erostepost-Literaturpreis
Anonyme Bewerbung verlangt.
Themenvorgabe: links – rechts
Aus der Ausschreibung zum Thema:
"Diesmal suchen wir hervorragende Kurzprosa und Lyrik, die die Ideen und Gefühle politischer Flügel erörtert, Extreme literarisch extrem sein lässt und ernste wie ironische, hoffnungsvolle wie auch resignierende Blicke auf den Zustand unserer Gesellschaft wirft – mindestens bis zum Tellerrand, gerne auch darüber hinaus und gegebenenfalls in den Abgrund.
Wir wollen politisch korrekte wie politisch unkorrekte Beiträge – polarisieren Sie oder überbrücken Sie das Lagerdenken, verfassen Sie Schmäh- oder Brandreden, Angriffs- oder Verteidigungtiraden, vielleicht sogar bis hin zu einer Art von Vernunft oder einer Vision.
Dabei spielt die Textsorte nicht die Hauptrolle, wir wollen unterhalten sein, verstört, angeregt zum Kopfwenden, angetan zum Richtungswechsel, empört. Begeistern Sie uns, nehmen Sie uns für sich ein, nehmen Sie uns gegen sich ein. Denken Sie uns um!"
Einreichungen nur auf dem Postweg (keine E-Mails) in dreifacher Ausfertigung und anonym mit Kennwort (persönliche Daten in einem geschlossenen Kuvert mit gleichem Kennwort).
Es ist sowohl Prosa wie auch Lyrik erlaubt, maximal 15 Gedichte pro Einsendung, Traditionelles wie Experimentelles - bewertet wird nicht die klassisch-formale Einhaltung von Anekdote bzw. Kurzgeschichte. Der Gesamtumfang pro Einsendung sollte zwischen 8.000 und 15.000 Zeichen liegen. Die Beiträge müssen unveröffentlicht sein. Im Internet publizierte Beiträge gelten als unveröffentlicht, wenn sie ausschließlich auf privaten Homepages ins Netz gestellt wurden.
Strubergasse 23
A-5020 Salzburg
Tel.: +43-(0)662-43 95 89
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Kurt Wölflingseder, Peter Baier-Kreiner