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RILKE LEBT! Literaturlesung: Ein Abend zum 100. Todesjahr Rainer Maria Rilkes mit Peter Görke & Thomas Bartsch KULTURTREFF Alte Töpferei Jeversen am 5. Februar
RILKE LEBT! Literaturlesung: Ein Abend zum 100. Todesjahr Rainer Maria Rilkes mit Peter Görke & Thomas Bartsch KULTURTREFF am 5. Februar von 19:00 bis 21:00 Uhr. Einlass ab 18:30 Uhr, Eintritt 15,00€

Peter Görke liest die Erzählung „Cornet“ und Gedichte von Rilke.
Thomas Bartsch antwortet mit eigener von Rilke inspirierter Lyrik.
Anlässlich des 150. Geburtstags von Rainer Maria Rilke Ende 2025 und seines 100. Todestages in diesem Jahr ehren wir im Kulturtreff am 5. Februar seine unvergänglich schönen Werke mit einer außergewöhnlichen Lesung.
Peter Görke, ein Pionier im Vogelschutz, der mit seiner letzten Adlerlesung in der Alten Töpferei großen Zuspruch erhielt, ist seit Langem ein großer Verehrer von Rilke. Er möchte seine Wertschätzung für den scheinbar zeitlosen Rilke, der stetig junge Generationen aufs Neue fasziniert, teilen. Bei der aktuellen Literaturlesung möchte er die Zuhörer mit einer handverlesenen Werkauswahl des bedeutenden Lyrikers und Schriftstellers begeistern. An seiner Seite zeigt der bekannte hiesige Lyriker Thomas Bartsch mit einer Auswahl seiner von Rilke inspirierten Gedichte, wie dessen Werke auch gegenwärtige Dichter in ihren Arbeiten immer wieder ein Stück auf ihrem Weg begleiten.
Am Kulturtreff-Abend liest Peter Görke die berühmte kurze Erzählung „Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke“ und rezitiert eine Auslese von Rilkes Lyrik aus der Gedichtsammlung „Als du mich einst gefunden hast“. Thomas Bartsch antwortet mit einer Auswahl von Rilke beflügelter Lyrik aus seinen eigenen Werken. Darüber hinaus ergänzt er die Lesung mit atmosphärischen musikalischen Zwischenspielen auf verschiedenen Instrumenten wie Mundharmonika, Sansula, Ocean Drum und Klangschalen.
Um Anmeldung wird gebeten über info@altetöpferei-jeversen.de(link sends e-mail) oder 05146-1431.
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Natur und individuelle Verantwortung - Projekt der Lyrikergruppe im Geest-Verlag und Partner*innen - Treffen im Verlagg
Natur und individuelle Verantwortung - zu diser Thematik verfassten die sieben Lyriker der Lyrikgruppe im Geest-Verlag. Diesmal nicht allein, vielemehr suchte sich jeder der Schreibenden einen Partner, eine Partnerin, mit der er / sie das Thema bearbeiteten.
Die Arbeitspaare sind:
Sigune Schnabel Philipp Létranger Thomas Bartsch - Anna Hackstedt Frank Maria Fischer - Miriam Bornewassr Holger Küls - Amanda Wurm Riekle Siemon - Thalia Anna Hampf Hans Herman Mahnken - Ulrike Marie Hille Artur Nickel - Eda Muslubaş Koordination Alfred Büngen
Nun sind fast alle Texte vorgelegt und es kommen die nächsten Schritte.
19. Januar 2026 - 18.30 Uhr - Zoom-Treffen mit allen Teilnehmern
07. Februar 2026 ab 11.00 Uhr - Vor Ort-Treffen zur Endabstimmung mit allen Partnern im Verlag
Sonja Crone liest am 7. Febraur im Abtsaal des Klosters St. Urban
Ly r i k i m K l o s t e r am 7. des Monats um 17 Uhr im Abtsaal des Klosters St. Urban Treffpunkt: Vor der Klosterkirche → Samstag, 7. Februar 2026, 17 Uhr Sonja Crone Die Lyrikerin und bildende Künstlerin Sonja Crone (*1982, Speyer) studierte Theaterwissenschaft, Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft mit Schwerpunkt Gräzistik in Basel, Bern und Leipzig. 2024 ist ihr literarisches De- büt Einen Spalt weit erschienen. Weitere Gedichte sind in Anthologien und Literaturzeitschriften publiziert. Sonja Crone lebt im Kanton Baselland.
Der Punkt ist ein Moment ohne Anfang und Ende und wir Pointillisten tupfen das Jetzt näher an die Unendlichkeit
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Lesung am 8.2. um 15.00 Uhr in der pro vita Vechta / Cafe Gute Stube - Olaf Bröcker liest aus 'Zauberhafter Hügel'
Olaf Bröcker
Zauberhafter Hügel
Roman
Geest-Verlag 2025
ISBN 978-3-69064-530-0
14 Euro
Johannes weiß nicht, was er nach dem Abitur machen soll. So besucht er seinen Cousin Achim, der als Pfleger in einer Anstalt arbeitet, und macht dort ein Praktikum auf drei Wochen. Schnell merkt er, dass er auf dem Hügel, auf dem die Anstalt steht, in einen ganz eigenen Kosmos eingetaucht ist, der ihn magisch anzieht. Als er länger bleiben muss, wird er, ohne es zu merken, selbst ein Teil dieser Welt aus Ärzten, Schwestern und den verschiedensten Patienten, in der er Philosophie, Liebe und Tod erlebt und selbst zu leben beginnt.
Olaf Bröcker geboren 1970, aufgewachsen in Schleswig-Holstein. 1989 Abitur, 1990-1997 Studium der Germanistik und Geschichte in Kiel. 1997 bis 1999 Referendariat in Wedel/Holstein. Seit 1999 Lehrer am Gymnasium Antonianum Vechta. Seit 2007 Leiter der Arbeitsgemeinschaft ‚Schreibwerkstatt‘, zahlreiche Veröffentllichungen in Prosa und Lyrik als Autor und Herausgeber, in einer Vielzahl von Anthologien vertreten.
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Wie buchstabiert man Stille - Sigune Schnabel und Philipp Létranger lesen am 20.02.2026 im Münchener Literaturbüro
„Wie buchstabiert man Stille "
Datum/Zeit Fr., 20. Februar 2026 19:30 Uhr Veranstaltungsort MLb Milchstraße 4 München
Sigune Schnabel und Philipp Létranger lesen aus ihrem noch unveröffentlichten Manuskript „Wie buchstabiert man Stille – ein lyrischer Dialog“. In den vorgelegten Gedichtzyklen von 5 bis 7 Gedichten spinnen beide jeweils den Faden fort, den ihnen das vorangegangene Gedicht übergeben hat, überraschen sich selbst und den Schreibpartner mit neuen Wendungen und Perspektiven. Hier wird Lyrik erlebbar als Brücke zwischen zwei verschiedenen Generationen, Werdegängen und Sprachen.
Sigune Schnabels Gedichte zeichnen sich durch ihre oft magische Perspektive aus und sind stilistisch und musikalisch unverwechselbar. Philipp Létranger bevorzugt leise, nachdenkliche Gedichte, stimmige Bilder, offene Welten. Nach der Pause: Werkproben aus dem individuellen Schaffen.
Sigune Schnabel, geboren 1981 in Filderstadt, wuchs bei Stuttgart auf. Sie studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen, veröffentlicht regelmäßig in Zeitschriften und Anthologien und wurde vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Ihr letzter Gedichtband „Die Zeit hat ihre Farben verloren“ erschien 2023 beim Geest-Verlag
Philipp Létranger, 1956 im Bayerischen Wald geboren und in Stuttgart aufgewachsen, lebt seit 1975 in München. Auch seine Lyrik wurde mehrfach ausgezeichnet. Neben zahlreichen Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften erschien zuletzt der Gedichtband „ungläubig eine kathedrale betreten“ im Juli 2025 beim Geest-Verlag.
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schattenfarben fangen - Lesung am 28.02. in Walsrode
Gemeinschaftslesung
Sieben Lyrikerinnen und Lyriker lesen aus ihrer Anthologie „Schattenfarben fangen“ Versuche über das Schreiben von Poesie
Es lesen:
Hans Hermann-Mahnken, Holger Küls, Artur Nickel, Frank Maria Fischer, Thomas Bartsch, Rieke Siemon, Sigune Schnabel
Am Samstag, 28.02.2026, 16:00 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr), lesen auf Einladung des Seniorenbeirates der Stadt Walsrode sieben Autorinnen und Autoren eigene Gedichte und lyrische Prosa aus ihrer im Geest-Verlag erschienenen Anthologie „Schattenfarben fangen / Versuche über das Schreiben von Poesie“. Die Veranstaltung findet statt im Johannes-Saal des Gemeindehauses der Kirchgemeinde Walsrode, Am Kloster 1. In einem spannenden Prozess ist das o. g. Gemeinschaftswerk entstanden, in dem sich die sieben in der Lyrikszene nicht ganz unbekannten Literatinnen und Literaten mit der jeweils eigenen Motivation, den individuellen lebensgeschichtlichen Gründen für das Schreiben und den Bedingungen ihres literarischen Schaffens auseinandersetzen. Die Texte kreisen – bei aller inhaltlichen und stilistischen Unterschiedlichkeit und Vielfalt – um die gemeinsame Frage: Was bedeutet das Schreiben, welche Beweggründe nähren und tragen es, mit welchen Mitteln sucht es einen stimmigen Selbstausdruck und wie den Dialog mit einem Gegenüber?
Die Lesung wird vom Harfenspiel der Lyrikerin Sigune Schnabel begleitet und bereichert.
Moderiert wird die Veranstaltung von Alfred Büngen, dem Verlagsleiter des Geest-Verlags. Nach der Lesung besteht die Möglichkeit zu einem Gespräch mit den Autorinnen und Autoren. Ein Büchertisch steht bereit.
Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei. Um eine Hutspende wird gebeten.
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