Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
17.08.26 um 15.30 Uhr – „Paulus-Stift“, Heierstr, 17, 41747 Viersen
18.08.26 um 15.30 Uhr – „Theresienheim“, Theresienstr. 3, 41751 Viersen-Dülken
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
18.08.26 um 15.30 Uhr – „Theresienheim“, Theresienstr. 3, 41751 Viersen-Dülken
„flusspost“ ist ein poetisches Aufeinanderzubewegen: Miriam wanderte von Düsseldorf nach Bern, Annalisa von Bern nach Düsseldorf. Sie schrieben einander Postkarten, Berichte und Gedichte, es entstand ein Gespräch über Vertrautheit, Identitäten und Räume.
Miriam Bornewasser, geb. 1999, studierte Freie Kunst in Düsseldorf. 2025 fand ihre erste Einzelausstellung im KIT statt.Annalisa Hartmann, geb. 1989 in Bern, schreibt Lyrik und Prosa und organisiert Performances. Beide Autorinnen haben bereits mehrere Gedichtbände veröffentlicht.
Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW
In Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Düsseldorf und dem Freundeskreis der Stadtbüchereien Düsseldorf
Maria Lieck zwischen - durch Gedichte und kurze Prosa Geest-Verlag 2026 ISBN 978-3-69064-560-7 129 S., 13 Euro
Maria Lieck Die Autorin entstammt einer Schauspielerfamilie, ging als 16/17-Jährige für ein Jahr mit einem Schüleraustausch in die USA, danach aktiv in der 68er-Studentenbe-wegung. Die meiste Zeit ihres Lebens verbrachte sie erst in Berlin und später - nach einer Übergangszeit in Norwegen - in Ostfriesland. Sie war ca. 40 Jahre lang in ihrem (Wunsch-)Beruf tätig. Im Laufe des Lebens entstanden ab dem 16. Lebensjahr diverse künstlerische Arbeiten in Wort und Bild, etliche davon zwischen durch und unter wegs.
Lindos 2
Wie kann es im Gegenlicht der frischgeweißten Häuser der Friedlichkeit gemütlicher Bewohner von Eseltrab und Zickleinsprung im Lichte großer Kostbarkeiten der Natur im Blick auf Meer und Berge, Buchten, Strände – es scheint erfunden, alles Schlechte zu vergessen –
Wie kann denn bei so viel vom Besten das Kalte, Stumpfe, Schreckliche in mir sich Bahn brechen?
Wieviel leichter ist es, sich zu spüren, wenn man allein sein darf mit einem andern, der seine Worte findet.
Dem eingefrorenen Mann zuliebe habe auch ich mich auf Eis gelegt bis die Wut kommt, und die Sonne bringt die Orangenernte.
Poesie und Malerei – eine Begegnung
Am Samstag, den 22. August, um 17:00 Uhr wird Wang Lan im Rahmen des Lesekreises eigene Gedichte vortragen.
Einige der Gedichte stehen in engem Zusammenhang mit den Arbeiten, die derzeit in ihrer Ausstellung „Papier – Haut“ zu sehen sind. Wenn Worte und Bilder aufeinandertreffen, entsteht ein besonderer Dialog zwischen Poesie, Farbe, Linie und Erinnerung. Die Verbindung von Gedicht und Malerei eröffnet einen ganz eigenen Zugang zu Wang Lans künstlerischer Welt.
An diesem Abend stellt Wang Lan auch ihre beiden bereits im Geest Verlag erschienenen zweisprachigen Gedichtbände vor:
„Das ferne Ufer“ – 《彼岸》
und den Kinderlyrikband
„Der Frühling frisst den Winter“ – 《春天吞噬冬天》
Beide Bücher verbinden chinesische und deutsche Sprache mit Wang Lans eigener Malerei. Jedes Gedicht wird von einer Zeichnung oder einem Bild der Künstlerin begleitet. Der Kinderlyrikband enthält zusätzlich die Pinyin-Umschrift, sodass auch Leserinnen und Leser ohne Chinesischkenntnisse einen Zugang zu den Gedichten finden können.
So entstehen Bücher, in denen Poesie und Malerei zu einer Einheit werden – Worte werden zu Bildern, und Bilder lassen neue Räume für die Worte entstehen.
Wir laden Sie herzlich ein, Wang Lans Gedichte zu hören, ihre Bilder neu zu entdecken und die besondere Verbindung von Sprache und Malerei gemeinsam zu erleben.
Wir freuen uns auf eine Begegnung zwischen Wort und Bild.