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Workshop der Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum zur Erstellung eines Buches
04.01.19
 
Workshop der Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum zur Erstellung eines Buches
05.01.19
 
Workshop der Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum zur Erstellung eines Buches
06.01.19
 
III. Warflether Neujahrskonzert
06.01.19
 
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Das Ich in der Pflege -

Das Ich in der Pflege -

 

Beispieltext einer Teilnehmerin

Keiner bestimmt, wie lang es geht, mal schneller, mal langsamer. Momente vergehen wie im Flug oder halten an wie ein altes Kaugummi. Momente sind das, was wir genießen sollten, egal wie lang oder wie kurz, wie freudig oder traurig. Bei Momenten kann man nicht auf 'replay' drucken, um es nochmal abzuspielen, die laufen und laufen. Die Erinnerung daran muss man behalten, durch unser Andenken lassen wir es lebendig wirken. Wir lassen sie später un unseren Kindern und Enkelkindern leben und weitertragen. Momente sterben nicht aus.

 

 

Die nächsten Termine stehen bereits fest:

Ganztägiges Schreiben:

Mittwoch, 10.10.2018

Donnerstag, 31.01.2019

Mittwoch, 8.05.2019

Begleitendes Schreiben

9.1.2019

14.2.2019

24.4.2019

18.6.2019

(jeweils dritte und vierte Stunde)

veranstaltungsdatum: 

9. Januar 2019

Lesungen: 

09.01.19
 
 
 
 
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Schreib- und Buchprojekt-Besprechung Grundschule Langförden
14.01.19
 
 
 
Inge Schmidt liest am 17. Januar aus 'Eishände' in Goldenstedt

Inge Schmidt liest am 17. Januar aus 'Eishände' in Goldenstedt

 



Schmidt, Inge - Eishände. Eine Lebensgeschichte



Autor: 



Inge Schmidt

Eishände

Eine Lebensgeschichte

Geest-Verlag 2017

160 S.

ISBN 978-3-86685-626-4

12 Euro

 

Im Mittelpunkt der ‚Eishände‘ steht die Lebensgeschichte der Inge Schmidt, geb. Wilke. Doch es ist weit mehr als die Biografie einer Frau, die 1941 in Jasenitz in Pommern gebo­ren wurde und sich ­- wie viele ande­re auch - mit Mutter und Geschwistern und ohne den Vater auf die Flucht begeben musste .
Nach einer tagelangen Zugfahrt erreichten sie den Südoldenburger Raum, genauer gesagt Drantum. Nicht alle Einheimischen waren erfreut über die Neuankömmlinge. Als Vertriebene mussten sie auch Ablehnung, Ausgrenzung und sogar Hass erleben, besaßen die evang-elisch-lutherischen Flüchtlinge doch auch einen anderen Glauben als die katho­lischen Einheimischen.
Inge Schmidt erzählt viel vom All-tagsleben der Fünfziger- und Sechzi-gerjahre, von Spiel, Schule, den Fes-ten in der Familie, erster Liebe und vielem mehr. Es ist auch die Ge­schichte einer Integration mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, der Heirat, dem eigenen Kind, dem Haus­bau in Ahlhorn. Dazwischen dramatisches Erleben während der Flut­katas­trophe in Hamburg, Erlebnisse mit der eigenen Erkrankung.
Ein wunderbares Stück Zeitge­schich­te gerade auch für jüngere Menschen.

 

veranstaltungsdatum: 

17. Januar 2019

Lesungen: 

17.01.19
 
 
 
Dirk Röse liest am 20. Januar um 15.00 Uhr in der pro vita in Vechta 'Das Boot am Fluss'

Dirk Röse liest am 20. Januar um 15.00 Uhr in der pro vita in Vechta 'Das Boot am Fluss'

Das Boot am Fluss
aus der Anthologie »frag-lich-t-e-mo-mente«
erschienen im Geest-Verlag 2014

Das Jahr 1842 auf einem heruntergekommenen Bauernhof irgendwo am Fuße des Gebirges. Zwei Söhne, die ihren Vater verachten. Der Vater ein Krüppel, den es zum Fluss zieht, der unerreichbar weit weg scheint. Der Fluss, ein heimtückisches Ungetüm, das Menschen verschlingt. Drei Menschen machen sich an jenem Tag auf den Weg, zwei von ihnen, um alles beim Alten zu belassen, einer aber, um eine offene Rechnung mit dem Schicksal zu begleichen.

Unglück und Krisen bringen das Leben durcheinander. Sie verlangen danach, uns neu zu orientieren und zu sortieren. Von der bleibenden Unruhe, wenn es nicht gelingt, dem Leben eine neue Ordnung zu geben, erzählt diese Geschichte. Der Fluss agiert darin als schicksalhafte Macht, die das Leben des Protagonisten fragmentiert und herausgefordert werden muss, will man ihr einen Sieg abringen. Inspirationsquelle für diese Geschichte war das Lied »Boat On The River« der Rockgruppe Styx.

veranstaltungsdatum: 

20. Januar 2019

Lesungen: 

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Heute geht es mit Jugendlichen ins Aufnahmestudio in Essen zum Einlesen von Texten aus der neuen Essener Anthologie "Vom Glück und seinen Launen"

Heute geht es mit Jugendlichen ins Aufnahmestudio in Essen zum Einlesen von Texten aus der neuen Essener Anthologie "Vom Glück und seinen Launen"

 

Glückstexte
 
Es ist schon etwas Besonderes, wenn man das, was man sich erschrieben hat, im Radio hörenund auf diesem Wege anderen mitteilen kann. Das schafft nicht jeder. Und so geht am heutigen Dienstag, den 22. Januar 2019, wieder eine ganze Anzahl von Jugendlichen ins Aufnahmestudio, um die eigenen Texte einzulesen, die sie für die neue Essener Anthologie "Vom Glück und seinen Launen" verfasst haben. Glück? Unglück? Und das im Revier? Wo einem das, um was es dabei geht, geradezu ins Auge springt? Es versteht sich fast schon von selbst: diese Glückstexte sprechen für sich. Wer will denn nicht glücklich sein ... oder glücklich ... oder glücklich?
Und so sind wir gespannt, was für eine Sendung aus diesen Beiträgen entsteht! Wir geben den Sendetermin bei Radio Essen rechtzeitig bekannt.
 
Schreiben ist eine Lebenserfüllung für mich. Es ist beinahe so lebensnotwendig wie das Atmen und Trinken. Dass ich den Stift in die Hand nehme, um dieses geballte Gefühls- und Gedankenchaos in den Griff zu bekommen und um mich zu öffnen, wortwörtlich zu befreien, ist zu einem natürlichen Lebensprozess geworden. So selbstverständlich wie das Aufgehen der strahlenden Sonne am Morgen. Wie das Einbrechen der Nacht. Was ich zu erklären versuche, ist, der Stift gehört in meine Hand und meine Hand könnte nicht ohne diesen Stift. Es wäre wie ein lebenswichtiges Organ zu verlieren. Einfaches Einmaleins. Genau aus diesem Grund werdet ihr mir bestimmt niemals glauben, wenn ich sage: Mir ist es noch nie so schwergefallen, diesen Stift in die Hand zu nehmen. Gerade jetzt vom „Glück und seinen Launen“ zu sprechen, schien mir wie ein schlechter Scherz. Es wäre keine gute Idee, mir diesen Stift in die Hand zu drücken. Mein treuer Begleiter würde nämlich als Schlüssel für die Tore zu meinen verborgenen Gedanken dienen. Und wenn diese Tore einmal geöffnet sind… dann gibt es kein Entkommen. Denn das Glück und ich haben miteinander ein ernstes Wörtchen zu reden.

Aleyna Pamuksuz (17 Jahre)

 

(Hg.) Artur Nickel

Vom Glück und seinen Launen
Literarische Spurensuche
mit Jugendlichen
aus dem Ruhrgebiet

Geleitwort von
Antje Deistler, Leiterin des Literaturbüros Ruhr

Geest-Verlag, Vechta 2018

ISBN 978-3-86685-688-2
320 S., 12 Euro

Dank an Katja Schütze von der Humanistischen Union und an Christian Börsing, die für diese Sendung verantwortlich zeichnen!
 

 

veranstaltungsdatum: 

22. Januar 2019

News: 

22.01.19
 
Nicoleta Craita Ten'o liest aus 'Die Naht des Silberschuhs' in der Oberschule In den Sandwehen in Bremen

Nicoleta Craita Ten'o liest aus 'Die Naht des Silberschuhs' in der Oberschule In den Sandwehen in Bremen


 

Nicoleta Craita Ten'o liest am Dienstag, den 22. Januar 2019 um 10.30 Uhr zusammen mit Verlagsleiter Alfred Büngen im Lesegarten der Oberschule In den Sandwehen aus dem Jugendroman 'Die Naht des Silberschuhs'

Nicoleta Craita Ten'o

Die Naht des Silberschuhs

Jugendroman

ISBN 978-3-86685-655-4
11 Euro

 

 

„Was meinst du, wird aus uns?“, fragte sie und wirkte dabei sehr zerbrechlich. Mireille antwortete nicht sofort. Sie nahm Riekes Hand in ihre und spielte mit ihren Fingern.
„Wir sollen darüber nicht nachdenken, oder? Wir können doch nichts planen, oder so was ... Wir warten einfach ab, und ... genießen den Augenblick ... Oder?“
Rieke und Mireille, zwei Mädchen so unterschiedlich wie Tag und Nacht - und unzertrennlich.
Nachdem die beiden 15. jährigen Schülerinnen sich auf dem Schulflur begegnet sind, ist für beide plötzlich alles anders. Zaghaft entwickelt sich die stetig wachsende, innige Freundschaft der beiden, während um sie herum, und in ihnen das Leben tobt. Ein Leben zwischen den Zeilen von Schule, Eltern, Bulimie und Bodenlosigkeit.
Die Naht des Silberschuhs - Eine Liebesgeschichte der anderen Art, eine Nahaufnahme des Lebens. 


 

 



Über die Autorin
Nicoleta Craitra Ten'o wurde 1983 in Galati, Rumänien, geboren. Im Jahr 1996 zog sie sich im Alter von 13 Jahren
aus dem Leben zurück. Seit dieser Zeit spricht sie nicht mehr.
Ab dem Jahr 2000 erschienen mehrere rumänischsprachige Veröffentlichungen, später folgten zahlreiche deutsch-spra­chige Buchpublikationen, mit denen sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen gewann. so unter anderem das Bremer Autorenstipendium.

veranstaltungsdatum: 

22. Januar 2019

Lesungen: 

22.01.19
 
 
 
Christopher Haupt liest im Janaur in Varel

Christopher Haupt liest im Janaur in Varel


 

Christopher Haupt  liest eigene Gedichte aus „blaue karawane“ und „minnespinne“ – letzteres wieder gemeinsam mit Frau Rosendahl. Als musikalische Untermalung werden Gesang, Gitarre, Cajon, Didgeridoo, Saxophon und Blockflöte zu hören sein. Die Ergebnisse eines gemeinsamen Bild-Gedicht-Projektes mit einem Lübecker Künstler können außerdem betrachtet (und ggf. erworben) werden.



Zeit: Freitag, der 25. Januar um 19:30 Uhr

Ort: „raum 437“, Rodenkirchener Straße 23 in Varel

Eintritt: 8 Euro

veranstaltungsdatum: 

25. Januar 2019

Lesungen: 

25.01.19
 
 
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Das Ich in der Pflege - ein besonderes Projekt

Das Ich in der Pflege - ein besonderes Projekt

 

Beispieltext einer Teilnehmerin

Keiner bestimmt, wie lang es geht, mal schneller, mal langsamer. Momente vergehen wie im Flug oder halten an wie ein altes Kaugummi. Momente sind das, was wir genießen sollten, egal wie lang oder wie kurz, wie freudig oder traurig. Bei Momenten kann man nicht auf 'replay' drucken, um es nochmal abzuspielen, die laufen und laufen. Die Erinnerung daran muss man behalten, durch unser Andenken lassen wir es lebendig wirken. Wir lassen sie später un unseren Kindern und Enkelkindern leben und weitertragen. Momente sterben nicht aus.

 

 

Die nächsten Termine stehen bereits fest:

Ganztägiges Schreiben:

Mittwoch, 10.10.2018

Donnerstag, 31.01.2019

Mittwoch, 8.05.2019

Begleitendes Schreiben

9.1.2019

14.2.2019

24.4.2019

18.6.2019

(jeweils dritte und vierte Stunde)

veranstaltungsdatum: 

31. Januar 2019

Lesungen: 

31.01.19
 
Detmar Müller liest am 31. Januar um 19.00 Uhr aus seinem Roman 'Die Rosenfelds' im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück

Detmar Müller liest am 31. Januar um 19.00 Uhr aus seinem Roman 'Die Rosenfelds' im Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück


 


Detmar Müller: Die Rosenfelds. Die Geschichte einer jüdischen Familie im Ersten Weltkrieg

Autorenlesung

19.00 Uhr, Erich Maria Remarque-Friedenszentrum in Osnabrück

Detmar Müller
Die Rosenfelds
Geschichte einer jüdischen Familie im Ersten Weltkrieg
Geest-Verlag 2014
ISBN 978-3-86685-483-3
549 S., 15 Euro

In dem  Roman erzählt Detmar Müller in ergreifender Weise die physische und psychische Zerstörung von Mitgliedern einer Familie im Ersten Weltkrieg. Schonungslos deckt er am Schicksal der einzelnen Familienmitglieder auf, wie sich das Leben der Menschen in diesen Jahren verändert, gleich ob im Schützengraben oder auch in der Heimat. Dieser Antikriegsroman, der einen Vergleich mit den bekannten Romanen dieses Genres nicht scheuen muss, zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Zum einen ist die Titelfigur ein Familienvater, kein junger Mann mehr. Verheiratet ist er zudem mit einiger Frau aus Belgien. Damit ist der Konflikt vorprogrammiert.

Detmar Müller lebt mit seiner Familie im Landkreis Osnabrück. Nach dem Studium der Fächer Germanistik und Geschichte an der Carl-von-Ossietzky Universität in Oldenburg betrieb er alle möglichen Jobs, von der Drogenberatung über die Erwachsenenbildung bis hin zum Aufbau einer Schulbibliothek, bevor er mit seiner Frau in die Nähe von Osnabrück zog. Hier widmete er sich als emanzipierter Mann der Kindererziehung und Haushaltsführung. Als die Kinder selbständiger wurden und schließlich auszogen, fing er an zu schreiben. Sein erster Roman „Zonnebeke“ erschien 2007. Auch der neue Roman „Die Rosenfelds“ spielt wiederum im Ersten Weltkrieg.
 

 

 

veranstaltungsdatum: 

31. Januar 2019

Lesungen: 

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