Ein Sturmstoß aus Nichts lockert jäh mir den Griff Die Hände andrem unterstellt als meinem Wollen lassen los, stumm erschreckend los Etwas ganz anders als Denken ganz anders gewahrt mein Verlorensein Versteht es in stummem Erschrecken sich an Nichts zu halten Weiß es ganz Spiraliges Nebeln in Abgrund und Grund ganz anders als Fühlen ganz anders erkennt mich substanzlos Sein.
Wenn nachts die Autos in den Alleen schlafen, geh’n unsre Seelen im Traum spazieren.
Die Nachtlaternen leuchten ihr mildes Licht ins Dunkel, erhellen nur den Dieben den Blick in bess’re Zeiten, derweil die Schwärmer ihren Leuchtturm preisen.
Die zugeschneiten Rosen betören ihre Gäste noch in Erinnerung, die stillen Partys geh’n am weiten Schienenstrang den gleichen Weg zum Ziel.