Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.
Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzender des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.
Am Donnerstag, 6. August um 11.00 Uhr gibt es ein Pressegespräch mit dem Herausgeber-Ehepaar Krümpelbeck und Verlagsleiter Alfred Büngen in norden mit den Grafschafter Nachrichten. Es geht um das Buch:
Ein Leben zwischen Drievorden und China Pater Theodor Roling (SVD) Geest-Verlag 2026 ISBN 978-3-69064-580-5 204 Seiten, 20 Fabrbilder, 15,00 Euro
Das vorliegende Buch dokumentiert das Leben des Paters Theodor Roling von den Steyler Missionaren. 1906 in Drievorden in der Grafschaft Bentheim als ältester Sohn einer alten Obergrafschafter Bauernfamilie geboren, schien sein Leben eigentlich klar als Landwirt und Hofbesitzer vorbestimmt. Doch die Schilderungen eines Missionars über das Leben in der Mission faszinierten ihn schon in jungen Jahren und sein Entschluss stand fest. Nach dem Abitur, dem Noviziat in St. Augustin, dem Theologiestudium in Wien und der Priesterweihe erfüllt sich sein Wunsch der Missionsarbeit in China. Von 1935 bis 1953 erlebt er dort die gesellschaflichen Umbrüche hin zu einem kommunistischen Staat. Er selbst durchleidet viele Jahre Verfolgung und Inhaftierung, die ihm seine Gesundheit rauben. So stirbt er nach seiner Ausweisung aus China bereits 1959 mit 53 Jahren in Rhede i. W. Ein besonderes Leben, das besonders darstellbar ist, da Pater Theodor Roling seine Überfahrt nach China und seine ersten Verfolgungsjahre ausführlich selbst beschrieben hat. Einige erhaltene Briefe und Fotos ergänzen die Darstellung.
Gemeinsam mit Verlagsleiter Alfred Büngen schrieben 7 Mitglieder aus Selbsthilfegruppen des Landkreises Cloppenburg ihre ganz persönliche Geschichte. / Geschichten, die ein anderes Leben zeigen. Vor allem aber die Stärke der Menschen, die sich immer wieder aus schwierigen Situationen befreit haben. Bewusst schreiben die Autor*innen des Buches ihre Geschichten für alle Menschen, die sich nocht nicht trauen, ihre Geschichte zu schreiben. Premiere wird am 5. September im Museumsdorf Cloppenburg sein.
Herbert Zucci Was meine Seele trägt Gedichte, Erzählungen, Essays
Geest Verlag, Visbek 2026
Cvergestaltung Emma van Beek
ISBN 978-3-69064-566-9
162 S., 13,- Euro
Auf dem Cover des Buches ist ein Feldsperling (Passer montanus) abgebildet, eine mit dem Haussperling (Passer domesticus) nah verwandte Art. Noch vor nicht allzu langer Zeit war er in unserem Land weit verbreitet. So brüteten in meiner Kindheit und Jugend jährlich zwei bis drei Paare in Nistkästen im großelterlich-elterlichen Garten in Nordhessen. Inzwischen ist der Bestand des Feldsperlings großflächig zusammengebrochen.
Der Mauerbau vor 65 Jahren hat mein Leben total verändert, denn ich ließ mich als eine der ersten jungen Arbeitskräfte 1961 nach Westberlin werben. Ich hatte mich für 1 Jahr verpflichtet, daraus sind 65 Jahre geworden, worüber ich in meinem neuen Buch "Mauerblümchen" geschrieben habe.
Premierenlesung ,Wilmersdorf:
13. August 2026 um 19 Uhr
im Kunstraum der Künstlerkolonie am Breitenbachplatz 1.
Anfang der 1970er kam auch Beppo Pohlmann, Erfinder der „Kreuzberger Nächte", nach Westberlin.
Er erzählt und singt bei unserer Premierenlesung in Charlottenburg
Der Mauerbau vor 65 Jahren hat das Leben von Jenny Schon total verändert, denn sie ließ sich als eine der ersten jungen Arbeitskräfte 1961 nach Westberlin werben. Sie hatte sich für 1 Jahr verpflichtet, daraus sind 65 Jahre geworden, worüber sie in ihrem neuen Buch "Mauerblümchen" geschrieben hat.
Premierenlesung ,Wilmersdorf:
13. August 2026 um 19 Uhr
im Kunstraum der Künstlerkolonie am Breitenbachplatz 1.
Liebe Freundinnen und Freunde der Künstlerkolonie,
am 14. August findet in den Kolonnaden vor dem Kunstraum unser diesjähriges Sommerfest statt.
Und Ihr seid herzlich eingeladen.
Ein buntes Musikprogramm verschiedener Stile erwartet Euch. Und am Abend im Kunstraum ein Drama mit Musik.
Programm
15:00 Uhr Begrüßung und musikalischer Auftakt
David Yonan 2. Vorsitzender Künstlerkolonie Berlin e.V.
Grußwort Florian Dörstelmann MdA der SPD für Wilmersdorf Süd und Schmargendorf
Jenny Schon Autorin, liest ihr Gedicht "Märkischer Abend" zum Gedenken an den Autor Peter Huchl, einem ehemaligen Bewohner der Künstlerkolonie
15:30 Uhr Der Barde Ralph ... ein Liederschreiber, der selbst geschriebene Lieder singt
16:00 Uhr Arito Duo Ariane und Torsten: Eigene Improvisationen mit Klavier und Gesang - Uraufführung
16:30 Uhr Kurt Becker Band Jazz an einem Sommernachmittag
19:30 Uhr "Undine geht" (im Kunstraum) Anlässlich des einhundertsten Geburtstags von Ingeborg Bachmann:Mono Drama mit Piano Live und frei assoziierten Wasser Projektionen Regie/Schauspiel/Performance: Juliane Meyerhoff Komposition/Klavierimprovisation: Nicola Grüning
Lyrikstadt Osterode:Schon jetzt ist der Lyrische Garten ein fester Baustein der Osteroder Kulturlandschaft und längst über die Stadt hinaus bekannt. Er bringt regionale und überregionale, längst bekannte und noch unbekannte Dichter und Dichterinnen miteinander in Verbindung und ihre Verse an den Mann und die Frau. Er will Gäste einladen, entspannt durch die Welt der Poesie zu bummeln, denn:Auch die Seele will bedient werden.
Während im Versammlungsraum der Stadthalle jeweils fünfzehnminütige Lesungen stattfinden, platzieren sich im Schatten der Parkbäume ca. vierzig Akteure mit ihren einladenden Büchertischen, um sich und ihre Werke zu präsentieren und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Aber noch viele weitere Aktionen laden zum Besuch des Lyrischen Gartens ein:
·Der Hanns-Meincke-Preisträger für junge Lyrik 2025 wird interviewt.
·„La Poesia“ gibt ein musikalisch-poetisches Intermezzo.
·Der Kunstkreis Osterode stellt Gemälde zum Thema „Unterwegs“ aus, die zum Schreiben eigener Verse inspirieren sollen.
·Mit einer Handpresse werden kunstvoll Gedichte gedruckt.
·Ein Kalligraf zeigt die künstlerische Gestaltung von Wort und Schrift.
·Man erfährt etwas über Christian Morgensterns Besuch im Harz.
·Literarische Vereinigungen, Lyrikverlage und Vereine stellen sich vor.
Voraussetzung zur aktiven Teilnahme mit einem Büchertisch ist allerdings die Veröffentlichung eines eigenen Lyrikbandes sowie die Einladung durch die Vorsitzende Renate Riehemann. Bei Interesse kann gerne Kontakt über das Formular der Homepage aufgenommen werden. Das Tagesprogramm 2026 wird Anfang August auf der Homepage des Vereins Lyrik lebt e. V. (www.lyrik-lebt.de(link is external)) veröffentlicht.
Nebenbei: Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist in gewohnter Weise gesorgt. Parkplätze sind reichlich vorhanden und die Bahn hält gleich nebenan.
Und wenn es regnet?Dann findet die gesamte Veranstaltung in den Räumen der Stadthalle statt.
Lyrikstadt Osterode:Schon jetzt ist der Lyrische Garten ein fester Baustein der Osteroder Kulturlandschaft und längst über die Stadt hinaus bekannt. Er bringt regionale und überregionale, längst bekannte und noch unbekannte Dichter und Dichterinnen miteinander in Verbindung und ihre Verse an den Mann und die Frau. Er will Gäste einladen, entspannt durch die Welt der Poesie zu bummeln, denn:Auch die Seele will bedient werden.
Während im Versammlungsraum der Stadthalle jeweils fünfzehnminütige Lesungen stattfinden, platzieren sich im Schatten der Parkbäume ca. vierzig Akteure mit ihren einladenden Büchertischen, um sich und ihre Werke zu präsentieren und mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.
Aber noch viele weitere Aktionen laden zum Besuch des Lyrischen Gartens ein:
·Der Hanns-Meincke-Preisträger für junge Lyrik 2025 wird interviewt.
·„La Poesia“ gibt ein musikalisch-poetisches Intermezzo.
·Der Kunstkreis Osterode stellt Gemälde zum Thema „Unterwegs“ aus, die zum Schreiben eigener Verse inspirieren sollen.
·Mit einer Handpresse werden kunstvoll Gedichte gedruckt.
·Ein Kalligraf zeigt die künstlerische Gestaltung von Wort und Schrift.
·Man erfährt etwas über Christian Morgensterns Besuch im Harz.
·Literarische Vereinigungen, Lyrikverlage und Vereine stellen sich vor.
Voraussetzung zur aktiven Teilnahme mit einem Büchertisch ist allerdings die Veröffentlichung eines eigenen Lyrikbandes sowie die Einladung durch die Vorsitzende Renate Riehemann. Bei Interesse kann gerne Kontakt über das Formular der Homepage aufgenommen werden. Das Tagesprogramm 2026 wird Anfang August auf der Homepage des Vereins Lyrik lebt e. V. (www.lyrik-lebt.de) veröffentlicht.
Nebenbei: Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl ist in gewohnter Weise gesorgt. Parkplätze sind reichlich vorhanden und die Bahn hält gleich nebenan.
Und wenn es regnet?Dann findet die gesamte Veranstaltung in den Räumen der Stadthalle statt.
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
17.08.26 um 15.30 Uhr – „Paulus-Stift“, Heierstr, 17, 41747 Viersen
18.08.26 um 15.30 Uhr – „Theresienheim“, Theresienstr. 3, 41751 Viersen-Dülken
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
18.08.26 um 15.30 Uhr – „Theresienheim“, Theresienstr. 3, 41751 Viersen-Dülken
„flusspost“ ist ein poetisches Aufeinanderzubewegen: Miriam wanderte von Düsseldorf nach Bern, Annalisa von Bern nach Düsseldorf. Sie schrieben einander Postkarten, Berichte und Gedichte, es entstand ein Gespräch über Vertrautheit, Identitäten und Räume.
Miriam Bornewasser, geb. 1999, studierte Freie Kunst in Düsseldorf. 2025 fand ihre erste Einzelausstellung im KIT statt.Annalisa Hartmann, geb. 1989 in Bern, schreibt Lyrik und Prosa und organisiert Performances. Beide Autorinnen haben bereits mehrere Gedichtbände veröffentlicht.
Moderation: Michael Serrer, Literaturbüro NRW
In Zusammenarbeit mit der Zentralbibliothek Düsseldorf und dem Freundeskreis der Stadtbüchereien Düsseldorf
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
25.08.26 um 15.00 Uhr – „Haus Maria Hilf“, Goetersstr. 30, 41747 Viersen
26.08.26 um 15.30 Uhr – Compassio Wohnanlage für Senioren, Erich-Sanders-Weg 10,
Im August sind Markus Fegers und seine Klarinette wieder mit musikalischen Lesungen in verschiedenen Viersener Senioreneinrichtungen zu Gast.
In einer unterhaltsamen Stunde werden kurze eigene „Sommergeschichten“ sowie Gedichte von Fontane, Heine und Morgenstern, von Eugen Roth, Heinz Erhardt und Mascha Kaléko vorgetragen, eingerahmt von Songs zum Zuhören und bekannten Volksliedern zum Mitsingen.
Termine:
26.08.26 um 15.30 Uhr – Compassio Wohnanlage für Senioren, Erich-Sanders-Weg 10,
Der Mauerbau vor 65 Jahren hat das Leben von Jenny Schon total verändert, denn sie ließ sich als eine der ersten jungen Arbeitskräfte 1961 nach Westberlin werben. Sie hatte sich für 1 Jahr verpflichtet, daraus sind 65 Jahre geworden, worüber sie in ihrem neuen Buch "Mauerblümchen" geschrieben hat.
Anfang der 1970er kam auch Beppo Pohlmann, Erfinder der „Kreuzberger Nächte", nach Westberlin.
Er erzählt und singt bei unserer Premierenlesung in Charlottenburg
Michael Tonfeld tritt seit über zehn Jahren erzählend mehr als 1.000 mal in Büchereien, Kindergärten, Schulen, auf Messen, in Museen, auf Afrika-Festivals und anderen Open-Air-Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum auf.
Michael Tonfeld lebt in Augsburg. Viele Jahre war er Vorsitzender des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.