„Warum ich lese“, hat mich mal jemand gefragt.
Ich lese, weil mich all das, was ich lese, verändert. Es regt mich zum
Nachdenken an. Es lässt mich Sachen erkennen, die mir bis dahin völlig
unwichtig erschienen sind. Es bringt mich zum Lachen und lässt mich
weinen. Es verzweifelt mich, wühlt mich auf, beglückt und beruhigt mich
zugleich.
All das, was ich lese, sind winzig kleine Puzzlestücke. Setzt man sie zusammen, entstehe ich.