Büchel, Simak

Autorenbiographie

Simak Büchel

 

Simak Büchel wurde 1977 in Bonn geboren. Studium der Germanistik, Philosophie und Biologie. Büchels wissenschaftlicher Ansatz ist geprägt durch die Suche nach Synthesemöglichkeiten von Geistes- und Naturwissenschaften, einem Ort des kreativen Verschmelzens beider großen Welterklärungssysteme. Schwerpunkte bilden das Themenfeld der Subjektgrenze, sowie die Darstellung des Fremden und Eigenen, u.a. in Romanen des deutschen Kolonialismus.
Sein eigenes Schreiben ist stark geprägt durch Reisen nach Ostafrika, wo er seit 2000 internationale Jugendbegegnungen leitet. Mit seinem Kultur- und Literaturprojekt "Oropois Land" besucht er Grundschulen im gesamten Bundesgebiet.
Ziel dieses Projektes ist es neben einer direkten Leseförderung, Schulkindern das Fremdsein näher zu bringen, Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Kulturen zu vermitteln, um ein Verstehen des anderen zu fördern.
Von 2001 bis 2003 organisierte Büchel als Literaturbeauftragter des Kunstvereins für den Rhein-Sieg-Kreis die Lesereihe "Grundwasser". Im Geest-Verlag sind von ihm drei Titel erschienen: Balance (2001), Oropoi oder wie die Paviane zu ihren roten Hintern kamen (2001) und Eloe & Ellenai (2003).



 

Komplette Bibliografie


Zeitschriften:

  • - 1997: "Ein flüchtiger Abend, der seine Erfüllung sucht", in: Inklings. Gesellschaft für Literatur und Ästhetik E.V.
  • - 1998: "Die Muschel", in Inklings. Gesellschaft für Literatur und Ästhetik E.V.
  • - 1999: "Ehrwürdiges Alter", in: Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Literatur und Kritik. 1/1999.
  • - 1999: Kurzgeschichte, in: Volksfest. Das gesellschaftliche Literaturmagazin. 2/1999.
  • - 1999: "Waldlauf", in Volksfest. Das gesellschaftliche Literaturmagazin. 3/1999.
  • - 2000: "Unablässig bellen die Blicke", in: Volksfest. 4/2000.
  • - 2000: "Äußerungen", in: Volksfest. 5/2000.
  • - 2000: "Der Nutznießer", in: Federwelt. Zeitschrift für Autoren. Nr. 23.
  • - 2001: "Unbenannt a,b", in: Dichtungsring. Zeitschrift für Literatur. Nr. 30.
  • - 2001: "Empathie", in: AKUT. Juli 2001/Nr.299.
  • - 2002: "Der Käfersammler", in: Dichtungsring. Zeitschrift für Literatur. Nr. 31.
  • - 2002: "Äußerungen", in: KULT. 15/02.
  • - 2003: "Milaneser Tauben", in KULt. 17/03.
  • - 2004: „ironia“, in: KULT 19 / 2004




Tonträger:

  • 1.Lilians Rückkehr (aus Eloe & Ellenai), in: LiteraturLine Münster 2004.

 

  • 2.Lilians Zauber (aus Eloe & Ellenai), in: Cognak & Biskotten, Nr. 20. 2004




Anthologien:

  • 2000: "Prova de Fuoco", in: ...mir graut vor dir. Verlag W. Benzen.
  • 2000: "Der Jäger", in: Cornelia Eichner (Hrsg.):Tränen. Geest-Verlag.
  • 2001: "Lilith", in: Verena Blecher (Hrsg.): Die Spur des Gauklers in den blauen Mond. Geest-Verlag.
  • 2001: "Athanasische Blicke", in: Cornelia Eichner (Hrsg.): Angsthasen. Geest-Verlag.
  • 2001: "gedankenschlupf", in: Karl Seemann (Hrsg.): Herbst. Eine Lyrikanthologie dreier Generationen. Geest-Verlag.
  • 2002: "Mein Kopf", in: Verena Blecher (Hrsg.): Ein leises Du. Geest-Verlag.
  • - 2002: "Ballade von der toten Tänzerin", in: Verena Raupach (Hrsg.): Erlkönig & Co. Neue deutsche Balladen. Geest-Verlag.


 


Projektbeschreibung OROPOIS LAND im Netz:



Stiftung Lesen / Ideenforum Schule:
http://www.ideenforumschule.de/mainframe_service.html
(Rubrik: Unterrichtsmaterial / Publikationen) Oder auf der Seite des Autors: www.simakbuechel.de

Auszeichnungen/Stipendien:

- 2000: 9. Platz beim 15. Internationalen Jungautorenwettbewerb der Regensburger
Schriftstellergruppe International.
- 2002: Arbeitsstipendium der Denkmalschmiede Höfgen.
- 2003: Arbeitsstipendium der Denkmalschmiede Höfgen.
- 2004: Arbeitsstipendium der Denkmalschmiede Höfgen
(Bis 2001 veröffentlichte Simak Büchel unter seinem Geburtsnamen
Daniel Schneider)


 

Autoren: 

Simak Büchel wurde 1977 in Bonn geboren. Studium der Germanistik, Philosophie und Biologie. Büchels wissenschaftlicher Ansatz ist geprägt durch die Suche nach Synthesemöglichkeiten von Geistes- und Naturwissenschaften, einem Ort des kreativen Verschmelzens beider großen Welterklärungssysteme. Schwerpunkte bilden das Themenfeld der Subjektgrenze, sowie die Darstellung des Fremden und Eigenen, u.a. in Romanen des deutschen Kolonialismus." data-share-imageurl="">