Allgemeine News

Otterndorf sucht Stadtschreiber/in für 2010

Otterndorf sucht Stadtschreiber/in für 2010

Für das Jahr
2010 schreibt die Stadt Otterndorf ein Stipendium für eine Künstlerin
bzw. einen Künstler aus dem Bereich der Literatur - gern auch in
Verbindung mit Musik, Video oder Foto - aus, die/der während der
Sommermonate Im Nordseebad Otterndorf, einer niedersächsischen
Kleinstadt mit rund 7.100 Einwohnern, leben und arbeiten möchte.

Deutscher Literaturfonds - Werkstipendien (31.10. nächster Termin)

Werkstipendien für deutschsprachige Autorinnen und Autoren zur
Förderung eines literarisch hochrangigen Projekts. Sach- und
Kunstbücher, Biographien und Drehbücher sind von der Förderung
ausgeschlossen.

Maximale Höhe: 2.000,- Euro pro Monat.
Maximale Laufzeit: 1 Jahr. Eine Verlängerung ist in Ausnahmefällen
möglich. Abgelehnte Projekte können allenfalls nach grundlegender
Veränderung nochmals eingereicht werden.

Vergaberichtlinien

Auch ein Wettbewerb - Der kurioseste Buchtitel des Jahres 2009

Der kurioseste Buchtitel des Jahres 2009

Nach dem viel beachteten Auftakt im letzten Jahr schreiben Schotts Sammelsurium
und diesmal BuchMarkt nun im zweiten Jahr den Preis für den kuriosesten
deutschsprachigen Buchtitel aus: Ab sofort können Leser und Buchhändler
auf www.kuriosesterbuchtitel.de Buchtitel für diese Auszeichnung vorschlagen.

Ende August wird eine aus allen Vorschlägen ausgewählte Longlist von 20

Heute im Verlag (30. Juli)

Heute im Verlag (30. Juli)

Autorenbesuch und Manuskriptbesprechung

Umschlagdruck

Lisa Oesterheld: Wortgrün

Paul Ludwig Sauer: Reise nach Wien oder Ursprung ward Ereignis
Gottfried Meinhold: Männlichkeit als Verhängnis. Essays 

Umschlagsatz

Ida Bender: Schön ist die Jugend

Manfred Thielmann: Das Gehemnis der Berge

 

Druck

3. Auflage von Dieter Klass: Moritz

Lisa F. Oesterheld: WORTGrün

Karin Gloger: Lullikak (3. Auflage)

Hartmut Global las aus der Schokobande im Gymnasium Antonianum in Vechta - ein Lesungsbericht





„’Jetzt sind wir die „Glorreichen Sieben’, trötete ich nach unserm erfolgreichen Coup.

Dabei spielte alles, was aus Schokolade ist, aber auch Fußball und Barbies eine

tragende Rolle.“

Diese abenteuerliche Geschichte von Mädchen und Jungen zwischen 12 und 15 Jahren hat

Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2009 an Lis Künzli

Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2009 an Lis Künzli

Der Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis 2009 der Stiftung des Verbandes der
Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes (Stiftung ME Saar) und des
Saarländischen Rundfunks geht an die Schweizerin Lis Künzli.

1958 in Luzern geboren, ist sie seit 1992 als freie Übersetzerin und
Herausgeberin tätig. Sie lebt seit vielen Jahren in Berlin und
Toulouse. Künzli hat vor allem zeitgenössische Belletristik ins
Deutsche übertragen, mit gelegentlichen Abstechern in frühere

Dies und das aus dem Verlag

Die Sommerpause hat uns in diesem Jahr leider nicht erwischt, denn eine Unmenge an Lektoratsarbeit liegt vor uns. Leider ist die Zeit unserer beiden Praktikanten auch bereits wieder um. Beiden einen herzlichen Dank für ihre wirklich gute Arbeit. Am 31. August wird uns wieder eine Praktikantin nach Ende ihres Hochschulstudiums in der Arbeit unterstützen.

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