Ich bin eigentlich froh, dass ich in Deutschland lebe, da es mir und meiner Familie sehr gut geht. Ich kann mich nicht beschweren. Manch¬mal stelle ich mir vor, wie ich bei anderen El-tern oder in einem anderen Land und mit einer anderen Religion aufgewachsen wäre. Ich glaube nicht, dass es mir dann unbedingt bes-ser oder schlechter gehen würde, aber ein Tag mal in einer völlig fremden Umgebung wäre schon interessant.
Das Licht nahm uns auf, und mit den vergehenden Tagen lernten wir, Licht zu erkennen. Später Konturen. Noch später die Dinge an sich. Es wuchsen, wie wir wuchsen, Ansichten aus Kinderschuhen heraus. Verhangenes wurde sichtbar, Schleier zerfielen zu Staub und legten sich auf ausgedientem Spielzeug zur Ruhe.
Trittauer Schriftsteller und Schiffsmakler liest in der pro vita, Vechta
Der Trittauer Autor Bernhard Behrendsen, der seine Lesungen überwiegend in seiner norddeutschen Heimat Schleswig-Holstein durchführt, wird am 01.März 2025 (UHRZEIT?) zum ersten Mal in der pro vita Seniorenwohnanlage in Vechta zu Gast sein.
Mein Morgen? Eigentlich ganz gut. Vielleicht bil-de ich es mir so ein! Ach, ich weiß nicht. Aber für mich ist jeder Morgen sehr wichtig, weil man nie wissen kann, bis wann man lebt. Ich will je-den Morgen mit meiner Familie verbringen. Denn das sind die Menschen, die mich auf die Welt gebracht haben, die für mich gesorgt ha-ben und die mich immer lieben werden, egal, was ich anstelle. Sie werden immer hinter mir sein.