Unfassbar, welche Verbreitung dieser Wettbewerb für Menschen mit Beeinträchtigung gefunden hat. Mehr als 1.000 Beiträge gingen insgesamt ein, bunt gemischt von Essay über Lyrik, von der Kurzprosa bis zum dialogischen Text, vom Tagebucheintrag bis zum Sachtext. Nun heißt es erst einmal alle Texte erfassen und lesen. Eine Juryfahne von mehr als 2.000 Seiten wird dadurch entstehen. Und es wird schwerfallen, die Teilnehmer an der Anthologie und die Sieger zu ermitteln.