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Buchprojekt mit der Grundschule Lange Straße in Ganderkesee startet

Buchprojekt mit der Grundschule Lange Straße in Ganderkesee startet


 


Am 3. September startet ein gemeinsames Buchprojekt mit der Grundschule Lange Straße in Ganderkesee. Dabei dreht es sich um die für die Kinder wichtigsten Orte in ihrem Ort. Welche sind da, was erlebt man, warum sind sie wichtig und vieles mehr. Bis Weihnachten soll ds Buch dann fertiggestellt sein.

 

veranstaltungsdatum: 

3. September 2018

Lesungen: 

03.09.18
 
Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee

Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee


  5. September: 19 Uhr Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee


11. Juli: 19 Uhr Kirche in 17279 Lychen. Konzertlesung.

Barbe Maria Linke

Traüm mich, Geliebte

Roman

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685- 566-3

14,00 Euro

 

Der Leser wird mitgenommen in die Geschichte einer leidenschaft­lichen Sehn­sucht. Franziska, die mit Valera in einem Dorf im Oderbruch aufgewachsen ist, erzählt das Leben der beiden Frauen auf dem Hintergrund der Geschichte von Nachkriegs­deutschland bis zur Ge­gen­wart. Trotz oder gerade wegen ihrer Unter­schied­lichkeit ver­bindet die Frauen eine gegenseitige Faszination. Durch den Mauerbau trennen sich jedoch ihre Wege. Fran­­­ziska, die inzwischen als Schriftstellerin in Berlin lebt, erfährt vom Tod der Freundin. In den Ge­dichten und Aufzeichnungen ihrer Freundin entdeckt sie eine Frau mit großer schriftstellerischer Begabung, die sich nicht entfalten konnte. Das bringt sie auf die Idee, Valera zur Protagonistin ihres nächsten Romans werden zu lassen, ihr eine Bühne zu geben. Auf einer zweiten Ebene bege­gnen uns Franziska und Pierre, die nach einer Tren­nungs­phase neu aufeinander zu­gehen.
„Die Schönheit der Sprache. Die Faszination der Ge­schich­­te. Die Verführung, die in ihr liegt, einer Spur zu folgen, die sehr anders verläuft, als die eigene. Kurzum: Poesie pur. Verschlüsselt und gerade darum von Reiz für die Leser, die sich einlassen können auf Zauber, Märchen und verschlossene Räume. “
Anne Dessau

 

veranstaltungsdatum: 

5. September 2018

Lesungen: 

05.09.18
 
Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee

Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee


  5. September: 19 Uhr Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee


Barbe Maria Linke

Traüm mich, Geliebte

Roman

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685- 566-3

14,00 Euro

 

Der Leser wird mitgenommen in die Geschichte einer leidenschaft­lichen Sehn­sucht. Franziska, die mit Valera in einem Dorf im Oderbruch aufgewachsen ist, erzählt das Leben der beiden Frauen auf dem Hintergrund der Geschichte von Nachkriegs­deutschland bis zur Ge­gen­wart. Trotz oder gerade wegen ihrer Unter­schied­lichkeit ver­bindet die Frauen eine gegenseitige Faszination. Durch den Mauerbau trennen sich jedoch ihre Wege. Fran­­­ziska, die inzwischen als Schriftstellerin in Berlin lebt, erfährt vom Tod der Freundin. In den Ge­dichten und Aufzeichnungen ihrer Freundin entdeckt sie eine Frau mit großer schriftstellerischer Begabung, die sich nicht entfalten konnte. Das bringt sie auf die Idee, Valera zur Protagonistin ihres nächsten Romans werden zu lassen, ihr eine Bühne zu geben. Auf einer zweiten Ebene bege­gnen uns Franziska und Pierre, die nach einer Tren­nungs­phase neu aufeinander zu­gehen.
„Die Schönheit der Sprache. Die Faszination der Ge­schich­­te. Die Verführung, die in ihr liegt, einer Spur zu folgen, die sehr anders verläuft, als die eigene. Kurzum: Poesie pur. Verschlüsselt und gerade darum von Reiz für die Leser, die sich einlassen können auf Zauber, Märchen und verschlossene Räume. “
Anne Dessau

 

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5. September 2018

Lesungen: 

05.09.18
 
 
 
Marianne Brentzel liest bei Primobuch in Berlin aus '1968 - Bilanz eines Aufbruchs'

Marianne Brentzel liest bei Primobuch in Berlin aus '1968 - Bilanz eines Aufbruchs'


 



Berlin. 8. September 19 Uhr
Primobuch

Judith Moser
Herderstr. 24
12163 Berlin

Telefon: 030 – 70 17 87 15

Marianne Brentzel (Hrsg.)

1968 - Bilanz eines Aufbruchs"

Coverbild von Oliver Brentzel

Geest-Verlag 2018

ISBN 978-3-86685-669-1

328 S., 12,50 Euro

 

Marianne Brentzel

„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Kierkegaard

2018 jährt sich das berühmte (und berüchtigte) Jahr 1968 zum 50. Mal.

Es steht in der Geschichte der Bundesrepublik für das Ende der Nachkriegszeit, für demokratischen Wandel, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors von RAF und anderen Gruppierungen.

Marianne Brentzel hat aus diesem Anlass Menschen ihrer Generation befragt, welche Bilanz sie heute ziehen und was das Jahr und die Zeit für ihr Leben bedeutet. Es ging ihr nicht um Prominenz sondern um Vielfalt.

Es beteiligen sich Menschen, die damals Lehrlinge oder junge Arbeiter waren, die mitten im Studium standen, die aktiv in der Studentenbewegung waren oder sich eher als Mitläufer der Zeit betrachten.

Allen ist gemeinsam, dass sie die Zeit um das Jahr 68 für bedeutsam und unwiederbringlich halten und deshalb gern der Aufforderung gefolgt sind, sich an dem Projekt zu beteiligen.

Marianne Brentzel
Einleitung
Der Fragebogen –
die Grundlage der Beiträge

Anonyma, Jahrgang 1939
Kraft und Mut für ein anderes Leben


BBB, Jahrgang 1936
So bin ich frei und offen geworden


Rutger Booß, Jahrgang 1944
Mein Leben ist von diesen Jahren geprägt


Moritz Bühler, Jahrgang 1945
Froh darüber, dabei gewesen zu sein


Yves Bündorf, Jahrgang 1949
Mein Interesse galt immer den Schwachen
in unserer Gesellschaft


Alfred Büngen, Jahrgang 1954
Rebell geblieben


Christian Burda, Jahrgang 1949
Bis heute engagiere ich mich


Karin Derichs-Kunstmann, Jahrgang 1946
‘67?, ‘68? Es fing vorher schon an
Impressionen zu den politischen und persönlichen Entwicklungen in den 1960er-Jahren


Wilfried Kunstmann, Jahrgang 1949
Marl 1968: Die Revolte in der Provinz


Willi Dettmer, Jahrgang 1951
Ohne ‘68 wäre alles in alten Bahnen verlaufen

Gretchen Dutschke, Jahrgang 1942
‘68 ist Aufruf auch für heutige Veränderungen


Ursula Gattinger, Jahrgang 1948
Ich hätte mir gewünscht, dass die Empörung über gesellschaftliche Zu- und Missstände
größer gewesen wäre


Willi Gryczan-Wiese, Jahrgang 1949
Vorwärts und rückwärts gelebt? Eigentlich
bin ich ein 69er …


Klaus Harbig, Jahrgang 1941
Reales humanes Engagement entwickeln


Barbara Henke, Jahrgang 1941
Keine volle Konfrontation, vielmehr junge
Menschen zu Kritik und Verantwortung
erziehen


Michael Hermesmeyer, Jahrgang 1946
Die antiautoritäre Bewegung war durchaus
in sich autoritär


Brigitte Hohberg, Jahrgang 1949
Es war eine Art von Befreiung


Roswitha Iasevoli, Jahrgang 1942
1968 gab den Anstoß zu mir selbst


Gisela und Horst-Dieter Koch, Jahrgang 1947
Unterschiedliche Wege – doch mit
gemeinsamem Ziel


Ulfert Krahé, Jahrgang 1943
Von der Orientierung an Vorbildern zu selbstständigem Denken und Handeln


Hans-Peter Krüger, Jahrgang 1956
Zwergenaufstand

Bernd Leimann, Jahrgang 1946
Nichts mehr als eine kulturelle Modernisierung


Günter Rückert, Jahrgang 1952
Mit Kunst das Bewusstsein der Menschen
verändern


Anna Maria Sachau, Jahrgang 1946
Ich empöre mich


Bodo Stöcklein, Jahrgang 1954
Das politische Leben dieser Jahre hat mein
weiteres Leben geprägt


Peter Sturm, Jahrgang 1950
1968 prägte mich weitaus mehr als die
familiäre Sozialisation


Christine Weber-Herfort, Jahrgang 1943
Kämpfen macht schlau


Weiblich, Jahrgang 1948
Und vor allem haben wir uns selbst verändert!


Ursula Wendler, Jahrgang 1952
Vom individuellen Widerstand zur sozialen
Revolte – endlich war ich nicht mehr allein!


Dagmar Yu-Dembski, Jahrgang1943
Manchmal singen wir noch die alten Lieder

 

veranstaltungsdatum: 

8. September 2018

Lesungen: 

08.09.18
 
Marianne Brenzel liest am 8. September bei Primo-Buch in Berlin

Marianne Brenzel liest am 8. September bei Primo-Buch in Berlin


 


  • 1968 - Bilanz eines Aufbruchs

    „Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Kierkegaard.

    2018 jährt sich das berühmte (und berüchtigte) Jahr 1968 zum 50. Mal. Es steht in der Geschichte der Bundesrepublik für das Ende der Nachkriegszeit, für demokratischen Wandel, für den Bruch des Schweigens über die Verbrechen der Nazizeit, aber auch für den Beginn des Terrors von RAF und anderen Gruppierungen.
  • Marianne Brentzel hat aus diesem Anlass Menschen ihrer Generation befragt, welche Bilanz sie heute ziehen und was das Jahr und die Zeit für ihr Leben bedeutet. Es ging ihr nicht um Prominenz sondern um Vielfalt. Es beteiligen sich Menschen, die damals Lehrlinge oder junge Arbeiter waren, die mitten im Studium standen, die aktiv in der Studentenbewegung waren oder sich eher als Mitläufer der Zeit betrachten. Allen ist gemeinsam, dass sie die Zeit um das Jahr 68 für bedeutsam und unwiederbringlich halten und deshalb gern der Aufforderung gefolgt sind, sich an dem Projekt zu beteiligen.

 

Berlin. 8. September 19 Uhr
Primobuch

Judith Moser
Herderstr. 24
12163 Berlin

Telefon: 030 – 70 17 87 15

E-Mail: kontakt@primobuch.de

 

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8. September 2018

Lesungen: 

08.09.18
 
Berne bringts: Antje Weithaas
08.09.18
 
Erich Pfefferlen liest zum Tag des Denkmals (9.September) in Augsburg

Erich Pfefferlen liest zum Tag des Denkmals (9.September) in Augsburg

„Literarisch entdecken, was uns verbindet“, lautet die Lesung Erich Pfefferlens am Sonntag, den 9. September 2018, um 11.30 Uhr im architektonischen Rokoko-Prachtbau des Gartensaals der Hessing-Burg, Hauptstraße 6a, in 86199 Augsburg; vorher wird  
Interessierten zudem eine Führung  ab 10 Uhr durch die Hessing-Burg geboten. 
Um 16.00 Uhr findet die Pfefferlen-Lesung zum obigen Thema mit Texten aus seiner Feder dann in der Ev.-luth. Kirche St. Ulrich, Ulrichsplatz 21, in 86150 Augsburg statt.
Alle genannten Veranstaltungen gehören zum Augsburger Veranstaltungsprogremm des Tag des offenen Denkmals 2018.  
 

veranstaltungsdatum: 

9. September 2018

Lesungen: 

09.09.18
 
Bere bringts: Antje Weithaas
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Barbe Maria Linke liest aus 'Aufbruch. Wohin' im Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee

Barbe Maria Linke liest aus 'Aufbruch. Wohin' im Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee


12. September: 19 Uhr Ev. Gemeindehaus in Neuendorf, 18565 Hiddensee




Barbe Maria Linke:
Aufbruch. Wohin
Stationen – Skizzen – Bilder

Geest-Verlag 2018



Nur eine Nadel trennt Himmel und Meer / da ist der Ort da ich wohne.
„Diese Gedichtzeile von Barbe Maria Linke könnte man über ihr gesamtes dichterisches Werk schreiben. Im Grenzbereich zwischen realer Wahrnehmung und gefühltem Erleben, eben genau an der Grenze zwischen Himmel und Meer, bewegen sich ihre Texte."(Wolfgang Steger, Wien)

Wolfgang Steger kennzeichnet die Autorin in ihrer Arbeitsweise treffend. Sieht man einmal von der eher dokumentarischen Arbeit ihres Buches ‚Wege, die wir gingen‘ (2015) ab, sind ihre beiden anderen großen Romane ‚Moses‘- ein Experiment‘ (2014) und ‚Träum mich, Geliebte‘ (2016) in ihren Handlungen angesiedelt zwischen Realität und Fiktion, zwischen realem und gefühlten Erleben. Sie benötigt zum Erfassen der Wirklichkeit offensichtlich das Gegenstück der Fiktion, um die Bedeutung der Wirklichkeit für das Leben in ihren Grundzügen bei den handelnden Personen und auch beim Leser in besonderer Weise sichtbar zu machen.
Dabei greift sie diesmal auf die theologische Figur der Maria Magdalena zurück und verarbeitet ihre Bedeutung, das Motiv des radikalen Aufbruchs, in einer heutigen Bedeutung und Auseinandersetzung.
Was veranlasst einen Menschen, in der Mitte seines Lebens alles zurückzulassen? Die Frage beschäftigt Elsa Eisenfeder, eine Schriftstellerin aus der Uckermark, seitdem sie das Textbuch für Maria Magdalena schreiben soll. In dieser Situation begegnet ihr die junge Schauspielerin Lena. Sie wird Maria Magdalena, die Weggefährtin Jesu, spielen. „Wie kann ich eine Frau, die vor zweitausend Jahren lebte, die Haus, Hof und Hund verlässt, um einem umherstreifenden Jüngling zu folgen, in ein Textbuch pressen?“, grübelt Elsa.

 

Ein Roman, der den anspruchsvollen Leser benötigt. Die nicht geradlinige Handlung verlangt den kombinierenden Leser, verlangt den Leser, der die grundlegenden Fragen mit denkt, der entscheidende Fragen mit stellt. Der Leser erlebt eine Flut von literarischen Formen, von der erzählenden Handlung, vom Brief bis zum Tagebuch etc. Ihm wird keine Atempause gegönnt, denn stets tauchen die Figuren auf und verwickeln ihn in neue Fragen, in Widersprüche. In Ahnungen und Gewissheiten, die sich wieder auflösen. 'Stationen, Skizzen und Bilder' benennt die Autorin ihren Roman, den sie bewusst so nicht nennt im Untertitel. Vielleicht kann man es auch als eine Collage der Grundfrage des Aufbruchs nennen. Eine sprachliche und inhaltliche Lesefaszination

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

12. September 2018

Lesungen: 

12.09.18
 
Am 13. September im Museum im Zeughaus - 5 Jahre Artist in Residence in Vechta mit allen beteiligten Künstlern

Am 13. September im Museum im Zeughaus - 5 Jahre Artist in Residence in Vechta mit allen beteiligten Künstlern



 


 



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veranstaltungsdatum: 

13. September 2018

Lesungen: 

13.09.18
 
Renate Riehemann bei einer Schullesung
14.09.18
 
Renate Riehemann liest in der Bibliothek Bovenden
14.09.18
 
Hospizverein Damme lädt am 15. Sepzember zum Festakt in die Scheune Leiber in Damme

Hospizverein Damme lädt am 15. Sepzember zum Festakt in die Scheune Leiber in Damme


 


Vor mehr als zwanzig Jahren wurde von engagierten Menschen
aus Damme und Umgebung die Idee geboren, einen Hospizverein zu gründen,
der schwerkranken und sterbenden Menschen ermöglicht, in ihrer gewohnten Umgebung
liebevoll und respektvoll die letzte, kostbare Zeit ihres Lebens zu verbringen.
Das große Interesse beim ersten Treffen ließ diese Idee reifen,
ein so wichtiges und zugleich schwieriges Thema in die Tat umzusetzen.
Mit viel Mut und Eigeninitiative wurde die großartige Idee zur Wirklichkeit:
Seit 1998 ist der Hospizverein Damme e.V. eine feste Größe in der Stadt und der näheren Umgebung.
Es ist uns eine große Freude, unser Jubiläum mit Ihnen/Euch bei einem

Festakt in der Scheune Leiber in Damme am 15. September 2018 um 11.00 Uhr
zu feiern.
Peter Rörsch, Vositzender Stephan Kosiol, stellv. Vositzender

Anhang Größe
PDF icon01Hospizverein_Einladung_Jubilaeum.pdf 1.49 MB

 

veranstaltungsdatum: 

15. September 2018

Lesungen: 

15.09.18
 
Festakt zum 20jährigen Bestehen des Hospizvereins Damme in der Scheune Leiber am 15. September um 11.oo Uhr Alfred Büngen moderiert Gesprächsrunde

Festakt zum 20jährigen Bestehen des Hospizvereins Damme in der Scheune Leiber am 15. September um 11.oo Uhr Alfred Büngen moderiert Gesprächsrunde


 


Der Festakt zum 20jährigen Bestehen des Hospizvereins Damme in der Scheune Leiber afindet m 15. September um 11.oo Uhr statt Alfred Büngen moderiert Gesprächsrunde mit vielen Vertretern des öffentlichen Lebens (Bürgermeister, Pastoren, Landrat etc.). Pastorin Evelyn Freitag hält die Festansprache. Auch einige Gedichte aus dem neuen Buch 'Den Sternen so nah' werden gelesen.

 

veranstaltungsdatum: 

15. September 2018

Lesungen: 

15.09.18
 
 
Renate Riehemann liest im Seniorenheim
15.09.18
 
Tag der offenen Tür auf Schloss Montabaur am 16.9. in Erinnerung an Raiffeisen u.a. mit Lesungen von Sonja Hauertmann

Tag der offenen Tür auf Schloss Montabaur am 16.9. in Erinnerung an Raiffeisen u.a. mit Lesungen von Sonja Hauertmann


 


Tag der offenen Tür auf Schloss Montabaur

Die Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) bietet am 16. September von 11.00 bis 16.00 Uhr ein vielseitiges Programm für Besucher an.

In diesem Jahr feiert die Akademie Deutscher Genossenschaften gleich zwei Jubiläen: 40 Jahre ADG auf Schloss Montabaur und 200 Jahre Friedrich Wilhelm Raiffeisen.

Besucher haben am Tag der offenen Tür, der am Sonntag des Schustermarktes in Montabaur stattfindet, unter anderem die Möglichkeit, an Schlossführungen teilzunehmen, die genossenschaftliche Dialogwelt zu erleben und den MarkenTurm des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) zu besichtigen.

Das Programm auf Schloss Montabaur im Überblick:

  • Essen wie zu Raiffeisens Zeiten: Im Restaurant Weitblick auf Schloss Montabaur erwartet die Besucher ein Buffet mit Spezialitäten aus der Zeit, in der Raiffeisen lebte – wie zum Beispiel Dinkelsalat mit Apfel und Tresteressig, Krustenbraten mit Spitzkohlsalat und Steckrübenstampf, gegrillte Forelle mit Butter, Röstkartoffeln und Wildkräutern oder Dippekuchen.

    Das „Altdeutsche Kuchenbuffet“ am Nachmittag bietet verschiedene Kuchen vom Blech.

    Die Bäckerei Thier aus Ransbach-Baumbach bietet an ihrem Stand direkt am MarkenTurm Holzofenbrot an.
     
  • Schlossführungen: Am Haupteingang des Veranstaltungszentrums (Glaskuppel) starten zwischen 11.00 Uhr und 15.30 Uhr kontinuierlich Führungen durch das Schloss Montabaur.
  • ADG und ADG Business School: Informationen über Studiengänge sowie Informationen über die ADG als Arbeitgeber.
  • Amalie liest… Sonja Hauertmann, in der Rolle der Amalie Raiffeisen (Tochter von Friedrich Wilhelm Raiffeisen), liest aus historischen Briefen und erzählt von der Idee der Genossenschaft. Eine liebevoll inszenierte Geschichtsstunde für Kinder und Erwachsene.
  • Talking Head Raiffeisen: Bei dieser Medieninstallation wird ein Ton-Kopf mittels Projektion lebendig. Friedrich Wilhelm Raiffeisen berichtet von den Anfängen der Genossenschaftsidee und spannt den Bogen zu aktuellen Themen der Gegenwart.
  • Genossenschaftliche Dialogwelt: Der Dialogarchitekt Hans-Jürgen Frank hat aktuelle und künftige Aufgaben, Chancen und Herausforderungen der Genossenschaften künstlerisch dokumentiert. Eine Auswahl seiner Zeichnungen erwartet die Besucher in der Dialogwelt.
  • MarkenTurm: Was macht eine erfolgreiche Marke aus? Erleben Sie unterhaltsam und interaktiv, wie die Marke Volks- und Raiffeisenbanken zu dem wurde, was sie heute ist: eine starke Marke.
  • Raiffeisen-Quiz: Ein Quiz in Kooperation mit dem Raiffeisen-Campus Dernbach. Kinder entdecken spielerisch die Vielfalt der genossenschaftlichen Welt und die Vorteile dieser Wirtschaftsform. Die besten Genossenschaftskenner erhalten tolle Preise!

 

veranstaltungsdatum: 

16. September 2018

Lesungen: 

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Öffentliche Lesung im Bürgerhaus Bovenden
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Die Lyrik von Manuela Wingenfeld – eingebettet in Musik für vier Celli aus fünf Jahrhunderten in der Bergkirche Schlierbach am 21.9.

Die Lyrik von Manuela Wingenfeld – eingebettet in Musik für vier Celli aus fünf Jahrhunderten in der Bergkirche Schlierbach am 21.9.


 



Die Lyrik von Manuela Wingenfeld – eingebettet in Musik für vier Celli aus fünf Jahrhunderten am 21.9, um 20.00 Uhr Bergkirche Schlierbach



 

Im Jahr des Cellos gibt es sehr viel Cello-Musik. An diesem abend aber “ vierfach “ und vierfach hochkarätig mit hochkarätiger Musik und Bearbeitungen für vier Celli.
Eine seelische Massage durch fünf Jahrhunderte.

 

veranstaltungsdatum: 

21. September 2018

Lesungen: 

 
 
 
 
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Buchpremiere Michael Fischer - Politik? - Lach einfach drüber in Clappenburg am 26. September

Buchpremiere Michael Fischer - Politik? - Lach einfach drüber in Clappenburg am 26. September


 

 

Nuchpremiere am Mittwoch, 26. September um 19.30 Uhr

in der Kneipe im Kultubahnhof Cloppenburg,

Bahnhofstraße 82

 

Michael Fischer

Politik?

Lach einfach drüber!

Satiren Essays und Geschichten

Geest-Verlag 2018

Covergestaltung Evelyn Lang

ISBN 978-3-86685-677-6

12 Euro

Als Elite des Volkes sind unsere Politiker/innen mit ihren Worten und Taten selbstverständlich allesamt ein Ausbund an Kompetenz, Sinnhaftigkeit und redlicher Orientierung am Gemeinwohl, also an Selbstlosigkeit.
Oder?
Warum beschleichen uns dann immer wieder nagende Zweifel daran? Weshalb ertappen wir uns nicht selten beim Zucken des Zeigefingers in Richtung Stirn oder gar beim hitzigen Ausstoß solcher Rufe wie „Die spinnen doch wieder!“?
Da es auch dem Autor so ergeht, wagt er hier in 14 politischen Satiren mit den stilistischen Mitteln der Ironie und der Übertreibung einiges in Frage zu stellen. Denn es ist wohl doch dringend angeraten, die Damen und Herren Politiker (sowie auch andere Entscheidungsträger) im Sinne einer wachen Demokratie (= Volksherrschaft) in Auge und Ohr zu behalten.
Neun weitere Texte behandeln als Essays, Fabeln oder Geschichten „Allerlei aus dem sonstigen Leben“.
Der Autor hegt nun die heimliche Hoffnung, dass seine Leser/innen zunächst amüsiert schmunzeln (mit Ausnahme eines Textes) und dann immer heftiger zustimmend mit dem Kopf nicken.

Michael Fischer, geb.1944 in Oberschlesien, verbrachte nach der kriegsbedingten Flucht seine Kindheit in Osterode/Harz und             seine Jugendzeit in Wolfsburg, wo er  auch das Abitur machte. Er studierte Pädagogik mit den Fächern Deutsch und Sozialkunde und wurde Realschullehrer sowie dann auch Lehrerausbilder. Er lebt mit seiner Frau, mit der er zwei Kinder hat, in Cloppenburg.

Bereits im Geest-Verlag veröffentlicht:

Fischer, Michael: Finale. 18 böse Geschichten und ein letztes Gespräch

 

veranstaltungsdatum: 

26. September 2018

Lesungen: 

26.09.18
 
Du bist hier. Geschichten und Gedichte über das Miteinander und Ohneeinander. Lesungen anlässlich der interkulturellen Tage in Dresden u.a. mit Cornelia Eichner

Du bist hier. Geschichten und Gedichte über das Miteinander und Ohneeinander. Lesungen anlässlich der interkulturellen Tage in Dresden u.a. mit Cornelia Eichner


 


Du bist hier. Geschichten und Gedichte über das Miteinander und Ohneeinander.

Lesungen anlässlich der Interkulturellen Tage (Cornelia Eichner, Ulrike Quast, Stephan Zwerenz)

Mittwoch, 26. September 2018, 20.00 Uhr

Hole of Fame, Dresden, Königsbrücker Str. 39

Dienstag, 2. Oktober 2018, 19.00 Uhr

Bibliothek Neustadt, Dresden, Königsbrücker Str. 26

 

veranstaltungsdatum: 

26. September 2018

News: 

26.09.18
 
Maria Anna Stommel liest in Ochtrup am 27. September

Maria Anna Stommel liest in Ochtrup am 27. September


 


Marianne Stommel liest aus ihren Werken in Ochtrup (Kreis Steinfurt) am Donnerstag, den 27. September, nachmittags.

 Mich oder dich

 

Wann kenne ich mich

Ich suche nach mir

Oder täusche ich mich

Ich meinte zu wissen

 

Sollte ich einen

anderen suchen

einen der mich überblickt

Sollte ich einen

Hügel besteigen

des Über-Blicks wegen

 

Wann kenne ich dich

Ich suche nach dir

Oder täusche ich mich

Ich meinte zu wissen

Ich höre den Ruf

 

aus:

Maria Anna Stommel
Umkreise
das Geheimnis
Innerliche Gedichte
Mit Bildern
von Ingrid Moll-Horstmann
Geest-Verlag 2017
ISBN 978-3-86685-659-2

Format 11,5x20,5

88 S., 10 Euro

veranstaltungsdatum: 

27. September 2018

Lesungen: 

27.09.18
 
Buchpremiere Stefanie Dominguez 'Damals unter Stachelbeeren' in der Kulturwerksatt Paderborn
27.09.18
 
Julia de Boor und Gunter Berthold am 28. und 29. September auf dem miniaturen-Festival in Bremen

Julia de Boor und Gunter Berthold am 28. und 29. September auf dem miniaturen-Festival in Bremen


 


http://theaterkontor-bremen.de/produktionsbuero/miniaturen/

Das miniaturen Festival 2018
Während in der Welt alles größer und komplexer wird, setzt das miniaturen Festival gezielt auf Kleinheit. Es wird auf den Effekt verzichtet, durch Größe zu beeindrucken. Eine Einladung, sich für einen Abend der Informations- und Datenflut zu entziehen und den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Rund 40 regionale KünstlerInnen werden eingeladen, die verschiedenen Räume zu bespielen und zu gestalten. Im Fokus des Festivalkonzepts steht weniger ein „fertiges“ Projekt, sondern vielmehr eine Bestandsaufnahme bzw. ein kurzer Einblick, ein kleines Detail eines großen Projekts oder eine konkrete Fragestellung. Ob Fotokunst, bildende Kunst, Musik, Theater – es wird die Vielfalt der Künste dargestellt. Die BesucherInnen erkunden das gesamte Kontorhaus vom Keller bis zum Dach auf der Suche nach einzigartigen Darbietungen.
—————-
Folgende Künstler sind in diesem Jahr voraussichtlich dabei: Arne Rix, Barbara Baum, Beate Möller, Benedikt Vermeer, Brigitte Tüttelmann, Cantufan Klose, Carolina Burandt, Christine Stehno, Clemens Austen, Eva Matti, Eva Spilker, Franca Burandt, Franz Fendt, Gunter Berthold, Hannelore Schnitter, Harald Schwörer, Jaap Slagman, Johanna Pätzold, Julia de Boor, Katina Georgoulas, Larissa Raumann, Lena Holtz, Leo Klose, Lucie Tempier, Marietta Armena, Mario Ziegenbalg, Monika B. Beyer, Petra Erhard, Riccardo Castagnola, Sigrid Sander, Sonja Bartscherer, Stefan Berthold, Tobias Pflug, Waldek Grazewicz

 

veranstaltungsdatum: 

28. September 2018

Lesungen: 

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Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in der Bibliothek in Wilhelmsruh in Berlin

Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in der Bibliothek in Wilhelmsruh in Berlin

 28. September: 19 Uhr Bibliothek in Wilhelmsruh, Hertzstr. 61, 13158 Berlin

 

Barbe Maria Linke

Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus West- und Ostdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist.

 

veranstaltungsdatum: 

28. September 2018

Lesungen: 

News: 

28.09.18
 
 
Julia de Boor und Gunter Berthold am 28. und 29. September auf dem miniaturen-Festival in Bremen

Julia de Boor und Gunter Berthold am 28. und 29. September auf dem miniaturen-Festival in Bremen

Das miniaturen Festival 2018
Während in der Welt alles größer und komplexer wird, setzt das miniaturen Festival gezielt auf Kleinheit. Es wird auf den Effekt verzichtet, durch Größe zu beeindrucken. Eine Einladung, sich für einen Abend der Informations- und Datenflut zu entziehen und den Blick auf das Wesentliche zu lenken. Rund 40 regionale KünstlerInnen werden eingeladen, die verschiedenen Räume zu bespielen und zu gestalten. Im Fokus des Festivalkonzepts steht weniger ein „fertiges“ Projekt, sondern vielmehr eine Bestandsaufnahme bzw. ein kurzer Einblick, ein kleines Detail eines großen Projekts oder eine konkrete Fragestellung. Ob Fotokunst, bildende Kunst, Musik, Theater – es wird die Vielfalt der Künste dargestellt. Die BesucherInnen erkunden das gesamte Kontorhaus vom Keller bis zum Dach auf der Suche nach einzigartigen Darbietungen.
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Folgende Künstler sind in diesem Jahr voraussichtlich dabei: Arne Rix, Barbara Baum, Beate Möller, Benedikt Vermeer, Brigitte Tüttelmann, Cantufan Klose, Carolina Burandt, Christine Stehno, Clemens Austen, Eva Matti, Eva Spilker, Franca Burandt, Franz Fendt, Gunter Berthold, Hannelore Schnitter, Harald Schwörer, Jaap Slagman, Johanna Pätzold, Julia de Boor, Katina Georgoulas, Larissa Raumann, Lena Holtz, Leo Klose, Lucie Tempier, Marietta Armena, Mario Ziegenbalg, Monika B. Beyer, Petra Erhard, Riccardo Castagnola, Sigrid Sander, Sonja Bartscherer, Stefan Berthold, Tobias Pflug, Waldek Grazewicz

veranstaltungsdatum: 

29. September 2018

Lesungen: 

29.09.18