Schreibwerkstatt mit Erich Pfefferlen am 02.03. in Günzburg

Schreibwerkstatt mit Erich Pfefferlen am 02.03. in Günzburg

Eine Schreibwerkstatt für Jugendliche und Erwachsene unter der Leitung von Erich Pfefferlen
findet statt am Samstag, den 02.03.2024, im Haus der Bildung, Bürgermeister-Landmann-Platz 2, in 89 312 Günzburg, im vhs Gebäude, Seminarraum 105, Sparkasse Günzburg-Krumbach, 1.OG.

 

veranstaltungsdatum: 

2. März 2024

Lesungen: 

02.03.24
Hildegard Kohnen liest am Samstag, 02.03.2024 um 16 Uhr in der Buchhandlung Buchhandlung GOERTZ

Hildegard Kohnen liest am Samstag, 02.03.2024 um 16 Uhr in der Buchhandlung Buchhandlung GOERTZ

Hildegard Kohnen liest am Samstag, 02.03.2024 um 16 Uhr

in der Buchhandlung Buchhandlung GOERTZ

aus dem Buch „Gehen und Kommen“

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Hildegard Kohnen

Gehen und Kommen
Geschichten und Gedichte
mit und ohne Schrammen
Erlebt – erinnert – erdacht

Mit Aquarellen von Reinhard Börger
Geest-Verlag 2023

ISBN 978-3-86685-946-3

172 S., 12, 50 Euro

 

Hildegard Kohnen,
1934 in Duisburg geboren, wuchs in Altrich in der Eifel auf und lebte mehr als 30 Jahre in Wittlich. In den 80er-Jahren zog sie nach Brühl, lebt jetzt in Bernkastel-Kues.
Nach ihrer Berufstätigkeit begann sie mit dem Schreiben und gewann verschiedene literarische Preise. Mehrere erfolgreiche Einzelpublikationen wie „Wir vom Jahrgang 1934", „Maacht nöt su en Geschess ...“, „Liebesperlen und Lakritze“ und „Hüpfsteine - Geschichten von gestern für heute“ sowie zahllose Lesungen, bei denen die Autorin ihr Publikum mit heiteren und auch nachdenklichen Geschichten und Gedichten begeistert, begleiten ihre literarische Karriere.

In ihrem Einleitungsgedicht vergleicht Hildegard Kohnen ihr neues Buch mit einer „blauen Wunderkiste“, in die sie erlebte und fiktive  Geschichten gepackt hat, in denen sich „Sorglosigkeit  und Geborgen­heit“, „Enttäuschungen und Sehnsüchte“,  „verschämte Geheimnisse“ und auch Tabus entdecken lassen, dabei den Leser mit auf eine Reise in die eigene Gefühlswelt nehmen. Ein wunderbares Lesevergnügen für die eigene Lektüre, aber auch zum Vorlesen und als Anregung für Gespräche in der Gruppe. Kurze Erzählungen, unterbrochen von Gedichten, die Inhalte noch einmal auf den Punkt bringen. „Und über allem schwebt / Eine unbeschwerte Leichtigkeit.“

 

 

veranstaltungsdatum: 

2. März 2024

Lesungen: 

02.03.24
Hildegard Kohnen liest aus 'Gehen und Kommen' am 2.03.2024 in der Buchhandlung Goertz in Bernkastel-Kues 02.03.24
Manfred Ciburas Lesung aus 'Rudi stand auf' - am 2. März um 19.00 Uhr im Hürther Literaturcafé Khawaran - Eindringlicher Appell gegen Rassismus

Manfred Ciburas Lesung aus 'Rudi stand auf' - am 2. März um 19.00 Uhr im Hürther Literaturcafé Khawaran - Eindringlicher Appell gegen Rassismus


 


https://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/huerth/c-nachrichten/eindring...(link is external)

Eindringlicher Appell gegen Rassismus

Hürth/Brühl (me). „Rudi stand auf“ ist die Geschichte eines Neuanfangs und ein eindringlicher Appell gegen Rassismus. „Mit dem Bekanntwerden der Deportationsfantasien von Rechtsradikalen hat das Buch in den letzten Tagen eine erschreckende Aktualität erlangt“, sagt der Autor Manfred Cibura. Zeit- und gesellschaftskritische Themen sind zentrale Elemente der schriftstellerischen Arbeiten des Brühler Autors, der seit 1995 als Konzernbetriebsprüfer arbeitet. Am Samstag, 2. März, 19 Uhr, wird Cibura im Hürther Literaturcafé Khawaran aus seinem Buch „Rudi stand auf“ lesen. Das Buch ist im April 2022 erschienen. „Es macht Mut und Hoffnung zu sehen, wie Hunderttausende in unserem Land ein Zeichen setzen und auf die Straße gehen. Dies alleine wird aber nicht ausreichen, um unsere Demokratie zu schützen. Wir müssen unsere Stimme auf vielfältige Weise erheben. Deshalb freue ich mich, dass ich mit der Inhaberin des Literaturcafés, Simin Esfahani, diese Lesung bereits im vergangenen Jahr für März terminiert habe“, erzählt Cibura. „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Unzählige Male wurden diese Worte geschrieben, zitiert und in Stein gemeißelt. Heute scheint keiner mehr diesen so einfachen Satz zu verstehen. Ist es Dummheit oder Narzissmus? Beides wäre bitterböse. Dieser erste und wichtigste Satz unseres Grundgesetzes kennt keine Nationalität, kein Alter, kein Geschlecht. Er kennt weder Muslim noch Christ, unterscheidet keine helle oder dunkle Hautfarbe, er kennt nur das eine Wesen, den Menschen. Wer dies nicht jeden Tag lebt und in dem Fremden nicht den Menschen erkennt, ist ein Feind unserer Verfassung. Und der, der einen Fremden hasst, ist ein Menschenhasser“, lautet ein Zitat aus dem Buch.

 

veranstaltungsdatum: 

2. März 2024

Lesungen: 

02.03.24