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Christine Metzen - Kabbe liest am 1. März 2017 um 19.00 in der Remise in Hude

Christine Metzen - Kabbe liest am 1. März 2017 um 19.00 in der Remise in Hude


 


Christine Metzen - Kabbe liest am 1. März 2017 um 19.00 in der Remise in Hude aus
"Der Feind des Mantis von Zor", Band 2 der "Geschichte der Stadt Zor".
Nachdem Philo von Kusch nun der Mantis von Zor ist, muss er in seinem Land seine Nachfolge regeln.
Die Reise dorthin steht von Anfang an unter einem sehr ungüstigen Stern, denn er erhält durch die Sterne
und einen Traum seiner jungen Frau Silvana die Warnung vor einem unbekannten Feind, der sich ihm
entgegenstellen wird.
"Biopolis", die alles andere als eine "Stadt des Lebens" ist, bedroht die umliegenden Städte und Dörfer - und auch
Philo von Zor, denn dort findet er den "unbekannten Feind" - in mehrerlei Gestalt. Aber auch zurück in Kusch
stellt sich ihm ein völlig unerwarteter "Feind" entgegen - in der eigenen Familie.

 

veranstaltungsdatum: 

1. März 2017

Lesungen: 

01.03.17
 
Frerich Ihben - Lesung beim Boekzeteler Kring, Paul Hasebroek- Haus, Unterende 8, 26802 Moormerland

Frerich Ihben - Lesung beim Boekzeteler Kring, Paul Hasebroek- Haus, Unterende 8, 26802 Moormerland

03.März 2017, 19:00 Uhr: Lesung beim Boekzeteler Kring, Paul Hasebroek- Haus, Unterende 8, 26802 Moormerland                Eintritt frei!
 

 



Frerich Ihben

Weit weg ist so nah

Historischer Roman

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685-588-5

ca, 240 S., 12 Euro

Verheerende Sturmfluten suchen die ostfriesische Küste heim. In den Zwanzigerjahren des 18. Jahrhunderts herrschen Armut und Hunger in weiten Teilen des Landes. Politische und religiöse Auseinandersetzungen lähmen zudem eine Entwick­lung Ostfrieslands. Einzelne Finanziers und Gesellschaften gehen dazu über, in den abgelegenen Moorgebieten  Parzellen zur Urbarmachung an selbstständige Kolonisten zu verpach­ten. Für viele Menschen im Land die letzte Chance zu einer bescheidenen Existenz.
Anderthalb Jahrzehnte begleitet der Roman den jungen Kolonisten Weert und sein entbehrungsreiches Leben in der Auseinandersetzung mit der Unbarmherzigkeit der Natur und der Selbstsucht von Menschen. Zugleich ist es eine Geschichte von Liebe und bedingungslosem Vertrauen, denn nur so entsteht für Weert ein sinnerfülltes Leben.
Dem Autor gelingt es auf spannende Weise, eine individuelle Geschichte mit der historischen  Entwicklung Ostfrieslands zu verknüpfen.

 

Frerich Ihben, Jahrgang 1953, lebt in Ostfriesland. Seine Ver­bundenheit mit Land und Ge­schichte seiner Heimat und seine Liebe zur Literatur ließen u. a. seinen ersten historischen Ro­man entstehen.
Der Autor ist verheiratet und Vater zweier Töchter ,

 

 

veranstaltungsdatum: 

3. März 2017
03.03.17
 
 
Thymian in Texas, Buchvorstellung von Marec Béla Steffen in Budapest am 5. März um 11.15 Uhr auf der Budaer Burg

Thymian in Texas, Buchvorstellung von Marec Béla Steffen in Budapest am 5. März um 11.15 Uhr auf der Budaer Burg

 

"Hier stehle ich, ich kann nicht anders"
 
Thymian in Texas,  Buchvorstellung von Marec Béla Steffens
 
Sa 5.  in der deutschsprachigen evangelischen Gemeinde am Bécsi kapu tér (in der Kapelle, Eingang links neben der Kirche)
 
Beginn ca. 11:15 (nach dem 10 Uhr-Gottesdienst, zu dem natürlich auch alle herzlich eingeladen sind)
 
 
Der Räuber Thymian achtet alle Gebräuche der ehrsamen Räuberzunft. Doch plötzlich findet er sich auf unvertrautem Terrain wieder. Die Räuberzunft seiner deutschen Heimatstadt schickt Thymian nach Houston in Texas: er soll dort die modernsten Methoden der Räuberei erlernen. Von der dortigen Geschwisterschaft der Räuberinnen und Räuber (früher nannte sie sich Bruderschaft, aber das geht heutzutage natürlich nicht mehr) kann Thymian eine Menge lernen. Daß man die Passagiere im Überlandbus zuallererst die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Geschwisterschaft unterschreiben läßt, bevor man sie ausraubt – sonst gibt es die dicksten juristischen Scherereien. Daß man sich nach der deutschen Bürokratie zurücksehnt, wenn man es mit einem amerikanischen Call Center zu tun bekommt. Wie man Entführungsopfer bei Laune hält, um Schadenersatzklagen der Familie zu entgehen. Wieso das Geschworenensystem überlegen ist. Daß Religionsfreiheit nicht etwa bedeutet, daß man an seinem freien Tag ausschlafen könnte. Und noch weitaus mehr. Räuberkollegen aus aller Herren Länder helfen Thymian bei der Eingewöhnung, ebenso wie Amanda, das kesse Gürteltier-Weibchen, und Ildefons, der schwerhörige Leguan. So entsteht ein Sittengemälde über das Leben in Houston und Texas.
 
Mit offenen Augen für die Schönheit und die Absurdität des Alltags haben Marec Béla Steffens (aus Hamburg) und seine Frau Krystyna (aus Warschau) schon in vielen Ländern gelebt – unter anderem dreimal in dieser Gemeinde in Budapest (1990-91, 1998-2000 und 2007-2011), und eben auch zweimal in Houston. Dies ist Marecs sechstes Buch nach „Kater, erzähl mir ein Märchen“, „Der Straßenbahnschaffner von Venedig“, „Die Welt der Buchstaben“, „Die Briefmarke von Dublin und der Grabstein von Prag“ sowie „Der Räuber Thymian“ (der da noch in der Heimat sein Unwesen trieb - die Buchpremiere fand aber in dieser Gemeinde in Budapest statt). Krystyna hat es wie immer illustriert. Wiewohl gelernter Volkswirt, ist Marec außerdem Librettist für deutsche und amerikanische Komponisten, mit Aufführungen in Schloß Rheinsberg, Kassel, London (Sadler’s Wells), Round Top/Texas und Houston.
 
Das Buch ist ganz neu - die Premiere fand im Januar in Erlangen statt.
 
Von jedem bei der Buchvorstellung verkauften Exemplar gehen 2 Euo an die Gemeinde.
 
Marecs Website: www.maerchenkater.de (link is external)
 
U.A.w.g./RSVP: maerchenkater@web.de (link sends e-mail)
 
Gebt diese Einladung gerne weiter!

 

veranstaltungsdatum: 

5. März 2017

Lesungen: 

05.03.17
 
Alfred Büngen liest am kommenden Sonntag, den 5. März um 15.00 Uhr in der pro vita in Vechta aus 'Im Vorübergehen' von Moritz Rudolph

Alfred Büngen liest am kommenden Sonntag, den 5. März um 15.00 Uhr in der pro vita in Vechta aus 'Im Vorübergehen' von Moritz Rudolph


 


 

Moritz Rudolph

Im Vorübergehen

Notizen aus Vechta

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685-596-0                                        

ca. 130 S., 11 Euro

 

Moritz Rudolph ist der dritte Stipendiat (2014 - Lisa Danu­lat, 2015 - Annalisa Hartmann) im Rahmen des Artist-in-Resi­-dence Programms von  Stadt und Universität Vechta.
2016 lautet die vom Artist-in-Residence Ausschuss gewählte Themen­stellung für den Künstler: „Vielfalt und Wandel – LandLeben“, der sich Rudolph in zahlreichen Feuilletons und Essays wäh­rend seines mehr­wöchi­gen Aufenthalts in Vechta widmete. Seine Kernthese dabei: Stadt und Land nähern sich bis zur Unkenntlichkeit einander an. 
„Ich blieb ein paar Wochen, trieb mich in Cafés, Kneipen und auf Empfängen herum, bespielte meinen Vechta-Blog, hielt eine Abschluss­lesung, kam wieder zum Stoppelmarkt, schrieb noch bis in den September hinein eine Kolumne für die Oldenburgische Volkszeitung.“
Diese These der Annäherung von Stadt und Land variierte und konkretisiere er während seines Vechta-Aufenthalts. „Ob‘s nun Stadt oder Land ist, Stand oder Ladt, Stadtland oder Landtstadt oder sonst was, weiß ich weniger denn je. Vielleicht taugen die Begriffe nichts?“
Dieses Buch versammelt seine Notizen aus Vechta. Sie ge­währen dem einheimischen Leser einen Blick von außen auf seine Stadt. Dem Zugezogenen und dem Besucher ermöglicht es eine erste Annäherung an die Besonderheiten dieser Stadt im Südoldenburger Land. Und auch wer noch nie dort ge­wesen ist, wird aus jedem Text den Anspruch herauslesen können, etwas mitzuteilen, das über die bloße Detailschil­derung hinausweist.

Moritz Rudolph wurde 1989 in Gotha (Thüringen) geboren. Er studierte Politik-wissenschaft, Geschichte, politische Öko-nomie und Philosophie in Leipzig, Berlin, Paris, Brügge und Tübingen. Seit Oktober 2016 ist er Doktorand am Leipziger Institut für Politikwissenschaft.
 

 

veranstaltungsdatum: 

5. März 2017

Lesungen: 

05.03.17
 
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Pressegespräch zur neuen Jugendanthologie für Jugendliche des Ruhrgebiets

Pressegespräch zur neuen Jugendanthologie für Jugendliche des Ruhrgebiets


  am kommenden Mittwoch im Grend in Essen


Die neue Ausschreibung der Essener Anthologien für Kinder und Jugendliche im Ruhrgebiet

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz herzlich möchte ich Sie zu einem Pressegespräch einladen, um Ihnen das neue Buchprojekt vorzustellen, das das Kulturzentrum Grend (Essen) gemeinsam mit dem Geest-Verlag (Vechta) durchführt. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 20 Jahren mit und ohne Migrationsgeschichte im ganzen Ruhrgebiet. Das Thema: WER ich WO bin !?

Das Pressegespräch findet statt am

Mittwoch, den 8.3.2017, um 11.00 Uhr

im Kulturzentrum Grend

Westfalenstraße 311 in 45276 Essen.

Begrüßen werden Sie dort Herr Brackmann, der Geschäftsführer vom Grend, Herr Büngen, der Leiter vom Geest-Verlag, Herr Aydemir vom Elternverband und Lehrerverein Ruhr und ich als Herausgeber der Essener Anthologien. Das Ziel dieser Arbeit ist es bekanntlich,

o Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren mit und ohne Migrationsgeschichte in der Familie zum freien Schreiben anzuregen,

o ihnen bis in bildungsferne Schichten hinein über das Schreiben neue Perspektiven zu eröffnen, wie sie sich mit ihren Vorstellungen in unsere Gesellschaft einbringen können,

o ihnen ein literarisches Podium für eine gelungene Verständigung mit sich selbst und anderen zu bieten,

o für sie Leistungsanreize zu schaffen, indem herausragende literarische Einzelleistungen mit der Aufnahme in die Anthologie belohnt werden.

Wir alle freuen uns im Interesse der Kinder und Jugendlichen auf Ihr Kommen, um mit Ihnen gemeinsam das neue Projekt zu starten. Rückfragen? Gerne!

Mit freundlichen Grüßen

artur nickel

Kontakt:

Westfalenstraße 311

45276 Essen

Tel.: 0201 - 8513210

und 02327/974246

Email: arturnickel@web.de (link sends e-mail)

www.arturnickel.de (link is external)

 

veranstaltungsdatum: 

8. März 2017

Lesungen: 

08.03.17
 
Pressegespräch zur neuen Jugendanthologie für Jugendliche des Ruhrgebiets am kommenden Mittwoch im Grend in Essen

Pressegespräch zur neuen Jugendanthologie für Jugendliche des Ruhrgebiets am kommenden Mittwoch im Grend in Essen


 


Die neue Ausschreibung der Essener Anthologien für Kinder und Jugendliche im Ruhrgebiet

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz herzlich möchte ich Sie zu einem Pressegespräch einladen, um Ihnen das neue Buchprojekt vorzustellen, das das Kulturzentrum Grend (Essen) gemeinsam mit dem Geest-Verlag (Vechta) durchführt. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 10 – 20 Jahren mit und ohne Migrationsgeschichte im ganzen Ruhrgebiet. Das Thema: WER ich WO bin !?

Das Pressegespräch findet statt am

Mittwoch, den 8.3.2017, um 11.00 Uhr

im Kulturzentrum Grend

Westfalenstraße 311 in 45276 Essen.

Begrüßen werden Sie dort Herr Brackmann, der Geschäftsführer vom Grend, Herr Büngen, der Leiter vom Geest-Verlag, Herr Aydemir vom Elternverband und Lehrerverein Ruhr und ich als Herausgeber der Essener Anthologien. Das Ziel dieser Arbeit ist es bekanntlich,

o Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 20 Jahren mit und ohne Migrationsgeschichte in der Familie zum freien Schreiben anzuregen,

o ihnen bis in bildungsferne Schichten hinein über das Schreiben neue Perspektiven zu eröffnen, wie sie sich mit ihren Vorstellungen in unsere Gesellschaft einbringen können,

o ihnen ein literarisches Podium für eine gelungene Verständigung mit sich selbst und anderen zu bieten,

o für sie Leistungsanreize zu schaffen, indem herausragende literarische Einzelleistungen mit der Aufnahme in die Anthologie belohnt werden.

Wir alle freuen uns im Interesse der Kinder und Jugendlichen auf Ihr Kommen, um mit Ihnen gemeinsam das neue Projekt zu starten. Rückfragen? Gerne!

Mit freundlichen Grüßen

artur nickel

Kontakt:

Westfalenstraße 311

45276 Essen

Tel.: 0201 - 8513210

und 02327/974246

Email: arturnickel@web.de (link sends e-mail)

www.arturnickel.de (link is external)

 

veranstaltungsdatum: 

8. März 2017

Lesungen: 

08.03.17
 
Tanja Wenz liest in der Stadtbibliothek Langen aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

Tanja Wenz liest in der Stadtbibliothek Langen aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

08.03.2017
Lesung in der Stadtbibliothek Langen aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

 

Fips und der kleine Marder Herdubär: oder Geschichten aus dem Wald - Zeichnungen von Peter Schmidt-Schönberg


Tief im Wald leben viele Tiere, unter ihnen auch das Eichhörnchenjunge Fips und der kleine Marder Herdubär. Doch was machen sie eigentlich den ganzen Tag? Tanja Wenz erzählt liebevoll davon, wie sie Freunde werden, welche Abenteuer sie erleben und wie sie sich mit kreativen Einfällen aus so manch verzwickter Situation retten. Dabei spielen natürlich auch die anderen Waldbewohner eine Rolle – auch die, von dessen Existenz kein Mensch ahnt, wie zum Beispiel die kleinen Elfen und die Regenbogenpferde aus dem Tal des Windes.

Eindrucksvolle Aquarellzeichnungen ergänzen die einfühlsamen Erzählungen.


Broschiert: 131 Seiten
Verlag: Geest-Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3866854935
ISBN-13: 978-3866854932

veranstaltungsdatum: 

8. März 2017

Lesungen: 

08.03.17
 
 
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Tanja Wenz liest in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

Tanja Wenz liest in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

14.03.2017
Lesung in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Fips und der kleine Marder Herdubär oder Geschichten aus dem Wald"

 

´Tanja Wenz

Fips und

der kleine

Marder Herdubär

oder

Geschichten aus dem Wald

Zeichnungen von

Peter Schmidt-Schönberg

Geest-Verlag 2014

ISBN 978-3-86685-493-2

131 S., 11,00 Euro

 

Tief im Wald leben viele Tiere, unter ihnen auch das Eichhörnchenjunge Fips und der kleine Marder Herdubär. Doch was machen sie eigentlich den ganzen Tag? Tanja Wenz erzählt liebevoll davon, wie sie Freunde werden, welche Abenteuer sie erleben und wie sie sich mit kreativen Einfällen aus so manch verzwickter Situation retten. Dabei spielen natürlich auch die anderen Waldbewohner eine Rolle – auch die, von dessen Existenz kein Mensch ahnt, wie zum Beispiel die kleinen Elfen und die Regenbogenpferde aus dem Tal des Windes.
Eindrucksvolle Aquarellzeichnungen ergänzen die einfühlsamen Erzählungen.

Tanja Wenz wurde 1972 in Bremen geboren. Aufgewachsen ist sie im schönen Oldenburger Land mit und in der Natur. Schon immer hat alles Mystische und Geheimnisvolle sie angezogen.

Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern, zwei Hunden und drei Katzen in einem kleinen Dorf in der Pfalz. Hier und in der ganzen Welt schreibt sie an ihren Abenteuergeschichten für Kinder.

 

veranstaltungsdatum: 

14. März 2017

Lesungen: 

14.03.17
 
Tanja Wenz liest in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"

Tanja Wenz liest in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"

15.03.2017
Lesung in der Astrid-Lindgren-Grundschule in Meisenheim aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"


 

Tanja Wenz

Lea und der Luchs

Geest-Verlag 2016

Klappbroschur

ISBN 978-3-86685-563-2

ca. 330 S., 14.80 Euro

 

 

Als sich die 14-jährige Lea nach einem Flugzeugunglück alleine in der Einsamkeit Nordkanadas wiederfindet, ahnt sie nicht, dass dies erst der Anfang eines großen Abenteuers ist. In der Wildnis dort streifen Bären, Wölfe, Berglöwen aber auch Luchse umher.

Lea nimmt die Herausforderung an, ohne Ausrüstung und Lebensmittel den Weg nach Hause zu suchen. Die tägliche Nahrungsbeschaffung zerrt an ihren Kräften, doch Lea gibt nicht auf. Während ihrer Suche trifft sie auf einen verletzten Luchs, dem sie das Leben rettet und der ihr ein treuer Begleiter in der einsamen Wildnis wird.

Aber reicht dies zum Überleben aus?

 

 

Kanada ist ein riesiges Land, das sich in Nordamerika zwischen dem Atlantik im Osten, dem Pazifik im Westen und dem Arktischen Ozean im Norden erstreckt.

Es ist flächenmäßig 28-mal so groß wie Deutschland, hat aber nur halb so viele Einwohner. In den Wäldern und Meeren, in der Taiga und Tundra Kanadas leben Bären, Wölfe, Luchse, Elche, Karibus, Wasservögel, Bisons, Füchse, Wapitis, Grauhörnchen, Enten, Hühnervögel, Adler, Hasen, Wale, Seehunde, Eisbären und viele andere Tiere.

In der Einsamkeit Kanadas kann ein Mensch tagelang unterwegs sein, ohne einem anderen zu begegnen. Die einzige Gesellschaft sind der Wind, die Sonne und die grandiose Naturlandschaft, vielleicht aber auch ein Luchs, der einem auf leisen Sohlen folgt ...

 

Tanja Wenz wurde 1972 in Bremen geboren und ist dort und im Oldenburger Land aufgewachsen. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie und vielen Tieren in Rheinland-Pfalz und arbeitet hier an weiteren Kinder- und Jugendbüchern, sowie auch an Büchern für Erwachsene.

„Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis“ ist ihr zweites Buch für Kinder und Jugendliche, das im Geest-Verlag erschienen ist.

Weitere Informationen unter

www.tanjawenz.de (link is external)

veranstaltungsdatum: 

15. März 2017

Lesungen: 

15.03.17
 
Sonja Hauertmann liest in der Grundschule Mörsdorf aus 'Als das Nilpferd Schnupfen hatte'

Sonja Hauertmann liest in der Grundschule Mörsdorf aus 'Als das Nilpferd Schnupfen hatte'


 


Sonja Hauertmann

Als das Nashorn Schnupfen hatte

Mit Grafiken von Ute Nuhn

Geest-Verlag 2013

ISBN 978-3-86685-392-8

50 S., 10 Euro

 

 

Der in Güllesheim lebenden Autorin Sonja Hauertmann ist mit ihrer Erzählung ‚Als das Nashorn Schnupfen hatte‘ gelungen, eine literarisch anspruchsvolle, pädagogisch wertvolle und zugleich Kinder abenteuerlich unterhaltende Geschichte zu verfassen.
Der Altersanspruch der Erzählung reicht von der Vorlesegeschichte für Kinder im Altersbereich 6/7 Jahre bis hin zu selbst gelesenen Geschichte für Kinder im Alter bis zu 10 Jahren.
Im Mittelpunkt der Erzählung steht das Nashornmädchen Rhina, das plötzlich von einem Schnupfen heimgesucht wird. Zu allem Überfluss fliegt ihr bei einem Niesanfall auch noch das Nashorn fort. Ohne Unterstützung der Eltern, auf sich allein gestellt, muss sie sich auf die Suche nach ihrem Nashorn machen und zudem noch herausbekommen, was überhaupt ein Schnupfen ist.
Beides gelingt ihr, da sie den Mut entwickelt, selber zu handeln. Sie befragt andere Tiere, die ihr vielleicht helfen könnte, erfährt so nach und nach auch immer mehr über ihren Schnupfen. Ihre Freundschaft mit einem anderen Tier macht ihr zudem deutlich, dass man gemeinsam vielleicht besser durch das Leben kommt, vielleicht sogar vieles gemeinsam ergründen und erforschen kann.

 

veranstaltungsdatum: 

15. März 2017

Lesungen: 

15.03.17
 
Dietmar Linke liest aus 'Bedrohter Alltag' in Hoyerswerda
15.03.17
 
Marianne Brentzel liest in Menden 'Die Biografie der Else Ury'
15.03.17
 
 
Präsentation des neuen Buches von Evi Clus ' Blätterspiel im Wind' am 17. März 2017 im Rathaussaal Gammertingen
17.03.17
 
Brahms-Gipfel in Warfleth

Brahms-Gipfel in Warfleth

18. März: Brahms-Gipfel in Warfleth
"Der König der Klarinette", "Nina die Große" und Cellist Oren Shevlin feiern Brahms

Das gibt es nur ein einziges Mal: Drei  Spitzenmusiker aus Frankreich, England und den USA treffen sich am 18. März im Kirchlein am Deich, um dort  ihrer Liebe zu Brahms innig zu frönen. Vier Werke von Brahms, eines fließender und bezwingender als das andere, werden Klarinettist Patrick Messina (Paris), Cellist Oren Shevlin (Oldham) und Pianistin Nina Tichman (New York)  darbieten -- die wunderschöne frühe Cellosonate Nr. 1  (op. 38), die noch nach Bach, Beethoven und Schubert klingt, die beiden späten, meisterhaft runden Klarinettensonaten des opus 120, und schließlich das  begeisternde Trio für Klarinette, Cello und Klavier. Dazu bietet das Programm mit Alban Bergs "Vier Stücken" dem Klarinettisten noch besondere Gelegenheit, mit Virtuosenbravour zu brillieren.

"Lieben Sie Brahms?"

"Lieben Sie Brahms?", "Aimez-vous Brahms?", mit diesem Satz baggert der 25-jährige Philip in Françoise Sagans gleichnamigem Roman aus dem Jahre 1960 die 15 Jahre ältere Paula an, um sie zu einem Brahms-Sinfoniekonzert einzuladen. Mag heute auch mancher, bezogen auf des Meisters langatmige Sinfonien, diese Frage zu verneinen geneigt sein, so steht die Beliebtheit von Brahms´ Kammermusik außer Frage, vereinen sich in ihr doch reiche Melodik, modularer Fluss bis hin zu hypnotischer Suggestion, und kunstvolle Fokussierung in einzigartiger Weise. Bei aller formalen Strenge, mit der der Formenbewahrer Brahms zu Werke ging, verbergen sich in seinen Kompositionen emotionale Tiefenschichten. Seit er die Glut, mit der als 21-jähriger der 14 Jahre älteren Clara Schumann begegnete, kompositorisch zu sublimieren lernte, findet der analytische Blick des verständigen Interpreten hinter den bloßen Noten Erregung und Spannung, Dramatik und Melancholie zuhauf.

"Unvergleichlicher Schmelz", "herausragende Leistungen"

Große Musik braucht große Interpreten. Die in Warfleth antreten, sind prädestiniert, das flirrende Beben in Brahmsens Werken angemessen hör- und fühlbar zu machen, Euphorie und Wehmut delikat zu entbergen, der milden Gelassenheit der späten Stücke plastisch Gestalt zu verleihen. 

Oren Shevlin, seit 1998 Solocellist beim WDR Symphonieorchester,  ist Gründungsmitglied der Konzertreihe “Kammermusik Köln” und hat mit Partnern wie Pinchas Zukerman,  Matthias Buchholz, Renaud Capucon und dem Auryn Quartett musiziert. Er ist Preisträger beim  Musikwettbewerb der ARD, beim International Paulo Cello Competition Helsinki und beim Rostropovich Cello Competition. Auf CD hat er u.a.  Werke von Haydn, Donatoni und Schumann eingespielt, letzere unter der Leitung von Heinz Holliger.
Nina Tichman gehört zu den "bedeutendsten Pianisten unserer Zeit" (nmz). Mit 17 rockte sie mit Beethovens Fünftem Klavierkonzert die Carnegie-Hall. Ein Jahr später wurde ihr von der Juillard-School New York der Steuermann-Preis für "herausragende musikalische Leistungen" verliehen, später folgten Erste Preise bei den international bedeutenden Busoni-, Casagrande- und Mendelssohn-Wettbewerben. Die in Köln als Professorin Lehrende kann überdies auf eine umfangreiche Diskographie und auf die weltweite Leitung von Meisterklassen, Musikfestivals und von Jurys verweisen.

Wie Nina Tichman ist auch Klarinettist Patrick Messina in den großen Häusern der Musikwelt zuhause. In jungen  Jahren von Sir Yehudi Menuhin persönlich gefördert, vollendete der in Nizza geborene Sohn sizilianischer und spanischer Eltern seine Ausbildung in New York, gewann dort erste große Preise, wurde direkt im Anschluss ins Orchester der Metropolitan Opera aufgenommen, bevor er nach Europa zurückkehrte, um dort unter Kurt Masur Solokarinettist des Orchestre National de France in Paris zu werden. Diese Stellung hat er, inzwischen auch mit Professuren in Paris und in London ausgestattet, nach wie vor inne. Geehrt mit dem Kritiker-Titel "König der Klarinette", gefeiert für sein "singendes" Instrument, becheinigen Kritiker ihm einen  "makellos weichen Ansatz". Als er  2016 in Warfleth ein intensiv bejubeltes Konzert gab, freute sich der Weser-Kurier über "den unvergleichlichen Schmelz und die selbst im zartestem Pianissimo niemals nachlassende Tragfähigkeit seines Instrumententons" (Gerd Klingeberg).

Programm exklusiv für Warfleth

Die drei Stars haben zuletzt vor gut siebenJahren miteinander musiziert, bei den Internationalen Musiktagen auf Schloss Namedy. Als Nina Tichman -- sie schreibt auf ihrer Homepage von "meiner geliebten Konzertkirche Berne" -- beim Lesen des "Berne bringt ..."-Programms für 2016 auf die Ankündigung des Messina-Konzerts stieß, rief sie sofort ihn und Shevlin an, um einen gemeinsamen Auftritt in Warfleth zu verabreden. 

Das Konzert am 18. März, halb acht (19:30, !!), ist Folge dieser glücklichen Fügung, ein Anlass, der drei begnadete, mit hoher Sensibiltät begabte Musiker zusammenbringt zu einem Programm, das es anderswo nicht zu hören gibt.


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BITTE BEACHTEN SIE AUCH DAS POSTER ZUR LESUNG VON CORINNA HARFOUCH  --  und bestellen Sie bald!
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Die Daten auf einen Blick:

DIE DATEN AUF EINEN BLICK:
Samstag, 18. März 2017, 19:30 Uhr
// Einlass: 18:30 Uhr

Konzertkirche Warfleth, Deichstr. 120, 27804 Berne-Warfleth
//  Parken: Bauernstraße

„BRAHMS-GIPFEL" mit Patrick Messina, Klarinette, Oren Shevlin, Violoncello, und Nina Tichman, Klavier
BRAHMS Klarinettensonaten opus 120, 1. und 2.
Cellosonate Nr. 1, op 38
Klarinettentrio
BERG Vier Stücke

Ca, 2 Stunden + eine Pause
E. 30,00 Euro, Eintritt frei für Schüler, Studenten, Geburtstagskinder, Erwerbslose

Platzvergabe nach Bestelleingang
Ein Konzert von „Berne bringt ...", Veranstalter: Gemeinde 27804 Berne,
Organisation und künstlerische Leitung: Reinhard Rakow
Platzbestellung und Infos:
Reinhard Rakow, tel. 04406-920046, berne-bringt@t-online.de, www.reinhardrakow.


Kartenvorverkauf:

Brake: Tierarztpraxis Dr. Gäßlein, Frau Large
Elsfleth: Buchhandlung Leselust, Frau Witting-Fries
Oldenburg: Buchhandlung Libretto, Frau Pukropski

(Feste Platzreservierung nur möglich bei Rückruf 04406 - 920046)


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FÖRDERHINWEIS:
"Berne bringt ..." dankt der Stiftung Niedersachsen und allen Freunden und Förderern: EWE Stiftung, Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg, Oldenburgische Landschaft (Förderung aus Mitteln des Landes Niedersachsen).

veranstaltungsdatum: 

18. März 2017

Lesungen: 

18.03.17
 
Jugendliche aus 'Grenzen und Grenzverschiebungen' mit Lesung auf Radio Essen

Jugendliche aus 'Grenzen und Grenzverschiebungen' mit Lesung auf Radio Essen

Jugendliche lesen aus der  Anthologie 'Von Grenzen und Grenzverschiebungen' : Sendetermine Sonntag,  19. und am 26.3.2017 jeweils um 19:05 Uhr bei Radio Essen. Die Sendungen können auch übers Internet gehört werden, und zwar über http://www.radioessen.de/service/webradio.html (link is external) .

veranstaltungsdatum: 

19. März 2017

Lesungen: 

19.03.17
 
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Gespräch mit Flüchtlingspaten über Schreibprojekt in Langförden

Gespräch mit Flüchtlingspaten über Schreibprojekt in Langförden

Beim heutigen Treffen der Flüchtlingspaten werden Inge Witzlau und Alfred Büngen über das Schreib- und Buchprojekt der GS Langförden berichten und um Unterstützung bitten. An einem eigenen Termin wollen  ir die Erwachsenen und älteren Geschwister bitten, Beiträge über ihre Kindheit und Schulzeit in ihren Leben zu verfassen.

veranstaltungsdatum: 

20. März 2017

Lesungen: 

News: 

20.03.17
 
Dietmar Linke liest aus Bedrohter Alltag in der gedenkbibliothek für die Opfer des Kommunismus in Berlin

Dietmar Linke liest aus Bedrohter Alltag in der gedenkbibliothek für die Opfer des Kommunismus in Berlin




21. März 2017 um 18 Uhr
Lesung in der Gedenkbibliothek für die Opfer des Kommunismus
Nikolaikirchplatz 5-7
10178 Berlin-Mitte


30. März 2017 um 18 Uhr
Lesung
15324 Letschin, „Altes Kino“, Karl-Marx-Str. 2

26. April 2017 um 14.30 Uhr
Lesung in der Bibliothek in Wusterhausen/Dosse
16868 Wusterhausen/Dosse
Am Markt 3
Herbst'sches Haus


20. Mai 2017 um 19 Uhr
Lesung in der Kirche in Rosenow/Uckermark


14. Juni 2017 um 19 Uhr
Lesung im DDR-Museum
19348 Perleberg, Feldstr. 98


20. Juni 2017 um 19.30 Uhr
Lesung
Evangelisches Forum Bonn
Matthäi-Kirche, Gutenbergstr. 10
53123 Bonn



17. Okt. 2017
Lesung in
Senftenberg
 

Linke, Dietmar: Bedrohter Alltag. Als Pfarrer im Fokus des MfS

Dietmar Linke

Bedrohter Alltag

Im Fokus des MfS

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-512-0

496 S., 16,80 Euro

Ein Pfarrer, der sein Amt nicht verwal­ten, sondern den Freiraum Kirche im Umfeld des real-existierenden Sozialismus der DDR erlebbar machen wollte, geriet - wie der Autor auch - unweigerlich in das Fadenkreuz des MfS. Für einen offenen Dialog gab es in der Gesellschaft keinen Raum. In Zusam­menarbeit mit dem MfS entwickelten Staatsfunktionäre ihre Strategien, um eine kritische kirchliche Arbeit zu beeinflussen und zu zerstören. Dietmar Linke dokumentiert am Beispiel seiner Geschichte und der seiner Frau, wie das MfS, selbst nach ihrer Ausbürgerung nach West-Berlin, das Geschehen zu lenken versuchte.

 

Dietmar Linke
1944 in Breslau geboren. Theologie­studium an der Humboldt-Universität Berlin. 1971 bis 1978 Pfarrer in Meinsdorf/ Kreis Jüterbog. 1978 bis 1983 Pfarrer in Neuenhagen b. Berlin.
In dieser Zeit Zusammenarbeit mit kritischen Schriftstellern der DDR.
Mitbegründer der »Friedenswerkstatt« in Ostberlin. Im Dezember 1983 Ausbürgerung nach Westberlin.
Referent beim Gesamtdeutschen Institut.
1987 bis 1997 Pfarrer an der Kapernaum - Kirche in Berlin-Wedding.
Tätig als Publizist und Autor.

 

veranstaltungsdatum: 

21. März 2017

Lesungen: 

21.03.17
 
Der Flügelflagel gaustert - Duo Lyrik-Kontra-Bass (Stefan Höscher / Michael Schneider) gastieren am 23.3. 2017 in der Primo-Buchhandlung in Berlin

Der Flügelflagel gaustert - Duo Lyrik-Kontra-Bass (Stefan Höscher / Michael Schneider) gastieren am 23.3. 2017 in der Primo-Buchhandlung in Berlin

Der Flügelflagel gaustert


Komische Gedichte von Christian Morgenstern,
Joachim Ringelnatz, Robert Gernhardt und Stefan Hölscher

Mit dem Duo Lyrik-Kontra-Bass

Lassen Sie sich mitnehmen auf eine spielerische Reise
mit hintersinnig-leichter Poesie und einem zwischen Klassik und Exotik,
Jazz und feucht-zarter Melodik beharrlich sich wandelnden Bass.
Donnerstag, 23.03.2017 - Beginn: 19.00 Uhr
Buchhandlung PRIMOBUCH, Herderstraße 24, 12163 Berlin



Stefan Hölscher, studierter Philosoph, Literaturwissenschaftler und Psychologe (Dr. phil., Dipl.-Psych., M.A.) arbeitet als Managementberater, Trainer und Coach. Gleichzeitig ist er als Autor, Lyriker und Sprecher tätig. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher und Beiträge vor allem in den Bereichen Lyrik, Psychologie und Management.

Michael Schneider, Solo-Kontrabassist und Cellist, Mitbegründer des Weltmusik Ensembles „arkestra convolt.“ Neben Klassik und  Jazz widmet er sich als Solist wie im Ensemble der Verbreitung zeitgenössischer Musik. Mit Stefan Hölscher verbindet ihn die Leidenschaft für das immer wieder neue, vitale und elementare Zueinanderfinden von Sprache und Musik.


www.lyrik-kontra-bass.de
https://www.youtube.com/channel/UCJsHcxBzbWkpNBZB34Cf-xg

Pressestimmen

„So ist Lyrik ein Gedicht.“
Rhein-Neckar-Zeitung

 „anspruchsvoll und witzig“
Frankfurter Neue Presse

„Das Unerwartete und Offene der Sprache, das sich jeglichem Zwangssystem widersetzt, findet seinen Widerhall im Zusammenspiel mit der Musik.“
Rheinpfalz, Ludwigshafen

 „Gefilde der musikalischen Neugier und des Staunens.“
Mannheimer Morgen
 

veranstaltungsdatum: 

23. März 2017

Lesungen: 

23.03.17
 
Jenny Schon liest in Leipzigin der Gerhard-Kurt-Müller-Stiftung

Jenny Schon liest in Leipzigin der Gerhard-Kurt-Müller-Stiftung

Böhmen nicht am Meer - Eine Spurensuche bis heute
24. März 2017 | 18:00
Mitwirkende: Jenny Schon 
Veranstalter:Gerhard-Kurt-Müller-Stiftung 
Art der Veranstaltung: Lesung 
Beschreibung:Der Bildhauer Franz Metzner (1870-1919) und seine Skulpturen am Völkerschlachtdenkmal Leipzig
Ort:Gerhard-Kurt-Müller-Stiftung, Berliner Str. 69, 1. Etage, 04129, Leipzig (Nord)

veranstaltungsdatum: 

24. März 2017

Lesungen: 

24.03.17
 
Premiere der Anthologie 'Die süße Jagd nach Bitternissen' im Berliner Buchhändlerkeller

Premiere der Anthologie 'Die süße Jagd nach Bitternissen' im Berliner Buchhändlerkeller


 


Die Premierenveranstaltung zur Anthologie 'Die süße Jagd nach Bitternis' findet statt am Samstag, den 25. März 2017 um 18:00 Uhr, im Buchhändlerkeller in Berlin, http://www.buchhaendlerkeller-berlin.de/ (link is external), einem der ganz wichtigen Orte der Literatur.
Für den genauen Ablauf erhalten die beteiligten Autoren in den kommenden Tagen einen Plan.

Folgende Autorinnen und Autoren sind zur Lesung angemeldet: Milla Be, Gisela Böcker, Christiane Bühling, Carina Contreras, Holger Evang-Lorenz, Lukas Friedland, Knut Gerwers, Herbert Greß, Eva Gruber, Maria Hengge, Bastian Klee, Katharina Körting, Ulrike Paulick, Mirjam Phillips, Sigune Schnabel, Bettina Trappmann-Webers, Monika Miranowicz, Karl Johann Müller, Stefan Wirner und Jonas Zauels.

Anstelle des verhinderten Bassisten Michael Schneider wird die Berliner Cellistin Julia de Boor die Veranstaltung musikalisch  umrahmen. Moderiert wird die Veranstaltung von Verlagsleiter Alfred Büngen. Neben den Preisträgern werden zahlreiche Teilnehmer der Anthologie mit ihren Beiträgen zu hören sein. Natürlich ist die Veranstaltung publikumsoffen. Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen bitten wir jedoch um rechtzeitiges Erscheinen.

 

Stefan Hölscher, Kathrin Külow,
Holger Dauer, Alfred Büngen (Hrsg.)
Die süße Jagd
nach Bitternissen
Aphorismen-
und Gedichtwettbewerb
2016/17
Geest-Verlag 2017
ISBN 978-3-86685-613-4
144 S., 11 Euro

„Die süße Jagd nach Bitternissen“ war das Motto des dritten Durchgangs des Stefan Hölscher & Geest- Verlag-Literaturwettbewerbs. Nach Queerlyrik 2014/15 und Politischer Lyrik 2015/16 ging es im aktuellen Wettbewerb  um Gedichte und Aphorismen.
Die mehr als 1.500 eingegangenen Beiträge aus ganz Europa und Übersee zeugen zum einen von der großartigen Resonanz, die dieser Wettbewerb bereits im dritten Jahr seines Bestehens erfährt. Die inhaltliche und formale Breite in den Zusendungen ergeben zum anderen ein exemplarisches Bild vom Zustand des literarischen Schreibens in deutscher Sprache in diesen beiden literarischen Feldern.
Der Band versammelt neben den drei Siegerbeiträgen mehr als 70 AutorInnen mit ihren Gedichten und Aphorismen und kurzen biografischen Angaben

 

veranstaltungsdatum: 

25. März 2017

Lesungen: 

News: 

25.03.17
 
Jugendliche aus 'Grenzen und Grenzverschiebungen' mit Lesung auf Radio Essen

Jugendliche aus 'Grenzen und Grenzverschiebungen' mit Lesung auf Radio Essen

Jugendliche lesen aus der  Anthologie 'Von Grenzen und Grenzverschiebungen' : Sendetermine Sonntag,  19. und am 26.3.2017 jeweils um 19:05 Uhr bei Radio Essen. Die Sendungen können auch übers Internet gehört werden, und zwar über http://www.radioessen.de/service/webradio.html (link is external) .

 

veranstaltungsdatum: 

26. März 2017

Lesungen: 

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Ulrike Migdal liest am 28.3. aus 'Kein Reim auf Mensch' im Schlossgartensaal der Kar-Rehbein-Schule in Hanau

Ulrike Migdal liest am 28.3. aus 'Kein Reim auf Mensch' im Schlossgartensaal der Kar-Rehbein-Schule in Hanau


 


 

Lesung: �Kein Reim auf Mensch!�

Lyrik und Prosa am Dienstag, 28. März 2017, um 19.30 Uhr im Schlossgartensaal (neue Mensa) der Karl-Rehbein-Schule in Hanau


�Kein Reim auf Mensch!� - das sind Gedichte und Grotesken, Extremes aus dem ganz normalen Leben. Lyrik und Prosa sind hier zu einer rhythmisch durchpulsten Partitur verwoben, die parodistisch mit der poetischen Tradition spielt, von den klassisch-romantischen Anklängen bis hin zu den Zonen skurril-schwarzen Humors.

In den Wortlandschaften der Gedichte steckt Dramatik, die zuweilen vom Tiefgründig-Ernsten ins Groteske oder Komische kippt und umgekehrt. Die Kurzgeschichten entspringen dem absurden Theater des menschlichen Treibens, wobei sich die Ebene des Alltäglichen mit der Sphäre der �Dinge hinter den Dingen� vermischt und nicht selten in abgründigem Witz entlädt. Diese Grotesken sind abgelauscht, aufgelauert dem Alltag. Ein wortmusikalisches Hör-Abenteuer!

Der Vortrag ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von VHS, KRS, Hanauer Geschichtsverein 1844 e. V. (HGV) und Interessengemeinschaft Hanauer Altstadt (IGHA). Der Besuch der Veranstaltung ist gebührenfrei dank der finanziellen Unterstützung durch IGHA und HGV.

veranstaltungsdatum: 

28. März 2017

Lesungen: 

28.03.17
 
Claudia Engebretsen liest in der evangelischen Gemeinde in Oslo aus ihrem Werk
29.03.17
 
Dietmar Linke liest aus 'Bedrohter Alltag' in Letschin

Dietmar Linke liest aus 'Bedrohter Alltag' in Letschin





30. März 2017 um 18 Uhr
Lesung
15324 Letschin, „Altes Kino“, Karl-Marx-Str. 2

26. April 2017 um 14.30 Uhr
Lesung in der Bibliothek in Wusterhausen/Dosse
16868 Wusterhausen/Dosse
Am Markt 3
Herbst'sches Haus


20. Mai 2017 um 19 Uhr
Lesung in der Kirche in Rosenow/Uckermark


14. Juni 2017 um 19 Uhr
Lesung im DDR-Museum
19348 Perleberg, Feldstr. 98


20. Juni 2017 um 19.30 Uhr
Lesung
Evangelisches Forum Bonn
Matthäi-Kirche, Gutenbergstr. 10
53123 Bonn



17. Okt. 2017
Lesung in
Senftenberg
 

Linke, Dietmar: Bedrohter Alltag. Als Pfarrer im Fokus des MfS

Dietmar Linke

Bedrohter Alltag

Im Fokus des MfS

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-512-0

496 S., 16,80 Euro

Ein Pfarrer, der sein Amt nicht verwal­ten, sondern den Freiraum Kirche im Umfeld des real-existierenden Sozialismus der DDR erlebbar machen wollte, geriet - wie der Autor auch - unweigerlich in das Fadenkreuz des MfS. Für einen offenen Dialog gab es in der Gesellschaft keinen Raum. In Zusam­menarbeit mit dem MfS entwickelten Staatsfunktionäre ihre Strategien, um eine kritische kirchliche Arbeit zu beeinflussen und zu zerstören. Dietmar Linke dokumentiert am Beispiel seiner Geschichte und der seiner Frau, wie das MfS, selbst nach ihrer Ausbürgerung nach West-Berlin, das Geschehen zu lenken versuchte.

 

Dietmar Linke
1944 in Breslau geboren. Theologie­studium an der Humboldt-Universität Berlin. 1971 bis 1978 Pfarrer in Meinsdorf/ Kreis Jüterbog. 1978 bis 1983 Pfarrer in Neuenhagen b. Berlin.
In dieser Zeit Zusammenarbeit mit kritischen Schriftstellern der DDR.
Mitbegründer der »Friedenswerkstatt« in Ostberlin. Im Dezember 1983 Ausbürgerung nach Westberlin.
Referent beim Gesamtdeutschen Institut.
1987 bis 1997 Pfarrer an der Kapernaum - Kirche in Berlin-Wedding.
Tätig als Publizist und Autor.

 

veranstaltungsdatum: 

30. März 2017

Lesungen: 

30.03.17
 
Tanja Wenz liest in der Stadtbibliothek Bad Kreuznach aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"

Tanja Wenz liest in der Stadtbibliothek Bad Kreuznach aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"

31.03.2017
Lesung in der Stadtbibliothek Bad Kreuznach aus "Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis"


 

Tanja Wenz

Lea und der Luchs

Geest-Verlag 2016

Klappbroschur

ISBN 978-3-86685-563-2

ca. 330 S., 14.80 Euro

 

 

Als sich die 14-jährige Lea nach einem Flugzeugunglück alleine in der Einsamkeit Nordkanadas wiederfindet, ahnt sie nicht, dass dies erst der Anfang eines großen Abenteuers ist. In der Wildnis dort streifen Bären, Wölfe, Berglöwen aber auch Luchse umher.

Lea nimmt die Herausforderung an, ohne Ausrüstung und Lebensmittel den Weg nach Hause zu suchen. Die tägliche Nahrungsbeschaffung zerrt an ihren Kräften, doch Lea gibt nicht auf. Während ihrer Suche trifft sie auf einen verletzten Luchs, dem sie das Leben rettet und der ihr ein treuer Begleiter in der einsamen Wildnis wird.

Aber reicht dies zum Überleben aus?

 

 

Kanada ist ein riesiges Land, das sich in Nordamerika zwischen dem Atlantik im Osten, dem Pazifik im Westen und dem Arktischen Ozean im Norden erstreckt.

Es ist flächenmäßig 28-mal so groß wie Deutschland, hat aber nur halb so viele Einwohner. In den Wäldern und Meeren, in der Taiga und Tundra Kanadas leben Bären, Wölfe, Luchse, Elche, Karibus, Wasservögel, Bisons, Füchse, Wapitis, Grauhörnchen, Enten, Hühnervögel, Adler, Hasen, Wale, Seehunde, Eisbären und viele andere Tiere.

In der Einsamkeit Kanadas kann ein Mensch tagelang unterwegs sein, ohne einem anderen zu begegnen. Die einzige Gesellschaft sind der Wind, die Sonne und die grandiose Naturlandschaft, vielleicht aber auch ein Luchs, der einem auf leisen Sohlen folgt ...

 

Tanja Wenz wurde 1972 in Bremen geboren und ist dort und im Oldenburger Land aufgewachsen. Mittlerweile lebt sie mit ihrer Familie und vielen Tieren in Rheinland-Pfalz und arbeitet hier an weiteren Kinder- und Jugendbüchern, sowie auch an Büchern für Erwachsene.

„Lea und der Luchs oder das Überleben in der Wildnis“ ist ihr zweites Buch für Kinder und Jugendliche, das im Geest-Verlag erschienen ist.

Weitere Informationen unter

www.tanjawenz.de (link is external)

veranstaltungsdatum: 

31. März 2017

Lesungen: 

31.03.17
 
Markus Fegers mit Jimmy-van-Heusen-Trio in der Stadtbibliothek Brüggen

Markus Fegers mit Jimmy-van-Heusen-Trio in der Stadtbibliothek Brüggen

Für das Frühjahr stehen übrigens jetzt zwei musikalische Lesungen mit Markus Fegers und
Jimmy-van-Heusen-Trio (mit einer neuen, sehr guten Sängerin) an


- am 31.03.17 ab 19.00 Uhr in der Stadtbibliothek Brüggen und


 

 

Markus Fegers - Darf ich nachschenken?

Markus Fegers

Darf ich nachschenken

Neue Storien

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685-592-2

232 S., 12 Euro

Im zweiten Band der „Kaffeegeschichten“ – von vielen seiner Leser bereits mit Spannung erwartet – bietet Markus Fegers erneut eine Fülle nachdenklicher und heiterer, unpathetisch und raffiniert erzählter Stories über Begegnungen zwischen Menschen, die unterschiedlicher kaum sein können.
Dabei gelingt es ihm wie nur wenigen Autoren, die Handlung der Erzählungen aus den pointenreichen Dialogen seiner Figuren zu entwickeln und deren Gefühle behutsam und voller Sympathie vor dem Leser auszubreiten.

„Das Gemeinsame an all diesen Geschichten ist nicht der visionäre Entwurf zur Zukunft der Menschheit – aber zumindest der ganz persönliche Entwurf zur Zukunft eines oder zweier Menschen und sicher auch die Lösung, wenn nicht zum Überleben der Welt, so doch zum Überleben in der Welt…“
Prof. Joachim Ullrich – Hochschule für Musik und Tanz Köln


Markus Fegers
geboren 1955 in Mönchengladbach,
arbeitet als Förderschullehrer, ist nebenberuflich als Illustrator und Autor tätig
und spielt Saxophon in verschiedenen Jazzgruppen.
2011 erschien ebenfalls im Geest-Verlag der erste Band seiner Kurzgeschichten
‚…nur auf einen Kaffee!’

 

veranstaltungsdatum: 

31. März 2017

Lesungen: 

31.03.17