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Michael Tonfeld mit seinen Kinderbüchern mit afrikanischen Geschichten in Freising

Michael Tonfeld mit seinen Kinderbüchern mit afrikanischen Geschichten in Freising

  1.   Juli     Freising                   (Afrika Fest)
15.   Juli     Landshut                 (Afrika Tage)
29.   Juli     Nürtingen                (Afrika Fest)
11. August  Dingolfing               (Afrika Markt)      
18. August  Deggendorf             (Afrika Markt)
26. August  Sonthofen               (Afrika Fest)
29. September Oberschleißheim (SPD-Kinderfest)

 

veranstaltungsdatum: 

1. Juli 2018

Lesungen: 

 
 
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Renate Riehemann liest in Osterode
06.07.18
 
5jähriges Jubiläum artist in residence in Vechta am 13. September im Museum im Zeughaus

5jähriges Jubiläum artist in residence in Vechta am 13. September im Museum im Zeughaus

Eingeladen werden jetzt alle 5 artist in residence in Vechta zu einem Abend. Geplant ist ein künstlerischer Abend am 13. September um 19:30 Uhr im Museum im Zeughaus, auf der es noch einmal individuelle Beiträge der Kübstler gibt, zudem eine von Katharina Genn-Blümlein und Alfred Büngen moderierte Betrachtung der Entwicklung des Vechtaer Artist-Projekts.

zu den Artist geht es hier lang: https://www.air-vechta.de/

 

veranstaltungsdatum: 

6. Juli 2018

Lesungen: 

06.07.18
 
Michael Tonfeld auf Sommerfest vom Kinderhaus Altstadt (beim Abraxas in Augsburg)

Michael Tonfeld auf Sommerfest vom Kinderhaus Altstadt (beim Abraxas in Augsburg)

 
  7. Juli  Sommerfest vom Kinderhaus Altstadt (beim Abraxas in Augsburg)
21. Juli  Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH
15. Okt. "Woche der Begegnung" DEGGENDORF
 


Tonfeld, Michael



Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 2.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.

 

 

veranstaltungsdatum: 

7. Juli 2018

Lesungen: 

07.07.18
 
 
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Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Kirche in 17279 Lychen. Konzertlesung.

Barbe Maria Linke: 'Träum mich, Geliebte' - Kirche in 17279 Lychen. Konzertlesung.

11. Juli: 19 Uhr Kirche in 17279 Lychen. Konzertlesung.

Barbe Maria Linke

Traüm mich, Geliebte

Roman

Geest-Verlag 2016

ISBN 978-3-86685- 566-3

14,00 Euro

 

Der Leser wird mitgenommen in die Geschichte einer leidenschaft­lichen Sehn­sucht. Franziska, die mit Valera in einem Dorf im Oderbruch aufgewachsen ist, erzählt das Leben der beiden Frauen auf dem Hintergrund der Geschichte von Nachkriegs­deutschland bis zur Ge­gen­wart. Trotz oder gerade wegen ihrer Unter­schied­lichkeit ver­bindet die Frauen eine gegenseitige Faszination. Durch den Mauerbau trennen sich jedoch ihre Wege. Fran­­­ziska, die inzwischen als Schriftstellerin in Berlin lebt, erfährt vom Tod der Freundin. In den Ge­dichten und Aufzeichnungen ihrer Freundin entdeckt sie eine Frau mit großer schriftstellerischer Begabung, die sich nicht entfalten konnte. Das bringt sie auf die Idee, Valera zur Protagonistin ihres nächsten Romans werden zu lassen, ihr eine Bühne zu geben. Auf einer zweiten Ebene bege­gnen uns Franziska und Pierre, die nach einer Tren­nungs­phase neu aufeinander zu­gehen.
„Die Schönheit der Sprache. Die Faszination der Ge­schich­­te. Die Verführung, die in ihr liegt, einer Spur zu folgen, die sehr anders verläuft, als die eigene. Kurzum: Poesie pur. Verschlüsselt und gerade darum von Reiz für die Leser, die sich einlassen können auf Zauber, Märchen und verschlossene Räume. “
Anne Dessau

 

 

veranstaltungsdatum: 

11. Juli 2018

Lesungen: 

11.07.18
 
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in der Kirche in Weggun

Barbe Maria Linke liest aus 'Wege, die wir gingen' in der Kirche in Weggun


13. Juli: 19 Uhr Kirche in 17291 Weggun


 

 

Barbe Maria Linke

Wege, die wir gingen

Zwölf Frauen aus West- und Ostdeutschland

geben Auskunft

Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Rita Süßmuth

Coverbilder von Rosika Jankó-Glage

Geest-Verlag 2015

ISBN 978-3-86685-513-7

ca. 550 S., 16.80 Euro

Eines der politisch und literarisch aufregendsten Projekte, das mir in den letzten Jahren begegnete – Barbe Maria Linkes ‚Wege, die wir gingen‘.
Mit zwölf Frauen, jeweils sechs aus Ost- und Westdeutschland führte die Autorin erzählgenerierende Interviews durch. Zwölf Frauen sprechen über ihre Kindheit, ihre Ausbildung, über Freundschaft und Liebe. Sie denken nach über Gott und die friedliche Revolution, folgen dabei stets ihrer eigenen sinnstiftenden Wahrheit. Die Autorin beharrt bei ihren Interviews auf wenigen vergleichbaren Momenten, etwa dem Mauerbau und der Maueröffnung als historisch einschneidende Ereig¬nisse, lässt die Frauen ansonsten selber ihr Leben entwickelnd erzählen.
Auch Prof. Dr. Rita Süßmuth zeigt sich in ihrem Vorwort überrascht über die Individualität und Unterschiedlichkeit der Lebenswege nicht nur zwischen Ost und West, sondern auch innerhalb Ost und West, die sich hierbei offenbaren. „Obwohl ich es weiß, verblüffte mich erneut, wie unterschiedlich sich jedes Leben gestaltet. Hier Demokratie, dort Diktatur. Aber so einfach ist es nicht.“
Lebensprägende soziologische Strukturen geben den Rahmen vor, Elternhaus, Schule, Ausbildung, Liebe etc. Hinzu kommt die jeweils besondere gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland Ost und West.

Nein, keine eindimensionale Lebensentwicklung Ost, keine West, vielmehr sehr individuelle Lebensentwürfe und deren Umsetzungen, die zwar auch bestimmt sind durch die gesellschaftlichen Strukturen des jeweiligen Systems, aber ebenso durch die Zielsetzungen der individuellen Biografien. Zugleich erfahren wir als Westler viel über die Lebensentwürfe Ost und natürlich ebenso umgekehrt. Es sind Frauen einer Generation, die gänzlich andere gesellschaftliche Entwicklungen erlebten und realisierten, die aber zugleich vor ähnlichen Problemstellungen standen (Ehe, Kinder, Beruf).
Das alles mit einer wunderbar leichten Hand geschrieben, die die Vertrautheit der Autorin mit den interviewten Menschen erkennen lässt. Natürlich hat Barbe Maria Linke den interviewten Frauen das Geschriebene noch einmal zur Abstimmung und zur Zustimmung vorgelegt, sodass keine Fremdinterpretation des Gesagten stattfindet. Auffällig ist, und es spricht für die angewandte Interviewtechnik der Autorin, wie sehr man bereits nach kurzer Zeit mit den jeweiligen Personen vertraut ist, von ihnen berührt, um Brüche, Fragwürdigkeiten, Stärken und vieles mehr weiß.

Ein tolles Buch, das zu lesen von der ersten bis zur letzten Seite eine mehr als spannende Lektüre ist.

 

veranstaltungsdatum: 

13. Juli 2018

Lesungen: 

13.07.18
 
Barbe Maria Linke liest aus 'Aufbruch. Wohin' in der Kirche in Himmelpfort, Konzertlesung

Barbe Maria Linke liest aus 'Aufbruch. Wohin' in der Kirche in Himmelpfort, Konzertlesung


14. Juli: 19 Uhr Kirche in 16798 Himmelpfort, Konzertlesung:

 


Barbe Maria Linke:
Aufbruch. Wohin
Stationen – Skizzen – Bilder

Geest-Verlag 2018



Nur eine Nadel trennt Himmel und Meer / da ist der Ort da ich wohne.
„Diese Gedichtzeile von Barbe Maria Linke könnte man über ihr gesamtes dichterisches Werk schreiben. Im Grenzbereich zwischen realer Wahrnehmung und gefühltem Erleben, eben genau an der Grenze zwischen Himmel und Meer, bewegen sich ihre Texte."(Wolfgang Steger, Wien)

Wolfgang Steger kennzeichnet die Autorin in ihrer Arbeitsweise treffend. Sieht man einmal von der eher dokumentarischen Arbeit ihres Buches ‚Wege, die wir gingen‘ (2015) ab, sind ihre beiden anderen großen Romane ‚Moses‘- ein Experiment‘ (2014) und ‚Träum mich, Geliebte‘ (2016) in ihren Handlungen angesiedelt zwischen Realität und Fiktion, zwischen realem und gefühlten Erleben. Sie benötigt zum Erfassen der Wirklichkeit offensichtlich das Gegenstück der Fiktion, um die Bedeutung der Wirklichkeit für das Leben in ihren Grundzügen bei den handelnden Personen und auch beim Leser in besonderer Weise sichtbar zu machen.
Dabei greift sie diesmal auf die theologische Figur der Maria Magdalena zurück und verarbeitet ihre Bedeutung, das Motiv des radikalen Aufbruchs, in einer heutigen Bedeutung und Auseinandersetzung.
Was veranlasst einen Menschen, in der Mitte seines Lebens alles zurückzulassen? Die Frage beschäftigt Elsa Eisenfeder, eine Schriftstellerin aus der Uckermark, seitdem sie das Textbuch für Maria Magdalena schreiben soll. In dieser Situation begegnet ihr die junge Schauspielerin Lena. Sie wird Maria Magdalena, die Weggefährtin Jesu, spielen. „Wie kann ich eine Frau, die vor zweitausend Jahren lebte, die Haus, Hof und Hund verlässt, um einem umherstreifenden Jüngling zu folgen, in ein Textbuch pressen?“, grübelt Elsa.

 

Ein Roman, der den anspruchsvollen Leser benötigt. Die nicht geradlinige Handlung verlangt den kombinierenden Leser, verlangt den Leser, der die grundlegenden Fragen mit denkt, der entscheidende Fragen mit stellt. Der Leser erlebt eine Flut von literarischen Formen, von der erzählenden Handlung, vom Brief bis zum Tagebuch etc. Ihm wird keine Atempause gegönnt, denn stets tauchen die Figuren auf und verwickeln ihn in neue Fragen, in Widersprüche. In Ahnungen und Gewissheiten, die sich wieder auflösen. 'Stationen, Skizzen und Bilder' benennt die Autorin ihren Roman, den sie bewusst so nicht nennt im Untertitel. Vielleicht kann man es auch als eine Collage der Grundfrage des Aufbruchs nennen. Eine sprachliche und inhaltliche Lesefaszination

 

 

veranstaltungsdatum: 

14. Juli 2018

Lesungen: 

14.07.18
 
Michael Tonfeld mit seinen Kinderbüchern mit afrikanischen Geschichten in Landshut

Michael Tonfeld mit seinen Kinderbüchern mit afrikanischen Geschichten in Landshut

15.   Juli     Landshut                 (Afrika Tage)
29.   Juli     Nürtingen                (Afrika Fest)
11. August  Dingolfing               (Afrika Markt)      
18. August  Deggendorf             (Afrika Markt)
26. August  Sonthofen               (Afrika Fest)
29. September Oberschleißheim (SPD-Kinderfest)

 

veranstaltungsdatum: 

15. Juli 2018

Lesungen: 

 
 
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Das Ich in der Pflege - Ein ganz besonderes Projekt der Altenpflege - am 19. Juli erstes Gespräch mit den TeilnehmerInnen

Das Ich in der Pflege - Ein ganz besonderes Projekt der Altenpflege - am 19. Juli erstes Gespräch mit den TeilnehmerInnen

In einem Gespräch mit Angela Heyer von der Ev. Altenpflegeschule e.V., Berufsfachschule Altenpflege in Oldenburg wurden Grundlinien eines Konzepts besprochen, ein Ausbildungsjahr angehender Alternpflegerinnen mit einem Schreib- und Buchprojekt zu begleiten.  Ein solches auch bundesweit einmaliges Projekt soll den angehenden AltenpflgerInnen die Möglichkeit geben, ihr Ich in der Pflegearbeit zu entdecken und zu reflektieren. Der prozesshafte Charakter des angedachten Projekts (mehrere Seminartage, ansonsten ausbildungsbegleitendes Schreiben) entspricht der Zielsetzung, das eigende Sein in der Arbeit auch zukünftig als sich entwickelnden Prozess zu verstehen, als sich permanent entwickelnder Austausch zwischen Pflegendem und Pfleger, als Entwicklung des eigenes Seins.

Am 19. Juli wird sich Projektleiter Alfred Büngen erstmals den Teilnehmern vorstellen (und imgekehrt) und wird man das geplante Projekt und seine Dimensionen besprechen.

 

veranstaltungsdatum: 

19. Juli 2018

Lesungen: 

19.07.18
 
 
Michael Tonfeld liest auf dem Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH

Michael Tonfeld liest auf dem Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH

21. Juli  Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH
15. Okt. "Woche der Begegnung" DEGGENDORF
 


Tonfeld, Michael



Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 2.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.

 

veranstaltungsdatum: 

21. Juli 2018
21.07.18
 
Michael Tonfeld liest auf dem Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH

Michael Tonfeld liest auf dem Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH

21. Juli  Afrika-Karibik-Festival BAYREUTH
15. Okt. "Woche der Begegnung" DEGGENDORF
 


Tonfeld, Michael



Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 2.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.

 

veranstaltungsdatum: 

21. Juli 2018

Lesungen: 

21.07.18
 
Buchpremiere von Doris Egger 'menschausgesperrt' am 21. Juli in Basel

Buchpremiere von Doris Egger 'menschausgesperrt' am 21. Juli in Basel

 

 

Mitten in den Sommerferien bietet die Villa Mobile allen zuhause Gebliebenen einen besonderen kulturellen Anlass. Doris Egger und die Villa Mobile laden Sie ganz herzlich ein zur Buchvernissage des Lyrikbandes mit dem Titel „menschausgesperrt“.

 

Wann:         Samstag, 21. Juli 2018, 14h

Ort:             Villa Mobile, Dornacherstrasse 146, 4053 Basel

 

Ob „eingesperrt“ oder „ausgesperrt“ – an diesem Tag öffnet die Villa für Sie die Tür! Die Autorin Doris Egger und der Verleger Alfred Büngen (Geest-Verlag) führen Sie durch den Nachmittag. Im Anschluss an die Lesung gibt es einen Apéro.

 

Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen! Keine Anmeldung erforderlich.

 

Der neue Gedichtband von Doris Egger: menschausgesperrt

Doris Egger

menschausgesperrt

gedichte

mit bildern

der Autorin

Geest-Verlag 2018

ca. 102 S., 5 Farbilder

ISBN 978-3-86685-667-7

12 Euro / 15 SFr.

Doris Egger legt mit ‚menschausgesperrt‘ ihren nunmehr dritten eigenständigen Band dem Geest-Verlag zur Veröffentlichung vor. Nach ‚Ikarus – flieg nicht so‘ (2010), der eine Sammlung von Gedichten der letzten 25 Jahre ihres Lebens beinhaltete, und dem Kurzprosa und Lyrik umfassenden Band ‚längst verschwundene Vögel‘, der in seinen zerbrechlichen Wort- und Satzschöpfungen die Grenzen des literarischen Schaffens und Denkens in unglaublicher Intensität beschrieb, folgt nun ein dritter Band, der in seiner sprachlichen und gedanklichen Kraft weit über die ersten Bände hinausgeht. Die Klarheit ihrer gedanklichen und emotionalen Struktur drückt sich unter anderem in den sechs von ihr selbst gestalteten Bildern des Bandes aus, die jeweils eines der fünf Kapitel des Buches einleiten und das Cover zieren. Die stets in den Linien gefangenen oder nicht eintrittsfähigen Rundungen zeigen die Grenzen des Möglichen des Seins nur zu deutlich an, auch wenn man auf den ersten Blick meint, die Rundung habe die Möglichkeit der Freiheit.
‚menschausgesperrt‘ setzt sich auf den verschiedensten Ebenen mit der be-grenzten Möglichkeit der Teilnahme des Individuums an der Gesellschaft, am Sein überhaupt auseinander. So stellt die Autorin in ihrem titelgebenden Gedicht fest:


„sie liessen mich nicht durch die tür
sie betonierten die fenster zu
sie liessen mir durch das kamin flammen entgegenwerfen
wo ist meine seele geblieben
ich finde sie nicht

 

veranstaltungsdatum: 

21. Juli 2018

Lesungen: 

21.07.18
 
Jenny Schon liest auf der 10. ALFA zum Thema Kohärenz im Terzo Mondo in der Grollmannstraße in Berlin

Jenny Schon liest auf der 10. ALFA zum Thema Kohärenz im Terzo Mondo in der Grollmannstraße in Berlin

10. ALFA in Berlin
Thema:  Kohärenz


Jenny Schon liest Gedichte zum Thema im Rahmen der Veranstaltung
aus ihrem demnächst im Geest Verlag erscheinenden Lyrikband
lautes schweigen

Ort: Terzo Mondo, Charlottenburg, Grolmannstr. 28

Zeit: Samstag,  21.7.2018,  20 Uhr



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Für die Sommergäste in Berlin
Führungen zu literarischen Themen



Jenny Schon führt:
In verschiedenen Bezirken und Stadtteilen zu der großen literarischen Tradition im historischen Berlin; siehe:
www.jennyschon.de
Führungen.

Ich stelle auch nach Ihren Wünschen und Terminen Führungen zusammen, ab 3 Personen.
Im Augenblick erarbeite ich eine Führung, die noch nicht auf meiner Webseite steht, um den Prager Platz.
Dort lebten z.B. George Grosz, Marcel Reich-Ranicki, Anna Seghers, Erich Kästner u.v.a.
 

veranstaltungsdatum: 

21. Juli 2018

Lesungen: 

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Stadtbibliothek Osterode - Renate Riehemann ist Teil der Wanderlesung
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Michael Tonfeld mit seinen Kinderbüchern mit afrikanischen Geschichten in Nürtingen
 
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