Woche von September 18, 2017

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Try to remember the days of September - Lesungsaben mit Musik im Klinikum Osnabrück am 19. September

Try to remember the days of September - Lesungsaben mit Musik im Klinikum Osnabrück am 19. September

 

Literatur und Musik im Klinikum Osnabrück"
 
Thema des nächsten Lesungsabends mit Musik am 19. September um 18.00 Uhr im Foyer des Klinikums
“Try To remember the days of September”
 

Haben auch Sie Erinnerungen an eine wunderschöne Spätsommernacht, an eine Liebe, an einen lieben Menschen, eine wundervolle Natur oder ein besonderes Ereignis?

Wir suchen Gedichte, Erzählungen und auch Songs zur 'Remember-Thematik', wobei es nicht (wäre aber schön) ein ganzer Monat, ein Tag, eine Nacht im September sein müssen. Was oder wessen erinnern sie sich in diesen Herbsttagen?

Melden können sich zu dieser Lesungen AutorInnen, die erstmals einen Text vorstellen, erfahrene SchreiberInnen oder  BerufsautorInnen. Schön wäre es, wenn sich auch jugendliche AutorInnen melden. Vielleicht hat ja auch eine ganze Klasse Lust noch einige Texte zu verfassen.

Interesssierte Autoren könnens ich mit ihren Texten melden bei

Heiko Schulze           Schulze@osnabrueck.de

Angelika Härtel        Angelika.Haertelt@klinikum-os.de

Alfred Büngen         geest-verlag@t-online.de

Christoph Katz         christoph.katz@klinikum-os.de

oder telefonisch einfach unter 04447/856580 Geest-Verlag

 

Bitte die Texte nicht länger als für 10 Minuten Lesedauer (pro AutorIn) , denn es wird eine Gemeinschaftslesung, in der möglichst viele die Chance bekommen sollten, ihren Text vorzutragen.

Nach der Anmeldung erhalten Autoren weitere Informationen zum Ablauf der Lesung.

 

veranstaltungsdatum: 

19. September 2017

Lesungen: 

19.09.17
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin SELMA MEERBAUM-EISINGER – eine Cousine Paul Celans -vor

Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin SELMA MEERBAUM-EISINGER – eine Cousine Paul Celans -vor

Mittwoch, 20.9.
19 Uhr     Gemeindehaus Neuendorf     Gemeindeabend
SELMA MEERBAUM – EISINGER
Geschichte einer Entdeckung „Es ist eine Lyrik, die man weinend vor Aufregung liest: so rein, so schön, so hell, so bedroht.“ (Hilde Domin) Barbe Maria und Dietmar Linke stellen die jüdische Dichterin – eine Cousine Paul Celans -vor
Eintritt frei

 

Lied

Heute tatest du mir weh.
Rings um uns war Schweigen nur,
Schweigen nur und Schnee.
Himmel war, nicht wie Azur,
blau jedoch und voll mit Sternen.
Windeslied erklang aus fernsten Fernen.

Heute warst du mir ein Schmerz.
Häuser waren da, so weiß verschneit,
alle in des Winters Kleid.
Ein Akkord in tiefer Terz
war in unsrer Schritte Klang.
Bahnsirenen heulten lang...

Heute war es wunderschön.
Schön wie tiefverschneite Höh'n,
eingetaucht im Abendglutenring.

Heute tatest du mir weh.
Heute sagtest du mir: geh!
Und ich - ging.
25.12.1939

veranstaltungsdatum: 

20. September 2017

Lesungen: 

20.09.17
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Buchpremiere Luisa Maureen Chilinski - Fühler fallen nicht vom Himmel. Gedichte - am 21. September im Falstaff in Bremen

Buchpremiere Luisa Maureen Chilinski - Fühler fallen nicht vom Himmel. Gedichte - am 21. September im Falstaff in Bremen


 




 

Luisa Maureen Chilinski

Fühler fallen nicht vom Himmel

Gedichte

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-640-0
162 S., 12 Euro

 

Junge, wilde Lyrik mit überraschender Sprachlichkeit, kraftvoll mitreißend, neue Sichten auf Wirklichkeit transportierend. Eine Autorin, die man sich merken sollte. Mystisch Geheimnisvolles wechselt mit Beziehungslyrik und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.

was gibt es zu schreiben
über das ruhige
außer dass es ruht
und über den frieden
außer dass er friedet
mit rauschenden blättern
und zwitschern am abend
aber
die unruhe ist redsam
und wüst ihre worte
im versponnenen gras
dem düsteren friedhof der käfer
zerstörung keift brocken
stets auch im schweigen hinaus

und so ruhe ich weiter
nicht in
nein
außer mir

 

Fotos

Michael Tessarek, geboren 1981, studierte nach dem Abitur im sozialwissenschaftlichen Bereich, machte sein Examen zum Altenpfleger, lebt und arbeitet in Bremen als Betreuungskraft in einer heilpädagogisch orientierten Tagesförderstätte für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen.
Er ist vielseitig künstlerisch tätig, macht Musik, Fotos und Zeichnungen (spacealiensfromhell.blogsport.eu), hatte mit seinen Zeichnungen Beteiligung in Ausstellungen und untermalte Kunstausstellungen und Kurzfilme musikalisch.
 

Linda Choritz, geboren 1982, machte ihren Bachelor in Cross Media Design an der AKI ArtEZ Academy for Art & Design in Enschede (Niederlande). Sie spezialisierte sich dort auf Grafik-Design, Film und Fotografie. Heute arbeitet sie als selbstständige Fotografin in Bremen (www.licht-gestalten.net (link is external)) und spielt in ihrer Freizeit Theater.

 

Text
Luisa Maureen Chilinski, geboren in Herne und vom Ruhrgebiet über Zwischenstationen im einsamen und später kleinstädtischen Niedersachsen lebt Luisa heute in Bremen.
Sie studiert hier und in Hamburg Philosophie und Sprachwissenschaften.
Seit ihrer Jugend schreibt sie, meist Lyrik. Im Geest-Verlag erschien bereits "Aus schwangeren Laternen" mit der Schreibwerkstatt des Antonianums Vechta.

 

veranstaltungsdatum: 

21. September 2017

Lesungen: 

21.09.17
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Christine Metzen-Kabbe liest am 22. September in der Markus-Kirche Sögel

Christine Metzen-Kabbe liest am 22. September in der Markus-Kirche Sögel


 


InfoText Lesung Markuskirche, Sögel: 22. September 2017

Die Suche nach dem gnädigen Gott -Martin Luther und die reformatorische Frage
Christine Metzen – Kabbe liest aus den Romanen der ZEDEK - TRILOGIE „Wie finde ich einen gnädigen Gott?“ - die altbekannte Frage, mit der schon Martin Luther sich gequält und nächtelang gerungen hat.
Und seine Antwort –    sola scriptura -    allein durch die Heilige Schrift
                                     sola fide -           allein durch den Glauben
                                     sola gratia -        allein durch Gottes Gnade.

Luthers Frage ist so alt wie die Menschheit – seine Antwort nicht!
An einigen Personen aus den Romanen der Zedek – Trilogie, Menschen, die vor ungefähr 4500 Jahren lebten, nicht heute, wollen wir dieser Frage und Luthers Antwort nachgehen.
Mit Zedek, der ein sehr dunkles Geheimnis mit sich trägt, „das Schlimmste, was ein Mensch nur tun kann“. Mit Emerka, dem Schmied, der ein Attentat begeht, weil das Los auf ihn gefallen ist. Zwei Männer, die schwere Schuld auf sich geladen haben! Mit Merit, die eine ägyptischen Sklavin ist, weil ihr Vater sie als Kind in die Schudsklaverei verkauft hat. Mit Channah, die von ihrem Mann verstoßen wurde, weil sie ihm keinen Sohn, keine Kinder, geboren hat. Zwei junge Frauen, die keine Schuld an ihrer verzweifelten Situation haben.

Alle vier ringen mit ihrem Schicksal, alle vier ringen mit Gott um die Frage:
wie finde ich einen gnädigen Gott?
Und Gott?
 

 

veranstaltungsdatum: 

22. September 2017

Lesungen: 

22.09.17
 
 
 
Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben um 20.000 Uhr in der Kulturmühle Berne

Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben um 20.000 Uhr in der Kulturmühle Berne

22. September, 20.00 Uhr Eröffnung der Berner Bücherwochen mit Buchpremiere FriedensLieben

in der Berner Kulturmühele

 

 

FriedenLieben


Die Anthologie zu den

6. Berner Bücherwochen

96 Versuche, eine Antwort zu finden

Herausgegeben von Reinhard Rakow

Geest-Verlag 2017

ISBN 978-3-86685-645-5

548 S..,  15,-Euro

 

Des Friedens willen entfernt der krumme Hund den frechen Ast. Die Einfriedung ist die Grenze des Friedens. Kann Frieden Grenzen haben? Kann eine Grenze Frieden machen? Sollte Frieden, den, den wir uns alle wünschen und ersehnen, nicht grenzenlos sein? Macht ein Zaun auf beiden Seiten Frieden? Oder Krieg und Frieden? Macht Besitz kriegerisch?

Vielleicht, nehmen wir es einfach mal so an, begann alles Leben auf der Welt mit einem natürlichen Weltfrieden, der keinen Namen hatte, weil er keinen Namen brauchte. Es war ein Zustand der Selbstverständlichkeit. Wann war er gegangen? War er vertrieben worden? Von streitenden Neandertalern? Stritten Neandertaler überhaupt?

Gäben wir der Erde alle Besitztümer zurück, auch wenn wir sie schon ramponiert haben, vernichteten wir sämtliche von Menschenhand geschaffenen Friedensgegner, sprich jeglichen Schrott, den keiner wirklich braucht, lebten wir mit der Natur statt gegen sie, bräche schlagartig Frieden aus?

Wird Frieden sein, wenn wir der Natur eines Tages Tribut zollen müssen? Wird sie uns vernichten oder wird sie verzeihen und uns eine zweite Chance geben? Ist die Natur ein friedliebender Typ? Weiß jemand Genaueres?

aus: Claudia Mimlich, Ladendorf (A)  Friedensfragen


"FriedenLieben"  -
Die Anthologie der 6. Berner Bücherwochen.
96 Versuche, eine Antwort zu finden.

 

F       
    Christian Pradel    Für euch
    Patricia Falkenburg    Was der Friede ist. Ein Versuch.
    Dietmar Füssel    Mutter
    Claudia Mimlich    Friedensfragen
    Isabelle von der Trave    Wir Unschuldigen
    Helga Bürster    Pflastersteine
    Ludwig Roman Fleischer    Friedensarmee
    Karl Johann Müller    Ich werde auf ein Feld gelegt
    Ulf Großmann    Korrektheiten
    Ulf Großmann    Echtfertigung
    Ulf Großmann    Kaleidoskop
    Dietmar Füssel    Ameisen
    Thomas Krause    Und da geschah das Wunder, die Menschen nahmen sich vor, klüger als Bäume zu sein
    Anne Magdalena Wejwer    aus gegebenem anlass
    Doris Bauer    Grenzüberschreitung
    Barbara Becker    Für den Fall der Bedrängnis
    Irena Habalik    Ohne Titel
    Silvia Berger    VainGlory oder Zwischen den Kriegen
R       
    Günter Berger    Oasen des Friedens
    Peter Mitmasser    Wohin führt der Weg der Gesellschaft?
    Rolf Blessing    Es gibt keinen Weg zum Frieden
    Olaf Bröcker    Warmer Herbstregen
    Wolfgang Brosche    S E M P E R   S E Q U O I A   Tristan
    Xenia Hügel    40 EIGENE Schritte um UNSERE Welt zu verbessern
    Georg Skrypzak    Song for My Father
    Werner Lutz    An den Oberländer Schützenverein
    Werner Lutz    Klub der neuen Helden
I       
    Edith Koschnick    Mutterherz
    Holger Vos    In eurem Bunde
    Nicole Makarewicz    Glaubenskrise
    Carina Göbel    Reminiszenz
    Hartmut Wagner    Panzerschütze in Hessisch-Lichtenau 1966
E       
    Jan-Eike Hornauer    Pro Europa
    Renate Wunderer    Europa – so blau
    Karl Johann Müller    … nicht nur Bahnhof
    Albrecht Gralle    Federn
    Valerie Travaglini    Kein Zufall
    Irene Ullrich-Leimbach    Frieden liebt Dialog
    Ulrike Wieters-Wilcke    An diesem Frühsommertag ...
    Nina Tröger    Xenophobie und andere Identitätsstörungen
    Nina Tröger    Sie
    Albrecht Gralle    Friedensschlüsse
    Christin Habermann    Bauernopfer
    Helge Hommers    Die Revolution, die in einer Jauchegrube endete
D       
    Jenny Schon    Ehrenhain
    Jenny Schon    Ruhestand – out of saison
    Jenny Schon    immer der andere …
    Bastian Klee    Brief an meinen Psychologen von vor sieben Jahren
    Cornelia Koepsell    Goofy
    Katharina Körting    Jahresendlied
    Thomas Krause    Die Narrenkappenbomber
    Quirin Friedrich    Welt 2.0.
    Ulli Krebs    A wie ...
    Hans-Hermann Mahnken    Schlaflied
Mondmagie   
    T. Frobenius,  S. v. Knorre,   V. J. Stührmann    Mondmagie
    SchülerInnen der 2 AHELS und 2 AHME der HTL Braunau    Was uns zusammenhält
    Robert Mayr    Für das Gemeinsame
    Marcell Achreiner    Der Fingerfürst
    Simon Ulmer    Der Aufstieg eines Armen
    Benjamin Stoiber    Die magischen Kelche
    Michael Frauscher    Der böse Zwerg
    Andreas Reindl    Als aus Feinden Freunde wurden
    Johannes Baischer    Der Tag, an dem man Krotend erschuf
    Martin Schacherbauer    Ausgleich bringt Frieden
    Daniel Auböck    Das Gleichgewicht
    Simon Moharitsch    Siluc
    Fabian Reiffinger    Der tapfere Lienhart
    Ramo Jasarevic    Das mutige Mädchen
    Paul Lederbauer    Von eingestürzten Mauern
    Lukas Heinrich    Von Eis und Gold
    Silvan Dörfler    Wer den Schmerz in die Welt trägt
E       
    Fabian Richardt    Flüchtlingsblues – Ein Drama in vier Akten
    Beke Meyer    Zwanzig Nähmaschinen für Bremen-Osterholz
    Henrike Hütter    Gewehre im Anschlag
    Peter Mitmasser    Sooo schön friedlich
    Nicoleta Craita Ten’o    Der Alltag der Diagonalen
    Nicoleta Craita Ten’o    Sechs Tage
    Christiane Schwarze    Wann endet Krieg?
    Jannis Stöver    Lasst uns einen Krieg beginnen
    Frederike Frei    Viel Feind, viel Ehr
    Timo Brandt    Unter den Rädern darf kein toter Winkel entstehen
    Timo Brandt    Schwarzweißfoto eines Soldaten. lächelnd
    Timo Brandt    Geschichtsstunde, leicht verknittert
    Adi Traar    Die Kapitulation
    Jens Wohlkopf    Die Friedenstaube Friedegunde
    Gregor Schürer    Oma Borkner, das Mutterkreuz und ich
N       
    Christa Degemann    Nachbarn
    Sigune Schnabel    Schlaflied
    Sigune Schnabel    Durch Asphalt
    Jochen Pogrzeba    Das Kind im Zug
    Thalia-Anna Hampf    Malerarbeiten
    Svea Marie Sieve    Kein Titel
    Holger Evang-Lorenz    alle finger noch dran
    Hille Maiweg,    Familienfrieden
    Jana Franke    Wendezeiten
    Ursula Maruhn    Nichts Neues im Westen?
    Irena Habalik    Bertha von Suttner

 

veranstaltungsdatum: 

22. September 2017

News: 

22.09.17
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Wahrheit über die Situation von Migranten

Die Wahrheit über die Situation von Migranten

Am 23 September um 19:30 Uhr hält Claude Deery, Vorsitzende des Nds. Flüchtlingsrates, den Vortrag "Was bleibt. Die Situation von Migranten nach den letzten Änderungen des Asylrechts" in der Kultur Mühle in Berne.  

veranstaltungsdatum: 

23. September 2017

Lesungen: 

23.09.17