Allgemeine News

Charlie Chaplins Rede an die Menschheit im Film „Der große Diktator.“

Angesichts des verbrecherischen Einmarschs der russischen Truppen in die Ukraine macht unser Autor Manfred Cibura alle Autoren und Leser auf Charlie Chaplins Rede aufmerksam:

Es tut mir leid, aber ich möchte nunmal kein Herrscher der Welt sein, das liegt mir nicht. Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen, wo immer ich kann. Den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen.

Mitmachen - Texte schreiben und in die Öffentlichkeit bringen - Solidarität mit der Ukraine zeigen

Nicht mehr als eine Bitte - überall in der Bundesrepubilk, in Europa und in der Welt finden heute Friedensgebete, Friedensdemonstrationen anlässlich des völkerrechts- und menschrechtsverletzenden Einmarschs der russischen Truppen in der Ukraine statt. Beteiligt euch, schreibt Texte, veröffentlicht sie in den Tageszeitungen der Region, auf Webseiten etc. Geißelt dabei nicht nur die russische Führungsclique, sondern auch jede Helfer in der Bundesrepublik wie Schröder und andere Putinfreunde. Auch sie tragen Verantwortung.

3. Mai ist Buchpremiere des 4. Vechtaer Jugendliteraturpeis ' Stille - ein anders Lebensgefühl' und Auszeichnung der Sieger

Am 3. Mai um 18.00 Uhr gibt es jetzt im Rathaus Vechta die Buchpremiere und Siegerauszeichnung des 4. Vechtaer Jugendliteraturpreises 'Stille - ein anderes Lebensgefühl'. Ein früherer Termin war organisatorisch leider nicht möglich. Alle in der Anthologie vertretenen Jugendlichen erhalten mit Eltern etc. natürlich noch eine Einladung. Auf dieser Veranstaltung werden alle Sieger gekürt. In der Anthologie sind Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik, Luxemburg, Österreich, Italien und der Schweiz vertreten.

Dirk Röse - Stehen drei zusammen



Stehen drei zusammen.

Schaut der Erste den Zweiten böse an.

Sagt der Erste zum Zweiten: »Ich mag dich nicht.«

Sagt der Zweite: »Lass das bitte.«

Sagt der Dritte: »Der ist einfach so.«

Ballt der Erste die Fäuste.

Sagt der Erste: »Du bist mir zu eng mit dem Dritten.«

Sagt der Zweite: »Zum Glück sind wir Freunde.«

Sagt der Erste: »Nichts bist du ohne mich.«

Sagt der Dritte: »Gut, dass wir miteinander reden.«

Fletscht der Erste die Zähne.

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