'Jetzt ist Sense' Lesung am 12.11. in der Apostel-Paulus-Kirche in Berlin-Grundwaldstraße 77a
Jetzt ist Sense!“
Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen
Nach vier Veranstaltungen – bei vollen Häusern und begeistertem Publikum – setzt sich die Salonreihe fort. Wir wollen möglichst heiter und selbstbestimmt leben und ebenso sterben. „Jetzt ist Sense!“ bricht das Schweigen. Vorher denken wir zu wenig über unser Bedürfnis nach Abschied nach. Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto kostbarer wird es einen Plan für den Notfall, den individuellen Abschied zu haben. Denn je freier wir damit umgehen, desto leichter wird es. Wir lassen den Tod in unser Leben. Das Theater ist irgendwann zu Ende.
Die sechsteilige Salonreihe „Jetzt ist Sense!“ (Ein vergnügt-vielfältiger Abend über die Endlichkeit) geht mit der fünften Veranstaltung weiter. Erneut wechseln die Mitwirkenden, abgesehen von der bewährten Moderatorin. Herzlich eingeladen wird nun am Donnerstag, den 12. November 2026, 19:30 Uhr. Treffpunkt diesmal: Apostel-Paulus-Kirche (Grunewaldstraße 77 A, 10823 Berlin). Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen! Als Kuratorin der Reihe fungiert Frau zu Kappenstein. Veranstalter des Events ist der Freundeskreis Tina Modotti Archiv e.V., ein gemeinnütziger Verein. Gedankt wird der LOTTO-Stiftung Berlin für die Unterstützung.
Zum fünften Talk mit Musik & Lesung „Jetzt ist Sense“ treten auf: Sigrid Grajek (Moderation), Alix Dudel & Sebastian Albert (Musik) und die Autorinnen Slavica Klimkowsky, Cornelia Koepsell, Ila Raven sowie Jutta Rosenkranz. Mit dabei als Special Act Dr. Susanne Ganepola und Martin Kramer (Palliativmedizin).
Zur Salonreihe ist die Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ im Geest Verlag erschienen, herausgegeben von Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau, Illustration von Antje Püpke. Das Buch ist in jeder Buchhandlung und im einschlägigen Internethandel erhältlich (ISBN 978-3-69064-548-5). Zum Vormerken der vorerst letzte Termin: Mittwoch, den 9. Dezember 2026, 19:30 Uhr, in der Lettrétage. Hierzu wird rechtzeitig informiert. Die fotografische Dokumentation der Veranstaltung liegt in den Händen von Renate Koßmann.