Geht in Arbeit: Gerhard Heck - Bürgerschaftliches Engagement mit Erfolg


 

Gerhard Heck

Ich muss was tun ...

Bürgerschaftliches Engagement mit Erfolg

Geest-Verlag 2015

 

    Statt eines Vorworts
    Bürgerschaftliches Engagement

1.    Unsere Interviewpartner
1.1    Rupert und Christel Neudeck: Cap Anamur / Grünhelme
1.1.1.    Rupert Neudeck, ich muss da was tun!
1.1.2.    Christel Neudeck, Unsere Methode   
1.2    Sabine Werth und Friederike Sittler:  „Tafel“ mit „Laib und Seele“
1.2.1.    Sabine Werth: Die größte Sozialbewegung der 90er-Jahre
1.2.2.    Friederike Sittler: Soll ich da nicht selbst was tun?
1.3.    Bernd und Karin Siggelkow: Die Arche
1.3.1.    Bernd Siggelkow: Deutschlands vergessene Kinder
1.3.2.    Karin Siggelkow: „Wir sind die Arche“
1.4.    Jenny de LaTorre: Nicht ohne ganzheitliche Medizin
1.5.    Helmut Frenz: Eine Ökumene, wie wir sie uns erträumen
1.6.    Karoline Mayer: Christus lebt – im Teilen des Brotes   
1.7.    Christian Führer / Christoph Wonneberger
1.7.1.    Christian Führer; Nikolai-Kirche Leipzig (89/90): Offen für alle
1.7.2.    Christoph Wonneberger: Ich habe die Kirche genötigt!
1.8.    Jean Goss und Hildegard Goss-Mayr
1.8.1    Hildegard Goss-Mayr,  Gewaltfrei Kriege verhindern
1.8.2.    Jean Goss, Partner der Friedensarbeit (1912 – 1991)
1.9.    Rosi Gollmann:  Du kannst die Welt verändern    82
1.10.    Gabriele Speer: Die Aufgabe hat mich gefunden

2.    Nachdenken über Erfahrungen
2.1.    Wie kommt man dazu? – von der Startmotivation zur Zufriedenheit
2.1.1    Fünf Beispiele aus den Interviews
2.1.2.    Das Weg-Ziel-Modell   
2.2.    Wie mach ich das? – Erfolgsorientiertes Organisieren des Engagements
2.2.1.    Der Prozess der Erfolgsintelligenz
2.2.2.    Drei Aspekte der Erfolgsintelligenz
2.2.3.    Zwanzig Merkmale auf dem Weg zum Erfolg
2.2.4.    Vom Erfolg zum Turbo-Erfolg
2.2.5.    Das Paar-Team als Basis der Arbeit
2.2.6.    Vom Paar-Team zum Verein   
2.2.7.    Leitungskunst  im bürgerschaftlichen Engagement
2.2.8.    Öffentlichkeit
2.3.    Woran kann es scheitern? - „Dollpunkte“ der Projekt-Entwicklung
2.3.1    Erfolg und Neid
2.3.2.    Ehrenamtliche und Fachleute
2.3.3    Umgang mit Finanzen
2.3.4.    Geber- und Nehmer-Mentalität im Ausland
2.3.5.    Bürgerschaftliches Engagement - Konkurrenz oder Partnerschaft?
2.4.    Was hab ich davon? -  Der Gewinn des Engagements für Akteure
2.4.1.    Menschen von heute ab 60
2.4.2.    Ziele in drei Bereichen
2.4.3    Produktiv im Alter – psychologische Perspektiven
2,5    Was spricht mich an? Politische Aspekte des Engagements
2.5.1.    Die Metropole als Experimentierfeld
2.5.2.    Vom Verdrängen sozialer Probleme
2.5.3.    Bürgerschaftliches Engagement starten –  „Denken ohne Geländer“
2.5.4.    Kirche als Ort der Begegnung ?
2.6.    Was hilft mir durchzuhalten?  Die spirituelle Dimension des Engagements
2.6.1.    Was ist das: Spirituelle Kompetenz?
2.6.2.    Gütekraft und gewaltfreie Konfliktaustragung
2.6.3.    Gütekraft verbindet spirituelles mit politischem Engagement   
2.6.4    Gütekraft in Deutschland

3.    Anregungen zur Praxis
3.1.    Praxisorientierung
3.2.    Hinweise zum Fragebogen „Menschen mit Erfolgsintelligenz
3.3.    Fragebogen  nach Robert J. Sternberg   zur Beurteilung von „Erfolgs-Intelligenz.“
    Literatur
    Dank