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Schreibprojekt mit Schüler*innen der Ev. Altenpflegeschule Oldenburg e.V.
02.10.20
 
Barbe Maria Linke Wege, die wir gingen - Frauen aus Ost und Westdeutschland geben Auskunft - Lesung und Gespräch am 3.10.2020

Barbe Maria Linke Wege, die wir gingen - Frauen aus Ost und Westdeutschland geben Auskunft - Lesung und Gespräch am 3.10.2020


 


Barbe Maria Linke



Wege, die wir gingen - Frauen aus Ost und Westdeutschland geben Auskunft



Lesung und Gespräch

 

 

 

 



Eine Veranstaltung von: Volkshochschule Frankfurt Oder



Veranstaltungsort

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

 


Eintritt frei


 
Anmeldung erforderlich

 

veranstaltungsdatum: 

3. Oktober 2020

Lesungen: 

News: 

03.10.20
 
 
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Auszug - Eine Reisebeschreibung. Roman - Buchvorstellung am 7. Oktober um 18.30 Uhr in der Marktkirche Hannover /Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Auszug - Eine Reisebeschreibung. Roman - Buchvorstellung am 7. Oktober um 18.30 Uhr in der Marktkirche Hannover /Veranstalter: Friedrich-Ebert-Stiftung)

Ebert-Stiftung) 

Auszug - Eine Reisebeschreibung" - Lesung mit der Autorin Barbe Maria Linke

Wo:  Marktkirche Hannover, Hanns-Lilje-Platz 2, 30159 Hannover
Wann:  Mittwoch, 07. Oktober 2020
Zeit:  18.30 - 20.00 Uhr
 








Barbe Maria Linke

Auszug

Eine Reisebeschreibung

Geest-Verlag 2020

Klappbroschur


ISBN 978-3-86685-785-8
172 S., 13,80 Euro

 

„Sprechen, unzensiert schreiben können. Das ist es, was zählt."
Im Mittelpunkt des Romans steht Mira Roth, die mit ihrem Mann Carl und ihren Kindern 1983 die DDR als Dissidentin nach Westberlin verlassen musste.
Es blieb die Sehnsucht, der Traum, den Exilanten und Ausgebürgerte aus allen Ländern träumen: Noch einmal zurückzufahren, dahin, wo das abgebrochene Leben spielte, in die Landschaft, zu Freunden und Weggefährten.
Schei­tert der Versuch, die Grenze zu überwinden? Oder kann eine Begegnung trotz Einreisesperre stattfinden?
Mira Roth wagt das Abenteuer, überlistet den Sicherheits­apparat, nimmt den Leser mit zu ihren Freunden.
„Wir waren jung. Das Leben war auch in der DDR bunt. Und schön. Und vor allem intensiv.“
Ein Panorama jener Jahre wird sichtbar, eine stickige, dennoch farbenreiche Welt. Das Leben in einer Diktatur, in der Laure, Miras Freundin, neunzehnjährig ins Gefängnis kommt.
Fragen bleiben: Hält Freundschaft die Trennung durch Grenzen aus? Wie ist es, sich fremd im eigenen Land zu fühlen?
Eine Reisebeschreibung äußerer und innerer Landschaften. Ein Roman von bedrückender Aktualität, der in seiner formalen Experimentierfreude der Vielschichtigkeit des inhaltlichen Ansatzes entspricht.

 

Barbe Maria Linke


geboren in Köslin/ Pommern, aufgewachsen in der DDR. Arbeit in verschiedenen Berufen. Theologie -  Studium an der Humboldt-Universität in Ostberlin.
Die erste Pfarrstelle, in der ihr Mann Dietmar Linke und sie arbeiteten, war Meinsdorf-Wiepersdorf. Wiepersdorf ist bekannt durch die Dichterin Bettina von Arnim, die Frau, die an Goethe und an den König schrieb.
Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gutshaus der Arnims, ein Aufenthaltsort für Kulturschaffende der DDR.
Hier lernt sie Maxie und Fred Wander kennen. Diese Freundschaft hat Barbe M. LInke geprägt.
Politisch tätig war sie in den Gruppen Frauen für Frieden. Und Friedenswerkstatt Ostberlin.
Im Dezember 1983 wurde die Familie aus der DDR ausgebürgert.

Barbe Maria Linke lebt in Berlin, schreibt Gedichte, Essays, Erzählungen, Romane.
Sie sagt: Den Gedanken eine Form geben. Sie einfangen, wie einen Fisch. Den Fisch füttern, um ihn frei zu lassen.

 

 

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

7. Oktober 2020

Lesungen: 

07.10.20
 
 
So ist unsere Welt 2020 - Kindertexte aus dem Feriencamp auf dem Jugendhof Vechta - Premieren am 9. und 10. Oktober

So ist unsere Welt 2020 - Kindertexte aus dem Feriencamp auf dem Jugendhof Vechta - Premieren am 9. und 10. Oktober

Premiere 1: Freitag 9.10. Pfarrheim Katholische Kirche um 16.00 Uhr mit Kindern und Eltern

Premiere 2: Samstag 10.10. Christopherusschule Vechta um 10.30 Uhr mit Kindern und Eltern

So ist unsere Welt 2020

Kindertexte aus dem Feriencamp

auf dem Jugendhof Vechta

Geest-Verlag 2020

ISBN 978-3-86685-799-5
10 Euro

„Ich hatte in der Sommerschule richtig viel Spaß. Wir haben viel gebastelt, gegessen, getanzt, geschrieben und draußen gespielt. Wir haben Salzteig gebacken, eine Kiste angemalt und Luftballons mit Mehl gefüllt.
Die Sommerschule hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe neue Freunde gefunden.“
Mewana Bero

Wochenlang hatte Corona das Land schon fest in seiner Hand, Kinder wurden in besonderer Weise betroffen. Schulausfall, Spielverbot auch am Nachmittag, Angst um sich und auch die Familienmitglieder, bis dato nicht gekannte Einschränkungen und Verbote, ein Zurückgeworfen auf sich selbst. Bereits erworbene Fertigkeiten und Kompetenzen drohten durch den Fortfall des sozialen Miteinanders der Kinder verloren zu gehen, Verluste, die  durch Home­s­chooling nicht kompensiert werden konnten.
Auf Anregung von Dr. Frederike Bartels, Professorin für Grundschul-pädagogik an der Universität Vechta, und Josef Kleier, Geschäftsführer der Bürgerstiftung, und koordiniert durch die Schulstiftung St. Benedikt, fand auf dem BDKJ-Jugendhof ein vierwöchiges Sommercamp statt, das Ferienangebot für 80 Schüler und Schülerinnen bis zum 6. Schuljahr, von denen viele einen Migrationshintergrund hatten. Ausgebildete Päda­gogen leiteten die Gruppen. Viel wurde gespielt und gebastelt, erzählt und gemalt, Kurzfilme wurden gedreht und vieles mehr. In einem freien Schreibprojekt konnten die Kinder zudem über sich und ihre Welt  reflektieren und auch fantasieren. Texte, die in diesem Buch gesammelt sind.
Ein  auch weit  über Corona-Zeiten hinausweisendes Projekt, wie die zahlreichen Rückmeldungen der Kinder verdeutlichen. Spiel, Spaß und Bildungsmomente funktionieren offensichtlich gemeinsam.

 

veranstaltungsdatum: 

9. Oktober 2020
09.10.20
 
So ist unsere Welt 2020 - Kindertexte aus dem Feriencamp auf dem Jugendhof Vechta -

So ist unsere Welt 2020 - Kindertexte aus dem Feriencamp auf dem Jugendhof Vechta -

Premiere 1: Freitag 9.10. Pfarrheim Katholische Kirche um 16.00 Uhr mit Kindern und Eltern

Premiere 2: Samstag 10.10. Christopherusschule Vechta um 10.30 Uhr mit Kindern und Eltern

So ist unsere Welt 2020

Kindertexte aus dem Feriencamp

auf dem Jugendhof Vechta

Geest-Verlag 2020

ISBN 978-3-86685-799-5
10 Euro

„Ich hatte in der Sommerschule richtig viel Spaß. Wir haben viel gebastelt, gegessen, getanzt, geschrieben und draußen gespielt. Wir haben Salzteig gebacken, eine Kiste angemalt und Luftballons mit Mehl gefüllt.
Die Sommerschule hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich habe neue Freunde gefunden.“
Mewana Bero

Wochenlang hatte Corona das Land schon fest in seiner Hand, Kinder wurden in besonderer Weise betroffen. Schulausfall, Spielverbot auch am Nachmittag, Angst um sich und auch die Familienmitglieder, bis dato nicht gekannte Einschränkungen und Verbote, ein Zurückgeworfen auf sich selbst. Bereits erworbene Fertigkeiten und Kompetenzen drohten durch den Fortfall des sozialen Miteinanders der Kinder verloren zu gehen, Verluste, die  durch Home­s­chooling nicht kompensiert werden konnten.
Auf Anregung von Dr. Frederike Bartels, Professorin für Grundschul-pädagogik an der Universität Vechta, und Josef Kleier, Geschäftsführer der Bürgerstiftung, und koordiniert durch die Schulstiftung St. Benedikt, fand auf dem BDKJ-Jugendhof ein vierwöchiges Sommercamp statt, das Ferienangebot für 80 Schüler und Schülerinnen bis zum 6. Schuljahr, von denen viele einen Migrationshintergrund hatten. Ausgebildete Päda­gogen leiteten die Gruppen. Viel wurde gespielt und gebastelt, erzählt und gemalt, Kurzfilme wurden gedreht und vieles mehr. In einem freien Schreibprojekt konnten die Kinder zudem über sich und ihre Welt  reflektieren und auch fantasieren. Texte, die in diesem Buch gesammelt sind.
Ein  auch weit  über Corona-Zeiten hinausweisendes Projekt, wie die zahlreichen Rückmeldungen der Kinder verdeutlichen. Spiel, Spaß und Bildungsmomente funktionieren offensichtlich gemeinsam.

 

 

veranstaltungsdatum: 

10. Oktober 2020

Lesungen: 

10.10.20
 
 
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Bremer Buchpremieren Lesung mit Hans-Hermann Mahnken Notiz auf den Frühstückstisch' am 15. Oktober

Bremer Buchpremieren Lesung mit Hans-Hermann Mahnken Notiz auf den Frühstückstisch' am 15. Oktober

Bremer Buchpremieren-Lesung
Hans-Hermann Mahnken "Notiz auf dem Frühstückstisch"
Gedichte und lyrische Prosa
am Donnerstag, 15. Oktober 2020
Villa Ichon, Goetheplatz 4
Einführung: Alfred Büngen, Geest-Verlag
Da das Platzangebot wegen der Abstandsregeln begrenzt ist, wird der Autor zwei einstündige Lesungen anbieten:
1. Lesung: 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr
2. Lesung: 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Eine vorherige Anmeldung ist notwendig:
hans-hermann.mahnken@nord-com.net

 

veranstaltungsdatum: 

15. Oktober 2020

Lesungen: 

15.10.20
 
Buchpremiere Miriam Bornewasser- Wände ohne Welten am 16.10. im Forum Friesoythe

Buchpremiere Miriam Bornewasser- Wände ohne Welten am 16.10. im Forum Friesoythe


 

Buchpremiere am 16.10.2020 um 20.00 Uhr im Forum Friesoythe

Miriam Bornewasser

Wände ihne Welten

Gedichte

Geest-Verlag 2020

ISBN 978-3-86685- 804-6

11 Euro

(ca 180 S./ zahlreiche Farbgrafiken)

 

 

1999 in Friesoythe geboren, hat Miriam Bornewasser 2017 ihr Abitur gemacht. Nach einem halben Jahr in Nordirland studiert sie seit 2018 Kunst in Düsseldorf.

 

 

 

 

 

 

 

 

Versanden

Ich verteile wahllos Schnipsel meiner selbst
ich verstreue sie über die Welt
hoffe, dass jemand sie findet
sie aufliest
und lieb hat
dass jemand an mir vorbei
das große Ganze sieht
und das ganze Winzige
Ich hoffe, dass eines Tages nicht ich bleibe
sondern meine Teile
alles andere wäre vermessen
aber auch gerade ohne jede Bescheidenheit
bleibe nicht ich wichtig
Die Welt hat zu viele wie mich
Und wir alle zerbröseln uns
treten in unterschiedlichste Facetten
und lassen sie fallen
und wenn nicht das zählt,
was wir wegwerfen
was dann?

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

16. Oktober 2020

Lesungen: 

16.10.20
 
Gabriele Loges: Die Glastür und andere Begegnungen - Premiere am 18. Oktober, 11 Uhr (Matinée) im Hettinger Schloss/Rathaus

Gabriele Loges: Die Glastür und andere Begegnungen - Premiere am 18. Oktober, 11 Uhr (Matinée) im Hettinger Schloss/Rathaus



Eigentlich sollte die als Klappbroschur ausgestatte Kurzprosasammlung der Autorin schon zumr Frühjahr erscheinen. Doch dann kam Coroan. Jertzt geht die Sammlung in die lektorale Endphase und feiert am 18. Oktober Premiere

 

Gabriele Loges,

Geboren in Horb-Dettingen.

Wohnt mit ihrer Familie in Hettingen auf der Schwäbischen Alb.

Studium der Germanistik und Philosophie in Tübingen.

Ausbildung als Bibliothekarin. Zwanzig Jahre lang Leiterin der Stadtbücherei Gammertingen.

Weiterbildung zur Referentin für Öffentlichkeitsarbeit.

Heute freie Autorin, Journalistin und Bibliothekarin sowie Dozentin für Kreatives Schreiben und Poesietherapie.

 

 

veranstaltungsdatum: 

18. Oktober 2020

Lesungen: 

18.10.20
 
Premiere Gabriele Loges - Die Glastür und andere Begegnungen am 18. Oktober um 15.00 Uhr im Rathaus Schloss Hettingen

Premiere Gabriele Loges - Die Glastür und andere Begegnungen am 18. Oktober um 15.00 Uhr im Rathaus Schloss Hettingen


 



Gabriele Loges aus Hettingen – Buchvorstellung: Die Glastür und andere Begegnungen

Ilse Wolf aus Inneringen – Bilder aus 40 Jahren.

Im Rathaus Schloss Hettingen

Sonntag, 18. Oktober 2020, um 15 Uhr.

Ausstellung geöffnet zu den Rathauszeiten

 

 

Gabriele Loges
Die Glastür
und andere Begegnungen
Kurzprosa und Bilder
Geest-Verlag 2020
ISBN 978‐3‐86685-803-0

156 S., zahreiche Farbbilder

11, 80 Euro

 

Gabriele Loges schreibt den Lesern Geschichte(n) in die Erinnerung. Darunter sind auch Geschichten von Menschen aus ihrer Umgebung, die ihr erzählt wurden und die sie recherchierte und empfand. Geschichten vom Glück, von der Auswanderung, von Schicksalen, von Begegnungen und Hoffnungen, die uns zur Gestaltung heutiger gesell­schaftlicher Wirklichkeit unverzichtbar sein sollten. Selbst aus den Bildern der Autorin wer­den Geschichten. Es ist kein äußeres biografisches Erzählen, vielmehr vermittelt sie uns das Verstehen der Figuren, indem sie sie in ihrem gesellschaftlichen und individuellen Sosein erfasst und handeln lässt. In ihrer kurzen Prosa kehrt sie in wenigen Sät­zen mit sprachlicher Präzision das Innere realer Figuren nach außen. So schreibt sie etwa über Susanne, eine Frau aus den Sechzigerjahren: „Zum Studieren verließ sie die Enge. Diese Enge der Heimat, die die Eltern nicht mehr verlassen wollten, die etwas mit Geborgenheit zu tun hatte. Endlich frei. Freiheit für alle. Auch für die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stan­den.“
Ein mitreißender Prosaband voller bewegender Begegnungen, der in literarischer und gesellschaftlicher Hinsicht besticht.

 

 

 

Gabriele Loges ist freie Autorin, Jour­nalis­tin und Dozentin für Kreatives Schreiben. Nach dem Studium der Germanistik und Philos­ophie in Tübingen leitete sie 20 Jahre eine Stadtbücherei. Sie lebt mit ihrer Familie in Hettingen auf  der Schwäbischen Alb.
Veröffentlichungen im Geest-Verlag: ‚Wortfugen und Innenräume‘ (2002), ‚Der Tisch des Dichters‘ (2004), ‚Hier wie anderswo‘ (2007), ‚Damals war ich fremd‘ (2010). Ihr Roman ‚Paris, Sigmaringen oder Die Freiheit der Amalie von Hohenzollern‘ erschien 2013 im Verlag Klöpfer und Meyer und 2018 im Verlag Gmeiner.
Für ihre literarische Arbeit erhielt sie mehrere Auszeichnungen, u. a. 2007 den Chevalier dans l'Ordre des Palmes Aca-démiques .
Gabriele Loges ist Mitglied im VS (2015-2019  im Bundesvorstand), in der GEDOK u. a., sowie Mitinitiatorin beim Projekt  „www.erinnerungsort-sigmaringen.de“.
 www.textwerk-loges.de

 

 

veranstaltungsdatum: 

18. Oktober 2020

News: 

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Zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung - Jenny Schon liest bei primobuch in Berlin
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