Siegfried Völlger - flusswärts - Lesung im Brechthaus Augsburg
Lesung mit Siegfried Völlger. Musikalische Begleitung Andreas Koll. Eintritt: 8 € Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: 0821-45098231 "Die Gesetzmäßigkeiten und Überraschungen der Welt wahrnehmen, ohne sie zu entzaubern", beschreibt Gunna Wendt im Nachwort zu diesem Band die Faszination der Lyrik von Siegfried Völlger: Keine ideologisierten Antworten geben, sondern den Versuch starten, "lächeln zu erzeugen". „Siegfried […]
|
08.03.26 |
Cornelia Koepsell liest aus 'Die Unbezähmbaren' in der Nicolas Born Bibliothek in Hitzacker
Cornelia Koepsell
Die Unbezähmbaren
Roman
Geest-Verlag 2023
ISBN 978-3-86685-975-3
ca. 250 S., 13,80 Euro
Eine Familie in der Nachkriegszeit versucht sich in Bad Schwartau in Schles-wig Holstein eine neue bürgerliche Existenz aufzubauen. Die Eltern – ehemalige Erben einer inzwischen sozialisierten Textilfabrik – sind aus Guben an der Neiße geflohen und werden als Flüchtlinge und Ha-benichtse diskriminiert.
Die Tochter Julia rebelliert gegen die Zumutungen, die sie als Mädchen ertragen muss und möchte ein Junge sein. Aus dem Sohn Paul soll etwas werden trotz Leseschwäche. Julia schließt sich eng mit der Tante Frieda zusammen, die nach drei Fehlgeburten von ihrem Ehemann verlassen wurde. Er heiratet eine Frau, die besser funktioniert.
Als Geschiedene und kleine Kontoristin hat Frieda einen schweren Stand. Zudem wird sie vom Vorgesetzten verführt, erlebt das erste Mal sexuelle Freuden verbunden mit tiefer Demütigung. Die vierzehnjährige Julia ist ihre einzige Vertraute. Gegenseitig versuchen sie sich die Welt zu erklären, in der sie leben. Beide verbindet das Interesse an Literatur und am Schreiben. Frieda übernimmt einen Tante Emma Laden, weil ihr das eine größere Unabhängigkeit verspricht und sie im kleinen Rahmen ihre eigene Herrin ist. Als die Tante tödlich verunglückt, stürzt Julia ins Bodenlose.
Koepsell, Cornelia
Cornelia Koepsell, 1955 in Scharnebeck geboren, lebte lange in Augsburg. Studium von Germanistik, Betriebswirtschaft und Geschichte, lebt heute im ihrer alten Heimatstadt in der Lüneburger Heide.. Diverse Veröffentlichungen und Preise
|
08.03.26 |
Tina Schlegel und weitere Autor*innen lesen aus der Anthologie 'Ausgesprochen - Frauen schreiben über Gewalt an Frauen' am 8.3. in Kamp Lintfort, Josef-Jeurgens-Haus
Eine Lesung mit Musik zum Weltfrauentag – Tina Schlegel und weitere Autorinnen lesen Texte aus der Anthologie „Ausgesprochen – Frauen schreiben über Gewalt an Frauen“. Die Musik kommt von André Berten
Sonntag, 8.3. 2026, 12.15 – 14.30 Uhr
Kamp-Lintfort, Josef-Jeurgens-Haus, Königstrasse 1
Eintritt 7 €
Im Anschluss an die Veranstaltung ist Zeit für Gespräche und einen kleinen Imbiss.
Es gibt einen Bücherverkauf und die Autorinnen signieren ihre Bücher
|
08.03.26 |
Jenny Schon - Lesung zum Internationalen Tag der Frau 8. März 2026 in der Gedok-Galerie in Berlin-Charlotenburg
Lesung zum Internationalen Tag der Frau 8. März 2026 Jenny Schon liest
 Zeit: 8.3.2026, 16 Uhr Ort: GEDOK-Galerie, Suarezstraße 57, Charlottenburg
Jenny Schon ist gelernte Buch- und Kunsthändlerin seit 1961, erst in Köln und dann in Westberlin am Kurfürstendamm. Sie hatte eine eigene Buchhandlung. Seit den 1950er Jahren schreibt sie Gedichte und Prosa. Sie hat Sinologie, Publizistik, Kunstgeschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin studiert. Seit den 1970er Jahren hatte sie Veröffentlichungen zu China unter anderem zu „Frauen in China“. Seit 1998 ist sie selbstständige Stadtführerin. Seit 2000 veröffentlicht sie im Geest Verlag.
|
08.03.26 |
Die Gedok Berlin feiert den 8. März u.a. mit Lesungen von Jenny Schon und Lang Wang
Die GEDOK Berlin lädt zum inspirierenden Austausch in ihre Galerieräume ein. Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März öffnet die GEDOK Berlin ihre Galerieräume für einen Nachmittag des literarischen Austauschs, der Begegnung und des gemeinsamen Feierns. Künstlerinnen und Besucher*innen sind herzlich eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen und weibliche Perspektiven in Kunst und Literatur zu würdigen. Das Programm beginnt um 16 Uhr mit einer Lesung von Jenny Schon aus ihrem Werk „Ohne Frauen wäre Rilke nicht.“ Um 17 Uhr folgt eine zweisprachige Lesung von Lan Wang mit dem Text „Erste Periode“ (Chinesisch und Deutsch) sowie „Die erste Liebe meiner Mutter“ (Deutsch), gelesen von Silke Konschak. Im Anschluss, von 17.40 bis 19 Uhr, lädt die GEDOK Berlin zum Kunsttausch sowie zu einem offenen Beisammensein bei selbst organisiertem Essen und Getränken ein. Mit dieser Veranstaltung setzt die GEDOK Berlin ein Zeichen für Sichtbarkeit, Austausch und solidarisches Miteinander von Frauen in Kunst und Gesellschaft. Ort: GEDOK Galerie Berlin, Suarezstraße 57, 14057 Berlin Datum: 8. März Beginn: 16 Uhr
Wir laden herzlich dazu ein und begrüßen es, sollten diese Informationen weiter geteilt werden. Im Anhang befindet sich zusätzlich die digitale Einladungskarte.
Wir freuen uns auf ein reges Miteinander. Mit herzlichen Grüßen, i.A. des Vorstandteams Ortrun Stanzel
-- GEDOK Berlin e.V. Suarezstr. 57 14057 Berlin Tel: 030 4413905
|
08.03.26 |
Nein, wir bereuen nichts !? Revue zum Weltfrauentag, von und mit Daniela Bosenius (Musikerin und Sängerin) und Ruth Forschbach (Schriftstellerin und Lyrikerin) in Frechen
Nein, wir bereuen nichts !? Revue zum Weltfrauentag, von und mit Daniela Bosenius (Musikerin und Sängerin) und Ruth Forschbach (Schriftstellerin und Lyrikerin) So., 08.03.2026 18:00 Uhr, Kultur Kirche Alt St. Ulrich, Ulrichstr. 110, 50226 Frechen Veranstaltungsprogramm Gleichstellung - 1. Halbjahr 2026 https://altsanktulrich.de/08-03-2026/
|
08.03.26 |
|
Finissage Miriam Bornewasser zur Ausstellung restraumraumrest im KIT Düsseldorf |
08.03.26 |
|
Buchpremiere von Brigitte Schalch-Suing 'Symphonie in e-Moll am 8. März im Gulfhaus Vechta |
08.03.26 |