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Kenia anders erlebt - ein Vortrag mit Text und Bild von Thalia-Anna Hampf am 3.02.2019 in der pro vita Vechta

Kenia anders erlebt - ein Vortrag mit Text und Bild von Thalia-Anna Hampf am 3.02.2019 in der pro vita Vechta


 


Für drei Monate war Thalia-Anna Hampf in Likoni, Kenia, und hat dort im Child of Mercy Orphanage Centre gelebt und gearbeitet. In einem belebten Vortrag mit Bild und Ton wird sie von ihren Erlebnissen und einem Buchprojekt mit den Kindern berichten. Unterschiedliche Lebensumstände, kreative Projekte und die Natur Kenias werden zur Sprache kommen und zur Diskussion anregen.

Der Vortrag findet am 03.02.19 um 15.00 Uhr in der pro vita Vechta statt und kostet zwei Euro Eintritt.  

 

veranstaltungsdatum: 

3. Februar 2019

News: 

03.02.19
 
Thalia-Anna Hampf - am 22.2. mit Vortrag (mit Bild und Video) über ihren Aufenthalt in Kenia

Thalia-Anna Hampf - am 22.2. mit Vortrag (mit Bild und Video) über ihren Aufenthalt in Kenia


 

Für drei Monate war Thalia-Anna Hampf in Likoni, Kenia, und hat dort im Child of Mercy Orphanage Centre gelebt und gearbeitet. In einem belebten Vortrag mit Bild und Ton wird sie von ihren Erlebnissen und einem Buchprojekt mit den Kindern berichten.

Unterschiedliche Lebensumstände, kreative Projekte und die Natur Kenias werden zur Sprache kommen und zur Diskussion anregen. Bilder und Videosequenzen werden den Vortrag begleiten.


Der Vortrag findet am 03.02.19 im Café Gute Stube in Vechta statt und kostet zwei Euro Eintritt.

veranstaltungsdatum: 

3. Februar 2019

Lesungen: 

03.02.19
 
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Einführungstag der Kinder der Grundschule Langförden in das Schreibprojekt
05.02.19
 
Schreibtag in der Grundschule Langförden - Was wäre wenn?

Schreibtag in der Grundschule Langförden - Was wäre wenn?

 



Was wäre, wenn ... - Schreibstationen des Schreibtags an der Grundschule Langförden


1a    Was wäre, wenn ich heute plötzlich ein Junge wäre?
Schreibe eine Geschichte, wie es wäre, wenn du heute einen Tag als Junge in der Schule verbringen würdest und auch deine Freizeit als Junge gestalten würdest. Welchen Namen hättest du? Welche Klamotten würdest du tragen? Wie findest du Mädchen?    Nur für Mädchen
Klasse 3c

1b    Was wäre, wenn ich heute plötzlich ein Mädchen wäre?
Schreibe eine Geschichte, wie es wäre, wenn du heute einen Tag als Mädchen in der Schule verbringen würdest und auch deine Freizeit als Mädchen gestalten würdest. Welchen Namen hättest du? Welche Klamotten würdest du tragen? Wie findest du Jungen?   

Nur für
Jungen
Klasse 4 b


2    Was wäre, wenn du heute erwachst und du bist aus irgendeinem Grund in Afrika. Du verbringst einen Tag in einem afrikanischen Dorf. Beschreibe, wie du dir das vorstellst: dein Wohnhaus, deine Schule, was machst du in der Freizeit. Wie sprichst du? Wie siehst du aus? Was trägst du für Kleidung? Hast du eine Freundin/einen Freund?
Schreibe einen Brief an deine Klasse hier in Langförden.   

Klasse 3b


3    Du bist mit deinen Eltern in ein anderes europäisches Land gezogen (du kannst dir eines aussuchen) und kannst die Sprache noch nicht . Wie verläuft ein Tag für dich? Wie hilfst du dir, um dich mit anderen zu verständigen? Wie sprichst du daheim mit deinen Geschwistern und Eltern? Wo findest du es schöner, in Langförden oder in deinem neuen Land?
Schreib einen Brief an deine alten Freunde/Freundinnen, an Oma oder Opa, in denen du ihnen alles beschreibst.   

Musikraum


4    Du bist von heute auf morgen ein Tier geworden und verbringst von nun an deinen Tag im Zoo.
Jeden Tag kommen Hunderte von Besuchern und bestaunen dich. Welches Tier würdest du gerne geworden sein? Und schreibe eine Geschichte über dein Leben im Zoo. Wie verläuft ein Tag im Zoo für dich? Schreibe einen genauen Bericht für die Tierzeitung!   

Gruppenraum

5    Du gehst auf dem Bürgersteig der Langen Straße. Da rasselt es, als ob Ketten über den Boden schleifen. Vor dir steht plötzlich der alte Ritter von Vechta mit seiner Blechrüstung. Er bittet dich, einen ganzen Tag mit dir zu verbringen.
Am nächsten Tag erzählst du deinem Freund/deiner Freundin, was du alles mit dem Ritter gemacht hast, wie er aussah, wie andere Leute auf ihn reagiert haben, ob er nett oder böse war. Hat er gesagt, wo er am Abend wieder hingeht?   

PC-Raum

6    Heute gibt es einen etwas seltsamen Tausch in eurer Familie: Du bist der Erwachsene und verbringst einen Tag als Vater, als Mutter, als deine Tante, als dein Onkel, als Oma oder Opa. Was machst du den ganzen Tag? Wie gehst du mit den Kindern um? Was gibt es bei euch am Abend zu essen? Was guckst du noch ganz spät im Fernsehen?    
Schülerküche


7a    Was wäre, wenn du plötzlich der schlaueste Junge der Welt wärst. Was würde anders sein? Was würdest du alles können, was du heute nicht so gut kannst? Wie würde es dir in der Schule ergehen? Was wäre zu Hause? Sind die anderen neidisch, dass du alles kannst? Oder lässt du sie zum Beispiel bei Tests bei dir abgucken oder sagst ihnen etwas vor? Beschreibe uns etwas von deinem Tag als schlauester Junge.
    Klasse 3c


7b    Was wäre, wenn du plötzlich das schlaueste Mädchen der Welt wärst. Was würde anders sein? Was würdest du alles können, was du heute nicht so gut kannst? Wie würde es dir in der Schule ergehen? Was wäre zu Hause? Sind die anderen neidisch, dass du alles kannst? Oder lässt du sie zum Beispiel bei Tests bei dir abgucken oder sagst ihnen etwas vor? Beschreibe uns etwas von deinem Tag als schlauestes Mädchen.   

Klasse 4 b


8    Was wäre, wenn du eines Morgens aufwachst und du bist die Lieblingsfigur aus deinem Lieblingsbuch/aus deinem Lieblingsfilm geworden. Du siehst auch so aus, du kannst alles, was diese Figur kann, du lebst aber hier in Langförden, gehst hier zur Schule, spielst hier Fußball oder machst anderen Sport, kaufst hier ein, triffst dich mit deinen Freunden.
Sicherlich schreibst du jetzt den ganz neuen Anfang eines Films oder Romans!   

Bewegungsraum


9    Du bist ab heute Schulleiterin oder Schulleiter der Grundschule in Langförden. Du bist den ganzen Tag für die Schule verantwortlich.
Geh in dein Büro und beginne zu arbeiten.
Du schreibst den Schülern und Lehrern genau auf, was sie heute machen sollen. Was sie vielleicht auch anders als bisher machen können. Wie viele Stunden Unterricht gibt es, welche Fächer, wie sind die Pausen und die Ferien gestaltet? Wie muss die Schule anders ausgerüstet werden?
Aber bitte nur realistische Angaben (also kein Freizeitpark und Unterhaltungsprogramm in der Schule, sondern wirkliches Lernen)    Schulsozialarbeit


10    Was wäre, wenn ab morgen in Langförden einen Meter Schnee liegen würde?
Was würdest du machen? Wie zur Schule kommen (der Bus fährt nicht mehr, auch die Autos nicht)? Wie verbringst du den Tag? Wie sieht es dann hier in Langförden, bei dir zu Hause aus?
Schreibe ganz genau, wie Langförden mit so viel Schnee aussieht und welche Abenteuer du im Schnee erlebst. Oder magst du den Schnee nicht und siehst ihn dír nur vom Wohnzimmer aus an?   

Klasse 3a


11    Stelle dir vor, du kannst dich unsichtbar machen. Was würde dann passieren? Erfinde eine abenteuerliche Geschichte von dem, was du machst und erlebst. Wie du als Geist oder als Gespenst in der Schule oder zu Hause lebst, mit anderen Menschen Schabernack machst oder ihnen auch hilfst.    

Klasse 4a

12   
Stell dir vor, du bist blind/taub.
Probiere das einmal aus. Dann beschreibst du, wie das war.
Wie wäre das, wenn du einen ganzen Tag lang blind oder taub wärst? Wie wäre das auf dem Schulweg, in der Schule, am Nachmittag?
Hat es nur Nach-, oder auch Vorteile?   
Gruppenraum 3a/3b


13    Schreibe ein Gedicht, das anfängt mit
Ich wollte, ich wäre …
Das Gedicht sollte (muss aber nicht) sich reimen und soll mindestens vier Verse und eine Überschrift haben.    Lernwerkstatt -
Schreibwerkstatt


14    Schreibe einen Brief aus der Zukunft an dich selbst:
Du lebst im Jahr 2070, bist also etwa 50 Jahre alt und schon erwachsen.
Du schreibst dir selbst einen Brief, du bist ja gerade neun oder zehn Jahre alt. Was machst du im Jahre 2070? Hast du eine eigene
Familie? Wo wohnst du? Was arbeitest du? Wie sieht die
Welt aus? Und die wichtigste Frage: Fühlst du dich wohl?   

Bewegungsraum

 

 

    Infopunkt
Hier bekommt ihr alle Informationen, könnt fragen, wo welche Schreibstationen sind, holt euch Knabbernachschub, findet verlorene Sachen wieder, holt euch neue Schreibblocks, wenn eure voll sind.
Hier holt ihr euch einfach Rat und Tat.   
 

 

veranstaltungsdatum: 

6. Februar 2019

Lesungen: 

06.02.19
 
Jenny Schon liest aus 'halbstark' in Berlin Tempelkof in der Spukvilla
06.02.19
 
Lesungen im Rahmen der Ausstellung der KünstlerGilde e.V. im Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120 -- Zeiträume – Zeitträume Die Neun …1949 – 1989 – 2019

Lesungen im Rahmen der Ausstellung der KünstlerGilde e.V. im Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120 -- Zeiträume – Zeitträume Die Neun …1949 – 1989 – 2019


 




Lesungen im Rahmen der Ausstellung der
KünstlerGilde e.V.
 im  Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120


Zeiträume – Zeitträume
Die Neun
…1949 – 1989 – 2019…





Vernissage -  Donnerstag,  den 7.2.  19 Uhr

Gedanken zu der "Neun":  Jenny Schon, Berlin, liest unter dem Titel  Schönmachen für die Wahl.
Cornelia Große, Berlin,  wird für die Jahre 1949-1989 in der DDR unter dem Titel
Auferstanden aus Ruinen - zur Geschichte der DDR-Nationalhymne
Spannendes vortragen.
Es spielt: Holler My Dear





Finissage -  Mittwoch,  6.3. 18 Uhr

Zum Frühlingsanfang 2019: Liebesgesänge
Es lesen: Sigrun Casper,  Hanno Hartwig und Jenny Schon
Die Break-Band spielt Swing, Bossa Nova, Soul
 

 

veranstaltungsdatum: 

7. Februar 2019

Lesungen: 

07.02.19
 
Barbe Maria Linke liest am 7.3. aus 'Wege, die wir gingen' in der Stadtbibliothek Zossen

Barbe Maria Linke liest am 7.3. aus 'Wege, die wir gingen' in der Stadtbibliothek Zossen


 


Wege, die wir gingen

am 07.03.2019 19:30 - 22:00

 

Stadtbibliothek Zossen

Kirchplatz 2

15806 Zossen

Do, 7. 3.  - 19.30



 

Stadtbibliothek Zossen

Kirchplatz 2
15806 Zossen
Telefon: 03377 / 30 40 477
E-Mail: bibliothekzs@svzossen.brandenburg.de



Linke, Barbe Maria: Wege, die wir gingen. Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft



Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist.

 

veranstaltungsdatum: 

7. Februar 2019
07.02.19
 
'Vom Glück und seinen Launen' Genç Yazarlarla / mit Kindern und Jugendlichen OKUMA AKŞAMI / LESEABEND in Essen/Altenessen

'Vom Glück und seinen Launen' Genç Yazarlarla / mit Kindern und Jugendlichen OKUMA AKŞAMI / LESEABEND in Essen/Altenessen


 

Genç Yazarlarla/ mit Kindern und Jugendlichen
OKUMA AKŞAMI / LESEABEND
PROGRAMM
"Vom Glück und seinen Launen" / Şans...”
Durch das Programm führen:  Dr. Artur NICKEL – Büşra ÖRENBAŞ


18.45  Uhr        Begrüßung/Selamlama : Celal AYDEMİR / Dr. Artur NICKEL

19.00  Uhr        Musik: Nazar BOZKURT
 Melek EMEÇ (16)    - Küçük Mucizem             
Nour SMO (16)  – Mein Weg nach Deutschland         
           
20.00  Uhr         Musik: Nazar BOZKURT
Zeynep ALTUNBAŞ (15)-Man wird nicht als Glückspilz geboren S.181 Melanie Kusi APPIAH(16) – TWO FACE              

20.30  Uhr         Musik: Nazar BOZKURT
Batuhan DOĞAN (18)  – Zwischen Glück und Karma       
Eda MUSLUBAŞ (17) –  Kind sein             

20.45  Uhr         Musik: Nazar BOZKURT
                 

21.00  Uhr        ENDE -BİTİŞ


Datum: 08.02. 2019 Freitag
           18.30 – 21.00
Ort:    AWO – Lehrerveirin Ruhr e.V. (Ruhr Öğretmenler Derneği)
Altenessenerstr. 392 (Seniorenzentrum)
45126 Essen - Altenessen

veranstaltungsdatum: 

8. Februar 2019

Lesungen: 

08.02.19
 
Cornelia Koepsell liest am 8.2.2019 in der Buchhandlung im Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg

Cornelia Koepsell liest am 8.2.2019 in der Buchhandlung im Ludwig-Harms-Haus in Hermannsburg

HERMANNSBURG. Auf Einladung der Buchhandlung im Ludwig-Harms-Haus ist die Autorin Cornelia Koepsell zu Gast in Hermannsburg. Sie stellt Ihr Buch „Lauf weg, wenn du kannst!“ am Freitag, 08. Februar 2019, 20.00 Uhr in der Buchhandlung vor.

Die Augsburgerin begann erst relativ spät mit dem Schreiben, obwohl sie schon als Kind davon träumte, Schriftstellerin zu werde. In den 60er Jahren wurde solch ein Berufswunsch insbesondere bei einem Mädchen bestenfalls als „Flausen im Kopf“ bezeichnet. „Mit über vierzig besann ich mich auf meine Flausen und habe es nicht bereut. Schreiben macht glücklich. Mich zumindest. Was mich daran fasziniert, ist die Freiheit aus dem ganz persönlichen Humus von Selbsterlebtem, Unbewusstem und Phantasie etwas Neues zusammen zu brauen, das genauso gewesen sein könnte und manchmal wahrer ist als die Wirklichkeit“ so Koepsell. Kunst sei für sie ein Mittel, der Vergangenheit zu gedenken und eine rasch schwindende Zeit festzuhalten.

Die Autorin wurde 1955 in Scharnebeck geboren und wuchs in Hermannsburg auf. Sie studierte Germanistik, Betriebswirtschaft und Geschichte und arbeitet heute im Finanzbereich.

Cornelia Koepsell nimmt sich in ihrer Lesung des Themas „Gewalt gegen Frauen“ an. In Ihrem Buch „Lauf weg, wenn du kannst!“ verliebt sich eine junge Frau Hals über Kopf in einen Mann, der sich als Psycho und Schläger entpuppt. Er treibt sie in die Kriminalität, so dass sie eine lange Gefängnisstrafe absitzen muss. In der Haft beginnt sie zu schreiben.
„Sie kann nicht Nein sagen“ – so beginnt der Roman. „Männer darfst du nicht vor den Kopf stoßen. Das hat sie gelernt, bevor sie sprechen konnte.“. Welche schrecklichen Folgen diese fatale Lektion für das spätere Leben der Protagonistin hat, davon handelt die Geschichte.

Die Buchvorstellung mit Lesung findet statt am Freitag, 08. Februar 2019, 20.00 Uhr in der Buchhandlung im Ludwig-Harms-Haus. Eintritt € 4,00.

Weitere Informationen erteilt die Buchhandlung unter der Rufnummer (05052) 69 400 und 2758, buchhandlung@ludwig-harms-haus.de

veranstaltungsdatum: 

8. Februar 2019

Lesungen: 

08.02.19
 
Iris Keller mit Tour de Verd in Heidenheim

Iris Keller mit Tour de Verd in Heidenheim

 

14. April: Schabernack Bühne CH- Zug: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

7. April: Plüderhausen Theater hinterm Scheunentor 15h: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

6. April: Griesbadgalerie Ulm: Tour de Verd! für Erwachsene

 

15. März: Kesselhaus Weil am Rhein: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

14. März: Oleofactum Offenburg: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

17. Februar: Figurentheaterfestival Vechta: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

15. Februar: Schopfheim Café am Hebel 20h: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

9. Februar: Heidenheim Halbe Treppe 15h: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

9. Februar: Heidenheim Halbe Treppe 20h: "Tour de Verd!" - für Erwachsen

 

veranstaltungsdatum: 

9. Februar 2019

Lesungen: 

09.02.19
 
„Und Sterben ist anders, als je einer gedacht" Eva Resch und Eric Schneider am 10. Februar (17:00) in Warfleth (Berne bringt ...)

„Und Sterben ist anders, als je einer gedacht" Eva Resch und Eric Schneider am 10. Februar (17:00) in Warfleth (Berne bringt ...)

„Und Sterben ist anders, als je einer gedacht"
Eva Resch und Eric Schneider am 10. Februar (17:00) in Warfleth

 

 

„Und Sterben ist anders, als je einer gedacht"
Eva Resch und Eric Schneider am 10. Februar (17:00) in Warfleth

Das gibt es nur in Warfleth: Schuberts „Winterreise" und Schönbergs „Buch der hängenden Gärten", zwei der bedeutendsten Liederzyklen deutscher Zunge, in einem einzigen Konzert! Am 10. Februar wird dieses Hammerprogramm gestemmt von der Sopranistin Eva Resch, Gewinnerin des Preises der Deutschen Schallplattenkritik, und dem Pianisten Eric Schneider. Schneider? Schneider?! Ja, genau: Dem Schneider, der 2006 mit Christine Schäfer eine bis heute legendäre CD-Aufnahme der „Winterreise" einspielte, dem Schneider, der im letzten Jahr Anna Prohaska in der Elphi zu Jubelstürmen geleitete, der Matthias Goerne begleitete, der seit 2009 Professor für Liedgesang in Berlin ist.

In elf Jahren „Berne bringt ..." wird das die siebte Warflether Winterreise. Nach Sprechgesang (Schauspieler Jens-Uwe Bogadtke 2011), Bass (Martin Blasius, Opera Bastille, Paris), Bariton (Benjamin Appl, London, und Frederik Baldus, Düsseldorf) und Tenor (zweimal Simon Bode, Oper Frankfurt und Hannover, zuletzt 2018) erklingt Schuberts „weltliches Requiem" nun zum ersten Mal in der Stimmlage Sopran. Hörer dürfen eine betörende Darbietung erwarten. Zumal neben den poetischen Tupfern, die Schönbergs „Hängende Gärten" setzen, bringt die für die Wandlungsfähigkeit ihrer Vortragskunst gerühmte,  „sensationelle" „wundervolle Eva Resch" (Kritiker-Zitate) Schuberts Zyklus in einer überraschend unpathetischen und dadurch umso fesselnderen Erzählhaltung dar. Den Übergang von Schönberg zu Schubert vermitteln ReschSchneider in Warfleth mit zwei weiteren, kürzeren Zyklen: Viktor Ullmanns „Fünf Liebeslieder von Ricarda Huch" und Franz Schrekers „Zwei lyrische Gesänge". Bei allen Liedern des 20. Jahrhunderts wird schnell die Frage im Raum stehen, wie es möglich sein konnte, dass so vollendete, große Werke derart in Vergessenheit gerieten. Schreker zum Beispiel vertonte mit seinen „Gesängen" Gedichte von Walt Whitman so farbenreich, einfühlsam und punktgenau, dass es einem die Sprache verschlägt: "Ein Kind sagte: Was ist das Gras? / Ich glaube, es ist das Taschentuch Gottes, / Mit Absicht fallengelassen" ... ... „Ins Weite, ins Breite drängt alles, nichts zerfällt,/ und Sterben ist anders, als je einer gedacht,/ und glücklicher."

Leben, Lieben, Sterben -- das ist nur einer der roten Fäden, die das Warflether Programm zusammenhalten. „Verheißung" ist ein weiterer: „Eden" haben Resch und Schneider ihre neue, im Mai erscheinende CD betitelt, für die das Warflether Konzert eine Voraufführung bedeutet, Eden nach dem Garten des Paradieses, und vielleicht will der Held der Winterreise den Leiermann „draußen vor dem Dorfe"  ja auch ins Paradies entführen, dort zu seinen Liedern die Leier zu drehen. Ein dritter ist die Suche nach Angenommensein. Alle Komponisten des Abends kannten als gesellschaftliche Außenseiter das Gefühl existenzieller Verunsicherung und den tiefen Wunsch nach bedingungsloser Anerkennung: das früh mit Syphilis geschlagene und dauerkranke, nie recht arrivierte Armer-Leute-Kind Schubert. Schreker und Schönberg, die wegen ihres „nicht-arischen Blutes" Stellung und Heimat verloren. Ullmann -- er vertonte gerne Texte querköpfiger Frauen – schließlich, der als Jude kurz nach den „Huch-Liedern" ins KZ kam und vergast wurde.

Bereits im WK-1-Programm „Behind the Lines 1914 - 1918" lotete Eric Schneider, dort noch im Verbund mit Anna Prohaska, die Abgründe aus, die sich hinter (vermeintlicher) Gefühligkeit auftun. Die Zusammenarbeit mit Eva Resch wird auch den Werken des Warflether Liederabends ganz neue Tiefendimensionen erschließen, Ullmanns „Gedichten", Schrekers „Gesängen" ebenso wie  Schönbergs „Gärten"  -- und nicht zuletzt Schuberts „Winterreise".

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ALLES AUF EINEN BLICK

LIEDER VOM LEBEN, LIEBEN, STERBEN
Warfleth, Deichkirche, 27804 Berne-Warfleth, Deichstraße 120
Eva Resch, Sopran | Eric Schneider, Klavier
SO 10. Februar 2019, 17:00 -- Einlass: 16:00

Eintritt: 25,00 Euro
Zusammen ca. 130 Minuten Musik + eine Pause
Schüler, Studenten, Auszubildende, Erwerbslose, Geburtstagskinder frei.
Zusätzlicher Sozialtarif für Einkommensschwache, „Warfleth-Karte"

Programm:
Teil 1.)
Viktor Ullmann, Fünf Liebeslieder von Ricarda Huch (op. 26)
Arnold Schönberg, Das Buch der hängenden Gärten (op. 15)
Franz Schreker, Zwei lyrische Gesänge

Teil 2.)
Franz Schubert, Die Winterreise (D 911)

Bestellung, Infos:
R. Rakow tel. 04406-920046, berne-bringt@t-online.de
Platzvergabe nach Bestelleingang

Vorverkauf:
Brake -- Tierarztpraxis Dr. Ursula Gässlein
Elsfleth -- Buchhandlung Leselust
Oldenburg -- Buchhandlung Libretto

Parken:
Am Friedhof, Bauernstraße, Warflether Helmer, Zollstraße
(An der Deichstraße selbst dürfen im Bereich der Kirche (20-er-Zone) keine Fahrzeuge abgestellt werden, um Probleme mit Linienbussen, Rettungsfahrzeugen, landw. Gespannen und abendlichen Rossen von vornherein zu vermeiden.)

veranstaltungsdatum: 

10. Februar 2019

Lesungen: 

10.02.19
 
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Jugendliche von Mapping Essen lesen im Ratssaal der Stadt Essen

Jugendliche von Mapping Essen lesen im Ratssaal der Stadt Essen

Lesung im Ratssaal der Stadt Essen
Am 12. Februar 2019 stellen die Jugendlichen ihr Schreibprojekt dem Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen vor. Sie werden im Ratssaal am Rednerpult lesen, wo sonst Ratsfrauen und Ratsherren sprechen.

Mapping Essen
Eindrücke, Gedanken, Sinnesreize
Poesie des Alltags und literarische Fragmente des Unverhofften

(Hg.) José F. A. Oliver, Artur Nickel, Heike Brauckhoff-Zaum
Mit einem Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Essen Thomas Kufen
Vechta: Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2018
Booklet 136 S. und A1-Stadtplan Essen von Jugendlichen/gefaltet
ISBN: 978-3-86685-698-1 l0 Euro

 

veranstaltungsdatum: 

12. Februar 2019

Lesungen: 

12.02.19
 
Mapping essen im Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen

Mapping essen im Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen

nd in all diesem Chaos von recht und links, oben und unten befindet sich mittendrin die Freiheit. Ganz unauffällig und still, für viele nicht mal nennenswert, und doch ist sie vermutlich das Wichtigste und dazu noch das Normalste, was sich hier in meinem Alltag befindet..  Gazal Ari

Mapping Essen
Eindrücke, Gedanken, Sinnesreize,
Poesie des Alltags und
literarische Fragmente des Unverhofften
(Hg.) José F. A. Oliver, Artur Nickel, Heike Brauckhoff-Zaum
Mit einem Grußwort des Oberbürgermeisters der Stadt Essen Thomas Kufen
Geest-Verlag, Vechta 2018
Booklet 136 S. und A1-Stadtplan Essen von Jugendlichen/gefaltet
ISBN 978-3-86685-698-1
10,00 Euro

 

Mapping Essen ist eine ganz besondere literarische Karte der Stadt Essen. Eine, die es bisher noch nicht gegeben hat! Eine integrative, in der Jugendliche aus ihren unterschiedlichen Kulturen heraus Auskunft darüber geben, wie sie ihre Stadt sehen! Es sind ehrliche Beiträge, "ehrlich" im Sinne von "unverblümt", "nicht geschönt", schreibt José F. A. Oliver in seinem Nachwort, und das will etwas heißen. Denn er hat die Jugendlichen ein Jahr lang beim literarischen Schreiben begleitet und mit ihnen diese Poesie des Alltags erstellt.

Die Stadt Essen zum Auseinanderfalten im A1-Format, die Stadtteile jeweils gefüllt mit Kernsätzen des jugendlichen Empfindens und Schreibens. Dazu ein Booklet mit Texten aus dem Alltag der beteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund. Und mit Empfehlungen, wo es ihrer Meinung nach in ihrer Stadt am schönsten ist.

Am 13. November war die Premiere in Essen im Rahmen des Literaturfestivals "Literatürk". Am 12. Februar 2019 wird der Kurs sein "Mapping Essen" dem Jugendhilfeausschuss der Stadt Essen vorstellen, und zwar im Ratssaal der Stadt.

Ein ganz besonderer Erfolg für Feryal Achreshnejad, Luis Andersz, Gazal Ari, Sabrine Balti, Kübra Boztas, Melisa Celik, Linda Czajka, Loreen Dopatka, Yassir Mustafa El Bouyahyaoui, Diana Issa, Zouhair Jaber, Merve Kaya, Joelin Küster, Sylvana Kye, Alexandra Löber, Saman Monajemi, Soheil Monajemi, Sharomi Samuel, Alexander Schröder, Lisa Szloße und Yetercan Yildiz, zu dem wir herzlich gratulieren!

veranstaltungsdatum: 

12. Februar 2019

Lesungen: 

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Irene Leimbach-Ulrich liest auf der 20. Lesebühne-Jubiläumslesung des Café Findus in Bremerhaven

Irene Leimbach-Ulrich liest auf der 20. Lesebühne-Jubiläumslesung des Café Findus in Bremerhaven


 


Die vom Bremerhavener Autor Eberhard Pfleiderer organisierte und moderierte Lesebühne erlebt am 13.2., 19 h schon ihre 20. Auflage. Ein Grund zum Feiern! Das Motto lautet entsprechend "Zurück zu den Anfängen", denn ab jetzt wird in der "Werkstatt 212" nicht mehr während des Kaffeebetriebs des "Café Findus" gelesen, sondern wie zu Beginn der Reihe ohne störende Geräusche konzentriert auf das Lesen selbst - damals gab es nämlich das "Café Findus" noch gar nicht!

Deshalb ist die Veranstaltung auf den Mittwoch gewandert - außerhalb der Café-Öffnungszeiten. Das Besondere der Lesebühne ist, dass dort keine externen Literaturgrößen auftreten, sondern dass Schreibenden aus Bremerhaven und umzu eine Bühne geboten wird, auf der sie ihre eigenen Texte erproben können.

Auf der Jubiläums-Lesebühne lesen Barbara Laue, Roger Matscheizik, Gabi Seba und Irene Leimbach-Ullrich. Und als musikalischer Gast spielt die Bremerhanenerin Anita Matthießen auf dem Saxofon. Wie immer in diesem Format können Mutige am Abend selbst zusätzlich ihre eigenen Texte spontan vortragen (siehe auch die Anlage, samt Foto). Eine ganz bremerhavenspezifische Lesung also!

 

veranstaltungsdatum: 

13. Februar 2019

Lesungen: 

13.02.19
 
Das Ich in der Pflege - ein besonderes Projekt

Das Ich in der Pflege - ein besonderes Projekt

 

Beispieltext einer Teilnehmerin

Keiner bestimmt, wie lang es geht, mal schneller, mal langsamer. Momente vergehen wie im Flug oder halten an wie ein altes Kaugummi. Momente sind das, was wir genießen sollten, egal wie lang oder wie kurz, wie freudig oder traurig. Bei Momenten kann man nicht auf 'replay' drucken, um es nochmal abzuspielen, die laufen und laufen. Die Erinnerung daran muss man behalten, durch unser Andenken lassen wir es lebendig wirken. Wir lassen sie später un unseren Kindern und Enkelkindern leben und weitertragen. Momente sterben nicht aus.

 

 

Die nächsten Termine stehen bereits fest:

Ganztägiges Schreiben:

Mittwoch, 10.10.2018

Donnerstag, 31.01.2019

Mittwoch, 8.05.2019

Begleitendes Schreiben

9.1.2019

14.2.2019

24.4.2019

18.6.2019

(jeweils dritte und vierte Stunde)

veranstaltungsdatum: 

14. Februar 2019

News: 

14.02.19
 
Iris Keller mit Tour de Verd in Schopfheim

Iris Keller mit Tour de Verd in Schopfheim

 

14. April: Schabernack Bühne CH- Zug: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

7. April: Plüderhausen Theater hinterm Scheunentor 15h: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

6. April: Griesbadgalerie Ulm: Tour de Verd! für Erwachsene

 

15. März: Kesselhaus Weil am Rhein: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

14. März: Oleofactum Offenburg: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

17. Februar: Figurentheaterfestival Vechta: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

15. Februar: Schopfheim Café am Hebel 20h: Tour de Verd! - für Erwachsene

 

9. Februar: Heidenheim Halbe Treppe 15h: Ein Pferd namens Verd - für Kinder

 

9. Februar: Heidenheim Halbe Treppe 20h: "Tour de Verd!" - für Erwachsen

 

veranstaltungsdatum: 

15. Februar 2019
15.02.19
 
„Aufstieg durch Bildung“ Preisverleihung an jenny Schon am 16.02 in Mannheim

„Aufstieg durch Bildung“ Preisverleihung an jenny Schon am 16.02 in Mannheim


 


Einladung

Die noon Foundation verleiht erstmals 
den Literaturpreis „Aufstieg durch Bildung“.
Der Preis geht an Jenny Schon (Berlin) 
für den Text „Der Duft der Bücher“.

Die Verleihung findet statt am 
Samstag, 16.02.2019, 13:00 h
in der Stadtbibliothek, Dalberghaus 
N 3, 4   68161 Mannheim*.

Grußwort der Stadt Mannheim: Dr. Ulrike Freundlieb,
        Bürgermeisterin für Bildung, Jugend, Gesundheit
Laudatio: Bettina Harling, Mitglied der Jury
Lesung: Angelika Baumgartner, Schauspielerin
Musik: Alexandra Lehmler, Saxophon

 

veranstaltungsdatum: 

16. Februar 2019

Lesungen: 

16.02.19
 
Dirk Röse, Sigune Schnabel und Maria Anna Stommel lesen am 16.02. 2019 zum Thema 'Umwelt' im Musikschulsaal Wildeshausen
16.02.19
 
Iris Keller spielt und spricht im Rahmen der Figurentheater-Tage in Vechta am 17.2. um 15.00 Uhr „Ein Pferd namens Verd“

Iris Keller spielt und spricht im Rahmen der Figurentheater-Tage in Vechta am 17.2. um 15.00 Uhr „Ein Pferd namens Verd“

 

17. Februar, 15.00 Uhr

Figurentheater

„Ein Pferd namens Verd“

Hallo, ich bin ein sehr kleines Pferd, aber Ihr könnt ich einfach „Verd“ nennen.
Ich sage immer:
Wenn Verd eine Reise tut, dann kann es was erzählen.
Vor allem weil ich sehr klein bin und die Welt sehr groß ist.
Da kann ein Tisch, ein Stuhl oder eine Treppe schon ein richtig großes Hindernis werden.
Ich erzähle Euch von meinen Abenteuern.
Und wie man es schafft, dabei nicht unterzugehen
Sechs Wochen war die studierte Figurenspielerin Iris Keller mit ihrem „Verd“ in Vechta unterwegs.
Dabei ist eine Geschichte entstanden, über einen Herzenswunsch und Begegnungen, die einem den Weg zeigen:
Verd macht Mut, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Bühne: Iris Keller
Eintritt: 5,- €, ab 4 Jahre

Museum Vechta

 

 

veranstaltungsdatum: 

17. Februar 2019

Lesungen: 

17.02.19
 
Iris Keller auf dem Figurentheaterfestival in Vechta mit Ein Pferd namens Verd
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Autorinnenlesung: "Aufbruch.Wohin"- Stationen, Skizzen, Bilder" von Barbe M. Linke im ökumenischen Frauenzentrum Evas Arche in Berlin

Autorinnenlesung: "Aufbruch.Wohin"- Stationen, Skizzen, Bilder" von Barbe M. Linke im ökumenischen Frauenzentrum Evas Arche in Berlin


 


 

Mo, 25.2.2019 um 19 Uhr

Kurzbeschreibung
Die biblische Maria Magdalena ist eine spannende Figur. Auch für die 60-jährige todkranke Autorin Elsa in Barbe Linkes „Stationen“, die sich Maria Magdalena schreibend annähert.

Veranstaltungsort

Ökumenisches Frauenzentrum Evas Arche e.V.
Gr. Hamburger Str. 28
10115 Berlin
Tel. 030 - 282 74 35
Fax 030 - 283 65 47
Email: info@evas-arche.de
www.evas-arche.de

 

Linke, Barbe, Maria: Aufbruch. Wohin - Stationen - Skizzen - Bilder


Barbe Maria Linke

Aufbruch. Wohin

Stationen - Skizzen - Bilder

Geest Verlag 2018
ISBN 978-3-86685-660-8                                                                    

332 S., 14 Euro

Was veranlasst einen Menschen, in der Mitte seines Lebens alles zurückzulassen? Würde ich das wollen? Die Frage beschäftigt Elsa Eisenfeder, seitdem sie das Textbuch für Maria Magdalena schreiben soll. In dieser Situation begegnet ihr die junge Schauspielerin Lena. Sie wird Maria Magdalena, die Weggefährtin Jesu, spielen.
Elsa ist von der Frage besetzt: Wie kann ich eine Frau, die vor zweitausend Jahren lebte, die Haus, Hof und Hund verlässt, um einem umherstreifenden Jüngling zu folgen, in ein Textbuch pressen?
Beim Nachdenken darüber stößt Elsa immer wieder an ihre Grenzen. Gespräche mit K., dem Freund und Geliebten, und mit Lena verändern ihre Blickrichtung.
Ob es K. wirklich gibt, der nur in Elsas Tagebüchern und Briefen auf-taucht? Das fragt sich Lena, die ein Jahr nach Elsas Tod noch einmal in deren Haus fährt.

Nur eine Nadel trennt Himmel und Meer / da ist der Ort, da ich wohne.
„Diese Gedichtzeile von Barbe Maria Linke könnte man über ihr gesamtes dichterisches Werk schreiben. Im Grenzbereich zwischen realer Wahrnehmung und gefühltem Erleben, eben genau an der Grenze zwischen Himmel und Meer, bewegen sich ihre Texte.“
Wolfgang Steger, Wien

Barbe Maria Linke
geboren in Köslin/Pommern. Aufgewachsen in der DDR. Theologiestudium. Arbeit in verschiedenen Berufen. Mitbegründerin der Gruppe Frauen für Frieden.
1983 Ausreise mit der Familie aus der DDR.
Barbe M. Linke lebt als Schriftstellerin in Berlin.
Zuletzt erschien Träum mich, Geliebte, Roman, Geest-Verlag  2016

 

veranstaltungsdatum: 

25. Februar 2019

Lesungen: 

25.02.19
 
 
Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum stellt ihr neues Buch am 27.2. im Museum Vechta vor

Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum stellt ihr neues Buch am 27.2. im Museum Vechta vor



27. Februar, 19.00 Uhr Museum Vechta

Buchpremiere

Die Schreibwerkstatt des Gymnasiums Antonianum stellt ihr neues Buch vor.

Die 14 Schülerinnen und Schüler, die zum Teil erst seit wenigen Wochen, zum Teil aber auch schon seit Jahren Mitglied der Arbeitsgemeinschaft sind, schreiben Gedichte und Kurzprosa auf erstaunlichem Niveau; einige haben schon Preise gewonnen für ihr Schreiben und zwei von ihnen haben bereits eigene Bücher vorgestellt.

Das Buch wird das sechste der Schreibwerkstatt sein, die inzwischen seit 2007 besteht und seit 2008 mit dem Geest-Verlag Langförden zusammenarbeitet.

Die Schülerinnen und Schüler freuen sich darauf, Ihnen ihre Texte zu präsentieren.


Museum Vechta in Kooperation mit dem Geest-Verlag
Eintritt frei

 

veranstaltungsdatum: 

27. Februar 2019

Lesungen: 

27.02.19