Mo Di Mi Do Fr Sa So
30
1
2
3
4
5
6
 
Dietmar Linke liest in der Herderschule Lüneburg

Dietmar Linke liest in der Herderschule Lüneburg


Dietmar und Barbe Maria Linke lesen am 1., 2. und 3. Oktober


1.) Dienstag, 1. Oktober 2019: Lesung Dietmar Linke aus "Bedrohter Alltag - Als Pfarrer im Fokus des MfS" von 09:55 - 11:25 Uhr in der Herderschule Lüneburg, Ochtmisser Kirchsteig,       21339 Lüneburg (KAS)


2.) Mittwoch, 2. Oktober 2019: Lesung Barbe Maria Linke aus "Wege, die wir gingen - Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft" von 09:55 - 11:25 Uhr in der Realschule Bleckede, Nindorfer Moorweg 2, 21354 Bleckede (KAS)  

3.) Mittwoch, 2. Oktober 2019: Lesung Dietmar Linke aus "Bedrohter Alltag - Als Pfarrer im Fokus des MfS" ab 18:00 Uhr im Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Str. 1 (KAS)

4.) Donnerstag, 3. Oktober 2019, Tag der Deutschen Einheit: Lesung Barbe Maria Linke aus "Aufbruch.Wohin" ab 17:00 Uhr im Cafe´ Heidehof Treffpunkt, Am Mausethal 6 in 21401 Radenbeck

veranstaltungsdatum: 

1. Oktober 2019

Lesungen: 

01.10.19
 
Und wenn im Harz die Bratkartoffeln blühn. Autorenlesungin Bad Lauterberg
02.10.19
 
Barbe Maria Linke liest aus "Wege, die wir gingen" in Bleckede

Barbe Maria Linke liest aus "Wege, die wir gingen" in Bleckede

Dietmar und Barbe Maria Linke lesen am 1., 2. und 3. Oktober



1.) Dienstag, 1. Oktober 2019: Lesung Dietmar Linke aus "Bedrohter Alltag - Als Pfarrer im Fokus des MfS" von 09:55 - 11:25 Uhr in der Herderschule Lüneburg, Ochtmisser Kirchsteig,       21339 Lüneburg (KAS)


2.) Mittwoch, 2. Oktober 2019: Lesung Barbe Maria Linke aus "Wege, die wir gingen - Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft" von 09:55 - 11:25 Uhr in der Realschule Bleckede, Nindorfer Moorweg 2, 21354 Bleckede (KAS)  

3.) Mittwoch, 2. Oktober 2019: Lesung Dietmar Linke aus "Bedrohter Alltag - Als Pfarrer im Fokus des MfS" ab 18:00 Uhr im Museum Lüneburg, Willy-Brandt-Str. 1 (KAS)

4.) Donnerstag, 3. Oktober 2019, Tag der Deutschen Einheit: Lesung Barbe Maria Linke aus "Aufbruch.Wohin" ab 17:00 Uhr im Cafe´ Heidehof Treffpunkt, Am Mausethal 6 in 21401 Radenbeck

veranstaltungsdatum: 

2. Oktober 2019

Lesungen: 

02.10.19
 
Dietmar Linke liest aus 'Bedrohter Alltag' im Museum Lüneburg
02.10.19
 
 
 
7
8
9
10
11
12
13
Schreib- und Buchprojekt-Besprechung an der Maria.Kunigunda Gemeinschaftsgrundschule in Essen Karnap
07.10.19
 
 
 
Luisa Maureen Chilinski liest am 10.10. im Café Leutbecher in Oldenburg
10.10.19
 
„Magische Geschichten und Gedichte aus der bunten Welt der Tiere“ - Erich Pfefflern gestaltet für Kinder einen Nachmittag mit Tieren (11.10)

„Magische Geschichten und Gedichte aus der bunten Welt der Tiere“ - Erich Pfefflern gestaltet für Kinder einen Nachmittag mit Tieren (11.10)


 

Freitag, 11.10.2019, 15 Uhr
„Magische Geschichten und Gedichte aus der bunten Welt der Tiere“
Eine Veranstaltung von und mit dem Schriftsteller und Pädagogen Erich Pfefferlen.

Der kurzweilige Nachmittag gleicht einem Festival der Tiere. Charaktere, wie Mistkäfer, Elefant, Fledermaus, Adler, Katze, Pinguin und das „stärkste Tier der Welt“, lässt Erich Pfefferlen in heiteren Geschichten und Gedichten Revue passieren. Mit Quiz, Pantomime, Zeichnung oder Reimgedicht werden zudem viele Lieblingstiere der Kinder lebendig. Darum unbedingt Zeichenblock, Farbstifte und einen Bleistift mitbringen, dazu noch etwas Fantasie und Freude und dem fabelhaften Nachmittag in der bunten Welt der Tiere steht nichts mehr entgegen. (Die Kinder erhalten ein Gratis-Getränk, Dauer mindestens bis 16.30 Uhr, für 12 bis max. 20 Kinder von 9-11 Jahre geeignet). Die Veranstaltung findet auf dem Erlebnisbauernhof Fischer, Augsburger Straße 9, 86399 Bobingen statt. Telefonische Voranmeldung bis 09.10.2019 im Kulturamt unter Tel. 08234-8002-36 oder
-31 ist zwingend erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Teilnahme ist kostenlos.

veranstaltungsdatum: 

11. Oktober 2019

News: 

11.10.19
 
Buchpreisträger Frank Witzel im Rahmen der Berner Bücherwochen am Freitag, 11.10. in Berne -- Kulturmühle 19:30

Buchpreisträger Frank Witzel im Rahmen der Berner Bücherwochen am Freitag, 11.10. in Berne -- Kulturmühle 19:30


 


Ja, genau so waren sie, die Sechziger und Siebziger!

Die Beatles und der Kindermörder Bartsch, BILD und Bubiköpfe, Porsche 911 und NSU Prinz, Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Fahndungsfotos in Schwarz-Weiß im Fersehzimmer -- wenn Sie zufällig Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger so um die dreizehn gewesen sind, dann werden Sie diese Geschichten lieben, denn beim Zuhören werden Sie garantiert wieder jung!

"Erzählt wird die Geschichte eines Jungen aus der hessischen Provinz, der sich im Alter von dreizehneinhalb auf der Schwelle zum Erwachsenwerden befindet. In diese Geschichte eingewoben ist das politische Erwachen der alten Bundesrepublik, die beginnt, sich vom Muff der unmittelbaren Nachkriegszeit zu befreien ... ein genialisches Sprachkunstwerk, das ein großer Steinbruch ist, ein hybrides Kompendium aus Pop, Politik und Paranoia." Das war ein Auszug aus der Begründung der Jury des Deutschen Buchpreises 2015 für die Auszeichnung von Frank Witzels Roman "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969", eines großen (und 817 Seiten dicken!) Wurfs, " meisterhaft komponiert", ein großes, süffiges Lesevergnügen. "Dabei sind es nicht nur die teils grandiosen Formulierungen, die den Leser berauschen, sondern oft auch der Witz.« Wo immer man den Wälzer aufschlägt: Erzählstrom und Sprachwitz dieses einzigartigen Zeitdokuments nehmen den Leser unmittelbar gefangen.

Hörtipps:
https://www.matthes-seitz-berlin.de/buch/die-erfindung-der-roten-armee-fraktion-durch-einen-manisch-depressiven-teenager-im-sommer-1969.html

 

veranstaltungsdatum: 

11. Oktober 2019

News: 

11.10.19
 
Dieter Krenz liest aus seinen Büchern in der CHOCOLATERIE MOLINA in Schweinfurt
11.10.19
 
 
 
14
15
16
17
18
19
20
 
Barbe Maria Linke liest am 15. Oktober in der Inselgalerie Berlin aus 'Wege, die wir gingen'

Barbe Maria Linke liest am 15. Oktober in der Inselgalerie Berlin aus 'Wege, die wir gingen'


 

Barbe Maria Linke liest am 15. Oktober, 19 Uhr

 
Inselgalerie Berlin 

Petersburger Straße 76A, 10249 Berlin

 



Linke, Barbe Maria: Wege, die wir gingen. Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft



Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist

veranstaltungsdatum: 

15. Oktober 2019

Lesungen: 

15.10.19
 
Buchpremiere Sigune Schnabel - Spuren vergessener Zweige am 16.10.2019 in Düsseldorf

Buchpremiere Sigune Schnabel - Spuren vergessener Zweige am 16.10.2019 in Düsseldorf


 


16.10., 20 Uhr

Ort: Kulturcafé Solaris 53 e.V.
Kopernikusstr. 53
40225 Düsseldorf

Buchpremiere Sigune Schnabel (Text, Lesung und Musik)





Sigune Schnabel

Spuren vergessener Zweige

Bilder von Simon Lèbe

Begleitwort von Katharina Kohm

Geest-Verlag 2019

ISSBN 978-3-86685-715-5

12 Euro

Schon jetzt sollten sich alle Freunde der Lyrik und der deutschen Sprache diesen Band merken. Ein Meisterwerk, das in wenigen Tagen in die Fertigstellung geht: Der neue Gedichtband von Sigune Schnabel mit Grafiken von Simon Lèbe.

Sigune Schnabel
geboren 1981 in Filderstadt, Diplomstudium.
Literaturübersetzen in Düsseldorf. Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Zeitschriften
(z. B. ‚Die Rampe‘, ‚Krautgarten‘, ‚Karussell‘ und ‚mosaik‘). 2017 erschien ihr Lyrikdebüt ‚Apfeltage regnen im Geest-Verlag. Für ihre Gedichte wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Ulrich-Grasnick-Lyrikpreis 2017 und dem postpoetry-Preis 2018.


Simon Lèbe,
geboren 1961 in London, Kunststudium am Ravensbourne College of Art and Design. Schüler von Roger Ackling. Nach 25-jähriger Schaffenspause seit 2018 wieder malerisch aktiv.

 

 

veranstaltungsdatum: 

16. Oktober 2019

Lesungen: 

16.10.19
 
Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück im Oktober

Für den Herbst 2019 führt der mit dem Geest-Verlag engstens verbundene Verein 'Literatur lebt e.V.'  einen Schreibwerkstatt-Aufenthalt in der Gedenkstätte Revensbrück vom 17. - 20. Oktiber durch. In diesen Tagen sollen sich die Schreibenden mit einer der Opfer oder Täter-Figuren literaruisch auseinandersetzen. Was hat sie wohl gedacht, was hat sie gefühlt? Wir freuen uns schon sehr auf den Auenthalt mit Jugendlichen zwischen 16 und 20 jahren. Veranstaltungsleiter werden Alfred Büngen und Olaf Bröcker sein.

https://www.ravensbrueck-sbg.de/

 

 

veranstaltungsdatum: 

17. Oktober 2019

Lesungen: 

17.10.19
 
Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

 

Für den Herbst 2019 führt der mit dem Geest-Verlag engstens verbundene Verein 'Literatur lebt e.V.'  einen Schreibwerkstatt-Aufenthalt in der Gedenkstätte Revensbrück vom 17. - 20. Oktiber durch. In diesen Tagen sollen sich die Schreibenden mit einer der Opfer oder Täter-Figuren literaruisch auseinandersetzen. Was hat sie wohl gedacht, was hat sie gefühlt? Wir freuen uns schon sehr auf den Auenthalt mit Jugendlichen zwischen 16 und 20 jahren. Veranstaltungsleiter werden Alfred Büngen und Olaf Bröcker sein.

https://www.ravensbrueck-sbg.de/

 

veranstaltungsdatum: 

18. Oktober 2019

Lesungen: 

18.10.19
 
Du sagst Physalis - aber ich glaube an Märchen. Lyrische Lesung von renate Maria Riehemann in Northeim
18.10.19
 
Avsar, Heike: Der tiefe Fall des Herrn P. oder die Würde des Menschen. Lesungin der Bibliothek Wilhelmsruh in Berlin

Avsar, Heike: Der tiefe Fall des Herrn P. oder die Würde des Menschen. Lesungin der Bibliothek Wilhelmsruh in Berlin



Lesung am Freitag, den 18.10 2019

19 Uhr

Bibliothek Wilhelmsruh

Hertzstraße 61

13158 Berlin

 

Heike Avsar

Der tiefe Fall des Herrn P.

oder die Würde des Menschen


ISBN 978-3-86685-706-3
232 S., 12 Euro

 

Herr P., einst erfolgreicher Geschäftsmann, verliert durch einen Schicksalsschlag Familie und Lebensinhalt. Von Schuldgefühlen gequält und obdachlos, lebt er von nun an als Einzelgänger am Rande der Gesellschaft. Von der Sinnlosigkeit des Daseins überzeugt, hält er wegen seines treuen Hundes am Leben fest - für ihn nimmt er den täglichen Kampf ums schwierige Überleben, die überwiegende Verachtung und das Wegschauen einer Überflussgesellschaft in der Großstadt, in Kauf. Als er eines Tages im angrenzenden Café einer Notunterkunft auf andere Obdachlose, einen wohnungslosen Professor für Philosophie und die als Aushilfskraft arbeitende, warmherzige Conny trifft, muss auch Herr P. erkennen, dass jeder von ihnen sein Schicksal hat, mit dem er sich unterschiedlich auseinandersetzt.
Ein gesellschaftskritischer Roman, der einfühlsam das Leben in Ob­dachlosigkeit, Armut und Ausgrenzung  beschreibt.

 

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

18. Oktober 2019

Lesungen: 

18.10.19
 
Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück


 


 

Für den Herbst 2019 führt der mit dem Geest-Verlag engstens verbundene Verein 'Literatur lebt e.V.'  einen Schreibwerkstatt-Aufenthalt in der Gedenkstätte Revensbrück vom 17. - 20. Oktiber durch. In diesen Tagen sollen sich die Schreibenden mit einer der Opfer oder Täter-Figuren literaruisch auseinandersetzen. Was hat sie wohl gedacht, was hat sie gefühlt? Wir freuen uns schon sehr auf den Auenthalt mit Jugendlichen zwischen 16 und 20 jahren. Veranstaltungsleiter werden Alfred Büngen und Olaf Bröcker sein.

https://www.ravensbrueck-sbg.de/

 

veranstaltungsdatum: 

19. Oktober 2019

Lesungen: 

19.10.19
 
Jenny Schon auf der Gedok-Ausstellung 'Jetzt' in Berlin Charlottenburg

Jenny Schon auf der Gedok-Ausstellung 'Jetzt' in Berlin Charlottenburg

 

Jenny Schons Bild "Abrißbirne" aus dem demnächst erscheinendem Band "lautes Schweigen" ist ausgestellt unter dem Titel "Erntedank" auf der Ausstellung der GEDOK "Jetzt". Sie wird am 19.10. ab 14 Uhr - 18 Uhr in der Galerie sein und ein Werkstattgespräch haben über "visuelle Poesie".

Vernissage 20.9.2019, 19 Uhr

GEDOK Galerie

Suarezstr. 57

Charlottenburg

 

veranstaltungsdatum: 

19. Oktober 2019

Lesungen: 

19.10.19
 
Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

Schreibaufenthalt mit jungen AutorInnen in der Gedenkstätte Ravensbrück

 

Für den Herbst 2019 führt der mit dem Geest-Verlag engstens verbundene Verein 'Literatur lebt e.V.'  einen Schreibwerkstatt-Aufenthalt in der Gedenkstätte Revensbrück vom 17. - 20. Oktiber durch. In diesen Tagen sollen sich die Schreibenden mit einer der Opfer oder Täter-Figuren literaruisch auseinandersetzen. Was hat sie wohl gedacht, was hat sie gefühlt? Wir freuen uns schon sehr auf den Auenthalt mit Jugendlichen zwischen 16 und 20 jahren. Veranstaltungsleiter werden Alfred Büngen und Olaf Bröcker sein.

https://www.ravensbrueck-sbg.de/

veranstaltungsdatum: 

20. Oktober 2019

Lesungen: 

20.10.19
 
21
22
23
24
25
26
27
Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Zahlreiche Schullesungen absolviert Michael Tonfeld mit seinen Programmen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen. Mit dabei natürlich seine Schnecken, die sich auf eine abenteuerliche Reise von Afrika nach Wolfratshausen machen.

Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
 

Dem Buch liegt eine CD mit der Version der Erzählperformance bei. Die Musik dazu komponierte, produzierte und spielte Kim Azas/Bénin, der Tonfeld während der Neunzigerjahre bei Auftritten musikalisch begleitete. Die Illustrationen entstanden nach Motiven von Susanne George, der Tochter des Autors. Tonfeld liest übrigens keine einzige Zeile vor, sondern erzählt das ganze Buch aus der Sicht der Schnecke, wobei die Kinder miteinbezogen werden. Außer den lebenden Achatschnecken, die sich streicheln lassen, nicht ins Haus zurückziehen, lernen die Kinder wichtigste Nahrungsmittel Westafrikas kennen, welche in einem kleinen Glossar der Geschichte angehängt wurden, und die der Autor bei Auftritten mit sich führt.


Daraus ein kleiner Auszug:


Richtig – ich stamme aus Afrika.
Wie ich ausgerechnet nach Deutschland gekommen bin? Das ist eine lange Geschichte ...
Eines schönen Regentages folgte ich den saftigen Blättern auf meinem Ast. Sie schmeckten wirklich ausgezeichnet. Ehe ich mich versah, hatte ich ungewollt einen Bach überquert und das gegenüberliegende Ufer erreicht.
Der Ast wurde dünn und dünner, bog sich mehr und mehr nach unten.
Ich bekam es fürchterlich mit der Angst zu tun, zog mich in mein Schneckenhaus zurück und – ließ mich einfach fallen.

Leider war der Bach kein gewöhnliches Gewässer, wie sich sehr bald herausstellte. Den Sturz überlebte ich zum Glück unbeschadet. Sogar mein Haus war heil geblieben.
Vorsichtig schob ich meinen Kopf aus dem Schneckenhaus und hielt nach meinen Eltern Ausschau. Aber weit und breit war keine andere Schnecke zu sehen.
Ich begann mich zu fürchten. Riefen die Stimmen der Wassergeister schon meinen Namen?
Dauernd hatte ich mich als Schneckenkind über mein langweiliges Leben beschwert. Jetzt also sollte ich endlich ein Abenteuer erleben.

 

veranstaltungsdatum: 

21. Oktober 2019

Lesungen: 

21.10.19
 
Olivier Theobald mit Lesung in Dresden
 
Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Zahlreiche Schullesungen absolviert Michael Tonfeld mit seinen Programmen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen. Mit dabei natürlich seine Schnecken, die sich auf eine abenteuerliche Reise von Afrika nach Wolfratshausen machen.

Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
 

Dem Buch liegt eine CD mit der Version der Erzählperformance bei. Die Musik dazu komponierte, produzierte und spielte Kim Azas/Bénin, der Tonfeld während der Neunzigerjahre bei Auftritten musikalisch begleitete. Die Illustrationen entstanden nach Motiven von Susanne George, der Tochter des Autors. Tonfeld liest übrigens keine einzige Zeile vor, sondern erzählt das ganze Buch aus der Sicht der Schnecke, wobei die Kinder miteinbezogen werden. Außer den lebenden Achatschnecken, die sich streicheln lassen, nicht ins Haus zurückziehen, lernen die Kinder wichtigste Nahrungsmittel Westafrikas kennen, welche in einem kleinen Glossar der Geschichte angehängt wurden, und die der Autor bei Auftritten mit sich führt.


Daraus ein kleiner Auszug:


Richtig – ich stamme aus Afrika.
Wie ich ausgerechnet nach Deutschland gekommen bin? Das ist eine lange Geschichte ...
Eines schönen Regentages folgte ich den saftigen Blättern auf meinem Ast. Sie schmeckten wirklich ausgezeichnet. Ehe ich mich versah, hatte ich ungewollt einen Bach überquert und das gegenüberliegende Ufer erreicht.
Der Ast wurde dünn und dünner, bog sich mehr und mehr nach unten.
Ich bekam es fürchterlich mit der Angst zu tun, zog mich in mein Schneckenhaus zurück und – ließ mich einfach fallen.

Leider war der Bach kein gewöhnliches Gewässer, wie sich sehr bald herausstellte. Den Sturz überlebte ich zum Glück unbeschadet. Sogar mein Haus war heil geblieben.
Vorsichtig schob ich meinen Kopf aus dem Schneckenhaus und hielt nach meinen Eltern Ausschau. Aber weit und breit war keine andere Schnecke zu sehen.
Ich begann mich zu fürchten. Riefen die Stimmen der Wassergeister schon meinen Namen?
Dauernd hatte ich mich als Schneckenkind über mein langweiliges Leben beschwert. Jetzt also sollte ich endlich ein Abenteuer erleben.

 

veranstaltungsdatum: 

23. Oktober 2019
23.10.19
 
Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

 

Zahlreiche Schullesungen absolviert Michael Tonfeld mit seinen Programmen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen. Mit dabei natürlich seine Schnecken, die sich auf eine abenteuerliche Reise von Afrika nach Wolfratshausen machen.

Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
 

Dem Buch liegt eine CD mit der Version der Erzählperformance bei. Die Musik dazu komponierte, produzierte und spielte Kim Azas/Bénin, der Tonfeld während der Neunzigerjahre bei Auftritten musikalisch begleitete. Die Illustrationen entstanden nach Motiven von Susanne George, der Tochter des Autors. Tonfeld liest übrigens keine einzige Zeile vor, sondern erzählt das ganze Buch aus der Sicht der Schnecke, wobei die Kinder miteinbezogen werden. Außer den lebenden Achatschnecken, die sich streicheln lassen, nicht ins Haus zurückziehen, lernen die Kinder wichtigste Nahrungsmittel Westafrikas kennen, welche in einem kleinen Glossar der Geschichte angehängt wurden, und die der Autor bei Auftritten mit sich führt.


Daraus ein kleiner Auszug:


Richtig – ich stamme aus Afrika.
Wie ich ausgerechnet nach Deutschland gekommen bin? Das ist eine lange Geschichte ...
Eines schönen Regentages folgte ich den saftigen Blättern auf meinem Ast. Sie schmeckten wirklich ausgezeichnet. Ehe ich mich versah, hatte ich ungewollt einen Bach überquert und das gegenüberliegende Ufer erreicht.
Der Ast wurde dünn und dünner, bog sich mehr und mehr nach unten.
Ich bekam es fürchterlich mit der Angst zu tun, zog mich in mein Schneckenhaus zurück und – ließ mich einfach fallen.

Leider war der Bach kein gewöhnliches Gewässer, wie sich sehr bald herausstellte. Den Sturz überlebte ich zum Glück unbeschadet. Sogar mein Haus war heil geblieben.
Vorsichtig schob ich meinen Kopf aus dem Schneckenhaus und hielt nach meinen Eltern Ausschau. Aber weit und breit war keine andere Schnecke zu sehen.
Ich begann mich zu fürchten. Riefen die Stimmen der Wassergeister schon meinen Namen?
Dauernd hatte ich mich als Schneckenkind über mein langweiliges Leben beschwert. Jetzt also sollte ich endlich ein Abenteuer erleben.

 

veranstaltungsdatum: 

24. Oktober 2019

Lesungen: 

24.10.19
 
Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

Michael Tonfeld weilt mit zahlreichen Lesungen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen

 

Zahlreiche Schullesungen absolviert Michael Tonfeld mit seinen Programmen auf den Kinderkulturtagen in Wolfratshausen. Mit dabei natürlich seine Schnecken, die sich auf eine abenteuerliche Reise von Afrika nach Wolfratshausen machen.

Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
 

Dem Buch liegt eine CD mit der Version der Erzählperformance bei. Die Musik dazu komponierte, produzierte und spielte Kim Azas/Bénin, der Tonfeld während der Neunzigerjahre bei Auftritten musikalisch begleitete. Die Illustrationen entstanden nach Motiven von Susanne George, der Tochter des Autors. Tonfeld liest übrigens keine einzige Zeile vor, sondern erzählt das ganze Buch aus der Sicht der Schnecke, wobei die Kinder miteinbezogen werden. Außer den lebenden Achatschnecken, die sich streicheln lassen, nicht ins Haus zurückziehen, lernen die Kinder wichtigste Nahrungsmittel Westafrikas kennen, welche in einem kleinen Glossar der Geschichte angehängt wurden, und die der Autor bei Auftritten mit sich führt.


Daraus ein kleiner Auszug:


Richtig – ich stamme aus Afrika.
Wie ich ausgerechnet nach Deutschland gekommen bin? Das ist eine lange Geschichte ...
Eines schönen Regentages folgte ich den saftigen Blättern auf meinem Ast. Sie schmeckten wirklich ausgezeichnet. Ehe ich mich versah, hatte ich ungewollt einen Bach überquert und das gegenüberliegende Ufer erreicht.
Der Ast wurde dünn und dünner, bog sich mehr und mehr nach unten.
Ich bekam es fürchterlich mit der Angst zu tun, zog mich in mein Schneckenhaus zurück und – ließ mich einfach fallen.

Leider war der Bach kein gewöhnliches Gewässer, wie sich sehr bald herausstellte. Den Sturz überlebte ich zum Glück unbeschadet. Sogar mein Haus war heil geblieben.
Vorsichtig schob ich meinen Kopf aus dem Schneckenhaus und hielt nach meinen Eltern Ausschau. Aber weit und breit war keine andere Schnecke zu sehen.
Ich begann mich zu fürchten. Riefen die Stimmen der Wassergeister schon meinen Namen?
Dauernd hatte ich mich als Schneckenkind über mein langweiliges Leben beschwert. Jetzt also sollte ich endlich ein Abenteuer erleben.

 

veranstaltungsdatum: 

25. Oktober 2019

Lesungen: 

25.10.19
 
Doppelbuchpremiere Heimat / Menscheit am 25.10. in der Kulturmühle Berne

Doppelbuchpremiere Heimat / Menscheit am 25.10. in der Kulturmühle Berne

"Ich bin zwei Bücher"

Ende der 70er war es, da warb das Tankunternehmen Haase mit dem Foto einer überdimensionierten Betonkugel, auf der stand: "Ich bin zwei Öltanks". Jetzt, vierzig Jahre später, könnte der legendäre Satz mit der unmöglichen Grammatik wieder auferstehen. Schuld sind die Siebten Berner Bücherwochen, denn sie bringen zusammen mit dem Geest-Verlag ein 600-Seiten-Buch auf den Markt, dem der Slogan "Ich bin zwei Bücher" gut zu Gesicht stünde, vereint es doch in einem einzigen Umschlag zwei komplette Lesebücher: die Anthologie "Heimat" mit 300 und die Anthologie "Menschheit" mit noch einmal 300 Seiten. Jede Einzelanthologie ist von ihrer eigenen Schokoladenseite aus zu lesen; das heißt, man kann den Drumm über Kopf kippen, und schon schaut man, eine bibliophile Rarität mit Sammlerpfiff, auf ein zweites, gleich starkes und gleichwertiges zweites Buch.

Zwei Buchpremieren an einem Abend in der Kulturmühle Berne

Seine feierliche Premiere erlebt die Doppelanthologie "HEIMAT / MENSCHHEIT" zusammen mit "WAS DU NICHT WILLST ...", dem neuen Lesebuch für die Wesermarsch, am Freitag, 25.10.2019, in der Kulturmühle Berne (19:30), und zwar in Anwesenheit von Vertretern des öffentlichen Lebens sowie zahlreicher Autorinnen und Autoren aus dem gesamten Bundesgebiet. Wortbeiträge werden erwartet u.a. von Björn Thümler, dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur, Landrat Thomas Brückmann und Bürgermeister Hartmut Schierenstedt sowie dem LEB-Vorsitzenden Dieter Kohlmann. Verleger Alfred Büngen, Vechta, und Bücherwochen-Organisator Reinhard Rakow stellen die Bücher vor, Verfasser und Lesepaten bringen kurzweilige Kostproben aus dem reichen Lesestoff beider Bücher zu Gehör, und zum Schluss können die Bücher in die Hand genommen, erworben und signiert werden. Zu der öffentlichen Veranstaltung sind alle Interessierten herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei, und das Team der Kulturmühle sorgt für die Pausenbewirtung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber willkommen (tel. 04406-920046, berne-bringt@t-online.de).

Heimat Menschheit, 600 Seiten lang und ganz ohne Trennstrich

Mit dem Buch "HEIMAT / MENSCHHEIT" purzeln erneut Bücherwochen-Rekorde. Es beteiligten sich über 850 Einsender aus Japan, USA, Brasilien, Bulgarien, Rumänien, Türkei, Italien, Spanien, Frankreich, Schweiz und Österreich sowie aus dem gesamten Bundesgebiet, von Berlin bis Baden-Baden über Frankfurt Main und Frankfurt Oder und von Flensburg bis München. Insgesamt wurden über 2.500 Bewerbertexte eingereicht, darunter auffallend viele aus Wien und aus Dresden, aber auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft, Bremen und Oldenburg eingeschlossen. Das Thema HEIMAT erfuhr deutlich größeren Zuspruch als das Thema MENSCHHEIT -- Verhältnis ca. 2 zu 1 --, wenigstens auf den ersten Blick. "Tatsächlich verhandeln zahlreiche Menschheits-Texte Probleme wie Heimatverlust, Flucht und Migration", verrät Rakow und erläutert, das sei mit ein Grund dafür gewesen, HEIMAT und MENSCHHEIT im dicken Buch gleichwertig zu behandeln. Dem trügen auch Buchsatz und -Covergestaltung Rechnung: "Heimat und Menschheit begegnen dem Leser als zwei Seiten einer Medaille. Viele fühlen ihre Heimat nicht mehr an einem bestimmten Ort, sondern in der Menschheit selbst. Also "Heimat Menschheit", ganz ohne Querstrich".

"Was du nicht willst ..." auf Hochdeutsch un up Platt

Spannende Beiträge harren auch im neuen "Lesebuch für die Wesermarsch" ihrer Leser. Erstmals in der Geschichte der Berner Bücherwochen wendet sich das Wesermarsch-Buch dem selben Thema zu wie gleichzeitig die Gesamtheit der Schüler-Bücher von Grundschule Ganspe, Oberschule Berne und Gymnasium mit Förderschule Brake: "Was du nicht willst ...". Traurige und witzige Texte, Prosa und Lyrik, auf Hoch- und auf Plattdeutsch wechseln einander ab, und der eine oder andere Autor ist sogar auf die Idee verfallen, die Themen HEIMAT MENSCHHEIT und WAS DU NICHT WILLST ... miteinander zu verknüpfen. So spielt etwa der bekannte Nordenhamer Autor Jens Wohlkopf in seinem Beitrag ein düsteres Szenario durch: Wie das wohl wäre, eines Morgens in zerbombter Umgebung aufzuwachen und sich dann über die Schweiz nach Marokko durchschlagen und dort um Asyl bitten zu müssen ...? Andere assoziierten das Motto "Was du nicht willst, ..." mit Erfahrungen auf dem Arbeitsamt, dem Umgang des Menschen mit der Natur oder mit Erfahrungen aus dem Kreis der (mehr oder weniger) lieben Verwandtschaft. Das Buch ist wie üblich in Zusammenarbeit mit der LEB (Ländliche Erwachsenenbildung, Kreisarbeitsgemeinschaft Wesermarsch) entstanden. Texten der von LEB angebotenen Schreibwerkstatt unter Leitung von Schriftstellerin Helga Bürster kommt eine besondere Bedeutung zu. Herausgekommen ist ein buntes Kaleidoskop anregender Gedanken, mit dem die Wesermarsch aufs Neue ihren überregionalen Ruf als Literaten-Hotspot unterstreicht und festigt.

----------------------------------------------------------------------------------------------------


-- Buch HEIMAT / MENSCHHEIT - Die Doppelanthologie der Siebten Berner Bücherwochen, herausgegeben von Reinhard Rakow
ca. 600 Seiten
Geest-Verlag Vechta
ISBN 978-3-86685-742-X               16,80 Euro

-- Buch WAS DU NICHT WILLST ... Das neue Lesebuch für die Wesermarsch, herausgegeben von Dieter Kohlmann und Reinhard Rakow
ca. 350 Seiten
Geest-Verlag Vechta
ISBN 978-3-86685-743-8              14,80 Euro

 

veranstaltungsdatum: 

25. Oktober 2019
25.10.19
 
Wie einst Theodor Fontane in der Natur unterwegs - Schreibworkshop mit Gisela Mustermann Fiedler

Wie einst Theodor Fontane in der Natur unterwegs - Schreibworkshop mit Gisela Mustermann Fiedler


Kreatives Schreiben -
wie einst Theodor Fontane in der Natur unterwegs

In dem Workshop wollen wir Landschaftsbeschreibungen literarisch gestalten. Die Landschaft ist ein bedeutendes Motiv in der Literatur und bietet vielfältige Ausdrucksmöglichkeiten. Ein Spaziergang in der Natur wird zu einer unvergesslichen Erzählung. Stimmungen und Gemütsverfassungen werden durch Beschreibungen innerer Landschaften fühlbar. Fernblicke lassen ahnen.

Mit Methoden aus dem Kreativen Schreiben verfassen wir unterschiedliche Textformen.
Die Inspirationen aus der Natur werden genutzt, um lebendige Texte zu entwickeln. Voraussetzungen für diesen Kurs sind wache Sinne, Offenheit für Kommunikation und Lust auf gemeinsamen Austausch innerhalb der Schreibgruppe.

Termine: jeweils samstags von 14:00 - 18:00 Uhr (inkl. Kaffeepause)
31.8., 28.9., 26.10., 30.11.2019

Kursgebühr je Nachmittag 35 € (inkl. Getränke)

Kursleitung: Gisela Mustermann-Fiedler
Information und Anmeldung:
Gisela Mustermann-Fiedler
Wenstrup 19
29434 Neuenkirchen-Vörden

Tel.: 05494-404

e.mail: mustermann_fiedler@web.de
www.landkult-wenstrup.de

 



 

veranstaltungsdatum: 

26. Oktober 2019

Lesungen: 

26.10.19
 
Matthias Rürup liest aus den 'Igelgesängen' in Ronsorf

Matthias Rürup liest aus den 'Igelgesängen' in Ronsorf


Matthias Rürup mit Lesungen aus den Igelgesängen im Oktober und November


27.10.2019, 18.00 - 19.30 Uhr: "Und dann aber Liebe ..." - Lesung zusammen Kirsten Marter-Dumsch im Rahmen der LIT.ronsdorf im CVJM Ronsdorf (Kniprodestraße 10) - musikalisch begleitet von Uwe Sandfort, mehr Informationen: https://www.wuppertal-live.de/?299684

30.10.2019, 19.00 bis 21.00 Uhr: Lesung zusammen mit Kirsten Marter-Dumsch beim Ostersbaumer Lagerfeuer (Hagenauer Straße 30) mit Songs von Eva Kalien, mehr Informationen HIER https://www.facebook.com/Ostersbaumer-Lagerfeuer-316154441909038/

10.11.2019, 19.00 bis 21.00 Uhr: "Igel-Gesänge" - literarisch-musikalische Performance zusammen mit Kirsten Marter-Dumsch, Martin Herrmann und Uwe Sandfort in der Bandfabrik Wuppertal (Schwelmer Straße 133), mehr Informationen hier: https://www.wuppertal-live.de/?302658

29.11.2019, 19.00 bis 20.30 Uhr: "Igel-Gesänge" - literarisch-musikalische Performance zusammen mit Kirsten Marter-Dumsch und Uwe Sandfort im Foyer der VHS Wuppertal (Auer Schulstraße 20), Mehr Informationen https://www.wuppertal-live.de/?294780

veranstaltungsdatum: 

27. Oktober 2019

Lesungen: 

News: 

27.10.19
 
Avsar, Heike: Der tiefe Fall des Herrn P. oder die Würde des Menschen. Lesung im Klub 74 in Kaulsdorf-Nord in Berlin

Avsar, Heike: Der tiefe Fall des Herrn P. oder die Würde des Menschen. Lesung im Klub 74 in Kaulsdorf-Nord in Berlin

Lesung am Dienstag, den 22.10. 2019

15 Uhr

Klub 74

Am Baltenring 74

12619 Berlin Kaulsdorf-Nord

 

Heike Avsar

Der tiefe Fall des Herrn P.

oder die Würde des Menschen


ISBN 978-3-86685-706-3
232 S., 12 Euro

 

Herr P., einst erfolgreicher Geschäftsmann, verliert durch einen Schicksalsschlag Familie und Lebensinhalt. Von Schuldgefühlen gequält und obdachlos, lebt er von nun an als Einzelgänger am Rande der Gesellschaft. Von der Sinnlosigkeit des Daseins überzeugt, hält er wegen seines treuen Hundes am Leben fest - für ihn nimmt er den täglichen Kampf ums schwierige Überleben, die überwiegende Verachtung und das Wegschauen einer Überflussgesellschaft in der Großstadt, in Kauf. Als er eines Tages im angrenzenden Café einer Notunterkunft auf andere Obdachlose, einen wohnungslosen Professor für Philosophie und die als Aushilfskraft arbeitende, warmherzige Conny trifft, muss auch Herr P. erkennen, dass jeder von ihnen sein Schicksal hat, mit dem er sich unterschiedlich auseinandersetzt.
Ein gesellschaftskritischer Roman, der einfühlsam das Leben in Ob­dachlosigkeit, Armut und Ausgrenzung  beschreibt.

 

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

22. Oktober 2019

Lesungen: 

News: 

22.10.19
 
28
29
30
31
1
2
3
 
Fährtalk mit Anke Stroman mit Radio-Weser TV am 29.10.
29.10.19
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' im Templiner Seniorenclub in Berlin

Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' im Templiner Seniorenclub in Berlin


 

Autorin Barbe M. Linke stellt das Buch Wege, die wir gingen vor.

Zeit: am Mi 30. Okt. um 14.30 

Ort:Templiner Seniorenklub e. V.

Mitten im Leben und immer in Bewegung

Am Markt 19

17268 Templin

 

 

Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre i

veranstaltungsdatum: 

30. Oktober 2019

Lesungen: 

30.10.19
 
Barbe M. Linke stellt das Buch 'Wege, die wir gingen' im Pempliner Seniorenklub vor
30.10.19
 
Inge Schmidt liest am 30.10.2019 um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Wardenburg

Inge Schmidt liest am 30.10.2019 um 15.00 Uhr im Gemeindehaus Wardenburg

 

Inge Schmidt - Eishände. Eine Lebensgeschichte

Inge Schmidt

Eishände

Eine Lebensgeschichte

Geest-Verlag 2017

160 S.

ISBN 978-3-86685-626-4

12 Euro

 

Im Mittelpunkt der ‚Eishände‘ steht die Lebensgeschichte der Inge Schmidt, geb. Wilke. Doch es ist weit mehr als die Biografie einer Frau, die 1941 in Jasenitz in Pommern gebo­ren wurde und sich ­- wie viele ande­re auch - mit Mutter und Geschwistern und ohne den Vater auf die Flucht begeben musste .
Nach einer tagelangen Zugfahrt erreichten sie den Südoldenburger Raum, genauer gesagt Drantum. Nicht alle Einheimischen waren erfreut über die Neuankömmlinge. Als Vertriebene mussten sie auch Ablehnung, Ausgrenzung und sogar Hass erleben, besaßen die evang-elisch-lutherischen Flüchtlinge doch auch einen anderen Glauben als die katho­lischen Einheimischen.
Inge Schmidt erzählt viel vom All-tagsleben der Fünfziger- und Sechzi-gerjahre, von Spiel, Schule, den Fes-ten in der Familie, erster Liebe und vielem mehr. Es ist auch die Ge­schichte einer Integration mit dem wirtschaftlichen Aufschwung, der Heirat, dem eigenen Kind, dem Haus­bau in Ahlhorn. Dazwischen dramatisches Erleben während der Flut­katas­trophe in Hamburg, Erlebnisse mit der eigenen Erkrankung.
Ein wunderbares Stück Zeitge­schich­te gerade auch für jüngere Menschen.

 



Melden Sie sich hier
zu unserem Newsletter an

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

30. Oktober 2019

Lesungen: 

30.10.19
 
Matthias Rürup liest aus den 'Igelgesängen' beim Ostsbaumer Lagerfeuer

Matthias Rürup liest aus den 'Igelgesängen' beim Ostsbaumer Lagerfeuer


30.10.2019, 19.00 bis 21.00 Uhr: Lesung zusammen mit Kirsten Marter-Dumsch beim Ostersbaumer Lagerfeuer (Hagenauer Straße 30) mit Songs von Eva Kalien, mehr Informationen HIER https://www.facebook.com/Ostersbaumer-Lagerfeuer-316154441909038/

/?302658

29.11.2019, 19.00 bis 20.30 Uhr: "Igel-Gesänge" - literarisch-musikalische Performance zusammen mit Kirsten Marter-Dumsch und Uwe Sandfort im Foyer der VHS Wuppertal (Auer Schulstraße 20), Mehr Informationen https://www.wuppertal-live.de/?294780

 

veranstaltungsdatum: 

30. Oktober 2019

Lesungen: 

30.10.19
 
Björn Thümler, Nds. Minister für Wissenschaft und Kunst, mit Vortrag in den Berner Bücherwochen über Antibiotikaresistenzen und multiresistente Keime

Björn Thümler, Nds. Minister für Wissenschaft und Kunst, mit Vortrag in den Berner Bücherwochen über Antibiotikaresistenzen und multiresistente Keime


Björn Thümler, Nds. Minister für Wissenschaft und Kunst, morgen um 19.30 Uhr mit Vortrag in den Berner Bücherwochen über Antibiotikaresistenzen und multiresistente Keime


er Vortrag von Björn Thümler, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur, an diesem Mittwoch um 19.30 Uhr in der Kulturmühle Berne steht mit dem Motto „Antibiotikaresistenzen und multiresistente Keime“

 

veranstaltungsdatum: 

30. Oktober 2019

Lesungen: 

30.10.19