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Dienstag, 8. September 2026, 18 bis 20 Uhr - Marlies Kalbhenn liest in einfacher Sprache - Stadtteilbibliothek Bielefeld-Brackwede
Dienstag, 8. September 2026, 18 bis 20 Uhr
Marlies Kalbhenn liest in einfacher Sprache
So steht's auf der Webseite der
Stadtteilbibliothek Bielefeld-Brackwede
Germanenstraße 17 33647 Bielefeld
(gegenüber dem Bezirksamt)
Nach Absprache mit der Bibliotheksleiterin werde ich zunächst anhand eines "klassischen" Textes, den ich für alle Teilnehmenden kopiere, den Unterschied zwischen "normaler" und "einfacher" Sprache verdeutlichen. Und danach lese ich eigene "heitere und weitere" Geschichten und Gedichte, die ich entweder gleich in einfacher Sprache geschrieben oder später in einfache Sprache "übersetzt" habe.
Es wird eine Pause geben, Zeit zu Gesprächen also. Und einen kleinen Büchertisch gibt es auch. Der Eintritt ist frei. Willkommen sind alle, die Freude an guten Geschichten haben: ganz gleich ob sie selbst gut oder weniger gut lesen können.
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Herbert Zucchi liest an 11. September, Literaturcafé Jean Paul in Dissen;
11. September, Literaturcafé Jean Paul in Dissen;
13. Oktober, 18.30 Uhr, Freundeskreis Botanischer Garten Uni Osnabrück, Vortragshaus im Botan. Garten
Herbert Zucchi
Was meine Seele trägt
Gedichte, Erzählungen, Essays
Geest-Verlag 2026
Herbert Zucci Was meine Seele trägt Gedichte, Erzählungen, Essays
Geest Verlag, Visbek 2026
Cvergestaltung Emma van Beek
ISBN 978-3-69064-566-9
162 S., 13,- Euro
Auf dem Cover des Buches ist ein Feldsperling (Passer montanus) abgebildet, eine mit dem Haussperling (Passer domesticus) nah verwandte Art. Noch vor nicht allzu langer Zeit war er in unserem Land weit verbreitet. So brüteten in meiner Kindheit und Jugend jährlich zwei bis drei Paare in Nistkästen im großelterlich-elterlichen Garten in Nordhessen. Inzwischen ist der Bestand des Feldsperlings großflächig zusammengebrochen.
Was tun wir unseren Mitgeschöpfen an!?
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Michael Tonfeld liest auf den AWOLI Festival in Konstanz
12. September AWOLI Festival Konstanz
Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.
Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzender des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
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Michael Tonfeld liest auf den AWOLI Festival in Konstanz
13. September AWOLI Festival Konstanz
Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.
Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzender des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
Lesung: Schluss! Aus! Sense! am 13.09. im Stadtteilzentrum 'Kompass' in Berlin-Marzahn-Hellersdorf
Sonntag, 13.09, 15.00 Uhr
Lesung: Schluss! Aus! Sense! mit:
Abini Zöllner, Susanne Danowski und Frau zu Kappenstein
Stadtteilzentrum „Kompass“ Kummerower Ring 42 12619 Berlin Marzahn-Hellersdorf
 Schluss! Aus! Sense! Anthologie zum Thema Tod
HG.: Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau Geest-Verlag 2026
Coverbild von Antje Püpke
ISBN 978-3-69064-548-5
240 S., 14.00 Euro
Kein Trauerkloß zwischen Buchdeckeln
Über den Tod spricht man kaum — schon gar nicht lachend. Diese Anthologie stellt das Gegenteil dar: Tod und Humor bilden ihr Rückgrat. Die versammelten Texte sprengen Klischees. Sie zeigen, dass Sterben nicht nur Schrecken und Verlust ist, sondern auch Klarheit, Witz, Fantasie und Lebensnähe hervorrufen kann. Direkt, vielstimmig, manchmal frech, manchmal zärtlich, begegnet das Buch dem Thema auf Augenhöhe — und lässt uns schmunzeln. Die Autorinnen stammen aus sehr verschiedenen Lebenswelten, Altersgruppen und Glaubensrichtungen. Manche sind literarisch ausgebildet, andere Autodidaktinnen. Gemeinsam ist ihnen der Mut, eines der letzten Tabus zu brechen. Mit Witz, Schärfe, Tiefe und persönlicher Handschrift nehmen sie uns mit in Trauerzimmer, auf Friedhöfe und in schräge Gedankenwelten. Formal reicht die Bandbreite von realistischen Erzählungen über spekulative Szenarien bis zu Lyrik, Essay und Satire. Jede Stimme ist ein Gegenentwurf zum Schweigen, ist ein ehrliches, oft überraschend leichtes Mosaik weiblicher Perspektiven. Dank an alle Autorinnen, die das Thema aufgebrochen und neu gedacht haben. Die Anthologie ist kein Abschluss, sondern ein Gesprächsangebot. Sie enttabuisiert den Tod, rückt ihn ins Leben und beweist, dass Ernst und Humor sich nicht ausschließen — vielleicht die tröstlichste Erkenntnis von allen.
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