Viele Autoren sind sprachlos angesichts der Situation in der Ukraine, fassungslos über die Gewalt des russischen Despoten, der offensichtlich jeden Moment humanen Denkens verloren hat. Wichtig ist es, wenn einem die eigenen Worte in dieser Situation nicht kommen wollen, auf Worte anderer zurückzugreifen. Hans-Hermann Mahnken macht zum Beispiel auf Georg Heym und sein Gedicht 'Der Krieg' aufmerksam. Danke dafür.