Keine Eigenbewerbung möglich.
Bewerber dürfen nicht älter als 40 Jahre sein.
Debütpreis
Die Jürgen Ponto-Stiftung zur Förderung junger Künstler vergibt auch in diesem Jahr wieder einen Preis für ein literarisches Debüt. Die Anerkennung zeichnet eine Neuerscheinung des Jahres 2026 aus, die derzeit als Rohmanuskript vorliegt. Der Preis ist mit 25.000 Euro dotiert. Die Stiftung sucht junge Autor:innen bis zu einem Alter von 40 Jahren, deren erster Roman, Erzählungs- oder Gedichtband im Spätsommer/Herbst dieses Jahres veröffentlicht werden soll. Andere Publikationen, etwa ein Sachbuch oder ein im Selbstverlag erschienener Roman, sollten bis zu diesem Zeitpunkt nicht vorliegen. Die Stiftung beabsichtigt, mit dem Literaturpreis so weit wie möglich vor der Veröffentlichung anzusetzen, um die Preisträger:innen schon vor der Drucklegung des Debüts finanziell zu unterstützen.
Verlage können bis zum 31. März 2026 unveröffentlichte Manuskripte in elektronischer Form an suermann@juergen-ponto-stiftung.de einreichen. Über das Manuskript hinaus sind ein kurzer Lebenslauf (mit Geburtsjahr) und die Kontaktdaten der Person erforderlich, die den Text verfasst hat.
Um der Stiftung die Weiterleitung der eingehenden Bewerbungen an die Jury zu erleichtern, wird darum gebeten, das Manuskript, den Lebenslauf und die Kontaktdaten in einer Datei (PDF) zu bündeln. Auf Fotos oder Grafiken sollte nach Möglichkeit verzichtet werden.
Eine Jury, der in diesem Jahr Daniela Strigl, Miriam Zeh und Hauke Hückstädt angehören, wird bis zum Sommeranfang auf Basis der Einreichungen über die Vergabe des Literaturpreises 2026 entscheiden.
Von dem Verlag des prämierten Debüts erwartet die Stiftung
- einen Hinweis auf die Förderung durch die Jürgen Ponto-Stiftung in der Buchpublikation und in den begleitenden Pressetexten
- eine Banderole mit dem Hinweis „Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2026“
- sowie 30 Belegexemplare der Veröffentlichung.