Kinder und Jugendliche melden sich zu Wort

Shari Bursch - Meine Realität (Kinder und Jugendliche melden sich zu Wort)

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meine Realität

ein Traum so intensiv
so intensiv wie eine Berührung
wie dein Atem
der größte Traum
und ein Engel ist da
der die Träume
der Menschen schützt
die Träume von Freiheit
Liebe und Hoffnung

und nachts
in deiner Realität
bist du
in einer anderen
du rennst
über die Zeit
und sie verlangsamt
während du schneller wirst
selbst den Atem

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Azar Talib - Komm zurück (Jugendliche melden sich zu Wort)

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Komm zurück

 

Eines Morgens stand ich auf. Da schien die Sonne in meine Augen. Doch
mein Herz begann zu weinen, und meine Augen füllten sich mit Tränen. Denn diese
Gedanken und diese Schmerzen verfolgen mich bis in meine Träume. Immer wenn ich
aufstehe und ein neuer Tag anfängt, sind diese Schmerzen und diese Gedanken da.
Es sind die Fragen, warum sich alles ändern wird und wann sich alles bessern
wird.

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Sonja Sandt - Die Menschen (Jugendliche melden sich zu Wort)



In der grauen und tristen Großstadt, gleich neben einer Straßenlaterne, sprießt ein kleines Pflänzchen aus dem Boden. Zart und zerbrechlich und von niemand gesehen.
Mitten in der Stadt streckt dieses Pflänzchen seine hellgrünen Blätter und weißen Blüten aus.

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Melissa Meinhardt - Was uns bleibt (Jugendliche melden sich zu Wort)

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Was uns bleibt

Was bedeutet Morgen?
Morgen bedeutet Zukunft.
Was bringt die Zukunft?

Wir, die wir in einem Jahr das Abitur haben wer-den, erhoffen uns
viel von der Zukunft: einen Ausbildungsplatz, ein gutes Studium, einen
Job, der Spaß macht und bei dem man dazu noch gutes Geld verdient.

Aber ist das die Realität?

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Ala Thaher: Man sollte nie aufgeben (Jugendliche melden sich zu Wort)

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Man sollte nie aufgeben

Ich stelle mich erst einmal vor: Ich heiße Ala Tha-her und bin
dreizehn Jahre alt, sehr sensibel, frech und religiös. Ich versuche
mich überall anzupassen, egal wo. Ich möchte gerne Hotelfachfrau
werden, am liebsten in einem anderen Land. Gerne würde ich auch dort
meine Ausbildung machen. Wenn es soweit ist, möchte ich zwei Kinder
haben. Meine Träume sind schön und gut. Ob sie sich erfüllen, das ist
die Frage!

Gedicht:

So ist das Leben

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Lena Stahlhut - Flucht (Jugendliche melden sich zu Wort)

Flucht

Aus allen Richtungen strömen sie
Wie Vögel der Sonne entgegen
Verlassen Häuser Freunde Familienglück
Weil sie Arbeit und Frieden begehren

Sie träumen von Reichtum
Und unermesslichem Glück
So begeben sie sich auf die Reise
Können oft nie mehr zurück

Wie Winde lassen sie das Meer
Und die Grenzen hinter sich
Doch werden sie gefasst
Ihr Traum schon zu Beginn erlischt

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Anika Ferber - Was wir für selbstverständlich halten (Jugendliche melden sich zu Wort)

Was wir für selbstverständlich halten

Das Ruhrgebiet hat etwa 5.3 Millionen Einwohner und eine Fläche von 4.435 km², und unter diesen Millionen von Menschen lebe ich mit meiner Familie. Wir führen ein harmonisches und zufriedenes Le-ben. Zwar gibt oder gab es hin und wieder auch mal Höhen bzw. Tiefen, doch wenn man starken Zusammenhalt gewohnt ist, geht auch das vorüber, denn das prägt eine Familie: LIEBE, VERTRAUEN UND ZUSAMMENHALT.

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