Dezember 2018

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Sigune Schnabel liest im Kunstpalast Düsseldorf

Sigune Schnabel liest im Kunstpalast Düsseldorf


 


Am 1.12. liest Sigune Schnabek im Kunstpalast Düsseldorf.

https://www.tonight.de/lokales/partyszene/junge-nacht-2018-im-kunstpalast-studierende-uebernehmen-das-museum.999841

 

Am 1. Dezember lädt die „Junge Nacht“ zum 13. Mal in den Kunstpalast ein. Der Kunstpalast übergibt in Kooperation mit dem Institut für Kunstgeschichte einmal mehr die Regie an Studierende der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Die „Junge Nacht“ hat sich mittlerweile als ein Pflichttermin für junge Kunstinteressierte in der Region etabliert. Als eines der größten Kunstevents der Umgebung richtet es sich vor allem an ein junges, erwachsenes Publikum. Neben der ständigen Sammlung werden den Besuchern dieses Jahr die Ausstellungen zu den Werken von Walter Ophey und Anthony Cragg vorgestellt. Als besonderes Highlight gilt die aktuelle Ausstellung "PS: Ich liebe Dich. Sportwagen-Design der 1950er bis 1970er Jahre".

Während der Jungen Nacht können studentische Kunstvermittler und Kunstvermittlerinnen zu den Stücken befragt werden. In lockerer Atmosphäre kann man sich bis tief in die Nacht über Malerei, Grafik, Skulptur und Design austauschen.

Wie immer wird das Angebot mit künstlerischen Beiträgen mit jungen Talenten der regionalen Szene in den Bereichen Literatur, Performance und Musik angereichert und mündet in die berühmte Party mit DJ, auf der bis in die Morgenstunden getanzt

 

veranstaltungsdatum: 

1. Dezember 2018

Lesungen: 

01.12.18
 
 
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Buchpremiere des Schreibprojekts: In Kinderschuhen durch den Ort

Buchpremiere des Schreibprojekts: In Kinderschuhen durch den Ort

04.12.2018, 18:00 Uhr in der Aula der Grundschule Ganderkesee Lange Straße

Kinder und Erwachsene lesen aus ihrem neuen Buch




In Kinderschuhen durch den Ort

Kinder und Erwachsene schreben über ihren Lieblingsort

Ein Schreib- und Buchprojekt der Hrundschule Ganderkesee

Geest-Verlag 2018

In diesem spannenden Buchprojekt schreiben über 200 Kinder und Erwachsene der Grundschule Lange Straße über ihre Lieblingsorte in der Gemeinde Ganderkesee. Dabei zeigt sich eine große Bandbreite an Lieblingsorten, die Kinder entwickeln realistische und fiktionale Geschichten und auch Gedichte rund um ihren beson­deren Ort. Ältere und jüngere Menschen verbindet dabei die Sehnsucht nach Vertrautheit und Geborgenheit.
Dieses Buch ist zugleich ein kleiner Führer durch die Gemeinde, der auch an vielleicht bis jetzt völlig unbekannte Orte führt. Ein Lesespaß, geschrieben von Kindern für Kinder und Erwachsene.

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

4. Dezember 2018
04.12.18
 
 
Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, kommt am Donnerstag, 6.12. zur Lesung der Kinder aus der Grundschule Ganderkesee aus ihrem Buchprojekt 'Mit Kinderschuhen durch den Ort'

Der Niedersächsische Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, kommt am Donnerstag, 6.12. zur Lesung der Kinder aus der Grundschule Ganderkesee aus ihrem Buchprojekt 'Mit Kinderschuhen durch den Ort'

 

(nicht öffentliche Veranstaltung)




In Kinderschuhen durch den Ort

Kinder und Erwachsene schreben über ihren Lieblingsort

Ein Schreib- und Buchprojekt der Hrundschule Ganderkesee

Geest-Verlag 2018

In diesem spannenden Buchprojekt schreiben über 200 Kinder und Erwachsene der Grundschule Lange Straße über ihre Lieblingsorte in der Gemeinde Ganderkesee. Dabei zeigt sich eine große Bandbreite an Lieblingsorten, die Kinder entwickeln realistische und fiktionale Geschichten und auch Gedichte rund um ihren beson­deren Ort. Ältere und jüngere Menschen verbindet dabei die Sehnsucht nach Vertrautheit und Geborgenheit.
Dieses Buch ist zugleich ein kleiner Führer durch die Gemeinde, der auch an vielleicht bis jetzt völlig unbekannte Orte führt. Ein Lesespaß, geschrieben von Kindern für Kinder und Erwachsene.

 

 

veranstaltungsdatum: 

6. Dezember 2018

Lesungen: 

06.12.18
 
Heike Avsar liest aus 'Sterne über Anatolien' in der Bibliothek Leben in Wilhelmsruh

Heike Avsar liest aus 'Sterne über Anatolien' in der Bibliothek Leben in Wilhelmsruh

Freitag, 07. Dezember 2018, 19:00 Uhr

Bibliothek Leben in Wilhelmsruh e. V.

Hertzstraße 61

13158 Berlin

Heike Avsar, „Sterne über Anatolien – Leben zwischen zwei Kulturen“

 



Die Liebe und das Leben zwischen der deutschen und der türkischen Kultur, davon erzählt dieser Roman. Als sich Ilke Ende der siebziger Jahre in einen türkischen Mann verliebt, sehen sie sich mit Ausgrenzung und Vorurteilen konfrontiert.

Es ist aber auch der Beginn von persönlichem Glück und der Vielfalt völlig neuer Welten, die sich ihr bei gemeinsamen Reisen zur Familie des Partners in die Abgeschiedenheit eines kleinen mittelanatolischen Dorfes auftun. Sie lernt die kulturellen und religiösen Unterschiede verstehen. Aber auch zum Teil schwer zu akzeptierende Traditionen, wie eine Zwangsheirat, die sie miterleben muss. Das ständige Gespräch des Ehepaars über unterschiedliche Werte, der beidseitige Versuch der Offenheit und Akzeptanz sowie ihre ungebrochene Liebe füreinander und zu ihrem gemeinsamen Sohn, verhindert die Kapitulation vor der fremden Kultur.

Eine bewegende Geschichte über Liebe, Vorurteile, Ausgrenzung und Verlust.

 

 

veranstaltungsdatum: 

7. Dezember 2018

Lesungen: 

07.12.18
 
Jenny Schon mit Nikolaus-Nachfeier oder Geburtstags-Vorfeier in der Morgenstern-Buchhandlung
07.12.18
 
Gemeinde Berne übergibt am Samstag, den 8.12. in einer öffentlichen Feierstunde die Stele zum Gedenken an die jüdischen Familien in Berne, die im Nationalsozialismus ausgegrenzt, entrechtet,vertrieben und ermordet wurden

Gemeinde Berne übergibt am Samstag, den 8.12. in einer öffentlichen Feierstunde die Stele zum Gedenken an die jüdischen Familien in Berne, die im Nationalsozialismus ausgegrenzt, entrechtet,vertrieben und ermordet wurden


 


Am Samstag, dem 8. Dezember, ist es soweit: Die Gemeinde Berne wird die von dem Künstler Raymon E. Müller (Jade) entworfene und geplante Stele zum Gedenken -- Zitat Namenstafel: --  „an die jüdischen Familien in Berne, die im Nationalsozialismus ausgegrenzt, entrechtet,vertrieben und ermordet wurden", in einer öffentlichen Feierstunde ihrer Bestimmung übergeben. Die Feierstunde findet statt vor dem neuen Berner Rathaus. Dort wird die Stele im Bereich der Parkplätze, gegenüber dem Seiteneingang zum großen Saal des Gasthauses Schütte,  für die nächsten vier, fünf Jahre ihren Platz finden, bevor sie im Zuge der Ortskernsanierung auf den dann völlig neu hergerichteten sogenannten „Harmsen-Platz" umziehen kann. Das Provisorium, um das es sich bei dem Platz vor dem Rathaus somit handelt, hat die Zustimmung von Verwaltung, Rat und aller sonstigen Beteiligten gefunden. „Es ist ein prominenter, würdiger Platz in der Mitte unserer Gemeinde", freut sich Bürgermeister Hartmut Schierenstedt, „Direkt im Bereich des Rathauseingangs, gut einsehbar für Passanten sowohl vom Breithof her wie auch vom Bahnhof aus."

Zu dem um 10 Uhr beginnenden Festakt sind alle Interessierten vom Veranstalter, der Gemeinde Berne, herzlich eingeladen. Ihre Teilnahme haben zugesagt Marina Jalowaja (Bad Nenndorf), die Stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen KdÖR -- die ehemalige Moskauer Rechtsanwältin ist Trägerin des Niedersächsischen Integratiosnpreises -- , Bodo Riethmüller, der Friedhofsbeauftragte des Landesverbandes, sowie mehrere Nachfahren ehemaliger Berner Juden, darunter der aus den USA angereiste Ernest Koopmann. Die Politik wird mit Björn Thümler, dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Thomas Brückner, dem Landrat des Landkreises Wesermarsch, und  der dort tätigen Gleichstellungsbeauftragten Ursula Bernhold sowie dem Berner Bürgermeister Hartmut Schierenstedt und Angehörigen des Berner Gemeinderats vertreten sein. Auch die an der Herstellung der Stele Beteiligten, Handwerker wie Spender, werden anwesend sein, etwa Raymon E. Müller als Künstler und Planer oder der Braker Metallbauer Walter Tapken. Schließlich werden Vertreter der Oberschule Berne, die seit langen Jahren die Gedenkkultur aktiv fördert, zum Beispiel durch eine Patenschaft für den Jüdischen Friedhof in Berne, die Feierstunde besuchen.

Bei der Stele handelt sich im Kern um einen 250 cm hohen Betonquader, an dessen Sichtseite von oben ein ca. 200 cm langes, nach unten spitz zulaufendes Segmentstück weggeschnitten scheint. Dieses „Bruchstück" findet sich mit der Spitze zum Boden an den Korpus -- quasi in Armhöhe -- gelehnt. Die Anmutung eines schmerzlichen Verlustes, die Empfindung, dass hier etwas Wesentliches weggebrochen sei, wird sofort augenfällig; eben das entspricht den Zielen des Künstlers Müller. Schwierigkeiten bei der Ausführung mit Sichtbeton, die eigentlich als Endzustand geplant war, machten eine Ummantelung des Betonkörpers mit Stahl erforderlich. Björn Thümler, der das Stelenprojekt von Beginn an unterstützte, engagierte sich mit Erfolg für eine finanzierbare Lösung. Die Braker Firma Meinardus und Tapken führte diese Arbeiten bei Deckung der Materialkosten aus Spendengeldern von hauptsächlich Berner Spendern im übrigen unentgeltlich aus. In gleicher Weise übernahm die Elsflether Werft die Herstellung der an die Stele anzubringenden Tafel mit den Namen der damals in Berne lebenden jüdischen Familien. Die zugrundeliegende Namensliste wurde durch Ursula Bernhold und Almuth Setje-Eilers in teils aufwendiger Archivarbeit nebst In- wie Auslandsrecherchen bei den Nachfahren der Opfer  ermittelt; beide haben darüber eine Dokumentation erstellt.

2018, 75 Jahre nachdem die Berner Bürgerin Ida Koopmann im Konzentrationslager Theresienstadt umkam, 73 Jahre, nachdem ihre Mitbürgerin Ella Türk aus  Theresienstadt befreit worden war, hat die Gemeinde Berne damit neben dem Jüdischen Friedhof mit seinem neuen Tor und neben der Gedenktafel am ehemaligen Synagogengebäude einen dritten  Ort, der zur kritischen Befassung mit der Nazizeit und zum würdigen Gedenken an die jüdischen Opfer einlädt. Dass die Stele sich als ein Produkt des Ineinanderwirkens zivilgesellschaftlichen Engagements, politischen Zuspruchs und aktiver Förderung von Rat und Gemeinde darstellt, und dass die Berner Bevölkerung der Erinerungsarbeit positiv gegenübersteht, bedarf durchaus der Erwähnung.

Das Projekt eines Gedenk-Mals für die Berner Juden geht zurück auf einen im Rahmen der Berner Bücherwochen am 11.11.2014 veranstalteten Vortrag von Bernhold und Setje-Eilers über das Schicksal der jüdischen Berner Familie Koopmann. RAymon E. Müller, der als Gast ebenso anwesend war wie Ernest Koopmann und Bodo Riethmüller, entwickelte daraufhin die Idee „seiner" Stele. Gemeinsam mit Bücherwochen-Organisator Reinhard Rakow trug er diese Idee im Juni 2015 auf einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses vor. Als sich eine Zustimmung von Gemeinderat und Verwaltung abzeichneten, erstellte Müller erste Ausführungspläne, berechnete Materialien, assistierte bei der Ausführung, kümmerte sich -- Künstler, Planer und „Mädchen für alles" in Personalunion -- während der gesamten Dauer noch um das kleinste Detail, und zwar, weil ihm die Berner Gedenkstele von Anfang an ein Herzensanliegen war, all dies unentgeltlich.

Dass auch der Gemeinde selbst das Stelenprojekt ein besonderes Anliegen ist, erweist nicht nur der „Sahne"-Platz vor dem Rathaus, den sie der Stele zugedacht hat, sondern auch das Handling der Aufstellung. Für den fast anderthalb Tonnen schweren Drumm wurde dank Fürsprache des in Bausachen nicht eben unkundigen Bürgermeisters Schierenstedt rasch ein passendes Fundament samt fachmännischer Arretierung vorbereitet, und Ehefrau Birgit Schierenstedt ließ es sich nicht nehmen, für die Stele eigenhändig jene Hülle zu nähen, von der das Kunstwerk zum Höhepunkt des Festakts am 08.12. dann höchstoffiziell und feierlich befreit werden wird.

 

veranstaltungsdatum: 

8. Dezember 2018

Lesungen: 

08.12.18
 
Von Fluchten und Wiedefluchten in Schwerte

Von Fluchten und Wiedefluchten in Schwerte

von Fluchten und Wiederfluchten mit Artur Nickel


  • Sonntag, den 8.12 2018, 19 – 20 Uhr, beim Asylpolitischen Forum in Schwerte, auf der jährlich stattfindenden Tagung verschiedener in der Flüchtlingspolitik und -hilfe tätiger Organisationen. In Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingsrat NRW, Amnesty international, Pro Asyl, dem Ökumenischen Netzwerk „Asyl in der Kirche“ NRW und der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, in der Evangelische Akademie Villigst im Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW, Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte 

 

veranstaltungsdatum: 

8. Dezember 2018

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08.12.18
 
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von Fluchten und Wiederfluchten mit Artur Nickel in Aachen
15.12.18
 
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Buchpremiere Jos F. Mehrings: Niemand hat die Absicht am 16.12. bei Beppo in Oldenburg

Buchpremiere Jos F. Mehrings: Niemand hat die Absicht am 16.12. bei Beppo in Oldenburg



Die Buchpremiere dieses beosnderen Romans findet am 16. 12. 2018

um 19.30 Uhr bei Beppo in Oldenburg statt.

Der Eintritt kostet 6 Euro (Getränk ernthalten)

Eintritt nur mit gültiger Karte, da die Anzahl der Plätze auf 60 begrenzt ist.

 

 

 

Jos F. Mehrings

Niemand hat die Absicht

Roman

Geest-Verlag 2018

ISBN 978-3-86685-701-8

ca. 460 S., 14,80 Euro

 

Heinrich Kollmann ist der 57-jährige Bürgermeister der sauer­ländischen Gemeinde Malve, dessen kleine dörfliche Welt aus Hof, Ehefrau und Kindern bis dato vollkommen in Ordnung war. Als Bürgermeister hielt er zudem die Zügel fest in der Hand und hatte damit das Dorf uneingeschränkt im Griff.
Aufgrund einiger unvorhersehbarer und einschneidender Ereig-nisse gerät seine scheinbare Idylle innerhalb weniger Tage ins Wanken und Kollmann entwickelt sich zu einem tragischen Helden, der sich von all seinen gewohnten Strukturen löst und sich dabei lediglich auf seine 21-jährige Tochter Marie verlassen kann. Die dörflich-naive Jurastudentin in Münster, die sich nach einer blauäuig begonnenen großen Romanze mit dem revolutionären Che wenig später in einer noch größeren Enttäuschung wiederfindet, erweist sich neben dem Außenseiter des Dorfes, Epi, als seine einzige Stütze.
Ein Roman voller Sprachwitz und Poesie, der sich um die Figur Kollmanns zu einer geradezu epischen Erzählung entwickelt und in welchem im Mai 1961 gleich mehrfach ein historischer Satz fällt, der nur kurze Zeit später im anderen Teil Deutschlands in ganz ähnlicher Weise zu hören ist: „Niemand hat die Absicht …“


„Ein toller Lesespaß! Einfach großartig! Zur sofortigen Lektüre empfohlen!“ 
Steffi  Alt,  Sauerländischer Buschfunk


Jos F. Mehrings war nach seinem Jura-Studium in Münster einige Jahre als Richter in Oldenburg, danach bis zu seiner Pensionierung als Professor für Wirtschaftsrecht an der FH Münster tätig. Nach zahlreichen Fachpublikationen, u. a. einem Lehrbuch zum Wirt­schaftsprivatrecht, legt der Oldenburger nunmehr seinen ersten Roman vor.

 

veranstaltungsdatum: 

16. Dezember 2018

Lesungen: 

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Cornelia Eichner liest am 21.12. im Rahmen der Aktion Adventsgeschichten im Barockviertel in Dresden
21.12.18
 
21.12.18 - AdventsGeschichtenKalender mit Cornelia Eichner & Martina Schuppe (Dresdner Schriftstellerinnen) im Dresdener Barockviertel

21.12.18 - AdventsGeschichtenKalender mit Cornelia Eichner & Martina Schuppe (Dresdner Schriftstellerinnen) im Dresdener Barockviertel

 

 

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Prominente Dresdner erzählen allabendlich an verschiedenen Orten im Barockviertel ihre persönliche Adventsgeschichte.

Um 17:30 Uhr erwartet unser Nachtwächter die Gäste am Goldenen Reiter und geleitet sie dann zur Lesestätte.

Beginn der Lesung ist 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Dreikönigskirche
Hauptstraße 23
01097 Dresden

 

veranstaltungsdatum: 

21. Dezember 2018

Lesungen: 

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Lesung zwischen den Jahren - Christine Metzen-Kabbe liest am 29.12. in Reginas kleines Tee - und Kaffeeparadies des "Engels-Café"

Lesung zwischen den Jahren - Christine Metzen-Kabbe liest am 29.12. in Reginas kleines Tee - und Kaffeeparadies des "Engels-Café"


Lesung zwischen den Jahren
              mit
   Christine Metzen - Kabbe

Samstag, den 29. 12. 2018 um 16.00
Reginas kleines Tee - und Kaffeeparadies
         das "Engels-Café"
Schützenstr. 9
38678 Clausthal - Zellerfeld
Tel.; 05323 - 962040
 um Anmeldung wird gebeten

Christine Metzen - Kabbe liest in "Reginas kleinem Tee- und Kaffeeparadies"
Heiteres und Besinnliches aus ihrem Erzählband "Am Wegrand".
Lassen Sie sich verzaubern und folgen Sie ganz unterschiedlichen Menschen
auf ihrem Weg in eine unbekannte - unerwartete - Zukunft.

veranstaltungsdatum: 

29. Dezember 2018

Lesungen: 

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