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Medienakademie Metzingen: 6 AutorInnen lesen (u.a. Sigune Schnabel)

Medienakademie Metzingen: 6 AutorInnen lesen (u.a. Sigune Schnabel)

Vierte Buchstabensuppe-Lesung im Café der Medienakademie Metzingen – auch diesmal mit musikalischer Unterstützung!

Nachdem die ersten drei Buchstabensuppen im Café der Medienakademie Metzingen volle Erfolge waren, folgt nun schon die vierte Ausgabe. Die Besucher erwartet vorgetragene neue Literatur, bei deren Vortrag den Teilnehmern eine Suppe gereicht wirdDer Termin findet am Freitag, den 02.03.2017 um 19 Uhr statt.

Sechs Autorinnen und Autoren der fünften Ausgabe von zugetextet.com haben bereits zugesagt, ihre Werke vorzutragen. Es sind dies Stefan Lochner aus Leinfelden-Echterdingen, Marion Leuther, Inga Adams und Steffen Kutzner aus Köln, Markus Müller aus München und Sigune Schnabel aus Düsseldorf, die in der kommenden Woche den Ulrich-Gasnick-Lyrikpreis in Berlin erhalten wird.

Sie lesen Gedichte und Geschichten zum Thema „Ratten/Rattenfänger“ vor. Herausgeber Walther weist daraufhin, „dass die Redaktion diesmal durchaus absichtsvoll ein sehr politisches Teilthema gewählt. Wir sind begeistert darüber, wie vielfältig das Doppelthema bearbeitet worden ist.“ Der Herausgeber von zugetextet.com, hinter dem sich der Metzinger Dichter Werner Theis verbirgt, wird durch die Veranstaltung führen. Die Veranstaltung wird musikalisch durch Hans-Dieter Korn begleitet.

Der Eintritt ist kostenfrei, für die gereichte Suppe ist ein Suppengeld zu geben. Der Ertrag aus dem Verkauf der Suppe kommt der Initiative Metzinger Medienakademie zu Gute. Die Veranstalter freuen sich auf eine rege Teilnahme und ein interessante Diskussion mit den Machern und Autoren.

Mehr zur Petition: openpetition.de/!Lyrik (link is external)

Mehr zum neuen Blogmag zugetextet.com und Walthers Anthologie: www.zugetextet.com (link is external)

Mehr zur Medienakademie Metzingen e.V.: www.mametz.de (link is external)

Mehr zu Beatrospective: https://www.facebook.com/events/1755884104667872/ (link is external)

 

veranstaltungsdatum: 

2. März 2018

Lesungen: 

02.03.18
 
 
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Schreiben im Hospizverein Damme

Schreiben im Hospizverein Damme


An diesem Montag, 5. März um 17.00 Uhr - Gemeinsames Schreiben von Erwachsenen und Jugendlichen in Damme

Um 17.00 Uhr treffen sich wieder die Mitglieder des Hospizvereins Damme und der Schreibwerkstatt des Gymnasiusm Antonianum aus Vechta zum gemeisnamen Schreiben in der Räumen des Hospizvereins Damme.

Abfahrt für die Mitglieder der  Schreibwerkstatt ist um 16.00 Uhr das Gymnasaium Antonianum in Vechta

veranstaltungsdatum: 

5. März 2018

Lesungen: 

05.03.18
 
Seniorenkaffee im Mehrgenerationenhaus Wildeshausen am 6. März mit Inge Schmidt und ihrem Roman 'Eishände'

Seniorenkaffee im Mehrgenerationenhaus Wildeshausen am 6. März mit Inge Schmidt und ihrem Roman 'Eishände'


 


 Zum Seniorenkaffee mit Lesung lädt der Seniorenbeirat am Dienstag, 6. März, um 14.30 Uhr ins DRK-Mehrgenerationenhaus, Bahnhofstraße 14 in der Kreisstadt, ein. Inge Schmidt liest aus dem Werk „Eishände – Eine Lebensgeschichte“. Dabei geht es um Flucht und Ankommen nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Kosten für Kaffee und Kuchen liegen bei 2,50 Euro. Um besser planen zu können, bittet das DRK-Haus um eine Anmeldung unter Telefon   04431/71778.

 

veranstaltungsdatum: 

6. März 2018

Lesungen: 

06.03.18
 
Grend-Kultuzentrum - Pressegespräch über die 14. Essener Jugendanthologie - Vom Glück und seinen Launen
07.03.18
 
Anne Zegelman liest aus ihren neuen Roman „glueckskind“

Anne Zegelman liest aus ihren neuen Roman „glueckskind“



Freitag, 9. März 2018, 19 Uhr

im

Transnormal
Baseler Platz 8
Frankfurt

Eintritt frei, Spenden von zehn Euro je Besucher empfohlen – sie kommen der neuen Kleinkunstbühne im „Transnormal“ zu Gute.

Mit Musik von Liedermacher Michael Forst
Büchertisch: Buchhandlung Wendeltreppe, Sachsenhausen

veranstaltungsdatum: 

9. März 2018

Lesungen: 

09.03.18
 
Irdisches und Himmliches - Eine Lesung mit Gedichten und Prosatexten von und mi Maria Anna Stommel / mit Musik des Uni-Streichquartetts Köln
09.03.18
 
Jenny Schon liest im Terzo Mondo

Jenny Schon liest im Terzo Mondo

Jenny Schon liest zum Frauentag:

"...halbstark"

>Die 50iger Jahre und TuttiFrutti<
Mit Live Musik von Cornelia Grosse (Gesang) und
Ton Belowskey (E-Gitarre)

Ort: Terzo Mondo, Grolmannstr. 28, Charlottenburg
Zeit: Freitag, 9. März 2018,  20 Uhr












 

veranstaltungsdatum: 

9. März 2018

Lesungen: 

09.03.18
 
 
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Ingrid und Frerich Ihben lesen in der Kurklinik Bad Zwischenahn
12.03.18
 
 
Pressetermin in Dortmund: 50 Jahre 1968: Dortmunder Autorin Marianne Brentzel stellt ihre „Bilanz eines Aufbruchs“ vor

Pressetermin in Dortmund: 50 Jahre 1968: Dortmunder Autorin Marianne Brentzel stellt ihre „Bilanz eines Aufbruchs“ vor

 



 



50 Jahre 1968: Dortmunder Autorin Marianne Brentzel stellt ihre „Bilanz eines Aufbruchs“ vor

In diesem Jahr jährt sich das berühmt-berüchtigte Jahr 1968 zum 50. Mal. Es steht in der deutschen Geschichte für demokratischen Wandel und die Studentenbewegung, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors der RAF und anderer Gruppierungen. Die Dortmunder Schriftstellerin Marianne Brentzel hat Menschen ihrer Generation befragt und um ihre Bilanz dieser Zeit gebeten: Wie erlebten sie das Jahr 1968, und was bedeutet es ihnen für ihr Leben heute? Mit ihren Erinnerungen vertreten sind Schriftsteller und Arbeiter, damalige Lehrlinge und Studierende, Aktive in der Studentenbewegung und „Mitläufer“, darunter der Dortmunder Künstler Günter Rückert, Gretchen Dutschke oder Schauspieler und Regisseur Hans-Peter Krüger.

Am Montag, 19. März präsentiert die Autorin das im Geest Verlag erschienene Buch in einer Lesung im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek. Vorab möchten wir Ihnen das Buch gerne vorstellen und laden herzlich ein zum
Pressetermin zur Buchvorstellung „1968. Bilanz eines Aufbruchs“ von Marianne Brentzel

am Donnerstag, 15. März, 11 Uhr

in der Stadt- und Landesbibliothek, Max-von-der-Grün-Platz 1-3, Raum 504 (Personaleingang gegenüber dem Haupteingang der Bibliothek).

Anwesend sind die Herausgeberin Marianne Brentzel sowie Dr. Johannes Borbach-Jaene, Direktor der Stadt- und Landesbibliothek.

 

 

veranstaltungsdatum: 

15. März 2018

Lesungen: 

15.03.18
 
Schreibprojekt des Seminarfachs 'Geboren 38, wohnhaft Liebknechtstraße“ - Zehnjähriger Schulabschluss mit dramatischer Verwicklung

Schreibprojekt des Seminarfachs 'Geboren 38, wohnhaft Liebknechtstraße“ - Zehnjähriger Schulabschluss mit dramatischer Verwicklung

 

Eine dramatische EnTwicklung nimmt heute die Feier des zehnjährigen Schulabschlusses der fiktionalen Schüler/Bewohner der Liebknechtstraße. Das System bringt Opfer und Täter hervor

 

Einladung
Der „Arbeiter-Trupp von 1955“
lädt ein
zur Feier des

10jährigen Abschlusses

der POS Liebknechtstraße

am 29. Juni 1965 in der VEB Gastwirtschaft „Bärbel“, Liebknechtstraße
Um Anmeldung wird gebeten.

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Neues Deutschland vom 19.6.1965

Am vorigen Freitag, dem 15. Juni, wurde ein Durchbruch der befestigten Staatsgrenze vereitelt.
Der Wehrdienstleistende Walter L., der als Posten am Antifaschistischen Schutzwall, Abschnitt Bernauer Straße, eingesetzt war, bemerkte kurz nach Einbruch der Dunkelheit zwei Schatten, die sich zügig auf die Staatsgrenze zubewegten. Der Posten rief die beiden Gestalten an, worauf diese sich trennten. Da einer von ihnen sich weiter auf die mit Stacheldraht bewehrte Mauer, die an dieser Stelle die Grenze der Deutschen Demokratischen Republik bildet, zulief, machte der Posten Walter L. nach erneutem Anruf von seiner Schusswaffe Gebrauch. Der Grenzverletzer wurde getroffen und erlag noch am Fluchtort seinen Verletzungen. Es handelt sich bei ihm um Rolf K., der bis 1955 gemeinsam mit Walter L. die POS Liebknechtstraße besucht hatte, bevor er eine Ausbildung zum Facharbeiter für Landmaschinentechnik abschloss und in diesem Beruf arbeitete.
Der zweite Mann bewegte sich freundwärts und überkletterte erneut die erste Sperre, die er bereits überwunden hatte, woraufhin er wieder auf das Gebiet der Hauptstadt der DDR flüchtete. Nach ihm wird gefahndet.
Der Leiter der Grenzwache des Abschnitts, dem Walter L. angehört, hat diesen wegen herausragender Pflichterfüllung mit der „Medaille für vorbildlichen Grenzdienst“ ausgezeichnet.

 

veranstaltungsdatum: 

15. März 2018

Lesungen: 

15.03.18
 
Jenny Schon liest auf der Leipziger Buchmesse

Jenny Schon liest auf der Leipziger Buchmesse



Jenny Schon liest auf der Leipziger Buchmesse:

im Rahmen der  WiP-Lesungen von PEN

Texte von Ali al Jallawi

Zeit: Freitag, 16.3. 2018, 13.55 Uhr

Ort: Leipzig, Messehallen, Halle 3, Stand B 501




 

veranstaltungsdatum: 

16. März 2018

Lesungen: 

16.03.18
 
Jenny Schon liest in der Gerhard Kurt Müller Stiftung in Leipzig
16.03.18
 
Journal von NDR Kultur bringt Beitrag über Marianne Brentzel (Hrsg.): 1968 - Bilanz eines Aufbruchs

Journal von NDR Kultur bringt Beitrag über Marianne Brentzel (Hrsg.): 1968 - Bilanz eines Aufbruchs


 

16.3. im Journal von NDR Kultur zwischen 19.05 und 19.30 Uhr. Einer von ca 4 Beiträgen

(aufgrund der aktuellen Ereignisse kann sich der Beitrag immer verschieben)

Live natürlich auch über das Internet bundesweit zu hören

https://www.ndr.de/ndrkultur/ (link is external)

 

Über das neue Buch von Marianne Brentzel

Marianne Brentzel (Hrsg.)

1968 - Bilanz eines Aufbruchs"

Geest-Verlag 2018

ISBN 978-3-86685-669-1

328 S., 12,50 Euro

 

Marianne Brentzel

„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Kierkegaard

2018 jährt sich das berühmte (und berüchtigte) Jahr 1968 zum 50. Mal.

Es steht in der Geschichte der Bundesrepublik für das Ende der Nachkriegszeit, für demokratischen Wandel, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors von RAF und anderen Gruppierungen.

Marianne Brentzel hat aus diesem Anlass Menschen ihrer Generation befragt, welche Bilanz sie heute ziehen und was das Jahr und die Zeit für ihr Leben bedeutet. Es ging ihr nicht um Prominenz sondern um Vielfalt.

Es beteiligen sich Menschen, die damals Lehrlinge oder junge Arbeiter waren, die mitten im Studium standen, die aktiv in der Studentenbewegung waren oder sich eher als Mitläufer der Zeit betrachten.

Allen ist gemeinsam, dass sie die Zeit um das Jahr 68 für bedeutsam und unwiederbringlich halten und deshalb gern der Aufforderung gefolgt sind, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Marianne Brentzel
Einleitung
Der Fragebogen –
die Grundlage der Beiträge

Anonyma, Jahrgang 1939
Kraft und Mut für ein anderes Leben


BBB, Jahrgang 1936
So bin ich frei und offen geworden


Rutger Booß, Jahrgang 1944
Mein Leben ist von diesen Jahren geprägt


Moritz Bühler, Jahrgang 1945
Froh darüber, dabei gewesen zu sein


Yves Bündorf, Jahrgang 1949
Mein Interesse galt immer den Schwachen
in unserer Gesellschaft


Alfred Büngen, Jahrgang 1954
Rebell geblieben


Christian Burda, Jahrgang 1949
Bis heute engagiere ich mich


Karin Derichs-Kunstmann, Jahrgang 1946
‘67?, ‘68? Es fing vorher schon an
Impressionen zu den politischen und persönlichen Entwicklungen in den 1960er-Jahren


Wilfried Kunstmann, Jahrgang 1949
Marl 1968: Die Revolte in der Provinz


Willi Dettmer, Jahrgang 1951
Ohne ‘68 wäre alles in alten Bahnen verlaufen

Gretchen Dutschke, Jahrgang 1942
‘68 ist Aufruf auch für heutige Veränderungen


Ursula Gattinger, Jahrgang 1948
Ich hätte mir gewünscht, dass die Empörung über gesellschaftliche Zu- und Missstände
größer gewesen wäre


Willi Gryczan-Wiese, Jahrgang 1949
Vorwärts und rückwärts gelebt? Eigentlich
bin ich ein 69er …


Klaus Harbig, Jahrgang 1941
Reales humanes Engagement entwickeln


Barbara Henke, Jahrgang 1941
Keine volle Konfrontation, vielmehr junge
Menschen zu Kritik und Verantwortung
erziehen


Michael Hermesmeyer, Jahrgang 1946
Die antiautoritäre Bewegung war durchaus
in sich autoritär


Brigitte Hohberg, Jahrgang 1949
Es war eine Art von Befreiung


Roswitha Iasevoli, Jahrgang 1942
1968 gab den Anstoß zu mir selbst


Gisela und Horst-Dieter Koch, Jahrgang 1947
Unterschiedliche Wege – doch mit
gemeinsamem Ziel


Ulfert Krahé, Jahrgang 1943
Von der Orientierung an Vorbildern zu selbstständigem Denken und Handeln


Hans-Peter Krüger, Jahrgang 1956
Zwergenaufstand

Bernd Leimann, Jahrgang 1946
Nichts mehr als eine kulturelle Modernisierung


Günter Rückert, Jahrgang 1952
Mit Kunst das Bewusstsein der Menschen
verändern


Anna Maria Sachau, Jahrgang 1946
Ich empöre mich


Bodo Stöcklein, Jahrgang 1954
Das politische Leben dieser Jahre hat mein
weiteres Leben geprägt


Peter Sturm, Jahrgang 1950
1968 prägte mich weitaus mehr als die
familiäre Sozialisation


Christine Weber-Herfort, Jahrgang 1943
Kämpfen macht schlau


Weiblich, Jahrgang 1948
Und vor allem haben wir uns selbst verändert!


Ursula Wendler, Jahrgang 1952
Vom individuellen Widerstand zur sozialen
Revolte – endlich war ich nicht mehr allein!


Dagmar Yu-Dembski, Jahrgang1943
Manchmal singen wir noch die alten Lieder

 

veranstaltungsdatum: 

16. März 2018

Lesungen: 

News: 

16.03.18
 
Cornelia Eichner auf der Buchmesse in Leipzig am Stand des Literaturhauses

Cornelia Eichner auf der Buchmesse in Leipzig am Stand des Literaturhauses

Zur Buchmesse in Leipzig ist Cornelia Eichner am Samstag 10 - 18 Uhr am Stand des Dresdner Literaturhauses in der Halle 5, Stand K220. 
Es geht dort am Stand dann um Sprachsensibilität und um Bedeutung der Sprache in Zeiten, in denen Hass so präsent ist. Es gibt dialogische Gesprächsrunden, eine (blaue) Ecke, in der entspannt diskutiert oder über Poesie gesprochen wird und eine zweite (rot), in der heftig, aber respektvoll debattiert werden kann. Ergänzend gibt es ein Memory "Verbale Entgleisungen" und eine Whiteboard, an dem die Besucher mit den o.g. Begriffen und den dazugehörenden Begriffsfamilien arbeiten und Statements / Texte bauen können. Wer möchte, kann sich einfach zum Lesen hinsetzen oder sich ein Gedicht vortragen lassen.

veranstaltungsdatum: 

17. März 2018

Lesungen: 

17.03.18
 
Radio Essen bringt Texte aus 'WER ich WO bin?!'

Radio Essen bringt Texte aus 'WER ich WO bin?!'

Einfach mal hineinhören!

 

An den kommenden Sonntagen, den 18. und 25. März 2018, von 19.00 bis 20 Uhr stellen Jugendliche aus Essen und den umgebenden Städten die Essener Jugendanthologie "WER ich WO bin?!" vor und lesen ihre Texte, die sie dazu verfasst haben. Mehrere Hundert Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund aus dem Ruhrgebiet haben sich an dem Projekt beteiligt und sich offen und intensiv mit der Frage nach der eigenen Identität auseinandergesetzt. Wer bin ich? Woher stamme ich? Wer möchte ich sein? Wohin geht meine Reise? Die Beiträge, die sie eingeschickt haben, haben es in sich. Sie beeindrucken. Denn sie beschäftigen sich mit Fragen, die viele heute in Deutschland umtreiben. Einfach mal hineinhören, was sie uns zu sagen haben!

veranstaltungsdatum: 

18. März 2018

Lesungen: 

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Buchpremiere in Dortmund: 1968 - Bilanz eines Aufbruchs - Hrsg. von Mariane Brentzel - mit Texten u.a. von Gretchen Dutschke. Moritz Bühler und vielen anderen

Buchpremiere in Dortmund: 1968 - Bilanz eines Aufbruchs - Hrsg. von Mariane Brentzel - mit Texten u.a. von Gretchen Dutschke. Moritz Bühler und vielen anderen


 


 

Einleitung von Marianne Brentzel

Rutger Bloß, Brigitte, Moritz Bühler, Yves Bündorf, Alfred Büngen, Christian  Burda, Willi  Dettmer, Karin Derichs-Kunstmann , Wilhelm Kunstmann,  Gretchen Dutschke, Ulla Gattinger, Klaus Harbig, Barbara  Henke, Michael Hermesmeyer, Roswitha Iasevoli, Gisela  Koch, Horst-Dieter Koch, Ulfert Krahé, Hans-Peter Krüger, Bernd Leimann, Günter Rückert, Anna Maria Sachau, Bodo Stöckeln, Frauke Storting, Peter
Sturm, Christine Weber-Herdort, Ulla Wendler, Dagmar Yu-Dembski .

 

veranstaltungsdatum: 

19. März 2018

Lesungen: 

19.03.18
 
Ingrid und Frerich Ihben lesen in Emden auf 'Tammy, die Leseinsel'

Ingrid und Frerich Ihben lesen in Emden auf 'Tammy, die Leseinsel'


 

ttps://frerichihben.jimdo.com

Da gibt es alles zu lesen über unsere beiden Autoren



21.März 2018, 19:00 Uhr Gemeinsame Lesung mit

Anita Jurow-Janßen, Marlies Peters, Barbi Delvalle

"Damals an Bord" Ein literarischer Blick zurück

in die jüngere und ältere Geschichte.

Veranstalterin: Elke Bergsma,

Lesung auf "Tammy, die Leseinsel"

Liegeplatz: Am Eisenbahndock

Falderndelft in 26725 Emden     Eintritt: 10,00€

 

 

veranstaltungsdatum: 

21. März 2018

Lesungen: 

21.03.18
 
Literarischer Frühling am 22. März mit Kaffee und Kuchen – Erich Pfefferlen im Schloss Elmischwang

Literarischer Frühling am 22. März mit Kaffee und Kuchen – Erich Pfefferlen im Schloss Elmischwang

Im idyllisch gelegenen Freiherrlich von Aufseß`schen Altenheim im Schloss Elmischwang findet am kommenden Donnerstag  ab 14.00 Uhr eine öffentliche Autorenlesung mit Erich Pfefferlen zur Kaffee-und-Kuchen-Zeit statt. Mit Kurzgeschichten und Gedichten aus seiner Feder eröffnet er im Schloss den literarischen Frühling.
 

(Ort: Freiherrlich von Aufseß`sches Altenheim, Schloss Elmischwang 1, 86850 Fischach    Zeit:  Donnerstag, 22. März 2018, 14.00 Uhr) 

veranstaltungsdatum: 

22. März 2018

Lesungen: 

22.03.18
 
Preisverleihung, Anthologievorstellung und Preisträgerlesung zum Wettbewerb: Weil ich so bin. Coming-out Geschichten von LGBTI verschiedener Generationen am Freitag, 23.03.2018 in der Buchhandlung Prinz Eisenherz, Motzstraße 23, 10777 Berlin-Schöneberg

Preisverleihung, Anthologievorstellung und Preisträgerlesung zum Wettbewerb: Weil ich so bin. Coming-out Geschichten von LGBTI verschiedener Generationen am Freitag, 23.03.2018 in der Buchhandlung Prinz Eisenherz, Motzstraße 23, 10777 Berlin-Schöneberg


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An diesem Abend lesen Preisträger/Preisträgerinnen und weitere in der Anthologie vertretene  Autoren/Autorinnen eigene Coming Out Geschichten, die im Rahmen des 4. Durchgangs des  Stefan Hölscher & Geest-Verlag Literaturwettbewerbs zum Thema Weil ich so bin entstanden sind. Musikalisch umrahmt wird der Abend von dem Heidelberger Solobassisten Michael Schneider. Die Preise werden durch Alfred Büngen, Inhaber des Geest-Verlags und Stefan Hölscher übergeben.

Der Wettbewerb wandte sich an Menschen, die sich selbst als lesbisch, schwul, bisexuell, transgender oder intersexuell verstehen und die bereit gewesen sind über ihr eigenes Coming-out zu schreiben. Angesprochen wurden dabei ausdrücklich Menschen der verschiedenen Generationen mit ihren jeweils ganz eigenen Wegen zum Coming-out.

Eingereicht wurden ca. 100 Texte. 47 davon wurden von den Jurymitgliedern Jens Korthals (Autor), Fabian Schäfer (Journalist), Alfred Büngen (Verleger) und Stefan Hölscher (Initiator des Wettbewerbs und Autor) für die Anthologie ausgewählt.

 

Die Anthologie erscheint im Geest-Verlag, Vechta ISBN 978-3-86685-668-4, der Umfang etwa 250 S., Preis 12,50 Euro

 

Die näheren Informationen zum Wettbewerb finden sich hier:

http://geest-verlag.de/ausschreibungen/stefan-h%C3%B6lscher-geest-verlag-literaturwettbewerb-201718-weil-ich-so-bin-coming-out

 

veranstaltungsdatum: 

23. März 2018

Lesungen: 

23.03.18
 
Radio Essen bringt Texte aus 'WER ich WO bin?!'

Radio Essen bringt Texte aus 'WER ich WO bin?!'

Einfach mal hineinhören!

 

Am 25. März 2018, von 19.00 bis 20 Uhr stellen Jugendliche aus Essen und den umgebenden Städten die Essener Jugendanthologie "WER ich WO bin?!" vor und lesen ihre Texte, die sie dazu verfasst haben. Mehrere Hundert Jugendliche mit und ohne Migrationshintergrund aus dem Ruhrgebiet haben sich an dem Projekt beteiligt und sich offen und intensiv mit der Frage nach der eigenen Identität auseinandergesetzt. Wer bin ich? Woher stamme ich? Wer möchte ich sein? Wohin geht meine Reise? Die Beiträge, die sie eingeschickt haben, haben es in sich. Sie beeindrucken. Denn sie beschäftigen sich mit Fragen, die viele heute in Deutschland umtreiben. Einfach mal hineinhören, was sie uns zu sagen haben!

veranstaltungsdatum: 

25. März 2018

Lesungen: 

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Radio Essen bringt Texte aus 'Flucht und Wiederfluchten'

Radio Essen bringt Texte aus 'Flucht und Wiederfluchten'

Am 25. März wird die Anthologie "Von Fluchten und Wiederfluchten" vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein besonderes Buch, das etwas leistet, das es so bisher noch nicht gegeben hat. Es stellt nämlich Fluchten vom zweiten Weltkrieg bis heute in Deutschland und Europa nebeneinander und schafft dadurch Vergleichsmöglichkeiten. Mit Fluchten kennen wir uns gerade in Deutschland aus, haben wir doch in der jüngeren deutschen Geschichte da eine Menge erlebt. Warum fliehen Menschen? Was gewinnen und verlieren sie? Was passiert, wenn sie willkommen sind oder abgelehnt werden? Das sind einige der Fragen, denen man in diesem Band nachspüren kann. Und: man kann vergleichen. Das ist neu. Die Texte wurden in einer Ausschreibung gesammelt und stammen von etwa einhundert Autorinnen und Autoren aus ganz Deutschland und Europa. Die Geleit-Worte dazu hat der Schriftsteller Ilija Trojanow verfasst, dessen Aphorismen-Band „Nach der Flucht“ ja Furore gemacht hat. Auch hier: Hören Sie mal hinein, was die Autorinnen und Autoren mitzuteilen haben! Diejenigen, die hier lesen, sind in Nordrhein-Westfalen unterwegs.

Zu hören ist das alles über 102,3 oder im Internet über http://www.radioessen.de/service/webradio.html

veranstaltungsdatum: 

25. März 2018

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Rüdiger Stüwe im Eidelstedter Bürgerhaus in Hamburg (Alte Elbgaustraße 12) aus seinem Buchmanuskript "Wo ist Heimat?"

Rüdiger Stüwe im Eidelstedter Bürgerhaus in Hamburg (Alte Elbgaustraße 12) aus seinem Buchmanuskript "Wo ist Heimat?"


Montag 26.03.2018 19:00 - 21:00 liest Rüdiger Stüwe im Eidelstedter Bürgerhaus in Hamburg (Alte Elbgaustraße 12) aus seinem Buchmanuskript "Wo ist Heimat?"


 

In einer Zeit, in der sich vieles so rasch ändert, dass man bald vergessen hat, wie es vorher war, in der alles immer schneller und grenzenloser abzulaufen scheint, Ortswechsel als selbstverständlich gelten, entsteht der Wunsch nach Zugehörigkeit. Meine Erfahrungen und die Aufzeichnungen meiner Mutter haben mich dazu gebracht, in meiner Familiengeschichte nachzuforschen: Wo ist Heimat? Und gibt es überhaupt „die Heimat“? Was bedeutet es, dass heute soviel von Heimat geredet wird, insbesondere von Politikern?

 

veranstaltungsdatum: 

26. März 2018
26.03.18