Allgemeine News

Carina Göbel - braungras

braungras

dem trockenen weg folge ich
während ein kleiner stein
schmerzlich sich
in meinen zeh bohrt

ich werde müde
strecke meine arme
dem braunen gras entgegen

die beine ausgestreckt
sitze ich
mit dem rücken am baum

meine hände binden
zwei knoten aus strähnen
die in meinem gesicht geklebt


die mühle an dem see
der mich hätte retten können
meine Arme strecken
wie von selbst sich
dem braunen gras entgegen
 

Vorbereitung einer neuen Bücher-Broschüre mit der Janusz-Korczak-Geschwisterbücherei am heutigen Sonntag, 12.10.

Zu  einem Gspräch über eine neue Broschüre über Bücher trifft sich Verlagsleiter am Sonntag, 12.10 um 18.00 Uhr mit Mitarbeitern und Leitung der  Janusz-Korczak-Geschwisterbücherei,  Worphauser Landstr. 51 in 28865 Lilienthal.

 

Die nächsten Lesetermine von Michael Tonfeld - Die wunderbare Reise einer Schnecke von Afrika nach ...

22. Okt.   GS Flachslanden                                          (Kinderkulturtage Ldkr. Ansbach)
27. Okt.   GS am Hammerschmiedweg / 3 Auftritte  (Kinderkulturtage Wolfratshausen)
28. Okt.   GS Weidach & 2 KiTas                                 (Kinderkulturtage Wolfratshausen)
  2. Nov.   Familienfest der Stadt Wolfratshausen / Loisach-Halle

Bremer Buchpremiere 'Eine halbe Stunde Nähe' von Holger Küls, Musik Amanda Wurm, am 17.11. in der Villa Ichon

Herzliche Einladung zur Lesung aus "Eine halbe Stunde Nähe", meinem neuen Gedichtband im Geest-Verlag. Sie wird musikalisch begleitet von Amanda Wurm, einer jungen Lyrikerin aus dem Geest-Verlag, und findet am Montag, den 17.11.2025 um 19:00 Uhr in der Villa Ichon in Bremen statt. 

Bremer BuchPremiere: Holger Küls – Eine halbe Stunde Nähe

Wunderbarer Schreibtag gestern mit der VHS-Kontaktstelle für Selbsthilfe im Landkreis Cloppenburg

Einen wunderbaren Schreibtag gab es gestern mit den Teilnehmer*innen der Selbsthilfegruppen aus dem Cloppenburger Land. Gemeinsam mit Verlagsleiter Alfred Büngen schrieben sie über Lieblingsorte, wichtigste Wörter in ihrem Leben und wichtigste Menschen. Vor allem schrieben sie auch bewegende Briefe an Menschen, die sie zur Mitarbeit in die Selbsthilfe einluden. Doch es wurde nicht nur geschrieben, es wurde viel vorgelesen, besprochen und diskutiert.

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