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Lesung beim Seniornbeirat Großenkenten

Lesung beim Seniornbeirat Großenkenten

Angebot Nr. 3Der Frühling naht... - Kurze Gedichte &
Erzählungen mit Alfred Büngen
vom Geest-VerlagDatum: Donnerstag, 16. April 2026
Einlass ab: 14:00 Uhr
Beginn / Ende: 14:30 Uhr - 17:00 Uhr
Teilnahmepreis: 14,00 €Im Teilnahmepreis sind Kaffee & Kuchen sowie die
Lesung enthalten.Wenn der Frühling kommt … – alte und neue Gedichte, die
Erinnerungen lebendig machen. Ein bunter Reigen, der zart
ins Gestern führt und zugleich neue Stimmen erklingen lässt.Klara – „Kein Leben wie meine Mutter“
mit Inge MerkentrupAls Wilhelm 1866 in Emstek eine Heuerstelle bekommt, ist
Hedwig 24 Jahre alt. Die Zeiten sind schwierig: Nach den
Agrarreformen erben im Oldenburger Münsterland nur die
ältesten Söhne die Höfe, sodass ihre Brüder anderswo Arbeit
suchen müssen.
Wilhelm und Hedwig leben mit ihren drei Kindern – Karl, Klara
und Bernhard – in einem kleinen Heuerhaus. Der Pachtvertrag
belastet sie stark. Ob sie die Schulden jemals abbezahlen
können, ist ungewiss.Lesung bei Engelmannsbäke

veranstaltungsdatum: 

16. April 2026

Lesungen: 

16.04.26
 
„Jetzt ist Sense!“ Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen startet am 16. April im La Bohéme, Berlin, Prenzlauer Berg (zur Anthologie Schluss! Aus! Sense!)

„Jetzt ist Sense!“ Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen startet am 16. April im La Bohéme, Berlin, Prenzlauer Berg (zur Anthologie Schluss! Aus! Sense!)


 


 

„Jetzt ist Sense!“

Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen

Wir wollen möglichst heiter und selbstbestimmt leben und ebenso sterben. „Jetzt ist Sense!“ bricht das Schweigen. Vorher denken wir zu wenig über unser Bedürfnis nach Abschied nach. Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto kostbarer wird es einen Plan für den Notfall, den individuellen Abschied zu haben. Denn je freier wir damit umgehen, desto leichter wird es. Wir lassen den Tod in unser Leben. Das Theater ist irgendwann zu Ende.

Deswegen müssen wir uns mit den verschiedenen Zugängen zum Lebensende beschäftigen und dabei weder Humor noch Leichtigkeit zu kurz kommen lassen. Wir feiern die letzte aller Partys. Schauen hin und teilen Wissen statt Angst. Ein vielstimmiges Rahmenprogramm aus Literatur, Musik, Gesprächen und Informationen bringt neue Perspektiven. Gestaltet von verschiedenartigen Berliner Frauen. Also: Kommt vorbei! Redet mit! Lebt los! Es gilt die Vielfalt der Gesellschaft zusammenzubringen und Begegnungsorte zu schaffen. Und schon jetzt steht fest, die Steuererklärung vom Vorjahr muss gemacht werden, darauf verzichtet das Finanzamt nicht, auch nicht, wenn man verstorben ist…

Die sechsteilige Salonreihe „Jetzt ist Sense!“ (Ein vergnügt-vielfältiger Abend über die Endlichkeit) gibt ihren Auftakt am Donnerstag, den 16. April 2026, 19.30 Uhr, im La Bohème (Winsstr. 12, 10405 Berlin – Prenzlauer Berg). Der Eintritt ist frei, wegen der begrenzten Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung gebeten (Telefon: 030 48 62 30 10). Als Kuratorin der Reihe fungiert Frau zu Kappenstein. Veranstalter des Events ist der Freundeskreis Tina Modotti Archiv e.V., ein gemeinnütziger Verein. Gedankt wird der LOTTO-Stiftung Berlin für die Unterstützung.

Zum ersten Talk mit Musik & Lesung „Jetzt ist Sense“ treten auf: Sigrid Grajek (Moderation), Isabel Neuenfeldt (Musik) und die Autorinnen Ute Apitz, Barbara Fellgiebel, Elke Hübener-Lipkau sowie Katja Hübner. Mit dabei auch „Ab unter die Erde“ – individuelle Abschiedspartys und Beerdigungen (Maria Kauffmann & Robert Freitag). Zur Salonreihe erscheint die Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ im Geest Verlag, herausgegeben von Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau, Illustration von Antje Püpke. Nächster geplanter Termin von „Jetzt ist Sense!“: 21. Mai. Die fotografische Dokumentation der Veranstaltung liegt in den Händen von Renate Koßmann.

https://geest-verlag.de/

https://laboheme.berlin/(link is external)

https://ab-unter-die-erde.de/(link is external)

 

Zu den Auftretenden im Einzelnen:

Ute Apitz alias PEGASUSe: So auch der Name der ersten publizierten Anthologie und des darauffolgenden Kabarettprogramms. Im Havelland geboren, im Oderbruch gelernt, geblieben, nach 30 Jahren der Liebe wegen Rückzug an die Havel und sucht nun in der Prignitz nach neuen Herausforderungen. Autorin von Lyrik, Liedern, Kabarett-Texten, Kurzprosa, kuriosen Liebes- und Lebensgeschichten sowie heiteren Anekdoten in brandenburgischer Mundart.

Barbara Fellgiebel: Die Menschen sammelnde Kulturvermittlerin stellt nach beachtlicher Lebenserfahrung fest, dass Enthusiasmus, Neugier und Dankbarkeit für Gesundheit die bis zur Sense verbleibende Zeit lebenswert machen. 1950 in Deutschland geboren. Sie ist Germanistin, Journalistin, Wirtin, Lehrerin, Schriftstellerin, Übersetzerin, Radiostimme, Literaturbesessene. Nach 20 Jahren Deutschland, zehn Jahren Schweden, 30 Jahren Portugal, lebt sie seit 2012 wieder in ihrer Wahlheimat Schweden (Blentarp), organisiert Kulturreisen und veranstaltet internationale Autorentreffen in Irland und online. Außerdem hält sie als Enkeltochter des Hitler-Attentäters Erich Fellgiebel Vorträge über den deutschen Widerstand im „Dritten Reich“.

Sigrid Grajek (Moderation): Ist singende Schauspielerin, Kabarettistin und Moderatorin. Seit Mitte der 1980er-Jahre war sie u.a. an Produktionen in der Theatermanufaktur Berlin, dem Stadttheater Bremerhaven, den Berliner Jedermann-Festspielen und bei Off-Produktionen beteiligt. Mitte der 1990er wechselte sie ins Kabarett „Berliner Brett’l“ und verschrieb sich dem traditionellen Berliner Lied und den Chansons der 1920er-Jahre. Seit Schließung des Hauses 2012 ist sie mit wechselnden Pianistinnen/Pianisten freischaffend in Deutschland unterwegs. Mit ihrer musikalischen Biografie „Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen…“ erinnert sie an die große Berliner Volkskünstlerin. In ihrer musikalisch-literarischen Collage „BERLIN: Die 1920er – Eine Stadt im Taumel“ beleuchtet sie seit 2020 mit historischen Texten und Liedern die Schattenseiten der „Goldenen Zwanziger Jahre“. In ihrer Spurensuche auf dem Minenfeld der Sprache „Aufgestanden ist er, welcher lange schlief…“ widmet sie sich Texten und Liedern aus und vor dem Ersten Weltkrieg. www.sigridgrajek.de(link is external)

Elke Hübener-Lipkau: Nach Kindheit in Görlitz an der Neiße, Soziologie-Diplom (Humboldt-Uni Berlin) an der Spree, Familiengründung in Potsdam an der Havel, lebt sie heute in einem kleinen Dorf an der Nuthe, mit vielen Tieren und großem Garten. Sie engagierte sich ehrenamtlich in der Leseförderung von Grundschülern, leitet eine inklusive Gruppe für Kreatives Schreiben am Haus der Begegnung in der Waldstadt, ist u.a. Mitglied des Schriftstellerverbandes und der GEDOK Brandenburg, der Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik und Vorstandsmitglied der Autorenvereinigung Literaturkollegium Brandenburg e.V. Veröffentlichungen in etlichen Anthologien sowie in eigenen Lyrikbänden und Kinderbüchern. Mehrfache Preisträgerin bei Lyrikwettbewerben in Potsdam und Nuthetal.

Katja Hübner: Wuchs in Ost-Berlin und Moskau auf. Sie studierte Russisch, Polnisch und Englisch und arbeitete nach einem Volontariat als freie Journalistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, darunter TAZ, Tagesspiegel, FFdabei und Leica Fotografie International.

Renate Koßmann (Fotografin): Geboren in Weimar, gelernte Kellnerin, Friedhofsgärtnerin, Orthopädiefachkraft, Mitbegründerin der Glücklichen Arbeitslosen, von VEB Party und SKLAVENMarkt, Meisterschülerin bei Arno Fischer. Heute lebend als freie Fotografin, Fotoredakteurin und ArtJournalistin.

Isabel Neuenfeldt (Musik):  Ist Sängerin, Akkordeonistin und Schauspielerin. Die Kunst der Schauspielerei hat sie in Rostock studiert und im Anschluss das Aufbaustudium Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg im Fach Chanson absolviert. Seit 1994 lebt sie als freischaffende Künstlerin in Berlin. Nach Theater- und Film-Engagements hat sie 1997 ihr erstes musikalisch-theatralisches Solo-Programm auf die Bühne gebracht. Das Akkordeon, das ihr zur Jahrtausendwende in die Arme fiel, hat ihrem Weg eine ganz neue Wendung gegeben. Es ist schnell zu ihrem ständigen Begleiter geworden und legt einen wunderbaren Klangteppich unter ihre Stimme. Es kann einfach atmen oder aber von Bach bis zu den Bee Gees wirklich alles begleiten. Diese Fähigkeit setzt Isabel Neuenfeldt seit 2005 auf den Friedhöfen dieser Stadt ein. Sie spielt und singt auf Trauerfeiern die Lieblingslieder der Verstorbenen. Ohne Urteil und voller Hingabe. Zu jedem auf diese Weise in ihr mannigfaltiges Repertoire gelangten Lied gibt es eine ganz persönliche Geschichte. Jedes dieser Lieder ist inzwischen eine Art akustischer Grabstein. Ergänzend zur musikalischen Gestaltung der Trauerfeiern hält Isabel Neuenfeldt seit 2005 auch ganz persönliche Reden zum Abschied in diesem Rahmen. Ein Buch mit diesen anrührenden und mitunter zum Schmunzeln anregenden Geschichten ist in Arbeit.

Sowie:

Ab unter die Erde (Maria Kauffmann & Robert Freitag): Ein Mensch ist so viel mehr als Trauer und weinen. Natürlich gehört auch das zum Abschied, aber eben nicht nur. Das Problem, das wir in der heutigen Bestattungsbranche sehen ist, dass sich die derzeitigen Abschiedsrituale aber nur darauf konzentrieren. Dabei rückt das Leben des Menschen oft in den Hintergrund. Genau das wollen wir ändern. Wir wollen das Leben der Person feiern. Wir haben uns das Ziel gesetzt besondere Beisetzungen mit einzigartigen Trauerfeiern zu organisieren. Bei der Planung und Durchführung dieser individuellen Abschiedspartys und Beerdigungen steht dabei immer die verstorbene Person im Mittelpunkt. Art und Ort der Bestattung sowie der Abschiedsparty selbst werden entsprechend der Interessen und Leid

 

veranstaltungsdatum: 

16. April 2026

Lesungen: 

16.04.26
 
Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator - Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms in Kerpen

Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator - Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms in Kerpen

Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator
Eine energiegeladene Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms
17.04.2026, 19:30 Uhr, Kunibertus-Haus, Dürener Str. 275, 50171 Kerpen 
Die Jahre zwischen Kinderwagen und Rock ´nˋ Rollator - ja, wie war unsere Lebensreise eigentlich bislang und was wird noch kommen? Ein unbeschwerter oder schwerer Trip? Liegen zwischen den Jahren die Sinnfindung, Weisheit und das Glück? Ist es das Leben, in dem wir uns zuhause fühlen? Oder haben wir bereits über einiges den Mantel des Schweigens gelegt und nichts Genaues weiß man nicht? Fragen über Fragen!
Die Schriftstellerin und Lyrikerin Ruth Forschbach und der Musiker, Liedermacher und Sänger Peter Worms haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Mal heiter, mal nachdenklich, mal mit einer Prise Ironie setzt sich das Duo in Musik und Text mit der fortschreitenden Lebensspanne auseinander. Freuen Sie sich auf einen Abend voller literarischer und musikalischer Kostbarkeiten. 
https://www.stadt-kerpen.de/veranstaltungskalender/veranstalter/buchstue...

veranstaltungsdatum: 

17. April 2026

Lesungen: 

17.04.26
 
 
Buchpremiere Cluadia Helena Dietrich - Roadtrips, Orte, Aventüren - Reiseerinnerungen am 19. April im KiK in Hannover-Herrenhausen
19.04.26
 
RomeA und JuliO - mit Daniela Bosenius und Ruth Forschbach - Rittergut Haus Orr in Pulheim

RomeA und JuliO - mit Daniela Bosenius und Ruth Forschbach - Rittergut Haus Orr in Pulheim

RomeA und JuliO
Eine humorvoll - nachdenkliche Annäherung an Liebelungen, Dramenwahl, Wirreleien  um das berühmte Liebespaar aus Verona. 
Sonntag, 19.04.2026, 18:00 Uhr, Rittergut Haus Orr, Orrer Str., 50259 Pulheim
Daniela Bosenius und  Ruth Forschbach wagen sich mit Musik, Gesang und poetischen Texten temporeich und voller Esprit an den Liebes-Klassiker und zeigen,  dass über Liebe und Leidenschaft noch längst nicht alles gesagt und gesungen ist.
https://www.rittergut-orr.de/?p=64171

veranstaltungsdatum: 

19. April 2026

Lesungen: 

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RILKE LEBT! Literaturlesung: Ein Abend zum 100. Todesjahr Rainer Maria Rilkes mit Peter Görke & Thomas Bartsch KULTURTREFF Alte Töpferei Jeversen
23.04.26
 
 
Ruth Forschbach liest im Frühjahrs Kunstsalon des Frechener Kulturzentrums Signalwerk
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Ruth Forschbach liest im Frühjahrs Kunstsalon des Frechener Kulturzentrums Signalwerk
26.04.26
 
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Vorankündigung Buchpremiere Florian Birnmeyer „Zwischen Blüte und Brainrot“ - im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Vorankündigung Buchpremiere Florian Birnmeyer „Zwischen Blüte und Brainrot“ - im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg



Lesung & Gespräch mit Florian Birnmeyer im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Titel der Veranstaltung: „Zwischen Blüte und Brainrot“ - aktuelle Lyrik im Gespräch 
Ein Abend über Gefühle, Gesellschaft und Digitalität

Kurze Beschreibung:
In seiner neuen Lyriksammlung Zwischen Blüte und Brainrot, erschienen im Geest-Verlag, verbindet Florian Birnmeyer Naturbeobachtungen mit urbanem Lebensgefühl, Mythos mit Social Media, Intimität mit gesellschaftlichen Fragen.

Nach dem Vorgängerband Storchenstolz führt Birnmeyer seine poetische Handschrift weiter – modern, berührend und überraschend nah an unserer Gegenwart. Seine Gedichte erzählen von Liebe und Abschied, vom Unterwegssein in Städten wie Paris, vom Wunsch nach Stille im digitalen Lärm.

Ein Abend für alle, die Sprache lieben – und sich gerne berühren lassen.

 

veranstaltungsdatum: 

29. April 2026

Lesungen: 

29.04.26
 
Buchpremiere Florian Birnmeyer 'Im Dickicht lebt es sich leichter' am 29. April im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg

Buchpremiere Florian Birnmeyer 'Im Dickicht lebt es sich leichter' am 29. April im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg



„Im Dickicht lebt es sich leichter“ – aktuelle Lyrik im Gespräch

Datum: Sonntag, 29. April 2026
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Ort: Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstr. 64, 90402 Nürnberg
Florian_Birnmeyer
Florian Birnmeyer (Foto: privat)


Ein Abend über Poesie, Gesellschaft und Digitalität.

Im Caritas-Pirckheimer-Haus Nürnberg liest Florian Birnmeyer aus seinem neuen Gedichtband Im Dickicht lebt es sich leichter, erschienen im Geest-Verlag.

In seinen Gedichten verbindet Birnmeyer aufmerksame Naturbeobachtungen mit städtischem Lebensgefühl, Mythos mit Social Media, persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Seine Texte erzählen von Liebe und Abschied, vom Unterwegssein und Ankommen, von dem Wunsch nach Stille im digitalen Lärm – und von der Suche nach Orientierung in einer krisengeprägten Gegenwart.

Die Lesung wird durch ein Gespräch ergänzt und lädt zum gemeinsamen Nachdenken über Poesie, Sprache, Digitalität und das Leben dazwischen ein.

Florian Birnmeyer lebt in Nürnberg und arbeitet als Lehrer für Französisch und Latein sowie als Autor und Rezensent. Aufgewachsen in Nordschwaben (Donau-Ries), lebte er zudem zehn Jahre in Erlangen und ein Jahr in Paris.


Im Dickicht

Im Dickicht
lebt es sich leichter,
versteckt
auf dem Begriffsberg

Wir wollten
Ungesagtes
aussprechen

Wie zwei Tiere,
versteinert
im Scheinwerferlicht


Eintritt: 10,- € / ermäßigt 5,- €

 

 

veranstaltungsdatum: 

29. April 2026

Lesungen: 

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Miriam Bornewasser & Annalisa Hartmann - flusspost - Buchpremiere am 30.4. im Bücherbergwerk in Bern
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Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator - Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms in Köln Bistro Verde

Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator - Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms in Köln Bistro Verde

Zwischen Kinderwagen und Rock ˋnˋ Rollator
Eine energiegeladene Revue mit Texten, Gedichten und viel Musik von und mit Ruth Forschbach und Peter Worms
Donnerstag, 30.04.2026, 20:00 Uhr,  Bistro Verde, Maternusstraße 6, 50996 Köln
Die Jahre zwischen Kinderwagen und Rock ´nˋ Rollator - ja, wie war unsere Lebensreise eigentlich bislang und was wird noch kommen? Ein unbeschwerter oder schwerer Trip? Liegen zwischen den Jahren die Sinnfindung, Weisheit und das Glück? Ist es das Leben, in dem wir uns zuhause fühlen? Oder haben wir bereits über einiges den Mantel des Schweigens gelegt und nichts Genaues weiß man nicht? Fragen über Fragen!
Die Schriftstellerin und Lyrikerin Ruth Forschbach und der Musiker, Liedermacher und Sänger Peter Worms haben sich mit dem Thema auseinandergesetzt. Herauskommt ein Abend voller literarischer und musikalischer Kostbarkeiten – gerade rechtzeitig zum  30.April, an dem wir das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings feiern. Mal heiter, mal nachdenklich, mal mit einer Prise Ironie setzt sich das Duo mit der fortschreitenden Lebensspanne auseinander. 
https://www.walterscheidt.net/veranstaltungen/

veranstaltungsdatum: 

30. April 2026

Lesungen: 

30.04.26