Nicht vergessen: Traurige Hurras und freche Verse (Terminende 11. September)

11. September 2009

Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen und Kunststiftung NRW

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Anonyme Bewerbung verlangt.

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Beschreibung
Um im Jahre 2010 die Traditionen und die Neuentdeckungen der jüngeren
Lyrik in der Metropole Ruhr vorzustellen, schreiben das Literaturbüro
Ruhr e.V. (Gladbeck) und die Westdeutsche Allgemeine Zeitung den
Gedichtwettbewerb „Traurige Hurras und freche Verse“ aus, in dessen
Rahmen sich jeder Teilnehmer mit maximal drei (3!) Gedichten bewerben
darf.
Das Thema „Traurige Hurras und freche Verse“ (auch nach dem Titel
„Traurige Hurras“ von Ralf Thenior, der dessen Nutzung
freundlicherweise gestattet hat) ist bewusst offen gewählt, um den
Einsenderinnen und Einsendern die Chance zu geben, unterschiedliche
Schreibweisen, Formen und Themen einzubringen.

Einen Preis wird es im Rahmen des Wettbewerbes „Traurige Hurras“ nicht
geben. Jeder Teilnehmer stimmt aber einer möglichen Veröffentlichung
eines oder zweier seiner Gedichte in einer Anthologie zu. Im Gegenzug
erhält er vier Belegexemplare der Anthologie.
Die Anthologie soll Ende 2009/Anfang 2010 als Lektüre für die 52 Wochen
des Jahres 2010 im Rahmen einer großen Abschlusslesung vorgestellt
werden. Einzelne Beiträger werden zur Abschlusslesung auch auf die
Bühne eingeladen. Sollte mit dem Verkauf der Anthologie über die Druck-
und Buchhandelskosten hinaus Gewinn erzielt werden, wird dieser zu
gleichen Teilen an alle beteiligten Autoren weitergegeben.

Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unterstützt nicht nur den
Wettbewerbsteil des Projektes, sondern möchte 2010 regelmäßig Gedichte
aus der Anthologie abdrucken. Die Honorare werden von der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung mit den Autoren der ausgewählten Gedichte dann
gesondert ausgehandelt.
Die Herausgabe der Anthologie bleibt davon unberührt.

Das Literaturbüro Ruhr wählt die besten Gedichte des Wettbewerbs aus,
die in der Anthologie erscheinen sollen (jeweils nur ein oder zwei
Gedichte eines ausgewählten Einsenders).

In dieser Anthologie werden nicht nur die besten Texten des Wettbewerbs
abgedruckt, sondern auch Gedichte eingeladener Autoren sowie
ausgewählte Gedichte namhafter Autoren, zu denen
Schriftstellerkollegen, Literaturwissenschaftler und Journalisten eine
Interpretation schreiben werden.

Bewerbung

Zur Einsendung:
- Insgesamt darf der Umfang des Typoskripts drei Gedichte nicht überschreiten.
- Es dürfen nur in deutscher Sprache verfasste Typoskripte eingesandt werden, und zwar in vierfacher Ausfertigung.
- Auf dem Typoskript darf kein Hinweis auf den Verfasser zu erkennen
sein. In einem gesonderten Umschlag müssen Angaben zu Name,
Geburtsdatum und Anschrift des Verfassers beigefügt werden. Jeder
Teilnehmer kann sich nur einmal bewerben.

Es wird um Verständnis dafür gebeten, dass aus Kostengründen weder eine
Empfangsbestätigung verschickt noch nach Beendigung des Wettbewerbes
die Typoskripte zurückgesendet werden können.

Literaturbüro Ruhr e.V.
Friedrich-Ebert-Str. 8
D-45964 Gladbeck
Webseite
 

Verena Geiger und Gerd Herholz
Tel.: +49-(0)2043-99 26 44

Ministerpräsident des Landes Nordrhein Westfalen und Kunststiftung NRW

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