Woche von September 21, 2026

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Der Tod ist längst nicht alles Friederike Frei und Jenny Schon lesen ihre Texte aus der Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ und anderes am 21.09. im Kunstraum der Künstlerkolonie in Berlin Steglitz

Der Tod ist längst nicht alles Friederike Frei und Jenny Schon lesen ihre Texte aus der Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ und anderes am 21.09. im Kunstraum der Künstlerkolonie in Berlin Steglitz


 


Der Tod ist längst nicht alles

Friederike Frei und Jenny Schon lesen ihre Texte aus der Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ und anderes

Zum Weltfriedenstag

21.9. 2026, 19 Uhr

Kunstraum der Künstlerkolonie,

Breitenbachplatz 1, Berlin-Steglitz

 

Teilansicht des Totentanzes aus der Marienkirche in Berlin-Mitte


 

 

 

veranstaltungsdatum: 

21. September 2026

Lesungen: 

21.09.26
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Michael Tonfeld liest bei den Welt-Kindertagen in Nürtingen

Michael Tonfeld liest bei den Welt-Kindertagen in Nürtingen

Lesung beim Weltkindertag in Nürtingen am 23. September

 


Tonfeld, Michael


Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.

Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzenden des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.


 

veranstaltungsdatum: 

23. September 2026

Lesungen: 

23.09.26
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Ruth Forschbach - Zwischen Buchseiten und Lachfalten - Lesung in der VHS Frechen
23.09.26
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schreibwerkstatt in der KVHS Vechta mit Alfred Büngen
24.09.26
 
 
Thomas Gsella + Essener Jugendanthologie – Politische Dialoglesung am 24.09. im Kulturzentrum Grend in Essen

Thomas Gsella + Essener Jugendanthologie – Politische Dialoglesung am 24.09. im Kulturzentrum Grend in Essen


 


 



Thomas Gsella + Essener Jugendanthologie – Politische Dialoglesung

 


 

Thomas Gsella (Satiriker, Autor, Rentner) trifft Autor:innen der Essener Jugendanthologien – Begegnungen, Entgegnungen

Moderation: Artur Nickel (Autor, Hg. der Essener Anthologien)

Beginn: 19:00 Uhr, Einlass: 18:00 Uhr

Eintritt ist frei.

Thomas Gsella reimt regelmäßig für den ›Stern‹ und das Schweizer ›Magazin‹, für die linke Zeitschrift ›konkret‹ und den Lebensrettungsverein Mission Lifeline. Über seine Gedichte schrieb er: »Sie sind gut, aber leicht. Es ist keine komplizierte Angeberlyrik, Sie müssen nichts interpretieren, nur lesen oder zuhören, und weil Sie nicht blöd sind, verstehen Sie alles sofort und können befreit loslachen oder -weinen, je nach Intention des Autors. Diese Leichtigkeit hat er sich bei den ›Titanic‹-Dichtern F. W. Bernstein und Robert Gernhardt abgeschaut, als deren legitimer Erbe er heute gilt.


»Der deutsche Großmeister des komischen Gedichts« (Tagesspiegel)
»Längst ist er kein Gsella mehr, schon seit langem darf er sich Meista nennen« (Robert Gernhardt)

 

Artur Nickel ist Autor und Literaturvermittler. Er ist Mitglied u. a. im PEN Deutschland e. V., im Verband der Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS NRW), im Netzwerk “literaturgebiet.ruhr” und in der Erich Kästner Gesellschaft. Dr. Nickel ist Träger des Literaturtaler 2021 vom LiteraturRat NRW für herausragende Verdienste um die Förderung der Literaturlandschaft NRW und er wurde 2025 mit dem Literaturpreis Ruhr “Ehrenpreis für besondere Verdienste um die Literatur in der Metropole Ruhr” ausgezeichnet.

 

 

 

 

veranstaltungsdatum: 

24. September 2026

Lesungen: 

24.09.26
 
Jetzt ist Sense - Lesung am 24.09. um 19.00 Uhr Beim ABSV, Auerbachstraße 7, 14193 Berlin

Jetzt ist Sense - Lesung am 24.09. um 19.00 Uhr Beim ABSV, Auerbachstraße 7, 14193 Berlin

„Jetzt ist Sense!“

Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen

Die erfolgreiche Salonreihe setzt sich nach den ersten beiden ausgebuchten Veranstaltungen fort. Wir wollen möglichst heiter und selbstbestimmt leben und ebenso sterben. „Jetzt ist Sense!“ bricht das Schweigen. Vorher denken wir zu wenig über unser Bedürfnis nach Abschied nach. Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto kostbarer wird es einen Plan für den Notfall, den individuellen Abschied zu haben. Deswegen müssen wir uns mit den verschiedenen Zugängen zum Lebensende beschäftigen und dabei weder Humor noch Leichtigkeit zu kurz kommen lassen. Ein vielstimmiges Rahmenprogramm aus Literatur, Musik, Gesprächen und Informationen bringt neue Perspektiven.

Die sechsteilige Salonreihe „Jetzt ist Sense!“ (Ein vergnügt-vielfältiger Abend über die Endlichkeit) geht mit der dritten Veranstaltung weiter. Herzlich eingeladen wird nun am Donnerstag, den 24. September 2026, 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) zum Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenverein Berlin gegr. 1874 e.V. (ABSV, Auerbachstraße 7, 14193 Berlin). Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Wegen begrenzter Platzkapazität wird um vorherige Anmeldung gebeten (Telefon: 030 895 88-0, E-Mail: freizeit@absv.de(link sends e-mail)). Als Kuratorin der Reihe fungiert Frau zu Kappenstein. Veranstalter des Events ist der Freundeskreis Tina Modotti Archiv e.V., ein gemeinnütziger Verein. Gedankt wird der LOTTO-Stiftung Berlin für die Unterstützung.

Zum dritten Talk mit Musik & Lesung „Jetzt ist Sense“ treten auf: Sigrid Grajek (Moderation), AnniKa von Trier (Musik) und die Autorinnen Susanne Danowski, Astrid Ann Jabusch, Felicitas Wand sowie Abini Zöllner. Mit dabei auch als Special Act „Herzenswunsch“ von den Maltesern mit Valentin Otto, ein etabliertes Projekt, um Menschen in ihrer letzten Lebensphase einen besonderen Herzenswunsch zu erfüllen.
Zur Salonreihe ist die Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ im Geest Verlag erschienen, herausgegeben von Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau, Illustration von Antje Püpke. Das Buch ist in jeder Buchhandlung und im einschlägigen Internethandel erhältlich (ISBN 978-3-69064-548-5). Zum Vormerken die nächsten Termine von „Jetzt ist Sense!“: Donnerstag, den 12. November, und Mittwoch, den 9. Dezember 2026. Die fotografische Dokumentation der Veranstaltung liegt in den Händen von Renate Koßmann.

https://geest-verlag.de/

https://geest-verlag.de/news/wolfgang-malischewski-mit-rezension-zu-schluss-aus-sense-%E2%80%93-anthologie-zum-thema-tod-hg-frau-zu

 

 

veranstaltungsdatum: 

24. September 2026

Lesungen: 

24.09.26
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Florian Birnmeyer - „Im Dickicht lebt es sich leichter“ – Ein Abend über Poesie, Gesellschaft und Digitalität 27. September um 11:00 - 13:00

Florian Birnmeyer - „Im Dickicht lebt es sich leichter“ – Ein Abend über Poesie, Gesellschaft und Digitalität 27. September um 11:00 - 13:00

Florian Birnmeyer präsentiert seinen neuen Gedichtband „Im Dickicht lebt es sich leichter“ in der Lounge im Brechthaus.

Eintritt: 8 €
Eine telefonische Anmeldung ist erforderlich: 0821-45098231

In seinen Gedichten verbindet Birnmeyer aufmerksame Naturbeobachtungen mit städtischem Lebensgefühl, Mythos mit Social Media, persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Seine Texte erzählen von Liebe und Abschied, vom Unterwegssein und Ankommen, von dem Wunsch nach Stille im digitalen Lärm – und von der Suche nach Orientierung in einer krisengeprägten Gegenwart. Die Lesung lädt zum gemeinsamen Nachdenken über Poesie, Sprache, Digitalität und das Leben dazwischen ein.

Florian Birnmeyer lebt seit 2010 in der Metropolregion Nürnberg, zunächst in Erlangen, seit 2022 in Nürnberg. Er studierte französische und lateinische Philologie in Erlangen und Paris. Heute arbeitet er als Lehrer für Französisch und Latein an einem Nürnberger Gymnasium und forscht im Rahmen seiner Dissertation zur romanischen Sprachwissenschaft. Neben seiner Lehrtätigkeit schreibt er Gedichte, Kurztexte und Rezensionen. 2023 erschien sein Gedichtband „Storchenstolz“, 2025 folgt „Im Dickicht lebt es sich leichter“ im Geest-Verlag.

 

veranstaltungsdatum: 

27. September 2026

Lesungen: 

27.09.26
 
 
 
 
 
Claudia Dietrich - Buchpremiere am 27.09. um 15.00 Uhr In Hannover-Herrenhausen

Claudia Dietrich - Buchpremiere am 27.09. um 15.00 Uhr In Hannover-Herrenhausen

Claudia Dietrich - Buchpremiere
Kunst in Kontakt in Hannover-Herrenhausen, Am Großen Garten -
Sonntag, 27. September. 15 Uhr


Claudia Helena Dietrich
Roadtrips, Orte, Aventüren
Reiseerinnerungen 

Geest-Verlag 2026

 ISBN 978-3-69064-554-6

268 S., 14.80 Euro

Dieses Buch ist kein Reiseführer. 
Einige der genannten Ziele könnten heute nicht mehr bereist werden, zumindest nicht so, wie in diesem Band beschrieben und erzählt. Das hat zum einen politische Gründe. Die Tournee eines freien, linken Theaters durch Russland, wie es in den Wendejahren stattfand, scheint heutzutage kaum mehr möglich und wäre vielleicht auch gar nicht wünschenswert.
Andere Orte, wie die in den Geschichten vom Rainbow Gathering, zeichnen sich aus durch ihre Abgeschiedenheit und die Einmaligkeit des Ereignisses, das sie mit dem jeweiligen Platz verbindet. Möglicherweise sind sie nicht mehr auffindbar oder zur No-Go-Area geworden. 
In der Rückschau bleiben sie jedoch lebendig. Im feierfreudigen Irland beispielsweise, haben die Einheimischen den Jahrestag des Gathering von 1993 noch lange in wiederkehrenden Festen aufleben lassen und zelebriert.

Es ist dies auch kein Buch über Lost Places. 
Ob Matavenero, Santiago de Compostela, Saint-Tropez, der Geirangerfjord, die Route 66, New York oder Tanger – ob Sehnsuchtsort oder Traumroute, eines haben sie gemeinsam: Sie existieren noch heute und sind doch zugleich stetem Wandel unterworfen. Sie wurden besiedelt oder werden verlassen, sie wachsen oder verlieren an Bedeutung. Durch Gentrifizierung und Klimawandel, im Kleinen oder im Großen verändern sie ihr Gesicht und sind manchmal nach Jahren kaum wiederzuerkennen.

Dies ist ein Buch über Reiseerinnerungen.
Das, was eine Reise erzählenswert macht und zur Geschichte werden lässt, sind die Pannen und  Abenteuer, das Fremde, das wir uns vertraut machen, die gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Reisegefährten, die Begegnungen am Rande des Weges, das, was wir finden und teilen durch und mit Menschen. Das ist, was bleibt und was die Erinnerung in die Landkarte unseres Lebens einschreibt.
Tatsächlich scheint an manchen Orten die Erinnerung ein übermächtiges Dasein zu führen. Blicken wir nach Tanger im Norden Marokkos. Diese Stadt, deren Geschichte bis weit in die Antike zurückreicht, entwickelt sich heute zu einer modernen Metropole. Dennoch erklingt das Echo vergangener Epochen aus jedem Winkel und pulsiert im bunten Klangteppich der Straßen. Insbesondere die Zeit der Internationalen Zone hat das Wesen, den Charakter der Stadt und die Menschen von Tanger geprägt und die Geschichte der Interzone scheint so gegenwärtig wie das Heute. 
Erinnerungen sind wesentlich für unser Selbst- und Weltverständnis. Doch auch sie können verblassen oder sie verfliegen im Wirbel der Ereignisse.
Um diesem Vergehen zu trotzen, ist dieses Buch geschrieben, als eine Wanderkarte der Erinnerungen, die Orte und Bilder in den Geschichten wieder aufleben lässt und Sie, liebe Leserin und Leser, mit auf die Reise auch in vergangene Zeiten nimmt.
 

 Die Autorin

Claudia Helena Dietrich, geboren 1956 in Berlin, ist Autorin, Bildende Künstlerin und Reisende durch Zeiten und Räume. Sie arbeitete an Theatern, Kunstschulen, im internationalen Management in Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, London und bei einer internationalen NGO für Klimawis-senschaft und Klimapolitik in Berlin. 
Als passionierte Flâneuse ist sie unterwegs in ihrer Hei-matstadt Berlin und anderen Metropolen auf der Suche nach Momenten und Begegnungen, die angetan sind, zu einer Erzählung zu werden. Sie schreibt Reisegeschichten, Erzäh-lungen und Lyrik.
Seit 2022 ist sie im Vorstand von Lyrik lebt e. V. und Mit-glied der Jury für den Literaturpreis Harz. Sie lebt und schreibt in Berlin und seit 2025 auch wieder in Hannover. 

Weitere Veröffentlichungen:
Schafe, Whisky und Legenden – Reisen nach Schottland und Irland 2012; ISBN: 978-3844237030
Mischpoke, Kieze und Kiwief – Eine Flâneuse in Berlin (2020); ISBN:978-3-7531-3766-7
DaSelbst und EbenDort – Gedichte 2023; 
ISBN:978-3-7575-7349-2
Weitere Erzählungen in diversen Anthologien, u. a in:
Still lacht die Zeit, Geest-Verlag 2023 und 
Der bunte Mantel der Wirklichkeit, Geest-Verlag 2025

 

veranstaltungsdatum: 

27. September 2026

Lesungen: 

27.09.26
 
Buchpremiere Claudia Dietrich- Roadtrips, Orte, Aventüren am 27.09 um 15.00 Uhr im kik Hannover

Buchpremiere Claudia Dietrich- Roadtrips, Orte, Aventüren am 27.09 um 15.00 Uhr im kik Hannover


 


kik.kunst in kontakt | 30419 hannover | am großen garten 5a |
fon + fax 0511 2152244 http://kunstinkontakt.blogspot.com(link is external)

Liebe Freundinnen und Freunde der Kunst, besonderer Orte, literarischer Ereignisse und außergewöhnlicher Geschichten

Herzliche Einladung zur Buchpremiere und Lesung am Sonntag, 27. September 2026, ab 15 Uhr

Claudia Helena Dietrich stellt ihr neues Buch
Roadtrips, Orte, Aventüren
vor und gibt Kostproben ihrer Reiseerinnerungen:
Wir unternehmen einen Abstecher ins winterliche Moskau, lauschen Anekdoten übers Essen und Rauchen in Manhattan und lassen uns vom Mythos Tanger verzaubern.

Alfred Büngen vom Geest-Verlag – Einleitung und Büchertisch
Uwe Rautenberg sorgt für das fotografische und musikalische Begleitprogramm 
in der Pause gibt es Getränke und Knabbereien

Einlass ab 14:30 Uhr Dauer ca. 2 Stunden inklusive Pause, der Eintritt ist frei

Have a nice time in a nice place - Grüße von kik.kunst in kontakt

(Logo Hannover Stadt)

Gefördert aus Mitteln der Atelier- und Projektraumraumförderung der Stadt Hannover


 

 

veranstaltungsdatum: 

27. September 2026

Lesungen: 

27.09.26