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Kansy, Ingrid: Mit dir trau ich mich - Buchpremiere am 7.9. in der Engelsbachschule in Bonn

Kansy, Ingrid: Mit dir trau ich mich - Buchpremiere am 7.9. in der Engelsbachschule in Bonn


 


Buchpremiere

Ingrid Kansy . Mit dir trau ich mich

Donnerstag, 7.9. um 17.30 Uhr

Egelsbachschule in Bonn, Saalestraße 27

 


 

Ingrid Kansy

Mit dir trau ich mich

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-634-9
9,80 Euro

 

Die ganz besondere Geschichte eines indischen Jungen, der sich durch die  Freundschaft seiner Mutter zu einem  deutschen Freund ungeliebt vorkommt. Zum Glück gibt es aber in seiner Heimat Indien einen Großvater und einen Straßen­hund, die ihm einen Halt geben.
Doch es kommt, wie es kommen muss. Die Mutter zieht mit ihrem Sohn und ihrem Freund  den sie dort heiraten will, nach Deutschland. Ravi, so der Name des indischen Jungen, ist in der neuen Stadt und in der neuen Schule in Deutschland sehr unglücklich, voller Heimweh nach seiner Heimat, nach den Großeltern und seinem Straßenhund. In der Schule zeigt er sich in seinem Verhalten aggressiv, findet keine Freunde ... Wenn da nicht die Lehrerin mit ihrem Schulhund wäre.

Ingrid Kansy erzählt auf der Basis der Erfahrung von 40 Jahren als Lehrerin, davon 23 Jahre als Schul­leiterin, eine Migrationsgeschichte, die verdeutlicht, wie schwie­rig es für Kinder ist, ein Leben zwischen zwei Kulturen zu führen, eine neue Heimat zu finden. Vertrauen spielt dabei eine ganz wichtige Rolle.

Mit einem eigens gestalteten Begleitheft bietet die Autorin die Mög­lichkeit, das Buch als Hörspiel zu ge­stalten.  Als Lesestoff mit der gesamten Klasse oder auch als Einzellektüre in der Freiarbeit und als Vorlage für eine zeich­­nerische Umset­zung gibt es zudem zahl­reiche weitere Möglichkeiten des Einsatzes innerhalb und außerhalb von Schule.
Bereits im Geest-Verlag von Ingrid Kansy erschienen :
Hilf mir, das Lernen zu lernen! Mutmachgeschichten aus der Grundschule für Eltern und Lehrer

 

 

veranstaltungsdatum: 

7. September 2017

Lesungen: 

07.09.17
 
Heike Avsar liest aus 'Sterne über Anatolien' im Frauentreffpunkt Ratswaage Lankwitz

Heike Avsar liest aus 'Sterne über Anatolien' im Frauentreffpunkt Ratswaage Lankwitz

Heike Avsar liest aus 'Sterne über Anatolien' 
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten Steglitz-Zehlendorf: 

Lesung am Freitag, den 8. September 2017
um 18 Uhr
Frauentreffpunkt Ratswaage Lankwitz
Charlottenstraße 64 / Ecke Amalienstraße
12247 Berlin
Kostenbeitrag: 5,00 Euro / 4,00 Euro erm.
S 25 (S-Bhf. Lichterfelde Ost)
Busse M11, X11, 184, 284

 

Heike Avsar

Sterne über Anatolien

Leben zwischen zei Kulturen

Geest-Verlag 2016

 

Ungewöhnlich höflich erscheint ihr der junge Mann, den sie in einer Diskothek in Berlin trifft. Gewollt oder nicht, sie ist verliebt.
Doch diese Bindung bringt reichlich Schwierigkeiten mit sich, denn der junge Mann ist Türke und zudem noch einige Jahre älter als sie. Wenige Familienmitglieder wollen eine solche Beziehung akzeptieren.
Die Geschichte einer Liebe und eines Lebens zwischen den Kulturen: Ausgrenzung und Vorurteile, mit denen sich plötzlich auch die Protagonistin konfrontiert sieht, doch auch Vielfalt und neue Welten.
Bekommt eine solche Liebe die Chance zu bestehen?

Durch momentane Ereignisse werden die Erzählungen der Autorin besonders aktuell, denn Ablehnung und Ausgrenzung aufgrund vager Vorurteile sind wieder ‚modern‘.

 

 

veranstaltungsdatum: 

8. September 2017

Lesungen: 

08.09.17
 
Renate M. Riehemann liest in Göttingen
09.09.17
 
Renate M. Riehemann liest in Bovenden
10.09.17
 
Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' beim Fest der Nationen

Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' beim Fest der Nationen


Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien'


Für /durch den Freundeskreis der Stadtbibliothek Charlottenburg- Wilmersdorf (Anmoderation):

Beim "Fest der Nationen"
Prager Platz in 10779 Berlin-Wilmersdorf
Sonntag, den 10. September
15 Uhr (Bühne)

 

 

Heike Avsar

Sterne über Anatolien

Leben zwischen zei Kulturen

Geest-Verlag 2016

 

Ungewöhnlich höflich erscheint ihr der junge Mann, den sie in einer Diskothek in Berlin trifft. Gewollt oder nicht, sie ist verliebt.
Doch diese Bindung bringt reichlich Schwierigkeiten mit sich, denn der junge Mann ist Türke und zudem noch einige Jahre älter als sie. Wenige Familienmit-glieder wollen eine solche Beziehung akzeptieren.
Die Geschichte einer Liebe und eines Lebens zwischen den Kulturen: Ausgrenzung und Vorurteile, mit denen sich plötzlich auch die Protagonistin konfrontiert sieht, doch auch Vielfalt und neue Welten.
Bekommt eine solche Liebe die Chance zu bestehen?

Durch momentane Ereignisse werden die Erzählungen der Autorin besonders aktuell, denn Ablehnung und Ausgrenzung aufgrund vager Vorurteile sind wieder ‚modern‘.
 


veranstaltungsdatum: 

10. September 2017

Lesungen: 

10.09.17
 
Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' beim Fest der Nationen

Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' beim Fest der Nationen


Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien'


Für /durch den Freundeskreis der Stadtbibliothek Charlottenburg- Wilmersdorf (Anmoderation):

Beim "Fest der Nationen"
Prager Platz in 10779 Berlin-Wilmersdorf
Sonntag, den 10. September
15 Uhr (Bühne)

 

 

Heike Avsar

Sterne über Anatolien

Leben zwischen zei Kulturen

Geest-Verlag 2016

 

Ungewöhnlich höflich erscheint ihr der junge Mann, den sie in einer Diskothek in Berlin trifft. Gewollt oder nicht, sie ist verliebt.
Doch diese Bindung bringt reichlich Schwierigkeiten mit sich, denn der junge Mann ist Türke und zudem noch einige Jahre älter als sie. Wenige Familienmit-glieder wollen eine solche Beziehung akzeptieren.
Die Geschichte einer Liebe und eines Lebens zwischen den Kulturen: Ausgrenzung und Vorurteile, mit denen sich plötzlich auch die Protagonistin konfrontiert sieht, doch auch Vielfalt und neue Welten.
Bekommt eine solche Liebe die Chance zu bestehen?

Durch momentane Ereignisse werden die Erzählungen der Autorin besonders aktuell, denn Ablehnung und Ausgrenzung aufgrund vager Vorurteile sind wieder ‚modern‘.
 


veranstaltungsdatum: 

10. September 2017

Lesungen: 

10.09.17
 
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Renate M. Riehemann liest in Nörten-Hardenberg
11.09.17
 
 
Premiere im Osnabrücker Remaque-Zentrum: Volker Issmer - Alparslan. Eine politische Utopie. Vorwort Vorwort von Thomas F. Schneider, Nachbetrachtung von Reinhold Mokrosch

Premiere im Osnabrücker Remaque-Zentrum: Volker Issmer - Alparslan. Eine politische Utopie. Vorwort Vorwort von Thomas F. Schneider, Nachbetrachtung von Reinhold Mokrosch


 


 

Am 13. September um 19.00 Uhr gibt es die Premiere von Volker Issmers neuem Roman . Es laden ein: Literaturbüro West-Niedersachsen und Remarque Friedenszentrum und Geest-Verlag

 

Volker Issmer

Alparslan. Eine politische Utopie

Vorwort von Thomas F. Schneider, 

Leiter des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums Osnabrück

Nachbetrachtung durch Reinhold Mokrosch, Religionswissenschaftler (i. R.)

an der Universität Osnabrück und ev. Theologe

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-641-7

261 S., 12 Euro

 

Cem-Dieter, ein Osnabrücker Schüler mit türkischem Huntergrund, der später den Kampfnamen ‚Alparslan‘ erhält, offenbart schon früh ein Geschichts­verständnis, nach dem seit über hundert Jahren Deutschland die Führung in Europa zukommt. Doch die Deutschland sogar von anderen europäischen Mächten angetragene Füh­rungsrolle werde, so seine Meinung, von den Deutschen selbst wegen des von ihnen verinnerlichten Schuldkomplexes, für den Holocaust verant­wortlich zu sein, mehrheit­lich abgelehnt,. Das gelte es zu ändern! Die Flücht­lings­krise und das Aufkommen nationalistischer und autoritärer Strömungen in Europa bringen Alparslan und seine Anhänger schließlich in den Besitz der Macht und lassen ihn weltpolitische Strategien entwickeln, in denen Israel eine zentrale Rolle spielt. Weitgehend hilflos schaut sein früherer Lehrer der Entwicklung zu.
„Was für einen faszinierenden, utopisch-fiktiven Roman hat Volker Issmer hier vorgelegt! Er malt ein realistisches Bild von der Selbstradikalisierung einer Gesellschaft, die sich einen Diktator hochputscht, um den eigenen Untergang einzuläuten ...“  Reinhold Mokrosch

Volker Issmer
1943 in Glatz/Schlesien geboren.  In zahlreichen  Werken setzte der Autor  sich dokumentarisch oder literarisch vor allem mit Grundfragen des Nationalsozialismus aus­einander: Zuletzt veröffentlichte er u.a. die Erzählbände ‚Fremde Zeit - Unsere Zeit - Teil I (2011) und Teil II‘ (2012) und 2016 der dritte Teil. 2015 erschien zudem ‚Mein herzliebster Bruder im Fleisch und in Christo – Armada‘ . Hinzu kommen zahlreiche Zeitungs- und Zeitschrif­tenaufsätze.
Der in Osnabrück lebende Historiker und frühere Lehrer ist Träger des Marion-Sa­­muel-Preises 2002 der Stiftung Erin­ne­rung, der von der Vereinigung "Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.“ in Berlin vergeben wird. 2003 bekam er die Auszeichnung des Landschaftsverbandes Osnabrü­ker Land e. V. und im September 2003 die Eh­rengabe der Stadt Georgsma­rien­hütte.
2013 wurde er vom Land Niedersachsen am Ehren­samstag der Kultur ausgezeichnet. 2016 erhielt er die Bürgermedaille der Stadt Osnabrück.

veranstaltungsdatum: 

13. September 2017

Lesungen: 

13.09.17
 
Buchpremiere Jenny Schon - ...halbstark. Mittwoch, 13. September im KulturCafé Moosgarten in Berlin
13.09.17
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in Neuendorf-Hidden

Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in Neuendorf-Hidden

                                                                          


Wege, die wir gingen                                                                                                   
13. Sept. 19 Uhr
Neuendorf-Hiddensee
Ev. Gemeindehaus


Träum mich, Geliebte 
26. Sept. 19 Uhr
Kloster-Hiddensee
Kirche

veranstaltungsdatum: 

13. September 2017

Lesungen: 

13.09.17
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Träum mich Geliebte' im Gemneindehaus Neuendorf
13.09.17
 
Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek in Berlin-Charlottenburg

Heike Avsar mit Lesung aus 'Sterne über Anatolien' in der Ingeborg-Bachmann-Bibliothek in Berlin-Charlottenburg

Ingeborg-Bachmann-Bibliothek
Nehringstraße 10
14059 Berlin-Charlottenburg
Mittwoch, den 13. September 2017
Beginn: 19 Uhr

 

Heike Avsar

Sterne über Anatolien

Leben zwischen zei Kulturen

Geest-Verlag 2016

 

Ungewöhnlich höflich erscheint ihr der junge Mann, den sie in einer Diskothek in Berlin trifft. Gewollt oder nicht, sie ist verliebt.
Doch diese Bindung bringt reichlich Schwierigkeiten mit sich, denn der junge Mann ist Türke und zudem noch einige Jahre älter als sie. Wenige Familienmit-glieder wollen eine solche Beziehung akzeptieren.
Die Geschichte einer Liebe und eines Lebens zwischen den Kulturen: Ausgrenzung und Vorurteile, mit denen sich plötzlich auch die Protagonistin konfrontiert sieht, doch auch Vielfalt und neue Welten.
Bekommt eine solche Liebe die Chance zu bestehen?

Durch momentane Ereignisse werden die Erzählungen der Autorin besonders aktuell, denn Ablehnung und Ausgrenzung aufgrund vager Vorurteile sind wieder ‚modern‘.
 

 

veranstaltungsdatum: 

13. September 2017

Lesungen: 

13.09.17
 
 
Buchpremiere Anja Gumprecht (Text) und Anne Vockeroth (Bild): Linas Leben an der Leine - Wenn ein Kind an Krebs erkrankt im Kindermuseum Labyrinth

Buchpremiere Anja Gumprecht (Text) und Anne Vockeroth (Bild): Linas Leben an der Leine - Wenn ein Kind an Krebs erkrankt im Kindermuseum Labyrinth

Labyrinth Kindermuseum Berlin

http://www.labyrinth-kindermuseum.de/de/content/adresse
in der Fabrik Osloer Straße
Osloer Straße 12
13359 Berlin

Tel. Empfang / Anmeldung 030. 800 93 11-50
Tel. Halle / Kasse 030. 800 93 11-51
Tel. Geburtstage 030. 800 93 11-50
Fax 030. 494 80 97
kontakt@labyrinth-kindermuseum.de

Premiere am 16. September

Vorstellung des Buches um 11.00 Uhr

Lesung für Kinder um 13.00 Uhr

 

 



Anja Gumprecht (Text) und Anne Vockeroth (Bild): Linas Leben an der Leine - Wenn ein Kind an Krebs erkrankt

Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, befindet sich die ganze Familie schlagartig in
einer fremden Welt. Das Kind wird aus einer Welt der Wahlfreiheit und
Unbeschwertheit in eine Welt des Zwangs und der Sorge geworfen. Statt der
gleichaltrigen Freunde sind plötzlich hauptsächlich Erwachsene, Ärzte,
Krankenschwestern und Taxifahrer ihre Weggenossen. Der Aktionsradius wird
extrem klein, beschränkt auf die Reichweite des Infusionsschlauchs, auf das
Krankenhauszimmer oder die Wohnung und überall ist das Kind von sorgenvollen
Blicken umgeben.
Anders als bei einer Kinderkrankheit oder einem gebrochenen Bein fehlen die beruhigenden
Geschichten aus der Familie und dem Bekanntenkreis, von einem, dem es auch so ging und der
nun längst übern Berg ist. Alle sind mit einer neuen Fachsprache und vielen Fremdwörtern
konfrontiert. Dabei wird oft versäumt, mit dem Kind über das tatsächliche Erleben zu sprechen.
In diesem Buch erfahren wir aus der Sicht eines 5jährigen Kindes, wie sich diese neue kuriose Welt
darstellt und anfühlt. Kinder, die sich selbst gerade in der Therapie befinden, werden sicher viele
Situationen wiedererkennen. Es kann sehr beruhigend sein, davon zu lesen, dass es auch andere
Kinder gibt, denen es ähnlich ergeht. Für Kinder im Umfeld eines krebskranken Kindes können
diese Episoden auch einen wertvollen Einblick in diese fremde Welt bieten und zeigen, dass nicht
Mitleid sondern eher Neugier angebracht ist.


Text und Idee: Anja Gumprecht (geb. 1977 in Köln) Kulturwissenschaftlerin und
Heilpädagogin. Sie ließ sich von den Gesprächen mit ihrer an Krebs erkrankten Tochter zu
diesem Buch inspirieren. Der Geest-Verlag veröffentlichte bereits 2014 ihr Kinderbuch „Die
Heizung im Hühnerstall – Als Oma ein Mädchen war“ und 2016 das kleine Mutmach-
Büchlein „Rosen-Opas Paradies“.


Illustration: Anne Vockeroth (geb. 1971, aufgewachsen in Erfurt) Malerin und Ergotherapeutin.
Sie zeichnete schon als Schülerin und konnte bereits als zwölfjährige an einer
internationalen Ausstellung teilnehmen. Seitdem wurden ihre Bilder in mehreren Gruppenund
Soloausstellungen präsentiert. Mit der Krebserkrankung ihrer Tochter, erkannte sie die
Bedeutung von Lebensfreude und Humor als Bewältigungsstrategie.

 


veranstaltungsdatum: 

16. September 2017

Lesungen: 

16.09.17
 
 
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Try to remember the days of September - Lesungsaben mit Musik im Klinikum Osnabrück am 19. September

Try to remember the days of September - Lesungsaben mit Musik im Klinikum Osnabrück am 19. September

 

Literatur und Musik im Klinikum Osnabrück"
 
Thema des nächsten Lesungsabends mit Musik am 19. September um 18.00 Uhr im Foyer des Klinikums
“Try To remember the days of September”
 

Haben auch Sie Erinnerungen an eine wunderschöne Spätsommernacht, an eine Liebe, an einen lieben Menschen, eine wundervolle Natur oder ein besonderes Ereignis?

Wir suchen Gedichte, Erzählungen und auch Songs zur 'Remember-Thematik', wobei es nicht (wäre aber schön) ein ganzer Monat, ein Tag, eine Nacht im September sein müssen. Was oder wessen erinnern sie sich in diesen Herbsttagen?

Melden können sich zu dieser Lesungen AutorInnen, die erstmals einen Text vorstellen, erfahrene SchreiberInnen oder  BerufsautorInnen. Schön wäre es, wenn sich auch jugendliche AutorInnen melden. Vielleicht hat ja auch eine ganze Klasse Lust noch einige Texte zu verfassen.

Interesssierte Autoren könnens ich mit ihren Texten melden bei

Heiko Schulze           Schulze@osnabrueck.de

Angelika Härtel        Angelika.Haertelt@klinikum-os.de

Alfred Büngen         geest-verlag@t-online.de

Christoph Katz         christoph.katz@klinikum-os.de

oder telefonisch einfach unter 04447/856580 Geest-Verlag

 

Bitte die Texte nicht länger als für 10 Minuten Lesedauer (pro AutorIn) , denn es wird eine Gemeinschaftslesung, in der möglichst viele die Chance bekommen sollten, ihren Text vorzutragen.

Nach der Anmeldung erhalten Autoren weitere Informationen zum Ablauf der Lesung.

 

veranstaltungsdatum: 

19. September 2017

Lesungen: 

19.09.17
 
Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin SELMA MEERBAUM-EISINGER – eine Cousine Paul Celans -vor

Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin SELMA MEERBAUM-EISINGER – eine Cousine Paul Celans -vor

Mittwoch, 20.9.
19 Uhr     Gemeindehaus Neuendorf     Gemeindeabend
SELMA MEERBAUM – EISINGER
Geschichte einer Entdeckung „Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell, so bedroht.“ (Hilde Domin) Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin – eine Cousine Paul Celans -vor
Eintritt frei

 

Lied

Heute tatest du mir weh.
Rings um uns war Schweigen nur,
Schweigen nur und Schnee.
Himmel war, nicht wie Azur,
blau jedoch und voll mit Sternen.
Windeslied erklang aus fernsten Fernen.

Heute warst du mir ein Schmerz.
Häuser waren da, so weiß verschneit,
alle in des Winters Kleid.
Ein Akkord in tiefer Terz
war in unsrer Schritte Klang.
Bahnsirenen heulten lang...

Heute war es wunderschön.
Schön wie tiefverschneite Höh'n,
eingetaucht im Abendglutenring.

Heute tatest du mir weh.
Heute sagtest du mir: geh!
Und ich - ging.
25.12.1939

veranstaltungsdatum: 

20. September 2017

Lesungen: 

20.09.17
 
Buchpremiere Luisa Maureen Chilinski - Fühler fallen nicht vom Himmel. Gedichte - am 21. September im Falstaff in Bremen

Buchpremiere Luisa Maureen Chilinski - Fühler fallen nicht vom Himmel. Gedichte - am 21. September im Falstaff in Bremen


 




 

Luisa Maureen Chilinski

Fühler fallen nicht vom Himmel

Gedichte

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-640-0
162 S., 12 Euro

 

Junge, wilde Lyrik mit überraschender Sprachlichkeit, kraftvoll mitreißend, neue Sichten auf Wirklichkeit transportierend. Eine Autorin, die man sich merken sollte. Mystisch Geheimnisvolles wechselt mit Beziehungslyrik und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.

was gibt es zu schreiben
über das ruhige
außer dass es ruht
und über den frieden
außer dass er friedet
mit rauschenden blättern
und zwitschern am abend
aber
die unruhe ist redsam
und wüst ihre worte
im versponnenen gras
dem düsteren friedhof der käfer
zerstörung keift brocken
stets auch im schweigen hinaus

und so ruhe ich weiter
nicht in
nein
außer mir

 

Fotos

Michael Tessarek, geboren 1981, studierte nach dem Abitur im sozialwissenschaftlichen Bereich, machte sein Examen zum Altenpfleger, lebt und arbeitet in Bremen als Betreuungskraft in einer heilpädagogisch orientierten Tagesförderstätte für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen.
Er ist vielseitig künstlerisch tätig, macht Musik, Fotos und Zeichnungen (spacealiensfromhell.blogsport.eu), hatte mit seinen Zeichnungen Beteiligung in Ausstellungen und untermalte Kunstausstellungen und Kurzfilme musikalisch.
 

Linda Choritz, geboren 1982, machte ihren Bachelor in Cross Media Design an der AKI ArtEZ Academy for Art & Design in Enschede (Niederlande). Sie spezialisierte sich dort auf Grafik-Design, Film und Fotografie. Heute arbeitet sie als selbstständige Fotografin in Bremen (www.licht-gestalten.net (link is external)) und spielt in ihrer Freizeit Theater.

 

Text
Luisa Maureen Chilinski, geboren in Herne und vom Ruhrgebiet über Zwischenstationen im einsamen und später kleinstädtischen Niedersachsen lebt Luisa heute in Bremen.
Sie studiert hier und in Hamburg Philosophie und Sprachwissenschaften.
Seit ihrer Jugend schreibt sie, meist Lyrik. Im Geest-Verlag erschien bereits "Aus schwangeren Laternen" mit der Schreibwerkstatt des Antonianums Vechta.

 

veranstaltungsdatum: 

21. September 2017

Lesungen: 

21.09.17
 
Christine Metzen-Kabbe liest am 22. September in der Markus-Kirche Sögel

Christine Metzen-Kabbe liest am 22. September in der Markus-Kirche Sögel


 


InfoText Lesung Markuskirche, Sögel: 22. September 2017

Die Suche nach dem gnädigen Gott -Martin Luther und die reformatorische Frage
Christine Metzen – Kabbe liest aus den Romanen der ZEDEK - TRILOGIE „Wie finde ich einen gnädigen Gott?“ - die altbekannte Frage, mit der schon Martin Luther sich gequält und nächtelang gerungen hat.
Und seine Antwort –    sola scriptura -    allein durch die Heilige Schrift
                                     sola fide -           allein durch den Glauben
                                     sola gratia -        allein durch Gottes Gnade.

Luthers Frage ist so alt wie die Menschheit – seine Antwort nicht!
An einigen Personen aus den Romanen der Zedek – Trilogie, Menschen, die vor ungefähr 4500 Jahren lebten, nicht heute, wollen wir dieser Frage und Luthers Antwort nachgehen.
Mit Zedek, der ein sehr dunkles Geheimnis mit sich trägt, „das Schlimmste, was ein Mensch nur tun kann“. Mit Emerka, dem Schmied, der ein Attentat begeht, weil das Los auf ihn gefallen ist. Zwei Männer, die schwere Schuld auf sich geladen haben! Mit Merit, die eine ägyptischen Sklavin ist, weil ihr Vater sie als Kind in die Schudsklaverei verkauft hat. Mit Channah, die von ihrem Mann verstoßen wurde, weil sie ihm keinen Sohn, keine Kinder, geboren hat. Zwei junge Frauen, die keine Schuld an ihrer verzweifelten Situation haben.

Alle vier ringen mit ihrem Schicksal, alle vier ringen mit Gott um die Frage:
wie finde ich einen gnädigen Gott?
Und Gott?
 

 

veranstaltungsdatum: 

22. September 2017

Lesungen: 

22.09.17
 
Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben um 20.000 Uhr in der Kulturmühle Berne

Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben um 20.000 Uhr in der Kulturmühle Berne

22. September, 20.00 Uhr Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben

in der Berner Kulturmühele

 

 

FriedenLieben


Die Anthologie zu den

6. Berner Bücherwochen

96 Versuche, eine Antwort zu finden

Herausgegeben von Reinhard Rakow

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-645-5

548 S..,  15,-Euro

 

Des Friedens willen entfernt der krumme Hund den frechen Ast. Die Einfriedung ist die Grenze des Friedens. Kann Frieden Grenzen haben? Kann eine Grenze Frieden machen? Sollte Frieden, den, den wir uns alle wünschen und ersehnen, nicht grenzenlos sein? Macht ein Zaun auf beiden Seiten Frieden? Oder Krieg und Frieden? Macht Besitz kriegerisch?

Vielleicht, nehmen wir es einfach mal so an, begann alles Leben auf der Welt mit einem natürlichen Weltfrieden, der keinen Namen hatte, weil er keinen Namen brauchte. Es war ein Zustand der Selbstverständlichkeit. Wann war er gegangen? War er vertrieben worden? Von streitenden Neandertalern? Stritten Neandertaler überhaupt?

Gäben wir der Erde alle Besitztümer zurück, auch wenn wir sie schon ramponiert haben, vernichteten wir sämtliche von Menschenhand geschaffenen Friedensgegner, sprich jeglichen Schrott, den keiner wirklich braucht, lebten wir mit der Natur statt gegen sie, bräche schlagartig Frieden aus?

Wird Frieden sein, wenn wir der Natur eines Tages Tribut zollen müssen? Wird sie uns vernichten oder wird sie verzeihen und uns eine zweite Chance geben? Ist die Natur ein friedliebender Typ? Weiß jemand Genaueres?

aus: Claudia Mimlich, Ladendorf (A)  Friedensfragen


"FriedenLieben"  -
Die Anthologie der 6. Berner Bücherwochen.
96 Versuche, eine Antwort zu finden.

 

F       
    Christian Pradel    Für euch
    Patricia Falkenburg    Was der Friede ist. Ein Versuch.
    Dietmar Füssel    Mutter
    Claudia Mimlich    Friedensfragen
    Isabelle von der Trave    Wir Unschuldigen
    Helga Bürster    Pflastersteine
    Ludwig Roman Fleischer    Friedensarmee
    Karl Johann Müller    Ich werde auf ein Feld gelegt
    Ulf Großmann    Korrektheiten
    Ulf Großmann    Echtfertigung
    Ulf Großmann    Kaleidoskop
    Dietmar Füssel    Ameisen
    Thomas Krause    Und da geschah das Wunder, die Menschen nahmen sich vor, klüger als Bäume zu sein
    Anne Magdalena Wejwer    aus gegebenem anlass
    Doris Bauer    Grenzüberschreitung
    Barbara Becker    Für den Fall der Bedrängnis
    Irena Habalik    Ohne Titel
    Silvia Berger    VainGlory oder Zwischen den Kriegen
R       
    Günter Berger    Oasen des Friedens
    Peter Mitmasser    Wohin führt der Weg der Gesellschaft?
    Rolf Blessing    Es gibt keinen Weg zum Frieden
    Olaf Bröcker    Warmer Herbstregen
    Wolfgang Brosche    S E M P E R   S E Q U O I A   Tristan
    Xenia Hügel    40 EIGENE Schritte um UNSERE Welt zu verbessern
    Georg Skrypzak    Song for My Father
    Werner Lutz    An den Oberländer Schützenverein
    Werner Lutz    Klub der neuen Helden
I       
    Edith Koschnick    Mutterherz
    Holger Vos    In eurem Bunde
    Nicole Makarewicz    Glaubenskrise
    Carina Göbel    Reminiszenz
    Hartmut Wagner    Panzerschütze in Hessisch-Lichtenau 1966
E       
    Jan-Eike Hornauer    Pro Europa
    Renate Wunderer    Europa – so blau
    Karl Johann Müller    … nicht nur Bahnhof
    Albrecht Gralle    Federn
    Valerie Travaglini    Kein Zufall
    Irene Ullrich-Leimbach    Frieden liebt Dialog
    Ulrike Wieters-Wilcke    An diesem Frühsommertag ...
    Nina Tröger    Xenophobie und andere Identitätsstörungen
    Nina Tröger    Sie
    Albrecht Gralle    Friedensschlüsse
    Christin Habermann    Bauernopfer
    Helge Hommers    Die Revolution, die in einer Jauchegrube endete
D       
    Jenny Schon    Ehrenhain
    Jenny Schon    Ruhestand – out of saison
    Jenny Schon    immer der andere …
    Bastian Klee    Brief an meinen Psychologen von vor sieben Jahren
    Cornelia Koepsell    Goofy
    Katharina Körting    Jahresendlied
    Thomas Krause    Die Narrenkappenbomber
    Quirin Friedrich    Welt 2.0.
    Ulli Krebs    A wie ...
    Hans-Hermann Mahnken    Schlaflied
Mondmagie   
    T. Frobenius,  S. v. Knorre,   V. J. Stührmann    Mondmagie
    SchülerInnen der 2 AHELS und 2 AHME der HTL Braunau    Was uns zusammenhält
    Robert Mayr    Für das Gemeinsame
    Marcell Achreiner    Der Fingerfürst
    Simon Ulmer    Der Aufstieg eines Armen
    Benjamin Stoiber    Die magischen Kelche
    Michael Frauscher    Der böse Zwerg
    Andreas Reindl    Als aus Feinden Freunde wurden
    Johannes Baischer    Der Tag, an dem man Krotend erschuf
    Martin Schacherbauer    Ausgleich bringt Frieden
    Daniel Auböck    Das Gleichgewicht
    Simon Moharitsch    Siluc
    Fabian Reiffinger    Der tapfere Lienhart
    Ramo Jasarevic    Das mutige Mädchen
    Paul Lederbauer    Von eingestürzten Mauern
    Lukas Heinrich    Von Eis und Gold
    Silvan Dörfler    Wer den Schmerz in die Welt trägt
E       
    Fabian Richardt    Flüchtlingsblues – Ein Drama in vier Akten
    Beke Meyer    Zwanzig Nähmaschinen für Bremen-Osterholz
    Henrike Hütter    Gewehre im Anschlag
    Peter Mitmasser    Sooo schön friedlich
    Nicoleta Craita Ten’o    Der Alltag der Diagonalen
    Nicoleta Craita Ten’o    Sechs Tage
    Christiane Schwarze    Wann endet Krieg?
    Jannis Stöver    Lasst uns einen Krieg beginnen
    Frederike Frei    Viel Feind, viel Ehr
    Timo Brandt    Unter den Rädern darf kein toter Winkel entstehen
    Timo Brandt    Schwarzweißfoto eines Soldaten. lächelnd
    Timo Brandt    Geschichtsstunde, leicht verknittert
    Adi Traar    Die Kapitulation
    Jens Wohlkopf    Die Friedenstaube Friedegunde
    Gregor Schürer    Oma Borkner, das Mutterkreuz und ich
N       
    Christa Degemann    Nachbarn
    Sigune Schnabel    Schlaflied
    Sigune Schnabel    Durch Asphalt
    Jochen Pogrzeba    Das Kind im Zug
    Thalia-Anna Hampf    Malerarbeiten
    Svea Marie Sieve    Kein Titel
    Holger Evang-Lorenz    alle finger noch dran
    Hille Maiweg,    Familienfrieden
    Jana Franke    Wendezeiten
    Ursula Maruhn    Nichts Neues im Westen?
    Irena Habalik    Bertha von Suttner

 

veranstaltungsdatum: 

22. September 2017

News: 

22.09.17
 
Die Wahrheit über die Situation von Migranten

Die Wahrheit über die Situation von Migranten

Am 23 September um 19:30 Uhr hält Claude Deery, Vorsitzende des Nds. Flüchtlingsrates, den Vortrag "Was bleibt. Die Situation von Migranten nach den letzten Änderungen des Asylrechts" in der Kultur Mühle in Berne.  

veranstaltungsdatum: 

23. September 2017

Lesungen: 

23.09.17
 
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Barbe Maria Linke liest aus 'Träum mich Geliebter' Inselkirche/Kloster
26.09.17
 
Barbe M. Linke liest aus 'Träum mich Geliebte' in Kloster Hiddensee
26.09.17
 
Lesung mit Iris Nepomuck in der Stadtbücherei Willich am 26. September

Lesung mit Iris Nepomuck in der Stadtbücherei Willich am 26. September

 

Lesung mit Iris Nepomuck in Willich




 

Iris Nepomuck aus Niederkrüchten hat mit "Kurvendiskussion" einen Roman über Essstörungen geschrieben. FOTO: Heike Ahlen


Stadt Willich. "Kurvendiskussion: Roman über Essstörungen und den Weg zu sich selbst" - lautet der Titel des Buches, aus dem Autorin Iris Nepomuck am Dienstag, 26. September, ab 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Willich lesen wird. Eingeladen haben sie die Gleichstellungsstelle der Stadt und die Stadtbücherei. Zum Inhalt des Buchs: Julia ist 19, als sie erkennt, dass sie seit Jahren in einer Illusion lebt. Gefangen in ihrer Welt zwischen Hungern und Erbrechen, beginnt sie den härtesten Kampf ihres Lebens. Iris Nepomuck verdeutlicht, dass die Ursachen von Essstörungen jeweils individuell sind. Und dass sie zugleich auch stets eine Störung in der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist. Der Weg zurück in ein "normales" Leben wird hier eindrucksvoll beschrieben. Das Buch ist im Stil eines Tagebuchs mit Rückblenden gehalten, was die Authentizität der Darstellung verstärkt. Die Geschichte dieses Romans trägt teilweise biographische Züge; Iris Nepomuck war als junge Frau selbst von Essstörungen betroffen.

Iris Nepomuck ist 1981 geboren und wuchs in Niederkrüchten am Niederrhein auf. Da lebt sie auch heute noch mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern. Das Schreiben entdeckte die gelernte Rechtsfachwirtin für sich während der Schwangerschaft mit ihrem Sohn. So entstand das Buch "Kurvendiskussion" über ihre heute bewältigte Lebenskrise und die Essstörung. Nach der Lesung gibt es die Möglichkeit zur Diskussion mit der Autorin.

Der Eintritt zum Abend ist frei, es wird jedoch um eine Anmeldung gebeten (0 21 54 / 949 600 oder E-Mail buecherei@stadt-willich.de.

Quelle: RP

 

veranstaltungsdatum: 

26. September 2017

Lesungen: 

26.09.17
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' im Gemeindehaus Neuendorf
27.09.17
 
Die Autorin Iris Nepomuck, liest aus ihrem Buch "Kurvendiskussion - Ein Roman über Essstörungen und ein Weg zu sich selbst" / Kreisvolkshochschule Willy-Brandt-Ring 40 | 41747 Viersen

Die Autorin Iris Nepomuck, liest aus ihrem Buch "Kurvendiskussion - Ein Roman über Essstörungen und ein Weg zu sich selbst" / Kreisvolkshochschule Willy-Brandt-Ring 40 | 41747 Viersen


 


EINLADUNG zum Semesterauftakt mit Iris Nepomuck


 

Kursnummer K113051
Beginn Do., 28.09.2017, 19:00 - 20:30 Uhr
Kursgebühr 5,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Iris Nepomuck (link is external)
Kursort  

Die Autorin Iris Nepomuck, liest aus ihrem Buch "Kurvendiskussion - Ein Roman über Essstörungen und ein Weg zu sich selbst"
Das Buch:
Was möchtest du einmal werden, wenn du groß bist?" "Ich!"
Julia ist 19, als sie erkennt, dass sie seit Jahren in einer Illusion lebt. Gefangen in ihrer Welt zwischen Hungern und Erbrechen, beginnt sie den härtesten Kampf ihres Lebens.
Die Autorin:
Iris Nepomuck,geboren 1981, wuchs in Niederkrüchten hier im Kreis Viersen auf. Mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern lebt die sportliche und naturverbundene Autorin auch heute noch in ihrem Heimatdorf. Während der Schwangerschaft mit ihrem Sohn entdeckte die gelernte Rechtsfachwirtin das Schreiben für sich und verarbeitete in einer teils biografisch geprägten Geschichte die heute bewältigte Lebenskrise und die Essstörung, von der sie als junge Frau betroffen war.
Die Lesung findet in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Viersen und dem Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Viersen statt. An diesem Abend bleibt viel Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken. Wir freuen uns auf Sie!

 

veranstaltungsdatum: 

28. September 2017

Lesungen: 

28.09.17
 
28.09.17
 
Buchpremiere Inge Schmidt - Eishände am 29. September um 19.00 Uhr im Spieker Langförden

Buchpremiere Inge Schmidt - Eishände am 29. September um 19.00 Uhr im Spieker Langförden

Endlich wieder einmal eine Buchpremiere außerhalb des Sommerfestes im Spieker. INge Schmidt feiert mit sicherlich zahlreichen Gästen am Freitag , den 29. September um 19.00 Uhr die Premiere ihres Romans Eishände

Inge Schmidt

Eishände

Eine Lebensgeschichte

Geest-Verlag 2017

160 S.

ISBN 978-3-86685-626-4

12 Euro

 

Im Mittelpunkt der ‚Eishände‘ steht die Lebensgeschichte der Inge Schmidt, geb. Wilke. Doch es ist weit mehr als die Biografie einer Frau, die 1941 in Jasenitz in Pommern gebo­ren wurde und sich ­- wie viele ande­re auch - mit Mutter und Geschwistern und ohne den Vater auf die Flucht begeben musste .
Nach einer tagelangen Zugfahrt erreichten sie den Südoldenburger Raum, genauer gesagt Drantum. Nicht alle Einheimischen waren erfreut über die Neuankömmlinge. Als Vertriebene mussten sie auch Ablehnung, Ausgrenzung und sogar Hass erleben, besaßen die evang-elisch-lutherischen Flüchtlinge doch auch einen anderen Glauben als die katho­lischen Einheimischen.
Inge Schmidt erzählt viel vom All-tagsleben der Fünfziger- und Sechzi-gerjahre, von Spiel, Schule, den Fes-ten in der Familie, erster Liebe und vielem mehr. Es ist auch die Ge­schichte einer Integration mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, der Heirat, dem eigenen Kind, dem Haus­bau in Ahlhorn. Dazwischen dramatisches Erleben während der Flut­katas­trophe in Hamburg, Erlebnisse mit der eigenen Erkrankung.
Ein wunderbares Stück Zeitge­schich­te gerade auch für jüngere Menschen.

 

veranstaltungsdatum: 

29. September 2017

Lesungen: 

29.09.17