Eines Tages will ich entrinnen und mich verlieren. Ich will mich zerschmeißen, mich zerreißen, mich zerfleischen, mich zerbeißen … Und schweigen! Nichts sagen!
Ich will die Wand durchbrechen und mich an dem Leben rächen. Ich will mich einmal verdrecken und dann … verrecken.
Ich will diese verdammte Zelle – meinen Körper – zersägen, zerfetzen, zerfressen und mich entfesseln.
Wie oft muss ich die Hände ins Gletschermeer tauchen bis sie an Dich rühren dürfen? Wie viele Mal den Mund ans Eis legen bis er durchschmilzt zu Dir? Du weißt ich bin längst auf dem Weg ins kristallene Schweigen Genährt nur vom Weiß zwischen Dir und mir.