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Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
06.12.19
 
Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
07.12.19
 
Hannelore Hoger liest im Rahmen der Berner Bücherwochen Weihnachtliches in der Konzertkirche Warfleth
07.12.19
 
Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
08.12.19
 
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Probe zur Buchpremiere 'Jungs begrüßen sich robuster' im Foyer der Pestalozzischule Brake

Probe zur Buchpremiere 'Jungs begrüßen sich robuster' im Foyer der Pestalozzischule Brake

Probe zur Buchpremiere  im Foyer der Pestalozzischule Brake

Der jeweilige Vorbereitungstag brachte viel Erfreuliches . Alle mitwirkenden Jugendlichen werden bei der Premiere auf der Bühne zu sehen und zu hören sein.

Jungs begrüßen sich robuster
Ein Schreib- und Buchprojekt
von Schülerinnen und Schülern
der Pestalozzischule Brake
und des Gymnasiums Brake
im Rahmen
der Siebten Berner Bücherwochen
geest-Verlag 2019
ISBN 978-3-86685-745-2 / 10 Euro

Schon fast Tradition geworden ist das gemeinsame Schreiben von Jugendlichen des Gymnasiums Brake zusammen mit Jugendlichen der Pestalozzischule Brake (Förderzentrum) im Rahmen der Berner Bücherwochen. In diesem nunmehr vierten Projekt waren es eine 7. Klasse des Gymnasiums und SchülerInnen der 5. und 6. Klassen der Pestalozzi­schule, die drei Vormittage über die Regeln im Miteinander diskutierten und schrieben.
Durch vielerlei eingeschobene Spiele und Lese-momente war die Scheu voreinander rasch verflogen. Die Gymnasiasten leisteten eifrige Schreibhilfe, die Förderschüler bei den gemeinsamen Vorleseteilen eifrige Diskussionshilfe.
Überwiegend wurde in Kleingruppen mit SchülerInnen beider Schulen gearbeitet, um über unterschiedliche Erfahrungshorizonte und Vorstellungen ins Gespräch zu kommen. Bemerkenswert, wie groß die Bereitschaft war, aufeinander zuzugehen und sich auszutauschen.
„Ich finde, jeder Mensch soll gleich behandelt werden. Die Tiere und Pflanzen auch.“ Ein Regelgrundsatz, dem die meisten Mitwirkenden rasch zustimmten.
Ein wichtiges Projekt mit SchülerInnen aus einer Stadt, aus einem Landkreis, ein wichtiger Inklusions­schritt.


 

veranstaltungsdatum: 

9. Dezember 2019

Lesungen: 

09.12.19
 
Buchpremiere im Rahmen der 7. Berner Bücherwochen am Dienstag, 10.12.2019 - Jungs begrüßen sich robuster - Ein Schreib- und Buchprojekt von Schülerinnen und Schülern der Pestalozzischule Brake und des Gymnasiums Brake

Buchpremiere im Rahmen der 7. Berner Bücherwochen am Dienstag, 10.12.2019 - Jungs begrüßen sich robuster - Ein Schreib- und Buchprojekt von Schülerinnen und Schülern der Pestalozzischule Brake und des Gymnasiums Brake


 


Buchpremiere am 10.12.2019 um 11.00 Uhr im Foyer der Pestalozzischule Brake

Der jeweilige Vorbereitungstag brachte viel Erfreuliches . Alle mitwirkenden Jugendlichen werden bei der Premiere auf der Bühne zu sehen und zu hören sein.

Jungs begrüßen sich robuster
Ein Schreib- und Buchprojekt
von Schülerinnen und Schülern
der Pestalozzischule Brake
und des Gymnasiums Brake
im Rahmen
der Siebten Berner Bücherwochen
geest-Verlag 2019
ISBN 978-3-86685-745-2 / 10 Euro

Schon fast Tradition geworden ist das gemeinsame Schreiben von Jugendlichen des Gymnasiums Brake zusammen mit Jugendlichen der Pestalozzischule Brake (Förderzentrum) im Rahmen der Berner Bücherwochen. In diesem nunmehr vierten Projekt waren es eine 7. Klasse des Gymnasiums und SchülerInnen der 5. und 6. Klassen der Pestalozzi­schule, die drei Vormittage über die Regeln im Miteinander diskutierten und schrieben.
Durch vielerlei eingeschobene Spiele und Lese-momente war die Scheu voreinander rasch verflogen. Die Gymnasiasten leisteten eifrige Schreibhilfe, die Förderschüler bei den gemeinsamen Vorleseteilen eifrige Diskussionshilfe.
Überwiegend wurde in Kleingruppen mit SchülerInnen beider Schulen gearbeitet, um über unterschiedliche Erfahrungshorizonte und Vorstellungen ins Gespräch zu kommen. Bemerkenswert, wie groß die Bereitschaft war, aufeinander zuzugehen und sich auszutauschen.
„Ich finde, jeder Mensch soll gleich behandelt werden. Die Tiere und Pflanzen auch.“ Ein Regelgrundsatz, dem die meisten Mitwirkenden rasch zustimmten.
Ein wichtiges Projekt mit SchülerInnen aus einer Stadt, aus einem Landkreis, ein wichtiger Inklusions­schritt.


 

 

veranstaltungsdatum: 

10. Dezember 2019

Lesungen: 

10.12.19
 
Wunder der Weihnacht - Erich Pfefferlen liest am 10.12. in der Stadtbibliothek Nördlingen

Wunder der Weihnacht - Erich Pfefferlen liest am 10.12. in der Stadtbibliothek Nördlingen


 


Dienstag, 10. Dezember 2019, 15.00 Uhr

 

WUNDER  DER  WEIHNACHT

 

Referent:    Erich Pfefferlen

Stadtbibliothek, Karl-Schlierf-Platz 1, Nördlingen

 

 

 

Erich Pfefferlen, selbst mehrfach ausgezeichneter Autor und Pädagoge, geboren in Nördlingen und heute in Horgau/Augsburg lebend, liest Geschichten und Gedichte, die vom Wunder der Weihnacht erzählen – hintersinnig und fröhlich, besinnlich und amüsant. Er rezitiert Kurzgeschichten von Robert Walser, Stefan Heym, Ernst Hoferichter und Robert Gernhardt. Vom Wünschen und Schenken ist die Rede, vom Zauber der glitzernden Tage im Dezember, auch in den Texten aus seiner eigenen Feder. Aber auch in den Gedichten zum Beispiel von Joseph von Eichendorff und Wilhelm Busch.

 

Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von den Nördlinger Musikanten; auch Kaffee und Kuchen gibt es …

 

Teilnahmebeitrag:  Eintritt frei 

                                Spenden sind willkommen.

(Evangelisches Bildungswerk Donau-Ries e.V.

 In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek Nördlingen.)

veranstaltungsdatum: 

10. Dezember 2019

Lesungen: 

10.12.19
 
 
Christine Metzen-Kabbe liest am 12.12. in der Reihe 'Donnerstags bei Leutbecher'

Christine Metzen-Kabbe liest am 12.12. in der Reihe 'Donnerstags bei Leutbecher'

12. Dezember um 17.00 Lesung von Christine Metzen-Kabbe  in der Reihe "Donnerstags bei Leutbecher". im Café Leubecher, Oldenburg, schloßplatz 18
Christine Mrtzrn-Kabbe liest einige Geschichten aus ihrem Erzählband "Am Wegrand" und auch neue Geschichten. Auf dem Lesetisch wird ein traditioneller Adventskranz an einem fast genau 100 Jahre alten Holzständer (Familienbesitz) hängen.

 

veranstaltungsdatum: 

12. Dezember 2019

Lesungen: 

12.12.19
 
Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
13.12.19
 
Besinnliches zur Weihnachtszeit am 13. 12. von Erich Pfefflern bei Bücher-Max in Neusäß

Besinnliches zur Weihnachtszeit am 13. 12. von Erich Pfefflern bei Bücher-Max in Neusäß


 


Besinnliches zur Weihnachtszeit

      mit Erich Pfefferlen

 

 

Freitag, 13. Dezember 2019, 19:30 Uhr

bei Bücher-Max, Georg-Odemer-Straße 2a, 86356 Neusäß 

 

Eintritt frei (Bitte um Anmeldung; Tel.: 0821/466 288; E-Mail: info@buecher-max.de)

 

 

Erich Pfefferlen, mehrfach ausgezeichneter Autor zahlreicher Gedichte, Kurzgeschichten und Essays, nimmt uns kurz vor dem 3. Advent mit auf eine winterliche und besinnliche Reise. Bei Punsch und selbstgemachten Plätzchen können Sie sich auf einen literarisch kurzweiligen Abend freuen.

 

veranstaltungsdatum: 

13. Dezember 2019

Lesungen: 

13.12.19
 
13. 12. - Abschlussveranstaltung der 7. Berner Bücherwochen mit dem Lesebuch der Wesermarsch

13. 12. - Abschlussveranstaltung der 7. Berner Bücherwochen mit dem Lesebuch der Wesermarsch


 


Die Abschlussveranstaltung fiíndet mit der Auszeichnung verschiedener AutorInnen am 13.12. im Museum Nordenham statt (19.30 Uhr)

 

Lesebuch
für die Wesermarsch
2019
Was du nicht willst,
das man dir tu …
Herausgegeben
von Reinhard Rakow
und Dieter Kohlmann
in Zusammenarbeit
mit der Ländlichen Erwachsenenbildung,
Kreisarbeitsgemeinschaft Wesermarsch

Geest-Verlag 2019
ISBN 978-3-86685-743-8

316 S., 14,80 Euro

 

 

 


 


 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

13. Dezember 2019

Lesungen: 

13.12.19
 
Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
14.12.19
 
Anthologie Heimat-Menschheit - Abschlussveranstaltung und Prämierung der Sieger am 14.12. um 18.30 in der Kulturmühle Berne

Anthologie Heimat-Menschheit - Abschlussveranstaltung und Prämierung der Sieger am 14.12. um 18.30 in der Kulturmühle Berne

 

Heimat Menschheit
Doppelanthologie
zu den
7. Berner Bücherwochen
Herausgeber:
Reinhard Rakow
Geest-Verlag, Vechta 2019

ISBN 978‐3‐86685-742-1
682 S., 16,80
Mit der Doppelanthologie Heimat – Menschheit werden zwei für die heutige Zeit elementare Fragestellungen miteinander verbunden und in Beziehung zueinander gesetzt. Durch den bewährten Verzicht auf einengende Wettbewerbsbedingungen ist es erneut in vorbildhafter Weise gelungen, ein buntes Mosaik von Erzählformen, Meinungen, Erfahrungen und Hintergründen zusammen-zutragen.
Der russische Nobelpreisträger Fjodor Michailowitsch Dostojewski sagte einst: „Ohne Heimat sein heißt leiden.“ Bewaffnete Konflikte, der wieder aufkeimende Nationalismus, Auswirkungen des Klimawandels und wirtschaftliche Not führen dazu, dass weltweit viele Millionen Menschen entwurzelt und ihrer Heimat beraubt werden. Auf dem Weg in die Fremde wird das Heimat-gefühl zum begehrten Luxus, das Zugehörigkeitsgefühl zu einer intakten Gemeinschaft zum angestrebten Ziel.
(aus dem Vorwort des Nds.Minister für Wissenschaft und Kultur Björn Thümler)


 

veranstaltungsdatum: 

14. Dezember 2019
14.12.19
 
Ingrid Ihben und Frerich Ihben auf dem Weihnachtsmarkt auf Schloss Dornum
15.12.19
 
Abschlusskornzert in den Berner Bücherwochen am 15.12. - Alexei Grynyuk

Abschlusskornzert in den Berner Bücherwochen am 15.12. - Alexei Grynyuk


 





Viel zu früh fällt die Nacht. Schon das Programm ist Dezember. Schuberts den frühen Tod vorausahnende A-Dur-Sonate mit diesem unglaublichen Andantino, das einem den Boden unter den Füßen wegzieht. Schwärze gähnt. Abgründe tun sich auf. "There´s no feeling of calm in this slow movement. But a feeling of something about to explode beneath the surface.", sagt der große Paul Lewis, und der muss es wissen. Dass Liszts h-Moll-Sonate wesentlich heller sei, wäre übertrieben. Vom tiefen H zum tiefen H, H1 oder H2, oder in Oktave? Schuberts schwarze Pausen sind hier in den Hades gefallen und verschlucken sich nun gegenseitig, Schatten springen sich an, hinterrücks. Dann plötzlich hier und da ein Nachbild von diesem Prestissimo-Wahnsinn, das in der Vergangenheit zu Lisztzs zweiter Natur geworden ist, mephistophelisch. Implodiert aber jäh in sich, aufgesaugt von Dunkelheit. Es ist wie in Platons Höhle, keiner weiß, sind die Schemen Schatten oder umgekehrt oder ich oder du oder ein Toter? -- Bis im letzten Drittel des Programms (so um den 3. Advent herum) ein Tor sich auftut, Licht Raum greift, die Szenerie zu leben beginnt, Sonnenpartikel zu tanzen anfangen, die Blicke und Herzen sich öffnen, mit Armen, weit ausgebreitet, jubeln alle des Sonnenlichts wegen, man schwelgt, man schreitet (Brüder, zur Sonne!) dem Lichten entgegen, der befreienden Öffnung, von Hochgefühlen erfüllt, beglückt, durch das große, erhabene Tor von Kiew: JA, DAS LEBEN IST SCHÖN!

Dezembrischer kann man das Programm eines Klavierabends kaum planen. Alexei Grynyuk, "der Magier des kultivierten Anschlags" (Le Figaro, Paris), hat es so geplant, und er wird seinen Plan genau so umsetzen, wie er sich auf dem Papier liest: bezwingend, weil aus dem Herzen, "by heart", auswendig. Die drei Werke des Abends zählen zu den Meilensteinen der Klavierliteratur, ein jedes für sich schon dank seiner enormen technischen und interpretatorischen Hürden. Pianist Grynyuk wuchs in Kiew auf als Wunderkind. Bereits im Alter von sechs Jahren gab er seine ersten öffentlichen Konzerte. Mit dreizehn Jahren gewann er den Ersten Preis beim SU-weiten Diaghilev-Klavierwettbewerb in Moskau; zu dieser Zeit tourte er bereits als Solist durch osteuropäische Länder und spielte, begleitet von Orchestern, Mozarts und Chopins Klavierkonzerte. Es folgten mehrere Chopin-Preise und der Erste Preis beim Horowitz-Wettberwerb, danach in Shanghai der Gewinn des Shanghai International Award. Dass so einer locker über jedweden Tücken der Technik schwebt, ist Platitüde. Aber was er als gestaltender Interpret leistet, sucht seinesgleiches: atmende Phrasierung, beseelte Zartheit, anrührende Emotionalität einerseits, Gestaltungswillen und unendliche Kraft, die Gabe, zu umarmen und mitzureißen andererseits. Pianowerld Amsterdam hörte und staunte: "Es war, als sei Horowitz wiedergeboren", und die BBC erkannte: "Here we find an artist to rank with the very best."

Indeed, liebe BBC! He does! Und zwar auf der ganzen Welt, von London bis New York, von Tokio bis Shangai. Und zwar nicht nur als Pianist bei Leonard Elschenbroich und oder Nicola Benedetti, sondern als Solist.

Jetzt auch in Deutschland. Am Warflether Deich am 3. Advent. Um 17:00. Da ist es schon dunkel, Sie wissen ja: Viel zu früh fällt die Nacht.

Wenn Sie etwas dagegen tun wollen: Noch sind einige Plätze frei.

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EIntritt Standard: 25 Euro
Schüler Stud Azubis Erwerbslose Geburtstagskinder frei
Bücherwochen-Autoren frei

Anmeldung erforderlich,
Platzvergabe nach Bestelleingang
Infos und Karten:
Rückmail oder tel. 04406-920046




--
Reinhard Rakow
Ollener Straße 2, 27804 Berne
04406-920046
www.reinhardrakow.de
 
Reinhard Rakow  <reinhard-rakow@t-online.de>

 

veranstaltungsdatum: 

15. Dezember 2019

Lesungen: 

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Jenny Schon - Geburtstagslesung bei Primobuch in Berlin am 16.12.

Jenny Schon - Geburtstagslesung bei Primobuch in Berlin am 16.12.


 


Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Jenny-Schon-1944-in-Trautenau.pngJenny Schon Geburtstagslesung


Montag 16. Dezember 2019 um 19 Uhr


Jenny Schon liest anlässlich ihres Geburtstags aus ihren Werken und Armin Emrich sorgt für den musikalischen Rahmen.

Eintritt: frei – Spenden möglich

PRIMOBUCH

Judith Moser

Herderstr. 24 (Ecke Gritznerstr.)

12163 Berlin

 

veranstaltungsdatum: 

16. Dezember 2019

Lesungen: 

16.12.19
 
 
 
 
 
 
 
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