26. Januar 2016

Lesungen: 

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Konzert: BENJAMIN APPL UND GRAHAM JOHNSON: SCHUBERT

Konzert: BENJAMIN APPL UND GRAHAM JOHNSON: SCHUBERT

Zu Schuberts Geburtstag die „Winterreise“ und andere
Lieder: Benjamin Appl, Bariton, ist Träger des
Schubert-Preises und "Rising Star" der Europäischen
Konzerthallenorganisatio. Die BBC wählte ihn in ihr
„New Generation Artists Scheme“. Er singt in der Carnegie
Hall, Wigmore Hall u. a. großen Häusern. Graham
Johnson, der "Nestor der Liedbegleitung", Herausgeber
der legendären Hyperion Edition mit allen Liedern
Schuberts, Professor, Ehrenmitglied der Royal Philharmonic
Society, hat als Pianis mit Brigitte Faßbender, Ian
Bostridge, Thomas Quasthoff, Peter Schreier und vielen
anderen Großen gearbeitet. PREMIERE (30,00 €)

 

17:00 Uhr,

Konzertkirche Warfleth,

Eintritt 30,00 €

 

Eintritt frei für Schüler, Studenten und Erwerbslose.

Veranstalter von „Berne bringt ...“ und „Berner Bücherwochen“ ist die Gemeinde Berne.

Organisation: Reinhard Rakow, tel. 04406-920046, berne-bringt@t-online.de (link sends e-mail),
www.reinhardrakow.de (link is external) sowie www.berne.de (link is external).

veranstaltungsdatum: 

31. Januar 2016

Lesungen: 

News: 

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