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Stefanie Dominguez liest am 3. März in der pro vita in Vechta

Stefanie Dominguez liest am 3. März in der pro vita in Vechta


 


Prosa und Lyrik liest Stefanie Dominguez am 3. März um 15.00 Uhr in der pro Vita in Vechta.

Stefanie Dominguez

1996 in Paderborn geboren und studiert zurzeit Psychologie an der Universität Bielefeld. Bisher veröffentlichte sie lyrische Texte in diversen Anthologien und Lyrikbänden. Zwei ihrer Kurzgeschichten erschienen in Lehrbüchern für das Fach Deutsch des Schöningh-Verlags, eine davon ebenfalls in der Lokalzeitung Neue Westfälische.

Im Geest-Verlag erschienen

Dominguez. Stefanie - Damals unter Stachelbeeren. Gedichte

Hier ein kleiner Auszug aus dem Band

 

Gier

Nimm dir noch
ein Stück vom Kuchen.
Die andern sind schon satt,
was soll ich da noch teilen?

Hungrig bist du,
lechzt nach mehr.
Ein Stück schadet nicht,
ein zweites auf dein Wohl.

Glücklich hungernd
reicht uns auch der Krumen.
Nimm du nur,

 

 


 


 

veranstaltungsdatum: 

3. März 2019

Lesungen: 

03.03.19
 
Berne bringt an diesem Sonntag: "VILLA VIVALDI" mit E. Champollion, Ensemble Volcania, Daniel Sepec Barockmusik und mehr in der Barockkirche -- Die große Vivaldi-Feier in der kleinen Konzertkirche Warfleth

Berne bringt an diesem Sonntag: "VILLA VIVALDI" mit E. Champollion, Ensemble Volcania, Daniel Sepec Barockmusik und mehr in der Barockkirche -- Die große Vivaldi-Feier in der kleinen Konzertkirche Warfleth


 

"VILLA VIVALDI" mit E. Champollion, Ensemble Volcania, Daniel Sepec

Barockmusik und mehr in der Barockkirche -- Die große Vivaldi-Feier in der kleinen Konzertkirche Warfleth

SO 3. März 2019, 17:00 -- Einlass: 16:00

Ca. 150 Minuten Musik + zwei Pausen

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ENSEMBLE VOLCANIA:

Elisabeth Champollion – Blockflöte und Leitung
Franciska Anna Hajdu, Henriette Otto – Violine
Yuko Hara – Viola
Jule Hinrichsen – Violoncello
Rüdiger Kurz – Kontrabass
Pedro Alcacer Doría – Gitarre
Luise Enzian – Harfe

Gast: Daniel Sepec – Violine solo

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Programm:
Teil 1. SOLI
Giovanni Maria Trabaci (1575-1647): Ancidetemi Pur (Harfe solo – Luise Enzian)
György Kurtág (*1926): Vagdalkozós (Zerren-reißen); Népdalféle (Im Volkston); Perpetuum mobile (Viola solo – Yuko Hara)

Johann Sebastian Bach (1685–1850): Allemande+Courante aus BWV 1007 G-Dur (Cello solo – Jule Hinrichsen)

Santiago de Murcia (1673–1739): Fandango (Gitarre solo – Pedro Alcacer Doría)

Stefano Scodanibbio (1956–2012): e/statico (Kontrabass solo – Rüdiger Kurz)

J.S. Bach: Adagio aus BWV 1001 g-Moll (Violine solo – Henriette Otto)

Trad. ungarische Volksmusik: Becei pontozó (Violine solo – Franciska Anna Hajdu)

Teil 2. ENSEMBLE

Antonio Vivaldi (1678–1741): Concerto RV 114 C-Dur
Allegro – Adagio – Ciaccona
(Streicher und basso continuo)

Mark Scheibe (*1968): „Villa Vivaldi"
(Blockflöte, Violine, Streicher und basso continuo)

Vivaldi: Concerto RV 104 g-Moll „La Notte"
Largo – Presto (Fantasmi) – Largo (Il Sonno) – Allegro
(Blockflöte, Streicher und basso continuo)

Vivaldi: Concerto RV 343 A-Dur
Allegro – Largo – Allegro
(Violine, Streicher und basso continuo)

TEIL 3 ENSEMBLE

Vivaldi: Concerto RV 157 g-Moll
Allegro – Largo – Allegro
(Streicher und basso continuo)

Moritz Eggert (*1965): „Traité des Passions"
Freude – Trauer – Hass – Liebe – Verlangen – Bewunderung
(Blockflöte, Violine, Streicher und basso continuo)

Vivaldi: Concerto RV 443 C-Dur
Allegro – Largo – Allegro molto
(Blockflöte, Streicher und basso continuo)

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Bestellung, Infos:
R. Rakow tel. 04406-920046, berne-bringt@t-online.de
Platzvergabe nach Bestelleingang

Vorverkauf:
Brake -- Tierarztpraxis Dr. Ursula Gässlein
Elsfleth -- Buchhandlung Leselust
Oldenburg -- Buchhandlung Libretto

Parken:
Am Friedhof, Bauernstraße, Warflether Helmer, Zollstraße
(An der Deichstraße selbst dürfen im Bereich der Kirche (20-er-Zone) keine Fahrzeuge abgestellt werden, um Probleme mit Linienbussen, Rettungsfahrzeugen, landw. Gespannen und abendlichen Rossen von vornherein zu vermeiden.)

Förderhinweis:
Wir danken der Stiftung Niedersachsen, unserem Partner Musikland Niedersachsen sowie allen weiteren Förderern für ihre Unterstützung: NDR Musikförderung Niedersachsen, EWE Stiftung, Fischer und Plath GmbH, Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, Waldemar Koch Stiftung.

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JAHRES-AGENDA


1    So 06.01.19*~, 17:00
 Theo Plath, Fagott
Ionian Ilias Kadesha, Violine
Vashti Hunter, Violoncello    Bach, Purcell, Holliger, Xenakis u.a.

2    So 10.02.19*, 17:00

Eva Resch, Sopran
Eric Schneider, Klavier   Schubert „Winterreise" (Teil 2)
Lieder von Schreker. Schönberg, Ullmann (Teil 1)

3    So 03.03.19*~, 17:00    
Ensemble Sepec, Elisabeth Champollion, Daniel Sepec (zusammen 9 Musiker):
„Villa Vivaldi"    Vivaldi und die Moderne. Concerti von Vivaldi u.a.
        
4    So 17.03.19~, 17:00    
Niek Baar, Violine -- Ben Kim, Klavier     
Schumann Robert und Clara, JS Bach, Schnittke

5    So 14.04.19~, 18:00    
Nina Tichman, Klavier    
Schubert: alle Sonaten, Konzert 1 / 3

6    So 05.05.19*~,  18:30    
Konzertlesung: Dagmar Manzel (Doch doch, die TATORT-Kommisarin!), Lesung, Gesang
Helmut Oehring, Komposition, Lesung, Felix Kroll, Akkordeon
Damir Bacikin, Trompete: Konzertlesung mit Musik und Gesang

7    So 19.05.19*~, 18:00    Minguet-Quartett    
Haydn, Mendelssohn, Gubaidulina, Suk, Mahler, Widmann, Rusconi u.a.

8    So 09.06.19~ 18:30    „IV. Warflether  Liederpfingsten":
Ania Vegry, Sopran --  Ronan Colett, Bariton -- -- Nicholas Rimmer, Klavier    
Faure, Schumann, Liszt u.a.
 9    Mo  10.06.19~, 18:30    „IV. Warflether  Lieder-pfingsten":
 Besetzung: wie vor    
Schumann, Liszt, Schubert

10    So 28.07.19*. 17:00    
Asasello-Quartett    
„Neunzig Jahre Günter Berger"
Streichquartette (Nr. 3, 4, 5, Uraufführungen)

11    So 25.08.19, 18:30    
Ruth Forsbach, Klavier
Uta Schmitter-Kilsch, Klavier    
Bach/ Rheinberger: „Goldberg-Variationen" für zwei Klaviere

12    So 08.09.19*~, 18:30    
Trio Gaspard (Kadesha, Hunter, Rimmer) und Luka Fritsch, Schauspiel und Tanz  „Querfleet - Seltene Septemberklänge" Auftaktkonzert:
Bernd Alois Zimmermann: „Presence -- Balett blanc",  Violin Sonate 1,
Franz Schubert Trio, Rondo
                                    
13    Do 03.10.19, 18:00    
Leonhard Elschenbroich, Violoncello            
Alexej Grynyuk, Klavier
Schostakowitsch, Schnittke, Prokofjev u.a.                
Schüler, Studenten, Azubis, Erwerbslose und
Geburtstagskinder haben freien Eintritt. Zusätzlicher Sozialtarif. Warfleth-Karte.
14    So 17.11.19~, 17:00    
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Florian Donderer, Violine   
Bach, Ravel, Kodaly, Martinu pp.

15    So 15.12.19~, 17:00    
Alexei Grynyuk, Klavier     
Liszt h-Moll, Mussorgsky Bilder einer Ausstellung, Schubert D 959

* Konzert mit Erst-/ Uraufführung / Premiere
~ Konzert in drei Teilen (mit zwei Pausen)

Organisation: R. Rakow tel. 04406-920046 | berne-bringt@t-online.de

 

 

 

 

 

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2. KARTEN

Normalfall ist die Vergabe der Plätze über Telefon und Mail. Nach Überweisung des Eintrittspreises wird dem Besteller in einer Mail die Platznummer des für ihn fest reservierten Platzes mitgeteilt (zwei bis drei Tage vor dem Konzert).  Einige Karten gelangen an Vorverkaufsstellen. Dortige Kartenkäufer sind gut beraten, umgehend telefonisch (04406-920046) oder per Mail um Zuweisung einer Platznummer zu bitten.

Vorverkaufsstellen:

BRAKE

Tierarztpraxis Dr. Ursula Gässlein, Stedinger Landstr. 92, Brake-Kirchhammelwarden

ELSFLETH

Buchhandlung Leselust

OLDENBURG

Buchhandlung Libretto

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3. KONZEPT

"Berne bringt" wird veranstaltet von der Gemeinde Berne und betreut von Reinhard Rakow. Die Konzerte finden statt in der als Konzertkirche genutzten "Deich-" oder "Schifferkirche" St. Marien. Die Warflether Konzerte punkten mit hohem Niveau der Programme und der Interpreten; überdies sind die meisten Konzerte einzigartig auch insofern, als sie eigens und ausschließlich für Warfleth konzipiert wurden. Was man in Warfleth erlebt, wird anderswo nicht geboten. "Berne bringt ..." zeichnet sich aus durch außergewöhnliche Programminhalte, hochkarätige Interpretationen und niedrige Preise. Es vermittelt die Bekanntschaft mit Weltstars "zum Anfassen" auch bei schmalem Geldbeutel.

Der Eintritt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Geburtstagskinder und Erwerbslose ist frei.

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4. REAKTIONEN

"Berne bringt ... "

in der taz

http://www.taz.de/!157889/

im WESER-KURIER

http://www.weser-kurier.de/region/die-norddeutsche_artikel,-Weltstars-zum-Anfassen-_arid,1061902.html

und im NWZ-Feuilleton

http://www.nwzonline.de/kultur/ausgedehnte-feier-am-warflether-weserdeich_a_14,7,2966445096.html

 

„Musik am Weserdeich:
Eine wirklich unerhörte Sache!"

Nordwest-Zeitung 19.05.2014
Musik
Ausgedehnte Feier am Warflether Weserdeich
von Horst Hollmann

Natürlich gelingt auch Reinhard Rakow nicht die Quadratur des Kreises. Aber der Schriftsteller und Kultur-Organisator aus Berne in der Wesermarsch stellt zumindest etwas in dieser Richtung auf die Beine. Er betreut und belebt seit sechs Jahren in der Konzertkirche Warfleth am Weserdeich eine Musikreihe. Die ist einerseits kein Geheimtipp mehr, weil fast immer alle 150 Plätze besetzt sind und Kenner selbst aus Berlin, Hamburg oder Frankfurt kommen. Andererseits aber ist sie eben doch ein Geheimtipp, weil die Programme und die Nähe zu Künstlern und Werken so ungewöhnlich sind.

(...)  Musik am Weserdeich: Eine wirklich unerhörte Sache!
http://www.nwzonline.de/kultur/ausgedehnte-feier-am-warflether-weserdeich_a_14,7,2966445096.html

Nordwest-Radio 08.03.2014
Klassikwelt
Wolfgang Stapelfeldt   
"Berne bringt ...", unter dieser Überschrift findet in der kleinen Konzertkirche am Warflether Deich auch 2014 eine ungewöhnliche klassische Konzertreihe statt ... die klassischen Konzerte in Warfleth, mit ihrem  gewohnt hohen Niveau der Interpreten und Programme ...
http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/klassikwelt/reinhard-rakow100.html
                            

„Die kleine Warflether Kirche — gleichsam im Niemandsland — ist ein wunderbarer Ort zur Kontemplation. Sie vermittelt so ein wohliges und beruhigendes Gefühl von Weltabgeschiedenheit. Dank für ein erbauliches Konzert!"                   
Ein Konzertbesucher aus dem Ammerland

 

"Glockengleich!"                    

veranstaltungsdatum: 

3. März 2019

Lesungen: 

03.03.19
 
Maria Anna Stommel liest im Forum St. Peter in Oldenburg
03.03.19
 
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Berner Bücherwochen starten mit Schreibprojekt der 1. bis 4. Klassen der GS Ganspe: 'Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.'

Berner Bücherwochen starten mit Schreibprojekt der 1. bis 4. Klassen der GS Ganspe: 'Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.'


 


Die Berner Bücherwochen starten nun mit den ersten Vorbereitungen. Am 5. und 6. März startet das Projekt mit der GS Ganspe.

Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.
Ein Buch- und Schreibprojekt der 1.- 4. Klasse der Grundschule Ganspe um die Goldene Regel

1.Tag (5. März) Einführung der Kinder in das Projekt durch Verlagsleiter Alfred Büngen
Ablauf
a)Gemeinsame Versammlung, Erläuterung des Buchprojekts mit Verlagsleiter Alfred Büngen in der Pausenhalle (15 Minuten)
b) Auflösung in die Klassen
Durchlauf durch alle Klassen mit Erläuterung des Schreibprojekts und Erläuterung, wie geschrieben wird etc. durch Herr Büngen
Ca. 11.00 Uhr in der Pausenhalle: Gespräch mit älteren Menschen (bitte vier-fünf Erwachsene einladen) über die Erfahrung von Verletzungen, ungerechten Strafen, Beschuldigungen etc., die ihnen in ihrem Leben angetan wurden. Kinder fragen, diskutieren über die Thematik der Goldenen Regel.

2.Tag Der Schreibtag (6. März)

a)    Versammlung der Kinder und Erläuterung des Ablaufs (gegen 8.00 Uhr)
b)    Verteilung der Schreibbögen und Besetzung der Schreibstationen durch die Verantwortlichen (pro Schreibstation ein Verantwortlicher)
c)    Schreiben mit freier Einteilung durch die Kinder (1. Große Pause)
d)    Am Ende (gegen 12.00 Uhr Vorlesen und Einsammeln der Hefte)

Schreibstationen mit Themen

Station 1
Schreibe eine kleine Geschichte!
Vorgabe: Ein Junge/ein Mädchen aus deiner Klasse beschuldigt dich, dass du einem deiner Mitschüler einen Bleistift gestohlen hast. Du warst das aber gar nicht.
Nun hast du drei Möglichkeiten die Geschichte zu schreiben
1.    Du beschuldigst einen anderen Mitschüler, eine andere Mitschülerin, dass er/sie das war, der/die den Bleistift gestohlen hat, obwohl du ganz genau weißt, dass er/sie das nicht war.
2.    Du versuchst so lange nachzuforschen, bis dass du den wirklichen Dieb gefunden hast.
3.    Du drohst dem, der/die das behauptet hat an, ihn zu verhauen, wenn er/sie das noch weiter behauptet.

Station 2
Kannst du dich an ein Geschehen erinnern, wo jemand behauptet hat, du hast etwas getan, was du aber gar nicht getan hast? Schreibe die Geschichte auf. Und wie ist sie ausgegangen? Wie hast du dich dabei gefühlt?

Station 3
Kannst du dich daran erinnern, dass es eine Situation gab, in der du jemand anderen gehauen oder geschubst hast, obwohl du das eigentlich nicht wolltest?
Erzähle die Geschichte und wie du dich dabei gefühlt hast. Und wie ist die Situation ausgegangen?

Station 4
Schreibe mindestens 5 Sätze auf, was du nicht möchtest, was dir von anderen Kindern angetan wird.

Station 5
Was hältst du vom ‚Petzen‘? Hast du schon mal jemanden verpetzt? Und beschreibe, warum du das gemacht hast. Oder auch, bist du schon einmal verpetzt worden? Wie war das Gefühl und was hast du gemacht?

Station 6
Kann man auch anders handeln?
Ein Mitschüler/eine Mitschülerin nennt euch immer ‚Blöde Ziege‘ oder ‚Blöder Ziegenbock‘. Das nervt euch ziemlich. Schreibe eine kleine Geschichte, wie ihr das Problem lösen könntet!

Station 7
Was würdest du einem deiner Mitschüler/Mitschülerinnen oder Freunden/Freundinnen niemals antun? Und warum würdest du ihm das niemals antun?

Station 8
Nenne einmal 6 Sachen, die Erwachsene Kindern niemals antun sollten. Was wäre für dich dabei besonders wichtig, was weniger (von 1 ganz wichtig bis hin zur 6 nicht so wichtig)?

Station 9
Du siehst, wie sich zwei deiner Mitschüler verprügeln. Beschreibe was du machst! Vielleicht hast du die Situation schon einmal erlebt und kannst so beschreiben, was du gemacht hast?

Station 10
„Ich will nicht, dass die/der mitspielt!“  Hast du so einen Satz schon mal gehört oder selber gesagt?
Was sollte man in der Situation machen, wenn andere Kinder, dass zu einem Kind in deiner Klasse sagen? Oder warst du schon einmal von dem Satz ‚Du darfst nicht mitspielen!‘ betroffen. Was war das für ein Gefühl? Was hast du gemacht?

 

veranstaltungsdatum: 

5. März 2019
05.03.19
 
Berner Bücherwochen starten mit Schreibprojekt der 1. bis 4. Klassen der GS Ganspe: 'Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.'

Berner Bücherwochen starten mit Schreibprojekt der 1. bis 4. Klassen der GS Ganspe: 'Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.'



Die Berner Bücherwochen starten nun mit den ersten Vorbereitungen. Am 5. und 6. März startet das Projekt mit der GS Ganspe.

Was du nicht willst, dass man dir tu, dass füg auch keinem anderen zu.
Ein Buch- und Schreibprojekt der 1.- 4. Klasse der Grundschule Ganspe um die Goldene Regel

1.Tag (5. März) Einführung der Kinder in das Projekt durch Verlagsleiter Alfred Büngen
Ablauf
a)Gemeinsame Versammlung, Erläuterung des Buchprojekts mit Verlagsleiter Alfred Büngen in der Pausenhalle (15 Minuten)
b) Auflösung in die Klassen
Durchlauf durch alle Klassen mit Erläuterung des Schreibprojekts und Erläuterung, wie geschrieben wird etc. durch Herr Büngen
Ca. 11.00 Uhr in der Pausenhalle: Gespräch mit älteren Menschen (bitte vier-fünf Erwachsene einladen) über die Erfahrung von Verletzungen, ungerechten Strafen, Beschuldigungen etc., die ihnen in ihrem Leben angetan wurden. Kinder fragen, diskutieren über die Thematik der Goldenen Regel.

2.Tag Der Schreibtag (6. März)

a)    Versammlung der Kinder und Erläuterung des Ablaufs (gegen 8.00 Uhr)
b)    Verteilung der Schreibbögen und Besetzung der Schreibstationen durch die Verantwortlichen (pro Schreibstation ein Verantwortlicher)
c)    Schreiben mit freier Einteilung durch die Kinder (1. Große Pause)
d)    Am Ende (gegen 12.00 Uhr Vorlesen und Einsammeln der Hefte)

Schreibstationen mit Themen

Station 1
Schreibe eine kleine Geschichte!
Vorgabe: Ein Junge/ein Mädchen aus deiner Klasse beschuldigt dich, dass du einem deiner Mitschüler einen Bleistift gestohlen hast. Du warst das aber gar nicht.
Nun hast du drei Möglichkeiten die Geschichte zu schreiben
1.    Du beschuldigst einen anderen Mitschüler, eine andere Mitschülerin, dass er/sie das war, der/die den Bleistift gestohlen hat, obwohl du ganz genau weißt, dass er/sie das nicht war.
2.    Du versuchst so lange nachzuforschen, bis dass du den wirklichen Dieb gefunden hast.
3.    Du drohst dem, der/die das behauptet hat an, ihn zu verhauen, wenn er/sie das noch weiter behauptet.

Station 2
Kannst du dich an ein Geschehen erinnern, wo jemand behauptet hat, du hast etwas getan, was du aber gar nicht getan hast? Schreibe die Geschichte auf. Und wie ist sie ausgegangen? Wie hast du dich dabei gefühlt?

Station 3
Kannst du dich daran erinnern, dass es eine Situation gab, in der du jemand anderen gehauen oder geschubst hast, obwohl du das eigentlich nicht wolltest?
Erzähle die Geschichte und wie du dich dabei gefühlt hast. Und wie ist die Situation ausgegangen?

Station 4
Schreibe mindestens 5 Sätze auf, was du nicht möchtest, was dir von anderen Kindern angetan wird.

Station 5
Was hältst du vom ‚Petzen‘? Hast du schon mal jemanden verpetzt? Und beschreibe, warum du das gemacht hast. Oder auch, bist du schon einmal verpetzt worden? Wie war das Gefühl und was hast du gemacht?

Station 6
Kann man auch anders handeln?
Ein Mitschüler/eine Mitschülerin nennt euch immer ‚Blöde Ziege‘ oder ‚Blöder Ziegenbock‘. Das nervt euch ziemlich. Schreibe eine kleine Geschichte, wie ihr das Problem lösen könntet!

Station 7
Was würdest du einem deiner Mitschüler/Mitschülerinnen oder Freunden/Freundinnen niemals antun? Und warum würdest du ihm das niemals antun?

Station 8
Nenne einmal 6 Sachen, die Erwachsene Kindern niemals antun sollten. Was wäre für dich dabei besonders wichtig, was weniger (von 1 ganz wichtig bis hin zur 6 nicht so wichtig)?

Station 9
Du siehst, wie sich zwei deiner Mitschüler verprügeln. Beschreibe was du machst! Vielleicht hast du die Situation schon einmal erlebt und kannst so beschreiben, was du gemacht hast?

Station 10
„Ich will nicht, dass die/der mitspielt!“  Hast du so einen Satz schon mal gehört oder selber gesagt?
Was sollte man in der Situation machen, wenn andere Kinder, dass zu einem Kind in deiner Klasse sagen? Oder warst du schon einmal von dem Satz ‚Du darfst nicht mitspielen!‘ betroffen. Was war das für ein Gefühl? Was hast du gemacht?

 

 

veranstaltungsdatum: 

6. März 2019

Lesungen: 

06.03.19
 
Lesungen im Rahmen der Ausstellung der KünstlerGilde e.V. im Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120 -- Zeiträume – Zeitträume Die Neun …1949 – 1989 – 2019

Lesungen im Rahmen der Ausstellung der KünstlerGilde e.V. im Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120 -- Zeiträume – Zeitträume Die Neun …1949 – 1989 – 2019





Lesungen im Rahmen der Ausstellung der
KünstlerGilde e.V.
 im  Kunstbunker Berlin, Hohenzollerndamm 120


Zeiträume – Zeitträume
Die Neun
…1949 – 1989 – 2019…





Vernissage -  Donnerstag,  den 7.2.  19 Uhr

Gedanken zu der "Neun":  Jenny Schon, Berlin, liest unter dem Titel  Schönmachen für die Wahl.
Cornelia Große, Berlin,  wird für die Jahre 1949-1989 in der DDR unter dem Titel
Auferstanden aus Ruinen - zur Geschichte der DDR-Nationalhymne
Spannendes vortragen.
Es spielt: Holler My Dear





Finissage -  Mittwoch,  6.3. 18 Uhr

Zum Frühlingsanfang 2019: Liebesgesänge
Es lesen: Sigrun Casper,  Hanno Hartwig und Jenny Schon
Die Break-Band spielt Swing, Bossa Nova, Soul
 

 

veranstaltungsdatum: 

6. März 2019

Lesungen: 

06.03.19
 
Ingrid Ihben liest zur Frauenwoche in der Alten Küsterei in Moormeerland-Hatshausen
07.03.19
 
Barbe Maria Linke liest am 7.3. aus 'Wege, die wir gingen' in der Stadtbibliothek Zossen

Barbe Maria Linke liest am 7.3. aus 'Wege, die wir gingen' in der Stadtbibliothek Zossen


 


Wege, die wir gingen

am 07.03.2019 19:30 - 22:00

 

Stadtbibliothek Zossen

Kirchplatz 2

15806 Zossen

Do, 7. 3.  - 19.30



 

Stadtbibliothek Zossen

Kirchplatz 2
15806 Zossen
Telefon: 03377 / 30 40 477
E-Mail: bibliothekzs@svzossen.brandenburg.de



Linke, Barbe Maria: Wege, die wir gingen. Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland geben Auskunft



Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus Ost- und Westdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist.

 

veranstaltungsdatum: 

7. März 2019

Lesungen: 

07.03.19
 
Heiko Schulze liest „100 Jahre Republik - 100 Jahre Frauenwahlrecht" am 8. März beim SPD Ortsverein Darum-Gretesch-Lüstringen

Heiko Schulze liest „100 Jahre Republik - 100 Jahre Frauenwahlrecht" am 8. März beim SPD Ortsverein Darum-Gretesch-Lüstringen


 


SPD Ortsverein
Darum-Gretesch-Lüstringen______

An alle Bürgerinnen und Bürger, Freunde,
Nachbarn, Bekannte und Vereine in Darum,
Gretesch und Lüstringen

Osnabrück, im Januar 2019
Herzliche Einladung

zur traditionellen
Grünkohlmahlzeit

am Freitag, dem 8. März 2019, um 18:00 Uhr
in das Clubheim der TSG Burg Gretesch.

Als Ehrengast hat der Osnabrücker Buchautor und ehemalige
SPD-Fraktionsgeschäftsführer,

 Heiko Schulze,

 bereits fest zugesagt und wird eine Lesung zum Thema
„100 Jahre Republik - 100 Jahre Frauenwahlrecht" halten. 

Die Lesung erinnert an Menschen, die im alten Osnabrück für Gleichberechtigung, Demokratie und soziale Rechte gestritten haben. Dabei wird er uns sein neuestes Buch „Unsere Erste“ – Alwine Wellmann, Osnabrücker Abgeordnete und Vorkämpferin für Frauenwahlrechte vorstellen.


Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um frühzeitige Anmeldung, spätestens bis zum 01.03.2018 (Berücksichtigung nach Datum des Eingangs der Anmeldung!).

Anmeldung per Telefon:
Christopher Schlicke  05402/6085509 (ggf. bitte auf den     Anrufbeantworter sprechen)
oder per E-Mail: c.schlicke@web.de

Der Preis für das Grünkohlessen (ohne Getränke) beträgt: 15 € pro Person.

Julian Pusch                Frank Henning
Ortsvereinsvorsitzender            Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und
                        Landtagsabgeordneter Osnabrück-Ost
 

 

veranstaltungsdatum: 

8. März 2019

Lesungen: 

08.03.19
 
Lesung Jenny Schon 'Lautes Schweigen' von Jenny Schon zum Frauentag im Terzo Mondo in Berlin

Lesung Jenny Schon 'Lautes Schweigen' von Jenny Schon zum Frauentag im Terzo Mondo in Berlin



Eintritt frei
lyrik, Geest Verlag
Band mit neuer engagierter Lyrik der in Berlin lebenden Autorin, für Menschenrechte, für ein engagiertes Erinnern, Gedichte für politische und literarische Persönlichkeiten, besonders Frauen, als Erinnerung und Mahnung

Kategorien: Frauen, Lesungen, Vorträge

Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf

Veranstaltungsort

Terzo Mondo
Grolmanstraße 28
10623 Berlin
 

Veranstalter

Jenny Schon
 
 

Termin

  • 08.03.2019 um 20:00 Uhr

Kontakt

E-Mail

Weitere Informationen

Homepage

 

veranstaltungsdatum: 

8. März 2019

Lesungen: 

08.03.19
 
Jenny Schon feiert am 8. März den Frauentag mit Gedichten über Frauen im Terzo Mondo in Berlin
08.03.19
 
Christine Metzen-Kabbe liest am 9. März in der JVA-Bremen

Christine Metzen-Kabbe liest am 9. März in der JVA-Bremen


 

Am Samstag, den 9. März hat Christine Metzen-Kabbe eine Lesung in der JVA Bremen.
Es geht um das Thema "Geschlechtergerechtigkeit" im Zusammenhang mit dem Internationalen Frauentag und 100 Jahre Frauenwahlrecht. Sie  wird aus "Hirtenstab und Lanze" lesen; dort  Vater Menes, der sehr genau darauf achtet, dass seine Tochter freiwillig heiratet; dann aus dem 2. Band "Der Hirte und Nomade" einige Passagen von Zedek, in denen es ebenfalls um Gerechtigkeit und Freiheit geht.

veranstaltungsdatum: 

9. März 2019

Lesungen: 

09.03.19
 
Brentzel, Marianne (Hrsg.): 1968 - Bilanz eines Aufbruchs - Lesung in Dotmund

Brentzel, Marianne (Hrsg.): 1968 - Bilanz eines Aufbruchs - Lesung in Dotmund

Dortmund:

Samstag, den 9.Mäz, 19.00 Uhr

Lesung aus 1968 - Bilanz eines Aufbruchs

bei: Susanne Otte/Wolfgang Lüsebrinck
Friedrich-Engels-Str. 10
44141 Dortmund
Tel.: 0231/579639 (Anmeldung erbeten)


Brentzel, Marianne (Hrsg.): 1968 - Bilanz eines Aufbruchs


Marianne Brentzel (Hrsg.)

1968 - Bilanz eines Aufbruchs"

Coverbild von Oliver Brentzel

Geest-Verlag 2018

ISBN 978-3-86685-669-1

328 S., 12,50 Euro

 

Marianne Brentzel

„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Kierkegaard

2018 jährt sich das berühmte (und berüchtigte) Jahr 1968 zum 50. Mal.

Es steht in der Geschichte der Bundesrepublik für das Ende der Nachkriegszeit, für demokratischen Wandel, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors von RAF und anderen Gruppierungen.

Marianne Brentzel hat aus diesem Anlass Menschen ihrer Generation befragt, welche Bilanz sie heute ziehen und was das Jahr und die Zeit für ihr Leben bedeutet. Es ging ihr nicht um Prominenz sondern um Vielfalt.

Es beteiligen sich Menschen, die damals Lehrlinge oder junge Arbeiter waren, die mitten im Studium standen, die aktiv in der Studentenbewegung waren oder sich eher als Mitläufer der Zeit betrachten.

Allen ist gemeinsam, dass sie die Zeit um das Jahr 68 für bedeutsam und unwiederbringlich halten und deshalb gern der Aufforderung gefolgt sind, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Marianne Brentzel
Einleitung
Der Fragebogen –
die Grundlage der Beiträge

Anonyma, Jahrgang 1939
Kraft und Mut für ein anderes Leben


BBB, Jahrgang 1936
So bin ich frei und offen geworden


Rutger Booß, Jahrgang 1944
Mein Leben ist von diesen Jahren geprägt


Moritz Bühler, Jahrgang 1945
Froh darüber, dabei gewesen zu sein


Yves Bündorf, Jahrgang 1949
Mein Interesse galt immer den Schwachen
in unserer Gesellschaft


Alfred Büngen, Jahrgang 1954
Rebell geblieben


Christian Burda, Jahrgang 1949
Bis heute engagiere ich mich


Karin Derichs-Kunstmann, Jahrgang 1946
‘67?, ‘68? Es fing vorher schon an
Impressionen zu den politischen und persönlichen Entwicklungen in den 1960er-Jahren


Wilfried Kunstmann, Jahrgang 1949
Marl 1968: Die Revolte in der Provinz


Willi Dettmer, Jahrgang 1951
Ohne ‘68 wäre alles in alten Bahnen verlaufen

Gretchen Dutschke, Jahrgang 1942
‘68 ist Aufruf auch für heutige Veränderungen


Ursula Gattinger, Jahrgang 1948
Ich hätte mir gewünscht, dass die Empörung über gesellschaftliche Zu- und Missstände
größer gewesen wäre


Willi Gryczan-Wiese, Jahrgang 1949
Vorwärts und rückwärts gelebt? Eigentlich
bin ich ein 69er …


Klaus Harbig, Jahrgang 1941
Reales humanes Engagement entwickeln


Barbara Henke, Jahrgang 1941
Keine volle Konfrontation, vielmehr junge
Menschen zu Kritik und Verantwortung
erziehen


Michael Hermesmeyer, Jahrgang 1946
Die antiautoritäre Bewegung war durchaus
in sich autoritär


Brigitte Hohberg, Jahrgang 1949
Es war eine Art von Befreiung


Roswitha Iasevoli, Jahrgang 1942
1968 gab den Anstoß zu mir selbst


Gisela und Horst-Dieter Koch, Jahrgang 1947
Unterschiedliche Wege – doch mit
gemeinsamem Ziel


Ulfert Krahé, Jahrgang 1943
Von der Orientierung an Vorbildern zu selbstständigem Denken und Handeln


Hans-Peter Krüger, Jahrgang 1956
Zwergenaufstand

Bernd Leimann, Jahrgang 1946
Nichts mehr als eine kulturelle Modernisierung


Günter Rückert, Jahrgang 1952
Mit Kunst das Bewusstsein der Menschen
verändern


Anna Maria Sachau, Jahrgang 1946
Ich empöre mich


Bodo Stöcklein, Jahrgang 1954
Das politische Leben dieser Jahre hat mein
weiteres Leben geprägt


Peter Sturm, Jahrgang 1950
1968 prägte mich weitaus mehr als die
familiäre Sozialisation


Christine Weber-Herfort, Jahrgang 1943
Kämpfen macht schlau


Weiblich, Jahrgang 1948
Und vor allem haben wir uns selbst verändert!


Ursula Wendler, Jahrgang 1952
Vom individuellen Widerstand zur sozialen
Revolte – endlich war ich nicht mehr allein!


Dagmar Yu-Dembski, Jahrgang1943
Manchmal singen wir noch die alten Lieder

 

veranstaltungsdatum: 

9. März 2019

Lesungen: 

News: 

09.03.19
 
Ab 19.04 auf Radio Essen: Vom Glück und seinen Launen - Literarische Spurensuche mit Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet - Essener Jugendanthologie Bd. 14

Ab 19.04 auf Radio Essen: Vom Glück und seinen Launen - Literarische Spurensuche mit Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet - Essener Jugendanthologie Bd. 14


 

Auf keinen Fall verpassen!
Vom Glück und seinen Launen - Literarische Spurensuche mit Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet - Essener Jugendanthologie Bd. 14
 
Es ist soweit! Am Sonntag, den 10. März 2019 ab 19.04 Uhr, so die Planung, stellen Jugendliche über 102,2 auf Radio Essen ihre Texte vor, die sie für die neue Essener Anthologie mit dem Titel "Vom Glück und seinen Launen" geschrieben haben.Es geht übrigens auch übers Internet, wenn man Radio Essen zu Hause nicht empfängt oder man außerhalb von Essen wohnt: https://www.radioessen.de/service/webradio.html .
Einfach mal reinhören! Es lohnt sich.
 


 

(Hg.) Artur Nickel
Vom Glück und seinen Launen
Literarische Spurensuche
mit Jugendlichen
aus dem Ruhrgebiet

Geleitwort von
Antje Deistler

Vechta: Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2018


ISBN 978-3-86685-688-2

 

veranstaltungsdatum: 

10. März 2019

Lesungen: 

10.03.19
 
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Dieter Krenz liest in Schweinfurt

Dieter Krenz liest in Schweinfurt


 


 

Dieter Krenz
liest vom Kind und vom Aebndstern
 
Gustav-Adolf Kirche, Schweinfurt /Hochfeld
am 13. März 2019 15 Uhr
 

Dieter Krenz,1948 in Würzburg geboren. Dort Schule und Studium absolviert.
Während seiner Berufstätigkeit als Hauptschullehrer überraschte ihn oft die Neugier größerer und kleinerer Kinder. Nach der Beendigung des Schuldienstes fand er endlich die Zeit, die über die Jahre gehörten Fragen auf seine Art zu beantworten. Lebt heute in Üchtelhausen.

Im Geest:Verlag:erschienen


 

 

Das Kind hatte gut geschlafen und wachte sehr früh am Morgen auf. Leicht übermütig fragte es:

Weißt du, warum manche Bäume Nadeln haben und keine Blätter?
Klar weiß ich das,
antwortete der Morgenstern, der dem Kind seinen Schalk ansah,
mit den Nadeln nähen die Bäume die Luft zusammen.
Das Kind war zunächst sprachlos. Dann stotterte es:
W ... wel... welche Luft?
Na die Luft, die dein Lachen zerrissen hat,
sagte der Morgenstern - total cool.
Nach einer kleinen Pause lachte das Kind los.
Der Morgenstern aber rief noch, bevor er verblasste:
Pass auf die Luft auf!

 

veranstaltungsdatum: 

13. März 2019

Lesungen: 

13.03.19
 
Iris Keller mit Tour de Verd um Olfacum Offenburg
14.03.19
 
Iris Keller mit Tour de Verd im Kesselhaus in Weil am Rhein
15.03.19
 
 
 
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Michael Tonfeld liest auf der Buchmesse Migration in Bonn

Michael Tonfeld liest auf der Buchmesse Migration in Bonn

21.-24.XI. BonnerBuchmesseMigration

 

 

Der Star im Tonfeld-Kosmos ist aber Wa bibio, eine Große Achatschnecke, die er einst in seinem Afro-Shop, den er mit seiner damaligen afrikanischen Frau betrieb, entdeckte. Mit einer Lebensmittel-Lieferung kam die Schnecke unfreiwillig ins ferne Lechhausen. Manchmal kommen die guten Dinge eben ganz langsam und auf leisen Sohlen. Mit einer dieser Riesenschnecken tritt er unermüdlich auf.

 

Afrika mit der Seele verstehen. Hier wird es zum Leben erweckt, über sinnliche Wahrnehmung erschließt er den Kindern afrikanisches Leben und afrikanische Kultur. Mit Lebensmitteln erklärt er Gewohnheiten, Sitten und Gebräuche. Essen ist ja auch ein sinnliches Erleben. Seine Erfahrung zeigt ihm, dass Kinder im Vorschulalter weniger mit Vorurteilen belastet sind und sich viel freier und aufgeschlossener mit Dingen, die sich außerhalb ihrer Kultur befinden, auseinandersetzen.

Auch über afrikanische Textilien weiß er Erstaunliches zu erzählen. „Vieles, was wir als afrikanische Stoffmuster ansehen, wird seit 200 Jahren von einer holländischen Firma in Afrika gewebt und die Stoffmuster stammen aus Indonesien.

„Das Bedrucken von Stoffen mit Mustern kommt von der Insel Java. Deswegen werden sie auch Java-Prints genannt“, erzählt er. Viele Muster der typisch afrikanischen Umhänge, „Boubous“ genannt, stammen ursprünglich aus dem Rheintal. Michael Tonfeld muss es wissen.

Sein Vater arbeitete in Krefeld am Niederrhein in der Textilbranche, der zweiten großen Textilstadt neben Augsburg. Die Familie übersiedelte, aus beruflichen Gründen des Vaters, 1965 nach Augsburg. „Mit dem Augsburger Dialekt stand ich damals auf Kriegsfuß und man fühlte sich als weltoffener Rheinländer etwas ausgegrenzt“, sagt Tonfeld, der mittlerweile im Stadtteil Bärenkeller lebt. Vielleicht kommt ja daher sein Interesse, mittels Literatur fremde Kulturen zu erklären.

„Auf Leben und Tod. Die lange Reise einer Schnecke von Afrika nach Augsburg“ und „Yaws süßes Erwachen“ heißen Michael Tonfelds aktuelle Bücher, die im Geest-Verlag erschienen sind.

 

 

veranstaltungsdatum: 

18. März 2019

Lesungen: 

18.03.19
 
 
 
 
Leipziger Buchmesse: "Leipzig liest weltoffen" und Cornelia Eichner mit der Katze dabei am Sonntag, den 24.3.

Leipziger Buchmesse: "Leipzig liest weltoffen" und Cornelia Eichner mit der Katze dabei am Sonntag, den 24.3.


 


Leipzig liest weltoffen #lbm19

Stand der Leipziger Zivilgesellschaft auf der Leipziger Buchmesse vom 21. bis 24.3.2019. Dazu haben demokratisch engagierte Akteur*innen aus Leipzig das Bündnis "Leipzig liest weltoffen" gegründet.

Angesichts der bevorstehenden Wahlen in diesem Jahr und der Gefahr, dass sich menschenfeindliche Positionen auch parlamentarisch weiter ausbreiten, wollen wir als Leipziger Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen für Weltoffenheit in unserer Stadt setzen.

Das Bündnis "Leipzig liest weltoffen" setzt sich zusammen aus Leipzig. Courage zeigen e.V. als Trägerverein, Leipzig nimmt Platz (darin wiederum Vertreter*innen von Kirche, Gewerkschaften, Parteien, Vereinen und Initiativen), Verlage gegen rechts, Zeignerhaus e.V.,  Studierende des DLL, Say it loud e.V. und Literatur statt Brandsätze / Lauter Leise e.V. .

Der Verein Lauter leise e.V. koordiniert 4 Diskussionen im Sachbuchforum Halle 5 sowie 14 Lesungen, Diskussionen und Workshops am Stand (Halle 2 / Stand A 304) und unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit.

 

Sonntag, 24.3.

12 Uhr, Halle 2, A304 
Cornelia Eichner
Solange die Katze wartet, ist die Maus noch nicht tot
(Geest Verlag 2018)
Lesung, Belletristik
In den Erzählungen mit starkem Bezug zur Gegenwart zeigt sich, dass nichts unpolitisch ist.
Mod: Jana May

 

 

veranstaltungsdatum: 

24. März 2019

Lesungen: 

24.03.19
 
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Michael Tonfeld liest in der Kita Maria Trost II in münchen

Michael Tonfeld liest in der Kita Maria Trost II in münchen


27. März  Kita Maria Trost II München
25. Aoril  Afrika Festival Regensburg
1.   Juni   Afrika Festival Herrenberg
9.   Juni   Afrika Festival Starnberg
29. Juni   Afrika Museumsfest Freiberg a.N.
6.   Juli    Afrika Tage     Forchheim
7.   Juli    Kunst im Stadl/Anzhofen b. Maisach
20. Juli    Afrika Festival Kronach
28. Juli    Afrika Festival Böblingen
27. Aug.  Kinderfest Altena
31. Aug.  Afrika Festival Konstanz
1.  Sept.  Afrika Festival Konstanz
15.Sept.  Afrika Markt Regen
28.Sept.  Afrika Festival Heilbronn
21.-24.XI. BonnerBuchmesseMigration

 

 

Der Star im Tonfeld-Kosmos ist aber Wa bibio, eine Große Achatschnecke, die er einst in seinem Afro-Shop, den er mit seiner damaligen afrikanischen Frau betrieb, entdeckte. Mit einer Lebensmittel-Lieferung kam die Schnecke unfreiwillig ins ferne Lechhausen. Manchmal kommen die guten Dinge eben ganz langsam und auf leisen Sohlen. Mit einer dieser Riesenschnecken tritt er unermüdlich auf.

 

Afrika mit der Seele verstehen. Hier wird es zum Leben erweckt, über sinnliche Wahrnehmung erschließt er den Kindern afrikanisches Leben und afrikanische Kultur. Mit Lebensmitteln erklärt er Gewohnheiten, Sitten und Gebräuche. Essen ist ja auch ein sinnliches Erleben. Seine Erfahrung zeigt ihm, dass Kinder im Vorschulalter weniger mit Vorurteilen belastet sind und sich viel freier und aufgeschlossener mit Dingen, die sich außerhalb ihrer Kultur befinden, auseinandersetzen.

Auch über afrikanische Textilien weiß er Erstaunliches zu erzählen. „Vieles, was wir als afrikanische Stoffmuster ansehen, wird seit 200 Jahren von einer holländischen Firma in Afrika gewebt und die Stoffmuster stammen aus Indonesien.

„Das Bedrucken von Stoffen mit Mustern kommt von der Insel Java. Deswegen werden sie auch Java-Prints genannt“, erzählt er. Viele Muster der typisch afrikanischen Umhänge, „Boubous“ genannt, stammen ursprünglich aus dem Rheintal. Michael Tonfeld muss es wissen.

Sein Vater arbeitete in Krefeld am Niederrhein in der Textilbranche, der zweiten großen Textilstadt neben Augsburg. Die Familie übersiedelte, aus beruflichen Gründen des Vaters, 1965 nach Augsburg. „Mit dem Augsburger Dialekt stand ich damals auf Kriegsfuß und man fühlte sich als weltoffener Rheinländer etwas ausgegrenzt“, sagt Tonfeld, der mittlerweile im Stadtteil Bärenkeller lebt. Vielleicht kommt ja daher sein Interesse, mittels Literatur fremde Kulturen zu erklären.

„Auf Leben und Tod. Die lange Reise einer Schnecke von Afrika nach Augsburg“ und „Yaws süßes Erwachen“ heißen Michael Tonfelds aktuelle Bücher, die im Geest-Verlag erschienen sind.

veranstaltungsdatum: 

27. März 2019

Lesungen: 

27.03.19
 
Die gute Neun - Tschechien 1989 - Wanderungen in Böhmen - Jenny Scghon liest im Primobuch in Berlin

Die gute Neun - Tschechien 1989 - Wanderungen in Böhmen - Jenny Scghon liest im Primobuch in Berlin

Die gute Neun - Tschechien 1989 - Wanderungen in Böhmen

Auch zum Gedenken an Fontane (1819) und Goethe (1749)
2019 jährt sich so manches, was mit dem Leben und dem Schreiben von Jenny Schon zu tun hat.
Sie liest aus ihren Böhmen-Büchern "Der Graben", "Die Sammlerin", "Böhmen nicht am Meer", „Böhmische/Ceska Polka“.

Do. 28.3. 2019, 19 Uhr
Primobuch, Herder/Gritznerstraße, Steglitz

veranstaltungsdatum: 

28. März 2019

Lesungen: 

28.03.19
 
Jenny Schon liest aus ihren Böhmen-Büchern bei Primo-Buch in Berlin

Jenny Schon liest aus ihren Böhmen-Büchern bei Primo-Buch in Berlin

Die gute Neun -  Wanderungen in Böhmen

Zum Gedenken an Theodor Fontane (1819) Johann Wolfgang v. Goethe (1749) und Vaclav Havel (1989) 

2019 jährt sich so manches, was mit dem Leben und dem Schreiben von Jenny Schon zu tun hat. 

Sie liest aus ihren Böhmen-Büchern „Der Graben“, „Die Sammlerin“, „Böhmen nicht am Meer“, „Böhmische/Ceska Polka“ und Texte zu und von Vaclav Havel


Donnerstag, 28.3.2019 um 19 Uhr

veranstaltungsdatum: 

28. März 2019
28.03.19