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Richard Müller liest am 3.11. in Dortmund aus dem Galeriepferd
Lesung Potsdam am 03.11.2026 (geschlossene Gesellschaft)
* Lesung Dortmund am 07.11.2026
* Lesung Freckenhorst am 03.123.2026
* Lesung Mettingen im April 2027 (vorab diese Info)
Zusätzlich ist der Autor auf dem Kunsthandwerkermarkt in Halverde am 11.10.2026 vertreten.
Richard R. Müller
Das Galeriepferd
Kriminalroman aus dem Westfälischen
Geest-Verlag 2024
ISBN 978-3-86685-632-5
12,50 Euro
Bei einem Treffen ihres ehemaligen Schuljahrgangs in einem Nobelhotel entdeckt Clara Sophie Paula von Graachphalen einen Bildertausch, den ihr allerdings niemand glaubt. Vom Ehrgeiz gepackt, beginnt sie, Fragen zu stellen, und begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Bilder. Dabei muss sie sich eingestehen, dass das Ermitteln nicht so einfach ist, wie es im Krimi aussieht, und auf die Ermittelnden viele Gefahren warten.
Über den Autor: Richard H. Müller wurde Anfang der 1960er-Jahre in Ennigerloh, mitten in Westfalen, geboren. Nach einer Ausbildung studierte er Maschinenbau und war anschließend u.a. in der Automobilindustrie beschäftigt. Er wechselte noch einmal in den Hörsaal und absolvierte ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium. Als Wirtschaftsingenieur arbeitet er seitdem in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Sie wohnen zusammen im Norden Westfalens. .
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Richard Müller liest am 8.11. aus dem Galeriepferd in Dortmund
* Lesung Dortmund am 07.11.2026
* Lesung Freckenhorst am 03.12.2026
* Lesung Mettingen im April 2027 (vorab diese Info)
Zusätzlich ist der Autor auf dem Kunsthandwerkermarkt in Halverde am 11.10.2026 vertreten.
Richard R. Müller
Das Galeriepferd
Kriminalroman aus dem Westfälischen
Geest-Verlag 2024
ISBN 978-3-86685-632-5
12,50 Euro
Bei einem Treffen ihres ehemaligen Schuljahrgangs in einem Nobelhotel entdeckt Clara Sophie Paula von Graachphalen einen Bildertausch, den ihr allerdings niemand glaubt. Vom Ehrgeiz gepackt, beginnt sie, Fragen zu stellen, und begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Bilder. Dabei muss sie sich eingestehen, dass das Ermitteln nicht so einfach ist, wie es im Krimi aussieht, und auf die Ermittelnden viele Gefahren warten.
Über den Autor: Richard H. Müller wurde Anfang der 1960er-Jahre in Ennigerloh, mitten in Westfalen, geboren. Nach einer Ausbildung studierte er Maschinenbau und war anschließend u.a. in der Automobilindustrie beschäftigt. Er wechselte noch einmal in den Hörsaal und absolvierte ein betriebswirtschaftliches Aufbaustudium. Als Wirtschaftsingenieur arbeitet er seitdem in einer Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen. Er ist verheiratet und hat ein Kind. Sie wohnen zusammen im Norden Westfalens. .
Michael Tonfeld liest auf den Familienfest Stadt in Wolfratshausen
8. November Familienfest Stadt Wolfratshausen (Loisachhalle)
Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.
Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzender des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
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Mörderische Kurzgeschichten mit Hähnel und Fegers „Gift hat keine Kalorien“: am 10.11. in der Albert-Vigoleis-Thelen-Stadtbibliothek Viersen
Mörderische Kurzgeschichten mit Hähnel und Fegers
„Gift hat keine Kalorien“:
Ein Abend mit (schwarz-)humorigen Kurzgeschichten und Jazz
Stephan Hähnel, ein Meister des schwarzen Humors, ist zurück in der Stadtbibliothek Viersen. Mit Berliner Schnauze lässt er Nachbarn, Ehepartner und Zufallsbekanntschaften auf skurrile Weise über die Klinge springen – natürlich immer mit einem Augenzwinkern. Sein Publikum darf sich auf ein literarisches Doppelprogramm freuen: Gemeinsam mit dem Autor Markus Fegers aus Viersen stellt Hähnel Kurzgeschichten vor, bei denen nicht alle Protagonisten glimpflich davonkommen. Markus Fegers ist auch Musiker.
Zusammen mit seinem Musiker-Kollegen Herbert Hähnel vom Jimmy-van-Heusen-Trio begleitet er den Abend musikalisch.
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.
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Offene Lesebühne des Vereins Lyrik lebt e-.V. - special guest: Claudia Dietrich imRatskeller Osterode (18.00 Uhr) Claudia Helena Dietrich
Claudia Helena Dietrich Roadtrips, Orte, Aventüren Reiseerinnerungen
Geest-Verlag 2026
ISBN 978-3-69064-554-6
268 S., 14.80 Euro
Dieses Buch ist kein Reiseführer. Einige der genannten Ziele könnten heute nicht mehr bereist werden, zumindest nicht so, wie in diesem Band beschrieben und erzählt. Das hat zum einen politische Gründe. Die Tournee eines freien, linken Theaters durch Russland, wie es in den Wendejahren stattfand, scheint heutzutage kaum mehr möglich und wäre vielleicht auch gar nicht wünschenswert. Andere Orte, wie die in den Geschichten vom Rainbow Gathering, zeichnen sich aus durch ihre Abgeschiedenheit und die Einmaligkeit des Ereignisses, das sie mit dem jeweiligen Platz verbindet. Möglicherweise sind sie nicht mehr auffindbar oder zur No-Go-Area geworden. In der Rückschau bleiben sie jedoch lebendig. Im feierfreudigen Irland beispielsweise, haben die Einheimischen den Jahrestag des Gathering von 1993 noch lange in wiederkehrenden Festen aufleben lassen und zelebriert.
Es ist dies auch kein Buch über Lost Places. Ob Matavenero, Santiago de Compostela, Saint-Tropez, der Geirangerfjord, die Route 66, New York oder Tanger – ob Sehnsuchtsort oder Traumroute, eines haben sie gemeinsam: Sie existieren noch heute und sind doch zugleich stetem Wandel unterworfen. Sie wurden besiedelt oder werden verlassen, sie wachsen oder verlieren an Bedeutung. Durch Gentrifizierung und Klimawandel, im Kleinen oder im Großen verändern sie ihr Gesicht und sind manchmal nach Jahren kaum wiederzuerkennen.
Dies ist ein Buch über Reiseerinnerungen. Das, was eine Reise erzählenswert macht und zur Geschichte werden lässt, sind die Pannen und Abenteuer, das Fremde, das wir uns vertraut machen, die gemeinsamen Erlebnisse mit unseren Reisegefährten, die Begegnungen am Rande des Weges, das, was wir finden und teilen durch und mit Menschen. Das ist, was bleibt und was die Erinnerung in die Landkarte unseres Lebens einschreibt. Tatsächlich scheint an manchen Orten die Erinnerung ein übermächtiges Dasein zu führen. Blicken wir nach Tanger im Norden Marokkos. Diese Stadt, deren Geschichte bis weit in die Antike zurückreicht, entwickelt sich heute zu einer modernen Metropole. Dennoch erklingt das Echo vergangener Epochen aus jedem Winkel und pulsiert im bunten Klangteppich der Straßen. Insbesondere die Zeit der Internationalen Zone hat das Wesen, den Charakter der Stadt und die Menschen von Tanger geprägt und die Geschichte der Interzone scheint so gegenwärtig wie das Heute. Erinnerungen sind wesentlich für unser Selbst- und Weltverständnis. Doch auch sie können verblassen oder sie verfliegen im Wirbel der Ereignisse. Um diesem Vergehen zu trotzen, ist dieses Buch geschrieben, als eine Wanderkarte der Erinnerungen, die Orte und Bilder in den Geschichten wieder aufleben lässt und Sie, liebe Leserin und Leser, mit auf die Reise auch in vergangene Zeiten nimmt.
Die Autorin
Claudia Helena Dietrich, geboren 1956 in Berlin, ist Autorin, Bildende Künstlerin und Reisende durch Zeiten und Räume. Sie arbeitete an Theatern, Kunstschulen, im internationalen Management in Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, London und bei einer internationalen NGO für Klimawissenschaft und Klimapolitik in Berlin. Als passionierte Flâneuse ist sie unterwegs in ihrer Hei-matstadt Berlin und anderen Metropolen auf der Suche nach Momenten und Begegnungen, die angetan sind, zu einer Erzählung zu werden. Sie schreibt Reisegeschichten, Erzählungen und Lyrik. Seit 2022 ist sie im Vorstand von Lyrik lebt e. V. und Mit-glied der Jury für den Literaturpreis Harz. Sie lebt und schreibt in Berlin und seit 2025 auch wieder in Hannover.
Weitere Veröffentlichungen: Schafe, Whisky und Legenden – Reisen nach Schottland und Irland 2012; ISBN: 978-3844237030 Mischpoke, Kieze und Kiwief – Eine Flâneuse in Berlin (2020); ISBN:978-3-7531-3766-7 DaSelbst und EbenDort – Gedichte 2023; ISBN:978-3-7575-7349-2 Weitere Erzählungen in diversen Anthologien, u. a in: Still lacht die Zeit, Geest-Verlag 2023 und Der bunte Mantel der Wirklichkeit, Geest-Verlag 2025
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'Jetzt ist Sense' Lesung am 12.11. in der Apostel-Paulus-Kirche in Berlin-Grundwaldstraße 77a
Jetzt ist Sense!“
Eine Salonreihe über den Tod – Literatur, Musik, Gespräche & Informationen
Nach vier Veranstaltungen – bei vollen Häusern und begeistertem Publikum – setzt sich die Salonreihe fort. Wir wollen möglichst heiter und selbstbestimmt leben und ebenso sterben. „Jetzt ist Sense!“ bricht das Schweigen. Vorher denken wir zu wenig über unser Bedürfnis nach Abschied nach. Je mehr wir uns damit beschäftigen, desto kostbarer wird es einen Plan für den Notfall, den individuellen Abschied zu haben. Denn je freier wir damit umgehen, desto leichter wird es. Wir lassen den Tod in unser Leben. Das Theater ist irgendwann zu Ende.
Die sechsteilige Salonreihe „Jetzt ist Sense!“ (Ein vergnügt-vielfältiger Abend über die Endlichkeit) geht mit der fünften Veranstaltung weiter. Erneut wechseln die Mitwirkenden, abgesehen von der bewährten Moderatorin. Herzlich eingeladen wird nun am Donnerstag, den 12. November 2026, 19:30 Uhr. Treffpunkt diesmal: Apostel-Paulus-Kirche (Grunewaldstraße 77 A, 10823 Berlin). Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen! Als Kuratorin der Reihe fungiert Frau zu Kappenstein. Veranstalter des Events ist der Freundeskreis Tina Modotti Archiv e.V., ein gemeinnütziger Verein. Gedankt wird der LOTTO-Stiftung Berlin für die Unterstützung.
Zum fünften Talk mit Musik & Lesung „Jetzt ist Sense“ treten auf: Sigrid Grajek (Moderation), Alix Dudel & Sebastian Albert (Musik) und die Autorinnen Slavica Klimkowsky, Cornelia Koepsell, Ila Raven sowie Jutta Rosenkranz. Mit dabei als Special Act Dr. Susanne Ganepola und Martin Kramer (Palliativmedizin).
Zur Salonreihe ist die Anthologie „Schluss! Aus! Sense!“ im Geest Verlag erschienen, herausgegeben von Frau zu Kappenstein und Elke Hübener-Lipkau, Illustration von Antje Püpke. Das Buch ist in jeder Buchhandlung und im einschlägigen Internethandel erhältlich (ISBN 978-3-69064-548-5). Zum Vormerken der vorerst letzte Termin: Mittwoch, den 9. Dezember 2026, 19:30 Uhr, in der Lettrétage. Hierzu wird rechtzeitig informiert. Die fotografische Dokumentation der Veranstaltung liegt in den Händen von Renate Koßmann.
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Marec Béla Steffens (Der Märchenkater) liest am 13.11. im Schleusenhaus in Stade
Im Rahmenprogramm hat Marec Bela Steffens am 13.11.2026 um 18 Uhr eine märchenhaft-kunstgetränkte Lesung.
Passend zur Ausstellung kommt ein Fossil darin vor. Und der Räuber Thymian, der auf Kunstraub umsatteln will. Ein kleiner Holzkeil will ebenfalls ein großer Kunsträuber werden.
Dann ist da eine Kathedrale, der ein Maler überaus lästig fällt. Vier Berge finden sich unversehens im norddeutschen Flachland wieder. Und in einem fränkischen Traditionswirtshaus wird ein bisher unbekanntes Werk eines gefeierten Portraitmalers aus dem 19. Jahrhundert entdeckt.
Der Ort ist der Kunstpunkt Schleusenhaus, Altländer Str. 2 in Stade (zu Fuß ca. 15 Min. vom Bahnhof Stade, der von der S 5 und dem RE Richtung Cuxhaven bedient wird).
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Buchpremiere Agneta Melzer - Zwischen Hortensien und Hanf - am 14.11.2027 im Stilbruch Hamburg Altona

14.11., 15 Uhr
Im Stilbruch Altona
Ruhrstraße 51, Hamburg Altona
Agneta Melzer
Hedis Erbe
Zwischen Hortensien
und Hanf
Geest-Verlag 2026
ISBN 978-3-69064-570-6
300 S., 14.00 Euro
Die Geschwister John und Suse haben nicht viel miteinander zu tun. Doch nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter müssen sie beide nach Hamburg reisen, um sich um den Nachlass zu kümmern. In der Doppel-haushälfte ihrer Mutter entdecken sie zwischen Porzellanhunden und Spitzendecken – eine Cannabisplantage.
Hat ihre Mutter damit ihre eigenen, extremen Stimmungsschwan-kungen behandelt? Oder war sie gar Dealerin? Während John und Suse versuchen, mit dem Tod ihrer Mutter und dem Fund in der Doppelhaus-hälfte fertig zu werden, werden sie mehr und mehr von ihren eigenen Lebensentscheidungen eingeholt.
Agneta Melzer studierte Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität in Lüneburg und beschäftigte sich dort unter anderem mit psychologischen Themen wie „Trauma und Literatur“. Bereits vor ihrem Abschluss begann sie, als Journalistin für Tageszeitungen, später Fachmagazine zu schreiben. Sie arbeitete für Agenturen und ist seit einiger Zeit für Greenpeace als Redakteurin tätig. Agneta Melzer hat das Sachbuch „Borderline – ein Jahr mit ohne Lola“ veröffentlicht, „Hedis Erbe“ ist ihr erster Roman. Sie lebt in Hamburg und hat eine Tochter.
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Kaffeerunde und Lesung mit Marlies Kalbhenn
Dienstag, 17. November 2026, 15 Uhr
Kaffeerunde und Lesung mit Marlies Kalbhenn
Nachbarschaftszentrum Erlengrund
Gabelhorst 38, Espelkamp
Zu dieser Lesung lädt der Seniorenkreis der SPD alle ein,
die Freude an guten Gesprächen und, in diesem Fall, Freude an guten Geschichten haben.
Es wird, so kann ich jetzt schon verraten, eine herbstbunte Mischung aus
ernsten und heiteren Geschichten und Gedichten sein, die ich lesen werde.
Aus dem aktuellen Buch (siehe unten) werde ich die "Dichterin der Kinderseele" Josefa Metz vorstellen,
die in Minden geboren wurde und den größten Teil ihres Lebens in Bielefeld verbracht hat,
bis sie nach Theresienstadt deportiert wurde.
Sobald das aktuelle Programm des Seniorenkreises vorliegt,
melde ich mich noch einmal bezüglich Kosten (für Kaffee und Kuchen) und Anmeldung..
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Lesung zum Internationalen Tag der Kinderrechte und Berliner Vorlesetag am Freitag, 20.11. mit Jenny Schon und Sigrun Casper
Lesung zum Internationalen Tag der Kinderrechte und Berliner Vorlesetag
Freitag, den 20. November 2026 ab 17 Uhr im Kunstraum der Künstlerkolonie Breitenbachplatz 1, Berlin-Wilmersdorf
Es Lesen:
Sigrun Casper „SUMSILAIZOS“
"Gleich um die Ecke ist das Meer"
Jenny Schon „Rheinisches Rondeau“ „Halbstark. Eine Kindheit im Rheinland“

Auf dem Foto von 1958 bin ich 15 Jahre alt und es durften mich noch Erziehungsberechtigte, Lehrer und Lehrherr schlagen. Das Recht von Erziehungsberechtigten, ihre Kinder zu schlagen, wurde in der Bundesrepublik Deutschland (BRD) erst am 2. November 2000 vollständig abgeschafft.
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