Diesen Sonntag bei pro Vita in vechta: Eva Leszius erzählt über den einjährigen Aufenthalt mit ihrer Familie in einem griechischen Fischerdorf

Dieser Sonntag, 1. März um 15.00 Uhr Lesung bei pro Vita in Vechta

Eva Lezius aus Osnabrück erzählt über den einjährigen Aufenthalt mit ihrer Familie in einem griechischen Fischerdorf
 

Den Mut zu haben, sich aus dem alltäglichen Lebensablauf zu befreien, sich und die Familie in andere Lebensumstände zu setzen, dazu will Eva Leszius mit ihremim Geest-Verlag erschienenem Buch 'Wie einst Nausikaa. Der Versuch einer Familie,
in einem griechischen Hirtendorf zu lebener' muntern. Vor 35 Jahren entschlossen sich die Autorin und ihr Mann, mit ihren beiden Kindern im Alter von drei und fünf Jahren für ein Jahr in ein kleines griechisches Hirtendorf zu ziehen. Ein völlig anderes Leben mit dem Verzicht auf manche  Selbstverständlichkeiten unseres Wohlstandslebens und der Begegnung mit freundlichen und hilfsbereiten Menschen aus einer völlig anderen Kultur. Ein Jahr, das bis heute Nachwirkungen hat, kann man doch manche Werte, Verhaltensweisen und Lebensgewohnheiten anders einschätzen und leben.

Eva Lezius
geboren mitten im Krieg in Frankfurt/Main. Als Schulkind in Lübeck und Hamburg und Hinterzarten im Schwarzwald. Studiert in Hamburg, Madrid, Berlin und München. Gelebt in Griechenland. Gearbeitet in Leonberg bei Stuttgart, in Norden/Ostfriesland, in Konin und Breslau/Polen, in Moson-magyarovar/Ungarn. Und immer wieder Reisen: Von Island bis Syrien, von New York bis Kambodscha. Heute lebt sie in Osnabrück.

Zu dieser Lesung laden ganz herzlich pro Vita Vechta und der Geest-Verlag am Sonntag, den 1. März um 15.00 Uhr in der Bremer Straße 13 bei pro vita ein.  Der Eintritt beträgt 2 Euro. Zwischendurch besteht die Möglichkeit eines Kaffeetrinkens in bzw. durch das Café Gute Stube.